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	<title>Papas Pausenblog &#187; Vater in Elternzeit</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Spielplatz ist langweilig? – Nicht wenn Sie Ihre Elternarbeit ernst nehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 17:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt. Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind? Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1693" alt="Spielplatz  S. Hofschlaeger /pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/06/Spielplatz-S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sandkasten<br />S. Hofschlaeger /pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den Sandkasten und sich selbst auf eine Bank in der Nähe. Natürlich hat er sein Smartphone dabei. Und natürlich schaut er in der Zwischenzeit, wer ihm geschrieben hat und was es sonst noch Neues in der Welt gibt. Ist ja nichts dabei. Andere lesen Zeitung. Jan studiert die Börsenkurse online.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Verhaltensauffälligkeiten durch den elterlichen Umgang mit dem Smartphone</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz so einfach ist es nicht. Eine Studie hat herausgefunden, dass Eltern, die sich lieber mit digitalen Medien als mit ihrem Kind beschäftigen, dazu beitragen, dass sich bei ihrem Kind Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Spielplatzbesuch ist Elternarbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist das nicht verwunderlich: Der Gang auf den Spielplatz ist Elternarbeit. Dazu gehört nicht nur die vage Beaufsichtigung des Kindes. (Luca bleib schön da. Renn nicht weg.) Sondern es gehört auch dazu, dass Eltern mit ihrem Kind in Kontakt bleiben. Wenn das Kind Sandkuchen backt, dann möchte es häufig, dass auch der Papa, oder die Mama Sandkuchen bäckt. Oder aber es möchte dafür gelobt werden, dass die Sandkuchen so lecker aussehen… Es entwickelt sich ein Gespräch. Das Kind möchte wahrgenommen und beachtet werden. Es lernt im Sandkasten eine ganze Menge. Es lernt wie sich der Sand anfühlt, wie er durch die Finger rinnt. Es lernt, dass der Sand Feuchtigkeit benötigt, wenn der Sandkuchen nicht gleich wieder kaputt gehen soll. Es lernt, dass es verschiedene Förmchen gibt und dass die „Kuchen“ unterschiedlich aussehen. Es lernt mit der Schaufel umzugehen und wofür so eine Schaufel gebraucht wird. Es lernt, dass man nicht nur Sandkuchen bauen kann, sondern auch Löcher buddeln, Tunnel graben, Türme aufschichten etc.</p>
<h4 style="text-align: left;">Elterlicher verantwortlicher Umgang mit dem Smartphone wichtig</h4>
<p style="text-align: justify;">Eines ist auf jeden Fall klar: Wenn das Kind unbeachtet im Sandkasten sitzt und die Eltern sitzen unbeteiligt dabei und schauen die ganze Zeit auf etwas, das ihnen offensichtlich besser gefällt, als das Ergebnis, das der Nachwuchs produziert hat, wird sich das Kind überflüssig vorkommen. Das was es macht ist nicht wichtig. Das ist für das Kind ungefähr genauso, wie wenn Sie den ganzen Tag wertvolle Arbeit geleistet haben und Ihr Chef interessiert sich nicht dafür. Das wäre doch schade, oder?</p>
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		<title>Kindern Raum geben – im eigenen Haus leben</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 09:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Christoph und Marlies sind glückliche Eltern von zwei Kindern. Da es mit den beiden Kids gut läuft, überlegen sie, ob nicht bald ein drittes Geschwisterchen dazukommen sollte. Noch haben sie allerdings die Entscheidung für ein weiteres Kind zurückgestellt, denn die Familie lebt in einer 3-Zimmer-Wohnung und die würde mit drei Kindern aus allen Nähten platzen. [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1496" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1496" alt="Eigenheim Thorben Wengert / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Eigenheim-Thorben-Wengert_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Eigenheim &#8211;  Foto: Thorben Wengert / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1.4rem; line-height: 1.6;">Christoph und Marlies sind glückliche Eltern von zwei Kindern. Da es mit den beiden Kids gut läuft, überlegen sie, ob nicht bald ein drittes Geschwisterchen dazukommen sollte. Noch haben sie allerdings die Entscheidung für ein weiteres Kind zurückgestellt, denn die Familie lebt in einer 3-Zimmer-Wohnung und die würde mit drei Kindern aus allen Nähten platzen.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb denken sie derzeit darüber nach, in eine größere Wohnung zu ziehen. Da die Zinsen sich derzeit auf einem historischen Tiefstand bewegen, gehen die Überlegungen der jungen Eltern bald in eine andere Richtung: Sie entscheiden sich, ein Haus zu bauen.</p>
<p style="text-align: justify;">So wie Christoph und Marlies geht es vielen jungen Familien. Mit einem Kind ist die erste Wohnung noch groß genug. Mit zwei Kindern wird es bereits eng. Kommt allerdings noch ein drittes Kind hinzu, wird ein Umzug meist unumgänglich.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Immobilienkauf durch Zinstief begünstigt</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung, gleich eine eigene Immobilie zu erwerben, ist beim derzeitigen Zinstief sicherlich eine gute Alternative zur größeren Mietwohnung. Ein eigenes Haus hat zudem den Vorteil, dass sich niemand beschwert, wenn der Nachwuchs doch mal zu laut ist, oder man selbst zu einer feuchtfröhlichen Feier einlädt. Zum Haus gehört in der Regel ein Garten, in dem die Kinder gefahrlos toben können. Eine eigene Immobilie verspricht Freiheit. Egal, ob man eine bestehende Immobilie kauft, oder ein Haus nach eigenen Vorstellungen plant, eine Immobilie ist für eine junge Familie eine gute Wahl, zumal sie ja auch eine gute Grundlage für die spätere Altersvorsorge darstellt. Die Altersvorsorge ist ein Thema, um das sich alle jungen Menschen beizeiten Gedanken machen sollten. Eine Immobilie stellt einen Wert dar, der in der Regel steigt. Wer selbst in seiner Immobilie wohnt, hat im Alter den Vorteil, dass das Haus bis dahin meist abbezahlt ist und deshalb die Miete bzw. Belastung wegfällt. Diese monatliche Belastung erhöht faktisch Ihre spätere Rente, da Sie diese dann netto – ohne Mietabzug &#8211; auf Ihrem Konto haben.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Wenn Zinsen wieder steigen &#8211; Vorbeugen</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem sollten junge Paare daran denken, dass die Zinsen nicht immer auf dem derzeitigen niedrigen Stand bleiben werden und genau kalkulieren, ob auch höhere Zinsen verkraftet werden können.  