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	<title>Papas Pausenblog &#187; KiTa + Schule</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Spielplatz ist langweilig? – Nicht wenn Sie Ihre Elternarbeit ernst nehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 17:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt. Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind? Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1693" alt="Spielplatz  S. Hofschlaeger /pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/06/Spielplatz-S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sandkasten<br />S. Hofschlaeger /pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den Sandkasten und sich selbst auf eine Bank in der Nähe. Natürlich hat er sein Smartphone dabei. Und natürlich schaut er in der Zwischenzeit, wer ihm geschrieben hat und was es sonst noch Neues in der Welt gibt. Ist ja nichts dabei. Andere lesen Zeitung. Jan studiert die Börsenkurse online.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Verhaltensauffälligkeiten durch den elterlichen Umgang mit dem Smartphone</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz so einfach ist es nicht. Eine Studie hat herausgefunden, dass Eltern, die sich lieber mit digitalen Medien als mit ihrem Kind beschäftigen, dazu beitragen, dass sich bei ihrem Kind Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Spielplatzbesuch ist Elternarbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist das nicht verwunderlich: Der Gang auf den Spielplatz ist Elternarbeit. Dazu gehört nicht nur die vage Beaufsichtigung des Kindes. (Luca bleib schön da. Renn nicht weg.) Sondern es gehört auch dazu, dass Eltern mit ihrem Kind in Kontakt bleiben. Wenn das Kind Sandkuchen backt, dann möchte es häufig, dass auch der Papa, oder die Mama Sandkuchen bäckt. Oder aber es möchte dafür gelobt werden, dass die Sandkuchen so lecker aussehen… Es entwickelt sich ein Gespräch. Das Kind möchte wahrgenommen und beachtet werden. Es lernt im Sandkasten eine ganze Menge. Es lernt wie sich der Sand anfühlt, wie er durch die Finger rinnt. Es lernt, dass der Sand Feuchtigkeit benötigt, wenn der Sandkuchen nicht gleich wieder kaputt gehen soll. Es lernt, dass es verschiedene Förmchen gibt und dass die „Kuchen“ unterschiedlich aussehen. Es lernt mit der Schaufel umzugehen und wofür so eine Schaufel gebraucht wird. Es lernt, dass man nicht nur Sandkuchen bauen kann, sondern auch Löcher buddeln, Tunnel graben, Türme aufschichten etc.</p>
<h4 style="text-align: left;">Elterlicher verantwortlicher Umgang mit dem Smartphone wichtig</h4>
<p style="text-align: justify;">Eines ist auf jeden Fall klar: Wenn das Kind unbeachtet im Sandkasten sitzt und die Eltern sitzen unbeteiligt dabei und schauen die ganze Zeit auf etwas, das ihnen offensichtlich besser gefällt, als das Ergebnis, das der Nachwuchs produziert hat, wird sich das Kind überflüssig vorkommen. Das was es macht ist nicht wichtig. Das ist für das Kind ungefähr genauso, wie wenn Sie den ganzen Tag wertvolle Arbeit geleistet haben und Ihr Chef interessiert sich nicht dafür. Das wäre doch schade, oder?</p>
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		<title>Aufschrei aus dem Kindergarten &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 22:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus [&#8230;]</p>
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<p><img class="size-thumbnail wp-image-1675 alignleft" title="Die Rotzlöffel Republik" alt="Die Rotzlöffel Republik" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/Die-Rothlöffel-Republik-150x150.jpg" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus ihrer Perspektive sehen.</p>
<h2>Mäuschen spielen im Kindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Das interessiert bestimmt auch Sie liebe Leser. Dafür empfehle ich Ihnen das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ von Tanja Leitsch und Susanne Schneider. Wer jetzt beim Blick hinter die Kulissen damit rechnet, besonders schöne Dekoideen präsentiert zu bekommen, weil Kindergärten immer so saisongerecht mit viel Liebe und tollen Basteleien geschmückt sind, wird leider enttäuscht. Der Titel lässt ahnen, dass es nicht um eine rosarote, heile Kindergartenwelt geht. Es geht vielmehr darum wie sich der Kindergartenalltag in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird aufgezeigt, wie sich das Verhalten der Eltern gegenüber den Erzieherinnen geändert hat. Aus den früher wertgeschätzten und als liebevoll empfundenen „Kindergartentanten“ wurden inzwischen Dienstleisterinnen, die von vielen Eltern zu Befehlsempfängern degradiert werden. Erzieherinnen haben es heute häufig mit Eltern zu tun, die sich von ihren eigenen Kindern haben entmachten lassen und ganz selbstverständlich von den Erzieherinnen verlangen, diese Macht weiter bei den Kindern zu lassen. Viele Eltern verlagern auch grundlegende Fertigkeiten wie die Sauberkeitserziehung, gemeinsames Essen, Händewaschen, Essen mit Besteck etc. in den Kindergarten. Was früher selbstverständliche Voraussetzungen waren, wird heute von den Erzieherinnen als Zugabe zu ihrem sonstigen Alltag verlangt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Aus Rotzlöffeln werden erwachsene Egoisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen sagen, dass wir „in den KiTas unsere Zukunft groß ziehen“ und dass derzeit aufgrund der vielen Missstände die Aussichten darauf, dass aus den Kindern später verständige Erwachsene werden sehr schlecht sind. Wenn diese Aussage stimmt, steht es schlecht um unsere Gesellschaft. Die wenigsten von uns werden in einer Gesellschaft leben wollen, die von Egoisten geprägt ist und wo für schwache und alte Menschen kein Platz mehr ist.  Da ist ein Umdenken erforderlich. Und zwar dringend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ ist anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Beispielen belegt und lässt sich sehr gut lesen. Die Autorinnen lassen den Leser sehr plakativ an ihrem eigenen Alltag teilhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus haben sich beiden Schreiberinnen  viele Gedanken gemacht und auch etliche sinnvolle Verbesserungsvorschläge eingebracht. Mich würde sehr interessieren, wie Sie die Entwicklung in unseren Kindergärten sehen. Welche Erfahrung haben Sie gemacht? Was müsste Ihrer Meinung nach verbessert werden? Was können Eltern tun? Lesen Sie dieses Buch und diskutieren Sie mit!</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=papaspausenbl-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3711001335&amp;asins=3711001335&amp;linkId=&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true" height="240" width="320" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/vermischtes/article210337883/Erzieherin-berichtet-vom-Aufschrei-aus-dem-Kindergarten.html" target="_blank">Weiterführende Artikel</a></p>
