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	<title>Papas Pausenblog &#187; Väter im Alltag</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Hilfe, mein Baby schläft nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jahrzehntelang dachte ich, Einschlafschwierigkeiten bei Babys beträfen nur die modernen Eltern, die in der heutigen schneller-weiter-Welt, ihren Babys einen natürlichen Einschlafrhythmus nicht gönnen. Doch dann wurde ich Oma – und alles änderte sich. Obwohl ich in meinem ganzen Leben viel mit Kindern, auch Babys zu tun hatte – so ein kleiner Schreihals wie mein Enkel [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;">Jahrzehntelang dachte ich, Einschlafschwierigkeiten bei Babys beträfen nur die modernen Eltern, die in der heutigen schneller-weiter-Welt, ihren Babys einen natürlichen Einschlafrhythmus nicht gönnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dann wurde ich Oma – und alles änderte sich. Obwohl ich in meinem ganzen Leben viel mit Kindern, auch Babys zu tun hatte – so ein kleiner Schreihals wie mein Enkel war nie dabei. Ein Schreihals, der die Nacht zum Tag machte und sich mit seinen permanenten Forderungen an kein Lehrbuch hielt. Dafür forderte er nächtelang lautstark Zuwendung, Nahrungsaufnahme, Beschäftigung… Was er nicht wollte, war schlafen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Entspannt einschlafen &#8211; gibt es das bei Babys?</h3>
<p style="text-align: justify;">Da fiel mir das Buch „Entspannt einschlafen – Glücklich Aufwachen“ Das Schlafcoaching Buch für Babys und Kleinkinder von Miriam Ende in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kam zum Schlafcoaching wie die Jungfrau zum Kind und betont auch gleich am Anfang, dass sie weder Wissenschaftlerin noch Ärztin noch Hebamme ist. Ihre Qualifikation besteht darin, Mutter zu sein, und zwar von einem Sohn mit Schlafproblemen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist sehr gut lesbar mit klar gegliederten Kapiteln. Die Autorin bietet verständliche Problemlösungen an. Ihre Botschaft ist klar: Sie will junge Eltern bei den Schlafproblemen ihrer Kinder unterstützen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schlafangebot für Kleinkinder</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Kapitel widmet sie dem perfekten Zeitpunkt für ein Schlafangebot. Meiner Meinung nach, ein wichtiges Thema in einer Zeit, in der viele Eltern den Einschlafzeitpunkt ihres Kindes weit nach hinten verschieben und auch sehr kleine Kinder bis spät in die Nacht aufbleiben lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre vielen hilfreichen Tipps ergänzt die Autorin durch Erfahrungsberichte ihrer Kundinnen aus der Schlafcoaching-Praxis. Das Buch ist ein Praxisbuch. Das spiegelt sich auch darin wider, dass Miriam Ende am Schluss des Buches einen Downloadbereich anbietet, in dem sie verschiedene Materialien zur Verfügung stellt, mit dem die Leser(innen) arbeiten können. Dort finden Sie von den Schlafplänen bis zum Schlafprotokoll alles, was Ihnen hilft, die Einschlafprobleme ihres Babys zu meistern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein leicht lesbares und praxisnahes Arbeitsbuch zum Thema „Babyschlaf“ sucht, der ist mit diesem Buch gut bedient.</p>
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		<title>Gelungene Erziehung &#8211; Wie Kinder hören lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2021 18:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Gut erzogene Kinder“ – sind das blasse und unscheinbare Kids, mit Brille auf der Nase und gerade gezogenem Scheitel? Angepasste Kinder, ohne eigene Meinung? Ist das gute Erziehung? Oder bedeutet „gute Erziehung“ nicht vielmehr eine gelungene Erziehung? Also eine Erziehung, bei der das Kind durchaus seine eigene Meinung vertreten kann, aber trotzdem seine Grenzen kennt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-317" alt="Foto: Stefanie Hochschläger / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Stefanie-Hochschläger-pixelio.de-Vater-mit-Grundschüler-leicht-verärgert-150x150.png" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Stefanie Hochschläger / pixelio.de</p></div>