Eine Möglichkeit das Risiko zu minimieren, ist eine lange Zinsbindung. Wenn das Restdarlehen dann über Bausparverträge abgesichert ist, kann die Belastung auch bei steigenden Zinsen weiterhin getragen werden. Eine Hausfinanzierung muss sorgfältig geplant werden. Deshalb ist es sehr wichtig, sich umfassend und genau beraten zu lassen, bevor eine langfristige Kreditverpflichtung eingegangen wird. Um einen günstigen Kredit zu erhalten, sollte man vorher mehrere Banken kontaktieren.  Doch es geht nicht nur um den laufenden Kredit, sondern auch darum, ob Sondertilgungen erlaubt sind. So sind beispielsweise bei der <a href="https://www.creditplus.de/kredite/kostenlos-sondertilgen/" target="_blank">Credit Plus Bank</a> Sondertilgungen kostenfrei. Wenn Sie alles bedacht haben, klappt es auch mit der Eigenheimfinanzierung.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Alt- oder Neubau – Beides hat Vorteile</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch noch vor der endgültigen Kreditentscheidung  steht die Überlegung, ob man einen Altbau erwirbt, oder ob man neu baut. Beides hat seine Vorteile. Ein Altbau fügt sich bereits in die Landschaft ein und er ist möglicherweise günstiger als ein Neubau. Auch ein zugewachsener Garten ist super für die Kinder. Ein Neubau dagegen kann in jeder Hinsicht der jungen Familie angepasst werden. Das Haus und auch der Garten werden nach eigenen Vorstellungen geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall ist es wichtig, die Planung nach den eigenen Vorstellungen und nach dem eigenen Geldbeutel auszurichten. Weiterführende Infos zum <a href="https://www.bak.de/bauherr/links/" target="_blank">Altbau erhalten Sie hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich über Neubauten informieren will und einen Architekten sucht, erhält auf der Seite der <a href="http://www.byak.de/start/informationen-fur-bauherren" target="_blank">Bundes-Architekten-Kammer</a> weitergehende Informationen.</p>
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		<title>In der Erziehung Ziele setzen  &#8211; falschen Ehrgeiz vermeiden</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/der-erziehung-ziele-setzen-falschen-ehrgeiz-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 08:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Ein Laufwettbewerb in Linz brachte es an den Tag: Eltern sind heute oft überengagiert. Sie zeigen vollen Einsatz, wenn es darum geht, aus den Kindern erfolgreiche Superkids zu machen. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, im Notfall ihre Kinder mit Gewalt über eine Wettbewerbsstrecke zu zerren. Genau das ist in Linz nämlich passiert: Eltern [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1423" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1423" alt=" Juergen Jotzo_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Sieger-Juergen-Jotzo_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Juergen Jotzo_pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein Laufwettbewerb in Linz brachte es an den Tag: Eltern sind heute oft überengagiert. Sie zeigen vollen Einsatz, wenn es darum geht, aus den Kindern erfolgreiche Superkids zu machen. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, im Notfall ihre Kinder mit Gewalt über eine Wettbewerbsstrecke zu zerren. Genau das ist in Linz nämlich passiert: Eltern trieben ihre Kinder gewaltsam zum Wettlauf an. Ihre 3-4-jährigen Kinder sollten Sieger in diesem Wettbewerb werden. Wenn nötig, mit Gewalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Fall zeigt ganz plastisch wie überehrgeizig Eltern häufig handeln. Deshalb möchte ich jetzt ganz bewusst zurückrudern und Sie bitten, mit mir darüber nachzudenken, was eigentlich ein erfolgreiches Leben ausmacht. Haben Sie ein erfolgreiches Leben? Wenn ja, was ist der Kern Ihres Erfolgs? Ist es ein gut bezahlter Job?  Oder ein funktionierendes Familienleben? Wenn nein, was vermissen Sie? Gute Freunde? Mehr Zeit für die Familie?</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt bestimmt das eine, oder andere, das für den eigenen Erfolg steht, oder aber auch einiges, das dafür herhalten muss, dass das eigene Leben noch nicht so erfolgreich ist, wie man sich das vorgestellt hat. Doch was immer auch zu Ihrem Erfolg geführt hat, oder was immer auch fehlt, es hat nicht zwangsläufig damit zu tun, ob Sie Abitur haben, oder nicht, ob Sie ein Supersportler sind, oder nicht, ob Sie permanent Leistung bringen, oder nicht.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Ein leidenschaftliches Leben führen</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Meistens hat der Erfolg im Leben damit zu tun, dass das was man tut, Spaß macht. Das kann die Tätigkeit eines Ingenieurs genauso sein wie die Aufgabe eines Bäckers.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wäre ein langfristiges Ziel für die Erziehung Ihres Kindes – Dass es eines Tages, genau den Beruf ausübt, der ihm Spaß macht. Egal, ob mit, oder ohne Abitur. Dass es eine Leidenschaft entwickelt, genauer gesagt: die eigene Leidenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel, dass Ihr Kind seine Leidenschaft im Leben entdeckt, können Sie natürlich in viele einzelne Ziele herunterbrechen. Schließlich ist es bis dahin noch ein weiter Weg und ohne die richtige Begleitung, wird es dieses Ziel nicht so leicht erreichen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Die Stärken des eigenen Kindes entdecken</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Um das Kind individuell zu fördern, müssen Sie die Stärken Ihres Kindes entdecken. Beobachten Sie Ihr Kind und lassen Sie es verschiedene Angebote ausprobieren. Egal ob Musik, Malerei, oder Sport.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es unmusikalisch, unsportlich und unkreativ ist, hat es irgendwelche Fähigkeiten. Vielleicht liegt die Stärke Ihres Kindes darin, Freunde zu gewinnen. Es gibt Kinder, die gar nicht viel sagen und sich auch nicht in den Mittelpunkt stellen und trotzdem viele Freunde haben. Das ist eine sehr wertvolle Gabe, die oftmals unterschätzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Kinder an regelmäßigen Kursen teilnehmen, bin ich durchaus dafür, dass man sie motiviert und sie nötigenfalls mit einem gewissen Druck bei der Stange hält. Das hört allerdings da auf, wo man sie regelrecht durch einen Wettbewerb peitschen muss. Denn im o. g. Fall war es sicherlich die Idee der Eltern an diesem Wettbewerb teilzunehmen und nicht die sportliche Ambition der Kinder. Bei Kindern dieses Alters macht es mehr Sinn, gemeinsam Ball zu spielen, oder zusammen mit den Eltern über einen Fußballplatz zu rennen, anstatt sie an einem Wettbewerb teilnehmen zu lassen. Auch die Teilnahme an einem Kinderturntermin wäre durchaus empfehlenswert. Es gibt einige Möglichkeiten, die sportlichen Aktivitäten des Nachwuchses zu fördern. Die Aufgabe der Eltern dabei ist es diese Aktivitäten zu ermöglichen und sich selbst dabei im Hintergrund zu halten. Der eigene Ehrgeiz sollte keine Rolle spielen.</p>