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		<title>Den Augenblick  einfangen &#8211; weil die Zeit mit unseren Kindern wertvoll ist.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 02:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Luisa ist im Frühjahr sechs geworden. Mit dem sechsten Geburtstag beginnt für Luisa ein neuer Abschnitt, denn die Einschulung steht unmittelbar bevor. Die Eltern Esther und Marc können es kaum fassen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Unglaublich, dass die Kindergartenzeit bald der Vergangenheit angehören soll und dass Luisa demnächst ein Schulkind sein wird. War [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1660" alt="spielende Kinder nicht erkennbar von mir verkleinert" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/spielende-Kinder-nicht-erkennbar-von-mir-verkleinert-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Den Augenblick festhalten &#8211; weil die Erinnerung daran kostbar ist</p></div>
<p style="text-align: justify;">Luisa ist im Frühjahr sechs geworden. Mit dem sechsten Geburtstag beginnt für Luisa ein neuer Abschnitt, denn die Einschulung steht unmittelbar bevor. Die Eltern Esther und Marc können es kaum fassen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Unglaublich, dass die Kindergartenzeit bald der Vergangenheit angehören soll und dass Luisa demnächst ein Schulkind sein wird. War sie nicht erst gestern noch ein Baby gewesen? Rückblickend kommt es den Eltern so vor. Denn irgendwie scheint die Zeit an ihnen vorbeigerast zu sein.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Den Kindern beim Wachsen ein aufmerksamer Begleiter sein</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Eltern von Luisa machen die Erfahrung, dass Kinder sehr schnell heranwachsen. Sehr viel schneller als uns das manchmal lieb ist. Spätestens beim Geburtstag merkt man, dass schon wieder ein Jahr vorbei  und dass aus dem Kleinkind inzwischen ein Schulkind geworden ist. Gerade die Baby- und Kleinkindphase scheint im Sauseschritt vorbeizueilen. Da Kinder in diesem Alter so lernfähig sind, wie niemals mehr wieder in ihrem Leben, vollziehen sich in diesem Lebensabschnitt sehr viele Entwicklungsschritte. Das erste Wort, die ersten tapsigen Schritte ins Leben, die ersten Spielerfahrungen, die ersten Freundschaften… alles passiert zum ersten Mal und jedes Ereignis ist für alle Beteiligten, also auch die Eltern, ein regelrechtes Event. Kein Wunder, dass Eltern dabei das Gefühl haben, mit einem ICE-Zug durch die Zeit zu rasen. Natürlich kann niemand die Zeit still stehen lassen, aber Eltern können ihr Kind bei seiner Entwicklung begleiten und dokumentarisch die Erinnerungen festhalten. In vielen Kindergärten werden die Entwicklungsschritte der Kinder <a href="http://www.kindergartenpaedagogik.de/1134.html" target="_blank">genau dokumentiert</a> und in <a href="https://www.kita-aktuell.de/search/view?id=0:7288957&amp;q=" target="_blank">Bildungs- und Lerngeschichten</a> aufgeschrieben. Doch auch viele Eltern führen Tagebuch über die Erfahrungen, die sie mit ihren Kindern machen. Solche Aufzeichnungen sind wertvolle Dokumente und man kann sich später besser daran erinnern, wo denn die Zeit geblieben ist.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Die Entwicklung unserer Kinder in Bildern festhalten</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Auch Esther und Marc halten das Führen eines Tagebuchs für eine gute Idee. Als Marc kürzlich <a href="https://www.fotoparadies.de/" target="_blank">DM Foto</a> entdeckte, kam ihm zudem der Einfall, ein richtiges Fotobuch über die einzelnen Lebensabschnitte von Luisa zu anzulegen und diese dann mit einem entsprechenden Text zu bereichern. Fotos hatte er schließlich genug geschossen. Eigentlich hatte er jeden Schritt und jeden Gesichtsausdruck von Luisa fotografisch festgehalten. Bisher lagen die Fotos allerdings ungenutzt auf der Computerfestplatte. Doch das wollte er jetzt ändern. Er würde die Fotos auswerten, zusammenstellen, einen Text dazu schreiben und alles als Fotobuch seiner Frau zum Muttertag schenken. Sozusagen als Abschluss der Kindergartenzeit von Luisa. Damit hat Marc ein individuelles Muttertagsgeschenk, mit dem er gleichzeitig seiner Frau den Abschied von der Kindergartenzeit ein wenig versüßt. Sie freut sich sicher darüber, die Entwicklungsschritte ihrer Tochter noch einmal bildlich nacherleben zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/kinder-die-aufgehoert-haben-zu-fragen-sind-lerntot-stimmt-das/">Kinder, die aufgehört haben zu fragen sind lerntot &#8211; stimmt das?</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/die-ideale-aufgabenverteilung-in-der-familie-welche-rolle-spielt-der-vater/">Die ideale Aufgabenteilung in der Familie</a></p>
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		<title>Mein Kind hat Halsschmerzen – Darf es trotzdem in den Kindergarten?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 14:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Erkältungskrankheiten wirksam vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenbesuch bei Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[wirksame Vorbeugung gegen Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Die vierjährige Svenja wacht morgens auf und klagt über Halsschmerzen. Mama Ute ist alarmiert und will Svenja zu Hause behalten, statt in den Kindergarten zu schicken, doch Papa Jan meint nur: „Da muss jeder mal durch. Ein bisschen Kratzen im Hals hat nichts zu bedeuten.“ Deshalb wird Svenja ganz normal in die KiTa gebracht. Ute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/mein-kind-hat-halsschmerzen-darf-es-trotzdem-den-kindergarten/">Mein Kind hat Halsschmerzen – Darf es trotzdem in den Kindergarten?</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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<div id="attachment_1607" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1607 " alt="kranke Kinder Foto Simone Hainz pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/10/kranke-Kinder-Foto-Simone-Hainz-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Simone Hainz / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die vierjährige Svenja wacht morgens auf und klagt über Halsschmerzen. Mama Ute ist alarmiert und will Svenja zu Hause behalten, statt in den Kindergarten zu schicken, doch Papa Jan meint nur: „Da muss jeder mal durch. Ein bisschen Kratzen im Hals hat nichts zu bedeuten.“ Deshalb wird Svenja ganz normal in die KiTa gebracht. Ute hofft, dass ihre Tochter vom Spielen mit den anderen Kindern von den „bisschen Halsschmerzen“ abgelenkt wird und dass sie bis zum Abend wieder gesund ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Svenja spielt nicht mit den anderen Kindern, sondern zieht sich in eine Ecke zurück. Als die Erzieherin nach ihr schaut, fühlt sie sich ganz heiß an. Die Erzieherin stellt fest, dass Svenja fiebert. Sie ruft sofort die Mutter an, die alles liegen und stehen lassen und in die Einrichtung kommen muss, um ihr Kind abzuholen.</p>