<p>„Gut erzogene Kinder“ – sind das blasse und unscheinbare Kids, mit Brille auf der Nase und gerade gezogenem Scheitel? Angepasste Kinder, ohne eigene Meinung? Ist das gute Erziehung?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder bedeutet „gute Erziehung“ nicht vielmehr eine <b><i>gelungene</i></b> Erziehung? Also eine Erziehung, bei der das Kind durchaus seine eigene Meinung vertreten kann, aber trotzdem seine Grenzen kennt und die Rechte anderer respektiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Idealfall hört ein solch „gut erzogenes“ Kind auf seine Eltern, ohne deshalb gleich „verbogen“, oder eingeschüchtert zu sein.  Es kann sich benehmen, kann auch längere Zeit stillsitzen (z. B. im Wartezimmer eines Arztes, wo es auf’s Warten ankommt und keiner da ist, der das Kind bespaßt.), redet nicht dauernd dazwischen, wenn sich Erwachsene unterhalten und versucht nicht ständig, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Gute Erziehung beginnt im Kopf der Eltern</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch wie schafft man es, sein Kind gut zu erziehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine Frage, die sich zunehmend immer mehr Eltern stellen. Meiner Meinung nach ist das zunächst Einstellungssache. Wenn Eltern wissen, was sie von ihrem Kind erwarten, setzen sie diese Erwartungen leichter in die Praxis um, als Eltern, die nicht so wirklich wissen, was sie eigentlich erwarten dürfen. Ist es erstrebenswert, dass kleine Kinder frühzeitig mit dem Löffel essen, oder soll die Mutter sie doch lieber füttern? Soll das Kind ins Bett gehen, wenn die Eltern es ihm sagen, oder darf das Kind darüber verhandeln? Bekommt das Kind seinen Willen, wenn es lange genug trotzt, oder bekommt es in einer solchen Situation seinen Willen auf gar keinen Fall?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie als Eltern wissen, dass Sie keine trotzigen Kinder wollen, sondern Kinder, die auf sie hören, dann werden sie von vornherein dafür offen sein, ihrem Kind Grenzen zu setzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Das Geheimnis einer guten Erziehung </span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Was ist das Geheimnis einer guten Erziehung? Im Grunde genommen, ist es gar kein Geheimnis, sondern eine klare Sache: Eltern müssen Grenzen setzen. Wenn Ihr Kind Gummibärchen will, Sie aber der Ansicht sind, dass das Kind keine bekommt, dann setzen Sie Ihre Ansicht durch. Dabei spielt der Grund, weshalb das Kind keine Gummibärchen bekommen soll, keine Rolle. Es ist egal, ob das Kind Allergien hat, Sie grundsätzlich gegen Gummibärchen sind, oder einfach die Uhrzeit falsch gewählt ist. Wichtig ist nur, dass Sie diese Regel aufgestellt haben. Jetzt geht es darum, diese Regel einzufordern. Wenn Ihr Kind versucht, mit Hilfe von Geschrei sein Ziel zu erreichen, dann erdulden Sie dieses Geschrei eben. Irgendwann hört es von selber auf. Oft hilft auch ein kräftiges „Nein“, mit dem Sie diesen Trotz verkürzen können. Natürlich zehrt es an den Nerven, wenn Sie anfangen, Ihre Regeln durchzusetzen. Deshalb gebe ich Ihnen den Rat: Stellen Sie nur wenige Regeln auf, aber die Regeln, die Sie aufstellen, setzen Sie auf jeden Fall, um jeden Preis durch. Denn diese Konsequenz wird das Kind bei allem was Sie von Ihrem Kind künftig fordern, erwarten. Wenn Sie konsequent sind, solange Ihr Kind klein ist, werden Sie später sehr viel weniger Ärger mit der Erziehung haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinn wünsche ich Ihnen gut erzogene Kinder, die es gelernt haben, auf Sie zu hören!</p>