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		<title>Kein Geld für die Hochzeit – wenn das Geld knapp ist</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 11:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sven gehört zu den Vätern, die sich entschieden haben Elternzeit zu nehmen. Er betreut seinen Sohn  als Vollzeitvater. Die ersten beiden Monate hatte Mutter Katja ganztägig zu Hause die Betreuung des Säuglings übernommen. Sie stieg jedoch nach zwei Monaten wieder in ihren Beruf ein. Katja stand bereits mit beiden Beinen im Berufsleben, während Sven noch [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1394" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1394" alt="Foto:  Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/02/Geld-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sven gehört zu den Vätern, die sich entschieden haben Elternzeit zu nehmen. Er betreut seinen Sohn  als Vollzeitvater. Die ersten beiden Monate hatte Mutter Katja ganztägig zu Hause die Betreuung des Säuglings übernommen. Sie stieg jedoch nach zwei Monaten wieder in ihren Beruf ein. Katja stand bereits mit beiden Beinen im Berufsleben, während Sven noch studierte. So übernahm sie ganz selbstverständlich die Ernährer-Rolle. Sven hatte dagegen  sein Studium für die Elternzeit unterbrochen und kümmerte sich Tag und Nacht um den gemeinsamen Sohn Finn.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Kinder brauchen Liebe und Zuwendung – aber sie kosten auch Geld</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Sven genoß diese Zeit mit seinem Sohn und war jeden Tag auf’s Neue überrascht, welche Fortschritte so ein Kleinkind machte. Er erlebte die Entwicklung von Finn hautnah. Allerdings erlebte er auch sehr unmittelbar, dass Kinder Geld kosten. Zunächst einmal war da der tägliche Einkauf von Babynahrung, Pflegeartikeln und Windeln. Doch kaum glaubte Sven mit der teuren Anschaffung des tollen Kinderwagens wären alle Anschaffungen getätigt und es stünde auf lange Zeit keine weitere Geldausgabe ins Haus, wurde er schon eines Besseren belehrt. Denn der Kinderwagen war sehr schnell zu klein. Sven musste sich nach einem Sportwagen umschauen. Schon wieder las er die Testberichte und schaute sich in verschiedenen Foren um, wo über die besten Buggys und Sportwagen diskutiert wurde. Welche „Kinderkarre“ soll’s denn sein? Am liebsten eine, die nichts kostet, überlegte Sven heimlich. Denn eigentlich war gar kein Geld dafür da. Da Sven und Katja zu den fortschrittlichen Eltern gehören, die trotz einer bestehenden Schwangerschaft nicht gleich ans Heiraten dachten, stand dieser besondere Tag noch aus. Denn auch, wenn sie zunächst nicht geheiratet haben, so träumte Katja dennoch von einer Hochzeit und Sven wollte eigentlich auch nicht, dass er immer den Personalausweis mitnehmen muss, wenn er mit seinem Sohn unterwegs ist, nur weil Finn einen anderen Nachnamen als er selbst hat. Darum dachte Sven schon ab und zu über eine Hochzeit nach. Da er jedoch als Student noch kein Einkommen hatte, zögerte er bis dahin. Allerdings war ihm klar, dass die Hochzeit stattfinden sollte, bevor Finn in die Kita kommt. Denn Finn sollte bis dahin denselben Familiennamen wie er selbst haben. Doch woher das Geld nehmen, wenn es schon jetzt an allen Enden knapp war? Sven war nicht davon begeistert, Katja als Alleinverdienerin auch noch mit so großen Ausgaben zu belasten.</p>
<h2><b>Große Wünsche finanzieren – mit welchem Geld?</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Sven machte als erstes eine Liste. Wo sind Einsparungen möglich? Er versuchte unnötige Ausgaben herauszufinden und zu streichen. Leider stellte er fest, dass viele Ausgaben eben nötig waren. Er konnte ja nicht die Babynahrung streichen, oder den kleinen Finn in nassen Windeln wund liegen lassen, weil kein Geld für Windeln da war. Sven wußte auch, dass er es nicht schaffen würde, in der Elternzeit sein Studium zu beenden. Sollten sie deshalb auf die Hochzeit verzichten? Aufgehoben, ist ja nicht aufgeschoben? Doch irgendwie fand Sven die Aussicht dennoch trübe. Ihm wurde immer drängender bewusst, dass eine Hochzeit sinnvoll wäre, solange Finn noch so klein ist.</p>
<h2><b>Ohne Geld heiraten – oder lieber die Hochzeit finanzieren?</b></h2>
<p style="text-align: justify;">So wie Sven geht es vielen jungen Menschen. Es gibt viele Wünsche. Doch wie lassen sie sich realisieren? Der Königsweg ist es auf jeden Fall, dass man zuerst spart, um später auf ein prall gefülltes Sparschwein zurückgreifen zu können. Auch bei der Auswahl eines Kinderwagens gibt es natürlich die Möglichkeit, einen gebrauchten Kinderwagen günstig zu erwerben. Selbst bei einer Hochzeitsfeier kann man eine Nummer kleiner feiern. Man muss nicht immer alle Freunde einladen. Manchmal genügt die engste Verwandtschaft. Wenn jedoch alle Stricke reißen, kann eventuell eine Finanzierung eine Hilfe darstellen. Sven und Katja haben sich letztlich dafür entschieden, kleinere Brötchen zu backen und nur mit der allerengsten Verwandtschaft zu heiraten. So konnten sie die Finanzierung doch noch selbst stemmen. Sollte er jedoch irgendwann doch noch einen Kredit benötigen, vielleicht weil die kleine Familie ein Familienauto kaufen will, oder weil sich ein Partner eines Tages selbständig machen möchte, ist es wichtig, sich über die verschiedenen Angebote für Kredite genau zu informieren. Denn es muss ja nicht immer die Hausbank sein.</p>
<p>Wenn Sie sich zum Thema Kredite umfassend informieren und Kredite online vergleichen wollen, gibt es hier <a href="https://www.smava.de/">Informationen zum Kreditvergleich</a></p>
<p>Falls Sie weitere Fragen zum Thema Familienfinanzen haben,<a href="https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/FamilieundKinder/index.htm"> klicken Sie hier.</a></p>
<p>Auch das <a href="http://www.familien-wegweiser.de">Bundesministerium für Familien</a> hält nützliche <a href="http://www.familien-wegweiser.de">Tipps</a> für Sie bereit.</p>