<h2><b>So verbreitet sich das Erkältungsvirus</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Eltern, die täglich genauso handeln wie die Eltern von Svenja. Sie bringen ihr krankes Kind in die Kindertagesstätte mit dem Ergebnis, dass aus <b><i>einem</i></b> kranken Kind schnell <b><i>fünf</i></b> weitere werden, die ihrerseits wieder andere Kinder anstecken. Dadurch passiert es immer wieder, dass sich gerade in den kalten Monaten ein Erkältungsvirus explosionsartig verbreitet. Ähnlich verhält es sich mit der <a href="http://www.gesundheit.de/krankheiten/magen-darm/der-magen-darm-trakt/magen-darm-grippe-was-tun" target="_blank">Magen-Darm-Erkrankung</a>, die mit vorhersagbarer Genauigkeit immer wieder auftaucht und sich im Kindergarten fast niemals wirklich eindämmen lässt. Es ist ein verhängnisvoller Kreislauf: Eltern bringen ihr angeschlagenes Kind in die Einrichtung. Dieses Kind steckt andere an. Das Virus zieht seine Kreise. Das angeschlagene Kind ist längst wieder gesund. Dann wird es von einem anderen Kind, das ebenfalls im angeschlagenen Zustand in die Kita gebracht wurde wieder angesteckt. Das Ganze beginnt von vorne. Eltern sind dann oft der Meinung, ihr Kind wird durch die Einrichtung krank. Wenn sich jedoch alle Eltern korrekt verhalten und ihr Kind bei einer beginnenden Krankheit zu Hause lassen würden, könnte das Ansteckungsrisiko deutlich verringert werden. Alle Kinder und Eltern würden letztlich davon profitieren.</p>
<h2><b>Wenn die ganze Familie krank ist</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Doch so zieht die Erkältung ihre Kreise. Svenja hat mit ihrer Erkältung nicht nur weitere Kinder, sondern auch ihre Eltern angesteckt. Die Vierjährige hat vom Kinderarzt Medikamente verordnet bekommen. Auch die Eltern benötigen inzwischen eine wirksame Medizin. Da Ute und Jan selber angeschlagen sind, bestellen Sie ihre Medikamente online übers Internet. Glücklicherweise gibt es diese Möglichkeit heutzutage. Besonders schätzen die Eltern Verbraucherportale <a href="https://www.netzsieger.de/k/online-apotheken" target="_blank">wie netzsieger.de</a>, auf denen sie verschiedene Apotheken miteinander vergleichen können. Dadurch können sie sich und ihre Tochter günstig und optimal versorgen.</p>
<h2><b>Vorbeugung ist die beste Medizin</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Medikamente eine wichtige Hilfe bei Erkrankungen sind, so ist es natürlich immer besser eine Krankheit so gut es geht, schon im Vorfeld zu vermeiden. Ein wesentlicher Beitrag dafür ist es, sein bereits erkranktes Kind nicht in die KiTa zu bringen, um so den Kreislauf der Erkrankungen erst gar nicht in Gang zu setzen.</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/fieber-schnupfen-heiserkeit-wann-darf-mein-kind-wieder-den-kindergarten/" target="_blank">Wann darf mein krankes Kind wieder in den Kindergarten?</a></p>
<p><a href="http://www.kindergaerten-in-aktion.de/praxis-alltag-in-kindertageseinrichtungen/kindergesundheit/haeufige-erkrankungen-bei-kindern" target="_blank">Häufige Erkrankungen bei Kindern</a></p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/hilfe-mein-kind-hat-laeuse-kann-ich-tun/" target="_blank">Hilfe bei Kopfläusen</a></p>
<p><a href="http://www.gesundheitsberater-berlin.de/krankheiten/magen-darm-infektionen-bei-kindern-brechdurchfall" target="_blank">Magen-Darm-Infektionen bei Kindern</a></p>
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		<title>Übertritt – Damit die weiterführende Schule ein Erfolg wird</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 13:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Übergang in eine weiterführende Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Übertritt in die Realschule]]></category>
		<category><![CDATA[Übertritt ins Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[weiterführende Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Hannah wird mit Beginn des neuen Schuljahres ein Gymnasium besuchen. Ihre Eltern Theresa und Martin hatten lange überlegt, welche Schulart die richtige für ihre Tochter ist. Hannah wollte auf das Gymnasium, weil ihre Freundinnen dorthin wechseln. Die Lehrerin hätte es allerdings lieber gesehen, wenn Hannah die Realschule gewählt hätte. Letztlich hatten die Eltern dem Wunsch [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1573" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1573" alt="Schulanfang Foto: knipseline/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Schulanfang-knipseline_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schulanfang Foto: knipseline/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Hannah wird mit Beginn des neuen Schuljahres ein Gymnasium besuchen. Ihre Eltern Theresa und Martin hatten lange überlegt, welche Schulart die richtige für ihre Tochter ist. Hannah wollte auf das Gymnasium, weil ihre Freundinnen dorthin wechseln. Die Lehrerin hätte es allerdings lieber gesehen, wenn Hannah die Realschule gewählt hätte. Letztlich hatten die Eltern dem Wunsch ihrer Tochter nachgegeben, obwohl sie Bauchschmerzen mit dieser Entscheidung haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob sich diese Entscheidung als richtig herausstellen wird, ist heute noch nicht abzusehen. Doch die Eltern können durchaus etwas zum Gelingen beitragen. Da die Entscheidung gefallen ist, sollten Sie als Eltern die Richtigkeit nicht mehr anzweifeln. Auch nicht, falls die ersten schlechten Noten diese Entscheidung im Nachhinein fraglich erscheinen lassen. Stehen Sie zu Ihrem Kind und zur einmal getroffenen Entscheidung. Unterstützen Sie es stattdessen, indem Sie ihm klarmachen, dass Sie an die Fähigkeiten Ihres Kindes glauben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mithilfe der Eltern beim Übertritt</h2>
<p style="text-align: justify;">Begleiten Sie Ihr Kind in dieser Lebensphase. Neben der Ermutigung braucht Ihr Kind tatkräftige Hilfe. Natürlich gibt es Kinder, die auch das Gymnasium sozusagen im Vorübergehen durchlaufen. Diese Kinder machen ihre Hausaufgaben selbständig und benötigen auch sonst keine Hilfe von den Eltern. Wenn Ihr Kind nicht zu diesen Wunderkindern zählt, dann können Sie beispielsweise mit Ihrem Kind einen Lernplan machen, im dem festgelegt wird, an welchem Tag für welches Fach gelernt wird. Für ein neues, bisher unbekanntes Fach empfiehlt es sich, von vornherein konsequent mitzulernen und etwa täglich Lateinvokabeln zu wiederholen. Überlegen Sie als Eltern, wer besser in Mathematik und wer seine Stärken in den Sprachen sieht. Verteilen Sie Ihre eigene Unterstützung gemäß den eigenen Stärken. Hannah wird ganz anders Mathematik lernen, wenn sie das Fach von demjenigen vermittelt bekommt, der Spaß daran hat, als gerade mit demjenigen zu lernen, der dieses Fach als Kind gehasst hatte.  Es macht keinen Sinn, wenn der Vater dem Kind Mathe beibringen soll und die Mutter für Englisch zuständig ist, nur weil die Familie Meier das auch so macht. Wenn in Ihrer Familie die Gaben anders verteilt sind, dann regeln Sie diese Zuständigkeiten eben anders.</p>
<h1 style="text-align: left;">Konsequentes Lernen ist wichtig</h1>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr Kind eine weiterführende Schule besucht, ist es ganz besonders wichtig, dass Ihr Kind konsequent lernt. Auch an Tagen, an denen keine Hausaufgaben aufgegeben wurden, sollte Hannah ihre Bücher zur Hand nehmen und sich auf den aktuellsten Stand bringen. In einer weiterführenden Schule verpasst mancher ganz schnell den Anschluss, weil er lieber den Tag vertrödelt, statt zu lernen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Gymnasium, oder eine andere weiterführende Schule handelt. Ihr Kind ist jetzt kein Grundschulkind mehr. Es wächst langsam heran und muss lernen, dass „Älter werden“, auch etwas mit dem Übernehmen von mehr Verantwortung zu tun hat. In Ihrer Verantwortung als Eltern liegt es, diese Erkenntnis Ihrem Kind zu vermitteln und es im Interesse seiner späteren Zukunft dabei zu unterstützen, diese Verantwortung zu übernehmen. Dann wird die weiterführende Schule langfristig ein Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es verschiedene Schulformen wie</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule" target="_blank">Gesamtschulen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gymnasium" target="_blank">Gymnasien</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Realschule" target="_blank">Realschulen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsschule_(Bayern)" target="_blank">Wirtschaftsschulen</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/schulprobleme-wie-kann-ich-mein-kind-unterstuetzen/" target="_blank">Schulprobleme &#8211; wie kann ich mein Kind unterstützen</a></p>
<p style="text-align: justify;">Hier gibt es Übungsmaterial für die Anfangsklasse am Gymnasium:</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3129273379/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3129273379&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3129273379&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3129273379" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich zu Hause speziell auf Englisch-Klassenarbeiten vorbereiten will, findet hier Hilfe:</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3129272135/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3129272135&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3129272135&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3129272135" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sportunterricht –  warum ihn keiner braucht</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 21:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Justin hat immer eine 1 in Sport. Er ist ein As, wenn es um den Weitsprung, oder Laufsport  geht, doch auch sonst zeigt er immer vollen Einsatz und ist in fast keiner Disziplin zu toppen. Julius dagegen hängt wie ein nasser Sack am Barren, drückt sich vor dem Mannschaftssport und ist beim Laufen meist der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1568" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1568" alt="Schulsport Foto: Siegfried Fries/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Schulsport_Siegfried-Fries_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schulsport Foto: Siegfried Fries/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Justin hat immer eine 1 in Sport. Er ist ein As, wenn es um den Weitsprung, oder Laufsport  geht, doch auch sonst zeigt er immer vollen Einsatz und ist in fast keiner Disziplin zu toppen. Julius dagegen hängt wie ein nasser Sack am Barren, drückt sich vor dem Mannschaftssport und ist beim Laufen meist der letzte. So bleibt es nicht aus, dass seine Sportnoten eher im Bereich „Mangelhaft“ anzusiedeln sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sportunterricht in unseren Schulen ist darauf ausgelegt, Kinder wie Justin zu fördern und sie zu Wettkämpfern zu machen. Und dieser Wettkampf setzt sich außerhalb der Schule fort. Denn sportliche Kinder fühlen sich „cooler“ als die anderen, die sie als „Loser“ ansehen. Diese Einstellung wird vom Schulunterricht genauso gefördert wie von unserer Gesellschaft, die „Superkids“ liebt und unsportliche Kinder links liegen lässt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>In der Gesellschaft wird Sport idealisiert</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Sportliche Kinder sind schlanker, haben Idealmaße und bekommen niemals Diabetes.</p>
<p style="text-align: justify;">Super, dass unsere Gesellschaft so gesundheitsbewusst ist. Die Frage ist nur, ob Kinder, die Sportlichkeit nicht in die Wiege gelegt bekommen haben, sportlicher werden, wenn ihnen täglich aufs Brot geschmiert wird, wie unsportlich sie sind.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Sport muss Spaß machen</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Wieso ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, dass Sport Spaß machen muss, wenn man ihn lebenslang betreiben sollte? Macht Schulsport wirklich Spaß? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Kinder dort vermittelt bekommen, dass Sport etwas mit Quälerei, Spott und dem Gefühl sich zu blamieren zu tun hat? Weshalb versuchen die Sportlehrer nicht, die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen? Warum werden nicht Neigungsgruppen gebildet, die sich beispielsweise mit Ballspielen beschäftigen? Warum muss ein Kind unbedingt über den Bock springen, obwohl es damit offensichtlich Schwierigkeiten hat? Weil es nur dann weiß, dass es Bock springen sein Leben lang hassen wird? Welche Logik steckt hinter solchen Annahmen?</p>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage wird viel über Kinder gejammert, die übergewichtig und lustlos zu Hause vor dem Computer sitzen, statt sich zu bewegen. Daran sind nicht nur die „Umweltbedingungen“ schuld, sondern auch ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sportunterricht" target="_blank">Sportunterricht</a>, der nicht in der Lage ist, Sport als das zu vermitteln, was er sein sollte: Eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, die den richtigen Ausgleich zum bewegungsarmen Alltag schafft. Leider begreifen die meisten Sportlehrer „ihr“ Fach als das Wichtigste überhaupt und damit als Fach, das sich über den Begriff „Leistung“ definiert. Sport ohne Leistung geht nicht, jedenfalls wenn es nach den Sportlehrern geht.</p>