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<p><a href="https://deref-web.de/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.familien-wegweiser.de" target="_blank"> </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin traumatisiert &#8211; was bedeutet das für mein Kind?</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/ich-bin-traumatisiert-bedeutet-das-fuer-mein-kind/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 15:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[traumatische Kindheitserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Traumatisierung in der Kindheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>&#160; Auf einer Fachtagung in Mainz debattierten rund 200 Sozialarbeiter, Wissenschaftler, Berater und Polizisten über Gewalterfahrungen im Kindheitsalter und wie dieser Kreislauf durchbrochen werden könnte. Der Münchner Traumaforscher Markos Maragkos geht davon aus, dass beziehungstraumatische Ereignisse wie wiederholte Misshandlung in der Kindheit vielfach von Generation zu Generation weitergetragen werden. Verschiedene Untersuchungen belegen tatsächlich, dass Gewalterfahrungen [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1385" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1385" alt="Traumatisierte Kinder Foto: CFalk/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/02/Gewalt-in-der-Erziehung-CFalk_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: CFalk/pixelio.de</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einer Fachtagung in Mainz debattierten rund 200 Sozialarbeiter, Wissenschaftler, Berater und Polizisten über Gewalterfahrungen im Kindheitsalter und wie dieser Kreislauf durchbrochen werden könnte. Der Münchner Traumaforscher Markos Maragkos geht davon aus, dass beziehungstraumatische Ereignisse wie wiederholte Misshandlung in der Kindheit vielfach von Generation zu Generation weitergetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Untersuchungen belegen tatsächlich, dass Gewalterfahrungen in der Kindheit den eigenen Hang zur Straftat nicht nur fördern, sondern sogar die Lust darauf erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem bin ich der Meinung, dass es eine Möglichkeit gibt, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Wer eigene Gewalterfahrungen in der Kindheit durchlitten hat, muss nicht zwangsläufig diese Erziehung an seine eigenen Kinder weitergeben.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Traumatische Erlebnisse aufarbeiten</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Ich selbst bin in einer Generation aufgewachsen, die durchwegs von traumatisierten Eltern erzogen wurde. Für meine eigenen Eltern war es „normal“ mit Gewalt zu erziehen. Prügel und stundenlanges „in der Ecke stehen“ gehörten sozusagen zum Alltag. Die gelegentliche „Watschn“ sowieso. Natürlich hätte ich diese Erziehung in mich aufnehmen und an meine eigenen Kinder weitergeben können.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Erziehung ist Arbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Doch schon in meiner Pubertätszeit sah ich die Ungerechtigkeit dieser Erziehung. Ich empfand sie damals als genau das was sie war: als grausame Misshandlung. Deshalb beschloss ich damals, meinen eigenen Kindern eine solche Erziehung niemals zuzumuten. Ich hielt an diesem Entschluss fest und beschloss &#8220;die Welt zu verändern&#8221; und Erziehung zu meinem Beruf zu machen. Damals waren die Erziehungsvorstellungen gerade im Umbruch. Die antiautoritäre Erziehung war in aller Munde. Schon bald erkannte ich, dass solche Erziehungsvorstellungen bedeuteten, das „Kind mit dem Bade auszuschütten“. Sie waren „too much“. Es galt einen Mittelweg zu finden. Erziehung ist Arbeit. Es ist oft ein langer Weg, bis man herausbekommt, was für die eigene Erziehung richtig ist. Wichtig ist, dass man sich selbst reflektiert und sich auch mal ausbremst. Hilfreich ist es, wenn man Menschen hat, mit denen es möglich ist, über Erziehung zu diskutieren. Zusätzliche Hilfe können auch Bücher leisten.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Die eigene Wut kanalisieren</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Wer selbst in seiner Kindheit Gewalterfahrungen gemacht hat, wird immer wieder eine ungeheure Wut in sich spüren. Wie diese hoch kommt – das wird bei jedem ein wenig anders sein. Vielleicht in Tränen, in Verzweiflung. Da ich Christin bin, stand bei mir irgendwann die Vergebung. (Nicht einmal, viele, viele Male…) Trotzdem musste diese Wut ja irgendwie raus. Für mich war es wichtig, dass ich diese Wut bei Gott lassen konnte.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Die eigenen Kinder lieben</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Zur Gewalterfahrung meiner Kindheit gehört auch, dass ich ohne Zuneigung erzogen wurde. Es war eine kalte Erziehung. Trotzdem will man natürlich seine eigenen Kinder lieben. Ganz ehrlich: Das geht. Auch wenn Psychologen das Gegenteil behaupten. Ich weiß ja, dass es geht. Ich musste mich auch niemals dazu zwingen. Das ging ganz von selbst. Es ist mir ein Bedürfnis, meine Kinder zu lieben. Wenn man jedoch seine Kinder liebt, kann man eigentlich gar nicht mit Gewalt erziehen. Nicht, dass ich sie nie angeschrien hätte, nicht, dass ich niemals ausgerastet wäre. Aber Gewalt und Misshandlungen – ich war seit meiner Pubertät eine strikte Gegnerin von Gewalt und bin es bis heute. Selbst wenn ich sauer auf meine Kinder bin – die Liebe überwiegt. Genau darin liegt wahrscheinlich das Geheimnis: Wer liebt, verzichtet auf Gewalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb bin ich überzeugt, dass die eigene Traumatisierung keine Ausrede dafür sein darf, dass man die erfahrene Gewalt an seine Kinder weitergibt. Es ist keinesfalls zwingend notwendig. Nicht umsonst hat jeder von uns einen freien Willen und die Möglichkeit, sich frei für das Gute zu entscheiden.</p>
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		<title>Lästige Erkältungen vermeiden – warum die richtige Kleidung so wichtig ist</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 09:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