<h4 style="text-align: left;"><b>Besserer Sportunterricht ist die ideale Prävention</b></h4>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine lebensferne und völlig falsche Vorstellung, die unsere Kinder reihenweise zur Unsportlichkeit erzieht. Denn wer einen solchen Sportunterricht genossen hat, wird später entweder selbst Spitzensportler, oder er beschließt sofort nach Abschluss der Schule, sämtliche unnötigen Bewegungen einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb plädiere ich für eine Umstrukturierung des Sportunterrichts an sämtlichen Schulen. Dazu gehört neben der Abschaffung von Noten die Einführung eines spaßorientierten Bewegungsunterrichts, der Möglichkeiten aufzeigt für lebensbegleitende Bewegung. Denn so wie der Sportunterricht heutzutage noch immer an den Schulen praktiziert wird, braucht ihn keiner.</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/achtung-badeunfaelle-fruehzeitig-schwimmen-lernen-ist-wichtig/">Schwimmsport vermeidet Badeunfälle</a></p>
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		<title>Achtung Badeunfälle &#8211; Frühzeitig schwimmen lernen hilft</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/achtung-badeunfaelle-fruehzeitig-schwimmen-lernen-ist-wichtig/</link>
		<comments>http://papaspausenblog.de/achtung-badeunfaelle-fruehzeitig-schwimmen-lernen-ist-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 11:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen lernen für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Seepferdchen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Luca ist fünf und kann schon ganz gut schwimmen. Beide Eltern mögen das Wasser und kümmerten sich darum, dass auch Luca das frühzeitig erfahren hat. Da Lucas Vater mehrmals im Monat ins Schwimmbad geht, hat er seinen Sohn immer wieder dahin mitgenommen. So hat es sich fast „von selbst“ ergeben, dass Luca mit fünf Jahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/achtung-badeunfaelle-fruehzeitig-schwimmen-lernen-ist-wichtig/">Achtung Badeunfälle &#8211; Frühzeitig schwimmen lernen hilft</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1556" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1556" alt="Baden im See Foto: Kai Tholen/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Baden-im-See-Kai-Tholen_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Baden im See Foto: Kai Tholen/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Luca ist fünf und kann schon ganz gut schwimmen. Beide Eltern mögen das Wasser und kümmerten sich darum, dass auch Luca das frühzeitig erfahren hat. Da Lucas Vater mehrmals im Monat ins Schwimmbad geht, hat er seinen Sohn immer wieder dahin mitgenommen. So hat es sich fast „von selbst“ ergeben, dass Luca mit fünf Jahren schon recht gut schwimmen kann. Inzwischen überlegt Lucas Vater, seinen Sohn für das „Seepferchen“ anzumelden. Das „Seepferdchen“ ist das erste Schwimmabzeichen, das im Schwimmsport erworben werden kann. Als Faustregel könnte man sagen: Wer das „Seepferdchen“ hat, kann schwimmen.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Voraussetzungen für das Seepferdchen</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Manche Eltern schicken ihre Kinder in einen Schwimmkurs, an dessen Ende das Absolvieren des Seepferdchens steht. Andere melden ihr Kind nur zum Seepferdchen an und kümmern sich um die Schwimmfertigkeiten ihres Kindes selber.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr Kind eine 25-Meter-Bahn durchschwimmen kann, hat es die erste Hürde fürs „Seepferdchen“ bereits geschafft. Allerdings gibt es noch zwei Knackpunkte. Das Kind sollte nämlich den Startsprung schaffen und zudem einen Gegenstand aus schulterhohem Wasser herausholen können. Sobald diese Voraussetzungen vorliegen, können Sie Ihr Kind fürs „Seepferdchen“ anmelden.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Wie können Eltern ihrem Kind das Schwimmen beibringen</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes Kind ist anders. Während ein Kind sofort begeistert ins kühle Nass springt, steht ein anderes zaghaft am Ufer und tastet sich nur langsam hinein. Fürs Schwimmen gilt dasselbe wie für alles im Leben: Wenn Sie wollen, dass Ihr Kind diesen Sport kennenlernt, dann wecken Sie den Spaß dabei. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es Ihnen selber Spaß macht, sich in die Fluten zu stürzen, zu plantschen, sich im Wasser zu bewegen und zu tauchen. Wenn Ihr Kind das sieht, hat es weniger Angst, als die Kinder, die sehen, dass die eigenen Eltern das Wasser nur mit Misstrauen anschauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie jedoch dem Wasser gegenüber eher verhalten eingestellt sind, dann melden Sie Ihr Kind lieber bei einem Kurs an. Sie müssen nicht alles, was Sie eigentlich für gut befinden, dem Kind selbst nahebringen. Allerdings sollten Sie dann auch nicht enttäuscht sein, wenn Ihr Kind trotzdem keinen Zugang findet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie jedoch selbst, Spaß am Schwimmen haben, sollten Sie möglichst oft mit dem Kind zum Schwimmen gehen. Lassen Sie es jedoch nicht unbeaufsichtigt ins Wasser, schon gar nicht, wenn es noch nicht schwimmen kann. Erklären Sie Ihrem Kind außerdem, was die Abgrenzungen, beispielsweise in einem See bedeuten, z. B. dass außerhalb der Bojen der Nichtschwimmerbereich beginnt und es dort auf gar keinen Fall mehr stehen kann. Erklären Sie ihm die ganz normalen Regeln für Schwimmer wie „Nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen“, oder auch „sich zuerst abkühlen, bevor man ganz ins Wasser geht“.  Es sind Regeln, die Badeunfälle vermeiden helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kindern, die ihre ersten Schwimmbewegungen machen, helfen Hilfsmittel wie Schwimmreifen, Schwimmnudeln, etc. Zeigen Sie Ihren Kindern wie sie im Wasser schweben können, wie das Wasser trägt, wie man sich hineinlegt, um den „toten Mann“ zu spielen. Solche spielerischen Übungen nehmen die Angst vor dem Wasser. Wer kann am längst im Wasser „schweben“ ohne unterzugehen. Das kann man machen, ohne irgendwelche Schwimmbewegungen zu können. Schwimmbewegungen kann Ihr Kind auch außerhalb des Wassers üben und dann im Wasser umsetzen. Erst mit Hilfsmittel, später ohne. Lassen Sie Ihr Kind im Wasser herumzappeln, gerade so wie es will. Falls es das Schwimmen in dieser Saison nicht mehr lernt, dann eben in der nächsten. Oder Sie gehen im Winter ins Hallenbad.</p>
<h3 style="text-align: left;">In welchem Alter soll mein Kind schwimmen lernen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein gutes Alter zum Schwimmen lernen ist die Zeitspanne zwischen fünf und acht Jahren. Natürlich gibt es auch hier Überflieger und <a href="http://www.genki-sport.de/kursangebote/seepferdchen-abzeichen-mit-3-jahren/">sogar Dreijährige, die schon das „Seepferdchen“</a> machen. Wenn Ihr Kind nicht dazu gehört, ist das völlig in Ordnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier können Sie sich über die <a href="http://www.richtig-schwimmen.de/allgemeine_Schwimmabzeichen/allgemeine_schwimmabzeichen.html">verschiedenen Schwimmabzeichen</a> informieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.dlrg.de/informieren/regeln/baderegeln.html" target="_blank">Hier gibt&#8217; Infos zu den Baderegeln</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/mein-kind-kommt-die-kita-wird-es-davon-nicht-ueberfordert/">Das könnte Sie auch interessieren</a></p>
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		<div style="clear:both;"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/achtung-badeunfaelle-fruehzeitig-schwimmen-lernen-ist-wichtig/">Achtung Badeunfälle &#8211; Frühzeitig schwimmen lernen hilft</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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		<title>Mein Kind kommt in die KiTa – wird es davon nicht überfordert?</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/mein-kind-kommt-die-kita-wird-es-davon-nicht-ueberfordert/</link>
		<comments>http://papaspausenblog.de/mein-kind-kommt-die-kita-wird-es-davon-nicht-ueberfordert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 10:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor der KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Elternangst wegen KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartung an die KiTa]]></category>
		<category><![CDATA[Überforderung in der KiTa]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Beim ersten Kind machen Eltern sich von jeher sehr viele Gedanken. Wenn dieses Kind obendrauf nicht nur das erste, sondern auch noch das einzige ist, empfinden Eltern ihr Kind oft als etwas, das sie am liebsten in Watte packen würden. Ganz besonders trifft das auf Eltern zu, die sehr lange auf den ersehnten Nachwuchs gewartet [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1543" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1543" alt="Kindergarten Karl-Heinz Laube_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Kindergarten-Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kindergarten Foto: Karl-Heinz Laube/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Beim ersten Kind machen Eltern sich von jeher sehr viele Gedanken. Wenn dieses Kind obendrauf nicht nur das erste, sondern auch noch das einzige ist, empfinden Eltern ihr Kind oft als etwas, das sie am liebsten in Watte packen würden. Ganz besonders trifft das auf Eltern zu, die sehr lange auf den ersehnten Nachwuchs gewartet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings sind Kinder keine Ausstellungsstücke, sondern lebendige Wesen, die den Kontakt zur Umwelt brauchen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ein klein wenig Elternangst ist durchaus normal</h3>
<p style="text-align: justify;">Natürlich haben Eltern Bedenken, wenn ihr Kind künftig von fremden Betreuern umsorgt wird. Die Erzieher in der KiTa sind für Sie ja genauso fremd, wie für Ihr Kind. Trotzdem ist das Personal daran interessiert, dass sich Ihr Kind schnell und gut eingewöhnt. Noch wichtiger: Es ist auch darin geschult. Deshalb sollten Sie sich an die Vorschläge „Ihrer“ künftigen Erzieherin halten. Die Eingewöhnung läuft in jeder Einrichtung ein wenig anders ab, da es dafür verschiedene Konzepte gibt. Sie dürfen jedoch wissen, dass die Erzieherinnen die <a href="http://www.erzieherin.de/eingewoehnung-modelle-und-rahmenbedingungen.html" target="_blank">Eingewöhnungszeit </a>nicht nach eigener Lust und Laune gestalten, sondern anerkannten Empfehlungen folgen. Wenn die Erzieherin Sie bittet, sich vom Kind zu verabschieden, so tun Sie das auch. Ziehen Sie den Abschied nicht unnötig in die Länge. Das Kind spürt Ihre Angst und wird sich entsprechend verhalten. Wenn Sie nicht bereit sind, sich vom Kind abzunabeln, wird Ihr Kind das auch nicht tun. Für eine optimale Eingewöhnung ist es wichtig, dass Sie sich klar machen, dass Ihr Kind es gut haben wird, auch wenn Sie nicht daneben stehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nein, die Erzieher wollen Ihr Kind nicht tyrannisieren!</h3>
<p style="text-align: justify;">Entgegen aller Vorstellungen in Ihren Albträumen wollen Erzieher(innen) in der KiTa in der Regel, dass es den Kindern gut geht. Dafür nehmen sie einiges in Kauf. Gerade in der Eingewöhnungszeit wird sehr individuell auf Ihr Kind eingegangen. Dass Ihr Kind in dieser Zeit nur wenige Stunden in der Einrichtung verbringen soll, ist der langfristigen und optimalen Eingewöhnung geschuldet. Manche Eltern haben dafür kein Verständnis, denn sie zahlen ja bereits den „normalen“ Preis. Aber der Besuch einer Kindertagesstätte ist kein „normales“ Geschäft, sondern der Eintritt ins soziale Leben. Der kann gelingen, oder eben nicht.</p>
<h3 style="text-align: left;">Ein paar Regeln gibt es schon</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Erzieher keine Tyrannen sind, so wird in einer KiTa natürlich erwartet, dass sich auch Ihr Kind den Regeln der Einrichtung unterordnet. Das gilt übrigens auch für die Eltern, die sich an die Hol- und Bringzeiten der Einrichtung halten müssen. Doch die Regeln für das Kind entsprechen ungefähr dem, was man sich unter einem harmonischen Zusammenleben vorstellt. Beispielsweise keine anderen Kinder schlagen. Aber auch, dass etwa zu einer bestimmten Zeit gefrühstückt wird und dass man dazu am Tisch sitzt. Es gibt auch Einrichtungen, die ein offenes Frühstück anbieten. Diese Regeln sind sehr individuell, je nach Konzept, nach Platzangebot etc. In manchen Einrichtungen wird nach dem Mittagessen geschlafen, in anderen nur geruht und wieder in anderen wird der Mittagsschlaf gar nicht angeboten. Eine wichtige Regel ist, dass das Kind auf die Erzieherin hören sollte. Also ist es hilfreich, wenn Eltern ihren Kindern beibringen, dass es auch mal auf andere Erwachsene zu hören hat. Das hat nichts mit bedingungslosem Gehorsam zu tun. Aber Kinder, die es von zu Hause gewohnt sind, zu hören, ohne jedesmal Diskussionen zu führen, gewöhnen sich leichter ein. Es gehört nun mal zum Zusammenleben einer Gesellschaft, dass es einen Bestimmer gibt und in der Kita ist das die Erzieherin.</p>