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<p>Anna ist eine Stubenhockerin. Sie erledigt ihre Hausaufgaben zuverlässig und ohne viel Widerspruch. Danach sitzt sie entweder am Computer, oder sie liest. Natürlich drinnen. Jetzt, wo die Tage wieder ungemütlicher werden, geht sie erst recht nicht vor die Tür. Ihr Bruder Tim ist anders. Er macht nur ungern Hausaufgaben. „Vergisst“ sie auch mal gerne und [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1007" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href=" http://www.fashionid.de/kinder/"><img class="size-medium wp-image-1007      " title="Kuschelig warme Kleidung für Mädchen und Jungen finden Sie bei Fashion ID" alt="Kuschelig warme Kleidung für Mädchen und Jungen finden Sie bei Fashion ID" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/CA-Foto-Herbstmode-300x154.jpg" width="300" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Kuschelig warme Kleidung für Mädchen und Jungen finden Sie bei Fashion ID</p></div>
<p>Anna ist eine Stubenhockerin. Sie erledigt ihre Hausaufgaben zuverlässig und ohne viel Widerspruch. Danach sitzt sie entweder am Computer, oder sie liest. Natürlich drinnen. Jetzt, wo die Tage wieder ungemütlicher werden, geht sie erst recht nicht vor die Tür. Ihr Bruder Tim ist anders. Er macht nur ungern Hausaufgaben. „Vergisst“ sie auch mal gerne und verschwindet sehr schnell nach draußen. Er trifft sich mit seinen Freunden zum Fußballspielen, oder verbringt die Nachmittage auf dem Spielplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Vater Ullrich ist selber sehr gerne draußen an der frischen Luft. Er mag es, mit seinem Mountainbike unterwegs zu sein. Deshalb kann er gar nicht verstehen, weshalb Anna tagelang in der Wohnung sitzen mag. Im Sommer konnte er sie wenigstens ab und zu überreden, mit an den See zu fahren. Aber jetzt blockt sie jeden Überredungsversuch sofort ab.</p>
<h1 style="text-align: left;">Frische Luft beugt Erkältungskrankheiten vor</h1>
<p style="text-align: justify;">Ullrich weiß, dass frische Luft wichtig ist, um den Organismus abzuhärten. Denn Kinder, die viel draußen sind, werden seltener krank. Das ist jetzt ganz besonders wichtig, denn die Zeit der vielen Erkältungskrankheiten steht erst noch bevor. Es wird empfohlen, dass Kinder täglich rund zwei Stunden an der frischen Luft spielen sollten. Bei Anna wird diese Empfehlung selten erreicht. Vor allem jetzt im Herbst nicht. Deshalb hat sich Ullrich vorgenommen, sie zumindest am Wochenende mit hinaus in die Natur zu nehmen. Kinder, die ungern nach draußen gehen, können mit einem gezielten Ausflug am ehesten nach draußen gelockt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb plant Ullrich für Sonntag einen Ausflug in den Zoo. Auch Mama Michaela ist für den Ausflug. Dem Argument von Anna: „Mich friert aber“, nimmt sie damit den Wind aus den Segeln, indem sie ihre Tochter am Samstag zu einem Shoppingausflug überredet. Beide kommen mit wetterfester Kleidung zurück. Anna strahlt. Sie hat sich eine wetterfeste neue Jacke ausgesucht. Die Jacke ist richtig kuschelig warm und hat sogar eine Kapuze, wenn der Wind zu stark bläst, oder aber wenn es regnet. Dazu spendierte ihr die Mutter eine neue Jeans und spart auch an neuen Oberteilen nicht. Die Jeans ist modisch chic und Anna findet sie „voll stylisch“. Dazu hat sie nicht nur mehrere warme Pullover bekommen, sondern auch eine sehr schöne Strickjacke. Jetzt hat Anna das Gefühl für den Herbst gut gerüstet zu sein. Sie freut sich schon auf Montag, um den Mitschülern ihr neues Outfit zu zeigen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Mit warmen Sachen machen Unternehmungen wieder Spaß</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber am Sonntag ist erstmal der Zoobesuch an der Reihe. Für Tim hat Michaela eine neue Jacke im Internet bestellt. Er macht sich nicht so viel aus einkaufen und zieht das an, was ihm die Mutter aussucht. Trotzdem freut er sich auch über die neue Jacke und die neue Hose und Oberteile, die sie ebenfalls bestellt hat.  Am Sonntag hat die ganze Familie gemeinsam viel Spaß im Tierpark. Auch Anna. Als ihr Bruder zum Himmel zeigt und anmerkt: „Wahrscheinlich regnet es doch noch“,  meint sie nur: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ullrich zwinkert seiner Frau zu. „So also macht man aus einem Stubenhocker einen Outdoorfan. Die neuen Sachen waren wirklich eine Super Idee. Jetzt sind die Kinder gerüstet. Herbst und Winter können kommen.“</p>
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		<title>Schulstart &#8211; Wenn erste Misserfolge den Spaß vermiesen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Leon ist in nach den Sommerferien eingeschult worden. Schon lange vorher hat er sich auf die Schule gefreut. Jetzt darf er endlich, genauso wie das ältere Nachbarsmädchen, in die Schule gehen. Er ist stolz darauf und schaut schon nach wenigen Wochen von oben herab auf ehemalige Kindergartenfreunde, die noch jünger sind und noch nicht zur [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1002" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Einschulung-Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-1002" alt="Foto: Dieter Schütz / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Einschulung-Dieter-Schütz_pixelio.de_-300x222.jpg" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz / pixelio.de</p></div>
<p><span style="font-size: 1.4rem; line-height: 1.6;">Leon ist in nach den Sommerferien eingeschult worden. Schon lange vorher hat er sich auf die Schule gefreut. Jetzt darf er endlich, genauso wie das ältere Nachbarsmädchen, in die Schule gehen. Er ist stolz darauf und schaut schon nach wenigen Wochen von oben herab auf ehemalige Kindergartenfreunde, die noch jünger sind und noch nicht zur Schule gehen. „Die sind ja noch Babys“, behauptet er großspurig.</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Einschulung &#8211; Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch ist das was im Unterricht durchgenommen wird, ebenfalls „Baby“ für Leon. Anfangs war er zwar sehr aufgeregt und wusste nicht, was auf ihn zukommt. Doch jetzt glaubt er, dass alles „babyleicht“ wäre. Als Eltern darf man sich allerdings nicht täuschen lassen. Der Wissensstand der Kinder ist oft unterschiedlich. Dazu kommt, dass viele Kinder am Anfang ein Disziplinproblem haben. Ihnen muss erst beigebracht werden, wie sie sich im Unterricht benehmen müssen. Es dauert bis alle auf denselben Stand gebracht sind. Erst dann kann die Lehrerin wirklich mit dem Unterricht beginnen. Möglicherweise wird es dann ganz plötzlich auch für Leon schwer. Deshalb sollten Eltern ihr Kind beim Lernen begleiten. Der Unterrichtsstoff muss von Anfang an zu Hause aufgearbeitet werden. Dabei stellen Sie ganz schnell fest, ob Ihr Kind immer noch gut dabei ist, oder ob es inzwischen länger braucht, um die Lerninhalte zu begreifen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Spaß am Lernen durch ständige Motivation</h2>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie Ihrem Kind klar, dass jetzt das Lernen anfängt. Verdeutlichen Sie ihm, dass dieses Lernen aber auch Spaß macht, denn es macht Freude, wenn man merkt, dass man Dinge kann, die früher nicht beherrscht wurden. Zeigen Sie ihm, dass Sie stolz sind, wenn Ihr Kind auf einmal die Zahlen kennt, wenn es im Zehnerbereich die ersten kleinen Aufgaben lösen kann, wenn es Buchstaben schreiben und das erste Wort lesen kann. Stecken Sie Ihr Kind mit Ihrer Freude an. Nur wenn Ihr Kind Spaß am Lernen findet, wird es mit guten Noten durch die lange Schulzeit kommen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mit Misserfolgen umgehen lernen</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings wird ihr Kind nicht immer nur Lob von der Lehrerin bekommen. Seine Leistungen werden nicht konstant gut bleiben. Manche Kinder haben ganz schnell eine Leistungskurve, die nach unten zeigt. Mit dieser Tatsache muss nicht nur das Kind umgehen, sondern auch Sie als Eltern. Verstehen Sie schlechte Leistungen Ihres Kindes nicht als Versagen Ihrerseits. Glauben Sie auch nicht, dass Ihr Kind „dumm“ ist und dass es diese „Dummheit“ von Ihnen geerbt hat. Ihr Kind ist aus irgendwelchen Gründen blockiert und kann deshalb den Lernstoff nicht begreifen. Vielleicht weil es einfach langsamer ist. Dann setzen Sie es nicht unter Druck. Denn sonst begreift es den Stoff erst recht nicht. Es gibt „Überflieger“ und es gibt langsamere Kinder. In unserer heutigen Zeit wird leider oftmals vorausgesetzt, dass Kinder „Überflieger“ sind. Lassen Sie sich trotzdem nicht verunsichern. Gehen Sie es langsam an und unterstützen Sie Ihr Kind. Sollte es sich allerdings in der Klasse längerfristig nicht wohlfühlen und deshalb von anderen, oder gar von der Lehrerin unter Druck gesetzt werden, überlegen Sie, ob Sie Ihr Kind eventuell in einer Montessorischule anmelden können. Viele Kinder entfalten sich besser, wenn sie nach einer solchen Pädagogik unterrichtet werden. Finden Sie die optimalen Unterrichtsbedingungen für Ihr Kind. Schaffen Sie hierfür daheim die Rahmenbedingungen. Dazu gehören feste Lernzeiten und Regeln, die einzuhalten sind. Bleiben Sie trotz allem locker, damit der Schulstart optimal klappt.</p>
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		<title>Gebrauchsanweisung für junge Väter  – So werden Sie ein guter Vater</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Papa werden]]></category>
		<category><![CDATA[Papas Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vater als Vorbild]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/gebrauchsanweisung-fuer-vaeter/">Gebrauchsanweisung für junge Väter  – So werden Sie ein guter Vater</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" alt="Foto: Alexandra H. / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gebrauchsanweisung für Väter  - Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, denn es gibt keine Vorbilder, an denen er sein eigenes Rollenverständnis „ablesen“ könnte. Er muss seine Rolle als Vater erst finden. Auch Freunde, die vor ihm Vater wurden sind ihm nicht sehr viel weiter voraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Jan ist diese Rollenfindung ungefähr so, als würde man eine Person ohne technische Vorkenntnisse, mit der Aufgabe konfrontieren, ein Auto nach eigenen Vorstellungen zu bauen. Jan hat keine Gebrauchsanweisung, nach der er sich richten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird von einem jungen Vater erwartet? Was kann er überhaupt tun? Wie wird er zu einem „guten Vater“?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft spricht von „Gleichberechtigung in der Erziehung“, davon dass „alle Aufgaben in der Familie gleich verteilt werden sollen“ und davon, dass „Väter gebraucht werden“. Das mag alles irgendwie richtig sein, doch es ist ungefähr genauso, als wüsste ein Autobauer lediglich, dass ein Auto einen Motor braucht. Damit allein kann er auch nichts anfangen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zur eigenen Ahnungslosigkeit stehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Manche Männer tun sich schwer damit, zuzugeben, wenn sie etwas nicht wissen. Im Falle des Kinderkriegens sollte sich Jan lieber eingestehen, dass er von der Vaterschaft noch keine Ahnung hat. Er darf sich auch Rat suchen und Freunde und Bekannte fragen, wie sie mit ihrer Vaterschaft umgehen. Für Jan ist es zunächst wichtig, an der Schwangerschaft seiner jungen Frau aktiv teilzunehmen. Dafür begleitet er sie hin und wieder zu den Vorsorgeuntersuchungen. Er redet mit seiner Frau über die Schwangerschaft und freut sich mit ihr gemeinsam auf’s Baby. Dazu gehört auch, dass er von Zeit zu Zeit die Kindsbewegungen im Bauch seiner Frau mitfühlt, indem er seine Hand auf den Bauch legt. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl mit seiner Frau und über sie auch mit dem Baby.</p>
<h1 style="text-align: left;">Bei der Geburt muss „Mann“ nicht unbedingt dabei sein</h1>
<p style="text-align: justify;">Eine Zeitlang gehörte es dazu, dass der werdende Vater bei der Geburt anwesend war. Inzwischen hat sich dieses Denken wieder geändert. Heute ist es  für Männer sowohl „normal“, wenn sie bei der Geburt anwesend sind, als auch wenn sie dabei fehlen. Beides ist okay. Jan entscheidet sich dafür, seiner Frau soweit es geht, zur Seite zu stehen. Kurz vor der Geburt verlässt er jedoch den Kreißsaal und kommt erst wieder als sein Baby bereits gebadet im Arm seiner Frau liegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was tut „Mann“, wenn das Baby zu Hause ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald Mutter und Kind aus der Klinik nach Hause kommen, muss das Baby rund um die Uhr versorgt werden. Das Stillen kann Jan seiner Frau nicht abnehmen. Doch beim Wickeln und Baden bringt Jan sich sehr schnell ein. Es dauert nicht lange bis er das Baby genauso routiniert wickelt wie seine Frau. Über die Frage, wer nachts aufsteht, erübrigt es sich nachzudenken, wenn das Baby gestillt wird. In diesem Fall ist es immer die Frau, da sie ja stillt. Wenn das Baby allerdings krank ist und auch dann jammert, wenn es eigentlich gestillt ist, kann der Mann mit einspringen. Das bedeutet für die Mutter eine enorme Entlastung, zumal sie bei einer Krankheit ihres Babys meist ganz besonders gestresst ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der ganz normale Alltag – Wie bringt sich der Vater ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Väter, die