<h3 style="text-align: left;">Mit den Erziehern an einem Strang ziehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen gibt es nicht nur in der Schule, sondern auch in Vorschuleinrichtungen regelmäßige Elterngespräche. Begreifen Sie diese Gespräche als Hilfe. Wenn die Erzieherin feststellt, dass Ihr Kind andere Kinder schlägt, so sollten Sie dies nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern mit der Erzieherin gemeinsam überlegen, wie Sie diesem Verhalten entgegenwirken können. Es kann auch sein, dass die Erzieherin Sie darauf aufmerksam macht, dass Ihr Kind noch nicht altersgemäß spricht, oder Schwierigkeiten in der Motorik hat. Das alles sollten Sie nicht als Angriff auf Ihre Person werten, sondern als Hilfsangebot begreifen, denn die Erzieherin hat möglicherweise Vorschläge, wie Sie gemeinsam dem Kind helfen können. Arbeiten Sie mit der Erzieherin zusammen. Im Vorschulalter können viele Defizite noch ausgeglichen werden. Wichtig ist es dabei, dass Hilfsangebote frühzeitig angenommen werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die KiTa ist keine Genie-Schmiede</h3>
<p style="text-align: justify;">In einer KiTa wird keine zweisprachige Erziehung angeboten und Kindern auch nicht lesen und rechnen beigebracht. Während man noch vor dreißig Jahren das Interesse der Kinder am Lesen unterbunden hat, werden solche Fähigkeiten inzwischen toleriert, aber nicht aktiv gefördert. Eine KiTa ist eine Bildungseinrichtung, aber keine Schule. Im Vordergrund stehen die soziale Kompetenz und das spielerische Kennenlernen verschiedener Möglichkeiten wie Musik, Sport, oder auch Naturwissenschaften. Sprache hat einen hohen Stellenwert, was zunächst die eigene Muttersprache anbelangt, die verstanden werden soll. Dazu dienen Gespräche, Bilderbuchbetrachtungen und das Erzählen von Geschichten. Lesen gehört nicht dazu. Englisch und Französisch ebenso wenig. Es gibt jedoch inzwischen Kindergärten, die eine zweisprachige Erziehung anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das übergeordnete Bildungsziel einer KiTa ist die Schulreife, die die Kinder am Ende erlangt haben sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/kitas-und-ihre-konzepte-jeder-macht-er-will-oder/" target="_blank">Kindergärten haben verschiedene Konzepte &#8211; Nähere Infos erhalten Sie hier</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/zweisprachig-aufwachsen-geht-zweisprachige-erziehung/" target="_blank">Wenn Sie Ihr Kind zweisprachig erziehen wollen, gibt es hier Informationen dazu.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Hier gibts noch zwei Buch-Empfehlungen für die Eingewöhnungszeit &#8211; Eines fürs Kind  und eines für die Eltern:</p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868920153" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="https://www.amazon.de/gp/product/355117038X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=355117038X&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=355117038X&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=355117038X" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3589247665/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3589247665&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3589247665&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3589247665" width="1" height="1" border="0" /></p>
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		<title>Medien überfluten unsere Kinder – was kann ich tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2016 13:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindern Mediennutzung beibringen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umgang mit Medien]]></category>
		<category><![CDATA[zu viel fernsehen bei Kindern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Luisa (9) und Tim (7) sind Frühaufsteher. Da die Eltern aber wenigstens am Wochenende ausschlafen wollen, gilt in der Familie die Regel, dass sich die Kinder alleine vor den Fernseher setzen und das ZDF-Kinderprogramm anschauen dürfen. Doch als Vater Benno am Sonntagmorgen ausnahmsweise früher aufwachte und deshalb ganz verschlafen ins Wohnzimmer schlurfte, glaubte er seinen [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1481" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1481 " alt="Medienerziehung, Foto: Lupo / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Mediennutzung-web_R_B_by_Lupo_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Medienerziehung, Foto: Lupo / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Luisa (9) und Tim (7) sind Frühaufsteher. Da die Eltern aber wenigstens am Wochenende ausschlafen wollen, gilt in der Familie die Regel, dass sich die Kinder alleine vor den Fernseher setzen und das ZDF-Kinderprogramm anschauen dürfen. Doch als Vater Benno am Sonntagmorgen ausnahmsweise früher aufwachte und deshalb ganz verschlafen ins Wohnzimmer schlurfte, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen: Statt der lustige Zeichenfilm  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FYUSDN2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00FYUSDN2&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Coco, der neugierige Affe</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00FYUSDN2" width="1" height="1" border="0" />  flimmerte der Streifen  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0065V6BEM/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0065V6BEM&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Halloween &#8211; Die Nacht des Grauens</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0065V6BEM" width="1" height="1" border="0" /><br />
über den Bildschirm.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem ZDF war eine Panne unterlaufen. So konnte man das Geschehen später auf verschiedenen Kanälen nachlesen. Doch was sich so beiläufig liest, war für Luisa und Tim ein Schock. Sie saßen ganz verängstigt vor dem Bildschirm und konnten die Bilder nur schwer verarbeiten.</p>
<h1 style="text-align: left;">Die Verantwortung für den Medienkonsum liegt bei den Eltern</h1>