von Anfang an, in die Betreuung mit einbezogen werden, werden sich auch im weiteren Alltag ohne große Überlegungen mit einbringen. Sie sind nicht mehr ausschließlich fürs Bespaßen des Nachwuchses zuständig, sondern auch fürs Essen zubereiten, oder fürs Durchführen notwendiger Therapiemaßnahmen. Ganz wichtig ist es, über die jeweiligen Erziehungsvorstellungen miteinander zu reden und sie gegebenenfalls einander anzugleichen. So hatte sich Jan beispielsweise keine Gedanken darüber gemacht, wann ein Kind abends ins Bett gehen sollte. Er war eigentlich der Meinung, wenn das Kind müde ist, wird es eben hingelegt. Seine Frau fand allerdings regelmäßige Bettgehzeiten wichtig. Nachdem beide über diese Vorstellungen gesprochen hatten, einigten sie sich auf eine Uhrzeit, zu der ihr Kind nun jeden Abend zu Bett gebracht wurde. Dabei überlegten sie sich auch gleich ein Ritual, das sich dazu eignet, dass das Kind müde wird und gut einschläft. Beim Baby bietet es sich an, ein abendliches Bad mit einzubeziehen und dem Baby noch etwas vorzusingen, danach die Spieluhr aufzuziehen und das Baby dann alleine einschlafen zu lassen. Bei größeren Kindern wird das Ritual mit Vorlesen erweitert. Es sollte jedoch nicht zu lange dauern. Dieses Zu-Bett-Bringen kann abwechselnd von Mutter und Vater durchgeführt werden. So wird die Beziehung zu beiden Elternteilen gefestigt und eine gute Basis für eine solide Eltern-Kind-Beziehung gelegt.</p>
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		<title>Zweisprachig aufwachsen: So geht zweisprachige Erziehung</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/zweisprachig-aufwachsen-geht-zweisprachige-erziehung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 08:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Clément stammt aus Frankreich, seine Frau Lena ist Deutsche. Inzwischen sind sie zu dritt. Töchterchen Marie ist vier und wechselt mühelos vom Französischen ins Deutsche und wieder zurück. Mit ihren vier Jahren beherrscht sie bereits zwei Sprachen. Sie kann jetzt schon besser Französisch als manch anderer nach einer langen gymnasialen Schulbildung. Viele Eltern haben schon [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_945" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/06/Kindergartenkind-Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-945" alt="zweisprachige Erziehung in der Kita" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/06/Kindergartenkind-Helene-Souza_pixelio.de_-300x235.jpg" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Kinder lernen mit Begeisterung                                        Foto: Helene Souza / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Clément stammt aus Frankreich, seine Frau Lena ist Deutsche. Inzwischen sind sie zu dritt. Töchterchen Marie ist vier und wechselt mühelos vom Französischen ins Deutsche und wieder zurück. Mit ihren vier Jahren beherrscht sie bereits zwei Sprachen. Sie kann jetzt schon besser Französisch als manch anderer nach einer langen gymnasialen Schulbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Eltern haben schon früh die große Karriere ihres Kindes im Blick, ungeachtet der Tatsache,  dass der Nachwuchs noch am Schnuller lutscht, oder sogar noch Windeln trägt. Verständlich, sie machen sich Sorgen. Zweisprachigkeit scheint ihnen ein gutes Mittel um eine spätere Karriere zumindest wahrscheinlicher zu machen. Neidvoll schauen sie auf Eltern, bei denen ein Elternteil aus einem anderen Land stammt und surfen gleichzeitig im Internet auf der Suche nach einer zweisprachigen Kindertagestätte.</p>
<h3 style="text-align: left;">Zweisprachige Erziehung: Ein Partner stammt aus einem anderen Land</h3>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p><em>Am besten geht zweisprachige Erziehung, wenn ein Partner aus einer anderen Sprachkultur stammt</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Am+besten+geht+zweisprachige+Erziehung%2C+wenn+ein+Partner+aus+einer+anderen+Sprachkultur+stammt&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/zweisprachig-aufwachsen-geht-zweisprachige-erziehung/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p style="text-align: justify;">So wie Clément und Lena. Sie setzen Zweisprachlichkeit dadurch um, dass Clément mit seiner Tochter ausschließlich Französisch und Lena nur Deutsch spricht. Durch die strikte Sprachtrennung bekommt die Tochter die Sprache des jeweiligen Muttersprachlers „richtig“ vermittelt. Sprachmelodie und Grammatik sind stimmig. Das ist die optimale Voraussetzung, wenn ein Kind zweisprachig aufwachsen soll. In der Regel haben Kinder auch kein Problem damit und sprechen den jeweiligen Elternteil ganz selbstverständlich in der entsprechenden Sprache an. Trotzdem ist auch dieses Modell nicht ganz anspruchslos, denn die Eltern müssen sich ebenfalls an diese Vorgabe halten und mit dem Kind in ihrer Muttersprache reden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zweisprachige Erziehung – bilinguale Erziehung im Kindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ulla und Frank wollen ihren Sohn Lasse ebenfalls zweisprachig erziehen. Sie haben zwar beide Englisch in der Schule gelernt, können es allerdings nicht wirklich. Gerade dieses Manko hat sie dazu gebracht, dass sie für ihren Sohn andere Voraussetzungen schaffen wollten. Er sollte diese Sprache von Anfang an richtig lernen. Aus diesem Grund haben sie sich nach einer Einrichtung umgesehen, die Englisch als Zweitsprache mit anbietet. Sie haben auch eine entsprechende Kindertagesstätte gefunden. Das Besondere: In einer Gruppe arbeiten jeweils zwei Personen, von denen eine Betreuerin Deutsch spricht und die andere Englisch. Das Prinzip ist ähnlich wie in einer zweisprachigen Familie. Auf diese Weise können auch Kinder eine zweite Sprache von Anfang an erlernen, die zu Hause diese Sprache nicht hören.</p>
<h1 style="text-align: left;">Zweisprachige Erziehung – Verzeichnis bilingualer Kitas</h1>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie jetzt sofort Ihr Kind in einem zweisprachigen Kindergarten anmelden wollen, sollten Sie sich zunächst gut über die jeweilige Einrichtung informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider habe ich kein Verzeichnis bilingualer Kitas gefunden. Deshalb habe ich hier einige Links zusammengestellt. Wenn Sie Ihr Kind zweisprachig erziehen, erzählen Sie doch von Ihren Erfahrungen. Ich freue mich auf Kommentare!</p>
<p style="text-align: justify;">Hier die Links, die ein Verzeichnis bilingualer Kitas natürlich nicht ersetzen können:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.littlegiants.de/">http://www.littlegiants.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://villa-herzolino.e-kita.de/">http://villa-herzolino.e-kita.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kibiku.net/">http://www.kibiku.net/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kindergarten-baobab.de/">http://www.kindergarten-baobab.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.infanterix.de/">http://www.infanterix.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.froebel-gruppe.de/bilinguale-erziehung/">http://www.froebel-gruppe.de/bilinguale-erziehung/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ecole.de/">http://www.ecole.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zillibilliwilli.eu/">http://www.zillibilliwilli.eu/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hamburg.phorms.de/de/">http://www.hamburg.phorms.de/de/</a></p>
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		<title>Das bisschen Haushalt – Den Familienalltag sinnvoll regeln</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 09:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Da Kindererziehung mittlerweile nicht mehr nur den Frauen vorbehalten ist, haben auch Männer das Problem, Familie und Beruf vereinbaren zu müssen. Bisher ist es jedoch noch immer so, dass Frauen die überwiegend meiste Arbeit in der Familie leisten. Doch das soll ja nicht so bleiben. Deshalb haben Sie die Möglichkeit, die Familienarbeit gemeinsam mit Ihrer [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_924" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/04/Das-bisschen-Haushalt-BettinaF_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-924" alt="Das bisschen Haushalt" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/04/Das-bisschen-Haushalt-BettinaF_pixelio.de_-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: BettinaF /pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Da Kindererziehung mittlerweile nicht mehr nur den Frauen vorbehalten ist, haben auch Männer das Problem, Familie und Beruf vereinbaren zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher ist es jedoch noch immer so, dass Frauen die überwiegend meiste Arbeit in der Familie leisten. Doch das soll ja nicht so bleiben. Deshalb haben Sie die Möglichkeit, die Familienarbeit gemeinsam mit Ihrer Frau aufzuteilen. Überlegen Sie zusammen mit Ihrer Frau, was Ihnen beiden liegt und was jeder von Ihnen am liebsten tut. Denn so gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf optimal.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Gerechte Verteilung der Hausarbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Um die tägliche Arbeit gerecht aufzuteilen, muss nicht jeder zwangläufig genau die Hälfte jeder anfallenden Tätigkeit übernehmen. Überlegen Sie vielmehr, wo sich Aufgaben gut in den Alltag integrieren lassen und wo die Stärken des einzelnen liegen. Vielleicht putzen Sie lieber als Ihre Frau. Dann scheuen Sie sich nicht, diese Arbeit ganz zu übernehmen. Ihre Frau mag es vielleicht, Grußkarten zu schreiben. Dann kann sie diese Aufgabe für Sie beide erledigen. Wenn der Kindergarten, oder die Schule auf Ihrem Weg zur Arbeit liegen, können Sie Ihre Kinder dorthin bringen. Die Liste lässt sich natürlich fortsetzen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Von vielen zusätzlichen Aufgaben nicht auffressen lassen</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Außer der täglichen Routinearbeit gibt es eine Menge Dinge, die einmalig anfallen und trotzdem erledigt werden müssen. Entscheiden Sie gemeinsam, wer das Auto zum TÜV bringt, oder wer sich um die jährliche Steuererklärung kümmert. Wenn Ihre Frau ein Händchen dafür hat, dann soll sie sich gerne mit so kniffligen Dingen beschäftigen, wie der Frage <a href="http://www2.schaefer-shop.de/blog/steuerrecht-abschreibung-bueromoebel/">wie lange neue Büromöbel eigentlich abgeschrieben werden müssen.</a> Sie dagegen kümmern sich in der Zwischenzeit lieber um den Garten. Manchmal gibt es auch zusätzliche Termine, wie Arztbesuche für die Kinder, oder den Termin beim Logopäden, oder Physiotherapeuten. Wenn Sie solche Termine rechtzeitig organisieren, wissen Ihre Kinder, was auf sie zukommt und Sie gehen stressfrei zu einem solchen Termin.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Die richtige Balance finden und gesund bleiben </b></h2>
<p style="text-align: justify;">Oft beschleicht einen das Gefühl, es niemandem recht machen zu können. Der Familie nicht und dem Chef auch nicht. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig Auszeiten zu nehmen. Das beugt vor, damit nicht irgendwann alles über Ihnen zusammenschlägt und Sie den Eindruck haben, in Terminen und Aufgaben zu ertrinken. Die richtige Organisation kann entscheidend dazu beitragen, dass Sie diese Freiräume haben und dass diese zu Ihrer Entspannung beitragen. Es soll natürlich nicht so sein, dass Sie zusätzlich zu allem anderen auch noch Freizeitstress haben. Stress kann gesundheitliche Probleme auslösen. So haben viele Menschen stressbedingte Rückenprobleme. <a href="http://www2.schaefer-shop.de/blog/der-steharbeitsplatz-die-gesunde-ergaenzung-fuer-buero-und-produktion/">Um im Büroalltag den Rücken schnell zu entlasten, gibt es hier weiterführende Tipps. </a></p>
<h2 style="text-align: left;"><b>An einem Strang ziehen</b></h2>
<p style="text-align: justify;"> Zur weiteren Entlastung ist es wesentlich, dass Sie und Ihre Frau in der Erziehung am selben Strang ziehen. Es ist wichtig, darüber zu sprechen, wo bei Ihren Kindern Grenzen gesetzt werden und wie die am besten einzuhalten sind. Sie müssen sich in der Erziehung einig sein. Denn ansonsten bleiben nicht nur Ihre Nerven auf der Strecke, sondern Sie setzen sich der Gefahr aus, dass Ihre Kinder beide Eltern gegeneinander ausspielen. Kinder merken schnell, dass die Eltern nicht einer Meinung sind und bearbeiten dann denjenigen, der Ihnen „alles“ erlaubt. Einigkeit ist deshalb eine nicht zu unterschätzende Grundlage für ein entspanntes und glückliches Familienleben.</p>
<div style="min-height:33px;" class="really_simple_share really_simple_share_button robots-nocontent snap_nopreview"><div class="really_simple_share_google_share" style="width:110px;"><div class="g-plus" data-action="share" data-href="http://papaspausenblog.de/das-bisschen-haushalt-den-familienalltag-sinnvoll-regeln/" data-annotation="bubble" ></div></div></div>
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