<p style="text-align: justify;">Auch für Vater Benno war das Ganze ein Schock. Ihm ist schlagartig klar geworden, dass die Verantwortung für das, was die Kinder über die Medien vorgesetzt bekommen, in jedem Fall bei ihm und seiner Frau liegt. Sie als Eltern sollten die Kontrolle darüber, was die Kinder im Fernsehen anschauen nicht aus der Hand geben. Eine plötzliche Programmänderung ist zwar eher die Ausnahme, dennoch sollten die Eltern am besten mit den Kindern gemeinsam fernsehen. Um Grundsatzdiskussionen zu vermeiden, ist es hilfreich wenn sich die Familie einmal in der Woche hinsetzt und das Fernsehprogramm bespricht. Die Kinder dürfen ihre Wünsche äußern und die Eltern legen mit ihnen gemeinsam fest, was angeschaut werden darf.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Überflutung durch Medien ist nicht auf den Fernseher beschränkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage schließt die Mediennutzung natürlich auch die digitalen Medien mit ein. Es genügt nicht, das Fernsehprogramm im Auge zu behalten, Eltern müssen sich auch um Smartphones, oder Computer kümmern. Um eine Überflutung zu vermeiden, sollten Eltern ihre Kinder mit Maßen an die Nutzung unterschiedlicher Medien heranführen. So gehören beispielsweise Smartphones nicht in die Hand eines Zweijährigen. Genauso wenig wie Kinder in diesem Alter vor dem Fernseher geparkt werden sollten. Natürlich kann man auch Kinder im Vorschulalter an den Computer heranführen. Aber ein Gerät, das seinen festen Stand etwa im Arbeitszimmer der Eltern hat und an dem das Kind eventuell einmal in der Woche (kann auch weniger sein) den Zugang zu bestimmten Programmen erhält, genügt für Vorschulkinder (nicht für Kleinkinder) durchaus. Ab dem Schulalter kann die Nutzung allmählich erweitert werden. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Kinder durch die Medien überflutet werden, achten Sie am besten darauf, dass die Gesamtnutzung aller Medien eine bestimmte Wochenstundenzahl nicht überschreitet. Wie hoch diese Zahl ist, sollte dem Alter des jeweiligen Kindes angepasst werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterführende Infos zum Thema finden Sie hier: <a href="http://www.schau-hin.info/" target="_blank">Schau hin</a></p>
<p>oder auch beim <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=131814.html" target="_blank">Bundesfamilienministerium</a></p>
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		<title>Kitas und ihre Konzepte – jeder macht was er will, oder was?</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/kitas-und-ihre-konzepte-jeder-macht-er-will-oder/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2016 20:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindergartenkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte für Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte im Kindergarten]]></category>

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<p>Bisher wurde David von einer Tagesmutter betreut. Doch inzwischen ist er alt genug, um in einen Kindergarten zu kommen. Seine Eltern Max und Esther haben sich umgehört und dabei erfahren, dass es in ihrer Nähe einen Waldkindergarten gibt. Bisher dachten sie, dass es egal ist, welchen Kindergarten ihr Sohn besucht. Doch inzwischen stellen sie fest, [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="inder"><img class="size-thumbnail wp-image-1466" alt="Kindergarten, Foto: Erich-Westendarp/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Erich-Westendarp_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kindergarten, Foto: Erich-Westendarp/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bisher wurde David von einer Tagesmutter betreut. Doch inzwischen ist er alt genug, um in einen Kindergarten zu kommen. Seine Eltern Max und Esther haben sich umgehört und dabei erfahren, dass es in ihrer Nähe einen Waldkindergarten gibt. Bisher dachten sie, dass es egal ist, welchen Kindergarten ihr Sohn besucht. Doch inzwischen stellen sie fest, dass Kindergärten nach unterschiedlichen Konzepten arbeiten und dabei sehr verschiedene Schwerpunkte haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch für Kindergärten Bildungspläne. Doch gibt es dennoch genug Spielräume um ganz gezielt eigene Schwerpunkte zu setzen. In der Regel wird das vom Träger festgelegt. Worin unterscheiden sich jedoch nun die Kindergärten voneinander?</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Waldkindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Max und Esther haben sich zunächst den Waldkindergarten genauer angeschaut. Hört sich ja spannend an: Waldkindergarten. Aber was hat so ein Kindergarten mit dem Wald zu tun? Sie waren ganz überrascht als sie feststellten: Eine ganze Menge. Der Kindergarten hat seinen Standort nämlich direkt im Wald. In der Regel bedeutet „Standort“ kein festes Gebäude. Die Kinder sind bei Wind und Wetter im Freien. Es gibt allenfalls einen Bauwagen, der als Notbehelf zum Unterstellen dient. Doch alle spielerischen Aktivitäten finden draußen statt. Wer sein Kind in einem Waldkindergarten anmeldet, sollte dieses Konzept aus Überzeugung mittragen. Ich habe mal von einer Mutter gehört, dass sie, wenn sie im Winter ihr Kind im Kindergarten abliefert, froh ist, selbst wieder nach Hause ins Warme zu können. Diese Einstellung wird sich früher oder später aufs Kind übertragen und das Experiment „Waldkindergarten“ wird möglicherweise nicht gelingen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Montessorikindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Marie Montessori war eine italienische Ärztin und Pädagogin. Auf ihr Wirken geht die sogenannte „Montessoripädagogik“ zurück. Maria Montessori stellte ihre Pädagogik unter den Grundsatz: „Hilf mir es selbst zu tun.“ Sie nimmt sich als Erzieherin zurück und leitet das Kind an, damit es selbst lernt. Es gibt verschiedene Materialien, mit denen Kinder entsprechend gefördert werden können. In Montessorikindergärten haben die Betreuer oftmals eine entsprechende Zusatzausbildung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der konfessionelle Kindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Konfessionelle Kindergärten sind entweder evangelisch, oder katholisch und werden von den jeweiligen Kirchen getragen. Im Konzept eines konfessionellen Kindergartens sind in der Regel Wertevermittlung, Erzählen von biblischen Geschichten, das Erlernen religiösen Liedguts, oder gelegentliche Gottesdienstfeiern festgeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Max und Esther haben bei ihrer Kindergartenrecherche herausgefunden, dass es noch einige mehr Einrichtungen mit eigenen Kindergartenkonzepten gibt. Manche arbeiten nach dem Konzept der offenen Arbeit, andere haben als Kneipp-Kindergarten ganz besonders die Gesundheit der Kinder im Blick. Wieder andere nennen sich Musikkindergarten, oder sie sind ein mehrsprachiger Kindergarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch welcher Kindergarten letztlich der Richtige ist, hat sehr viel mit dem eigenen Bauchgefühl zu tun. Manchmal auch nur damit, welche Kita gerade einen Platz frei hat. Meist machen die Eltern die Erfahrung, dass ihr Kind sich dann im Kindergarten wohl fühlt, wenn die „Chemie“ mit den Erziehern stimmt und wenn das Kind dort Freunde findet. Max und Esther haben sich schließlich für den Kindergarten gleich in ihrer Nähe entschieden. Es ist ein evangelischer Kindergarten. Weil David seine Erzieherin mag und Papa und Mama begeistert von den anderen Kindern erzählt, sind sich Max und Esther sicher, den richtigen Kindergarten ausgewählt zu haben.</p>
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