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		<title>Neue Idee für Trennungsunterhalt &#8211; Frau Giffey schießt übers Ziel hinaus</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 17:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Es geht um Väter, die nach der Trennung von ihrer Partnerin und Mutter des gemeinsamen Kindes Erziehungsverantwortung tragen. Solche Väter hat Familienministerin Franziska Giffey im Blick, wenn sie ihren Vorschlag erläutert, Väter von Trennungskindern finanziell besser zu stellen. Doch wie ist es mit der Erziehungsverantwortung von Vätern im Jahr 2019 wirklich bestellt? Stellen sich Väter vom Tag [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1745" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1745" alt="Foto: Dieter Schütz_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/03/Kanzleramt-Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Es geht um Väter, die nach der Trennung von ihrer Partnerin und Mutter des gemeinsamen Kindes Erziehungsverantwortung tragen. Solche Väter hat Familienministerin <a href="https://www.bmfsfj.de/" target="_blank">Franziska Giffey</a> im Blick, wenn sie ihren Vorschlag erläutert, Väter von Trennungskindern finanziell besser zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie ist es mit der Erziehungsverantwortung von Vätern im Jahr 2019 wirklich bestellt? Stellen sich Väter vom Tag der Geburt ihres Kindes an ihrer Erziehungsverantwortung?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Was genau bedeutet das eigentlich, Erziehungsverantwortung zu übernehmen?</strong></em></p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Erziehungsverantwortung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Erziehungsverantwortung bedeutet Verantwortung für ein kleines Wesen zu übernehmen, und zwar voll und ganz, rund um die Uhr. Man ist verantwortlich für dieses Kind, wenn es nachts Albträume hat, wenn es zum Arzt muss, wenn es krank ist, wenn es getröstet werden muss, wenn es im Kindergarten Bauchschmerzen bekommt und abgeholt werden muss, wenn es zum Flötenunterricht, zum Fußball, zum Basketball, zum Ballett oder anderen Stunden gebracht werden muss, wenn Elternabende zu absolvieren sind und Elternsprechtage anstehen, wenn es Theater spielt und den Beifall eines Elternteils braucht, wenn es schlechte Noten bekommt und jemanden benötigt, der mit ihm lernt, wenn ihm schlecht wird und ihm jemand die Schüssel halten muss. Kurz und gut, der kleine Mensch braucht Begleitung, jemand, der ihm zeigt, wie das Leben funktioniert. Eine erwachsene Bezugsperson, die für ihn da ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Im seltensten Fall ist diese Bezugsperson der Vater. Obwohl sich Väter heute wesentlich mehr einbringen als früher, sehen sie es meist nicht als ihre Aufgabe an, permanent für ihr Kind verfügbar zu sein. Dafür ist ja die Mutter da. Sie ist es, die kurzfristig ihre Termine verschiebt, um das kranke Kind vom Kindergarten abzuholen. Um flexibel zu bleiben, arbeiten die meisten Mütter nur halbtags. Sie bauen ihre Berufstätigkeit um ihre Kinder herum. Familie ist wichtig für sie. An Scheidung wird dabei nicht gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Passiert es jedoch trotzdem, dass irgendwann die Trennung im Raum steht und es zur Scheidung kommt, bleiben die Kinder meistens bei der Mutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer ist der Vater wirklich traurig darüber. Denn für ihn ändert sich dadurch kaum etwas. Er sieht die Kinder am Wochenende, wenn alles ganz entspannt ist. Die Kinder haben keinen Stress. Die Schularbeiten sind erledigt. Sollte ein Kind plötzlich krank werden, wird es sofort zurück zur Mutter gebracht. Der Vater ist dafür nicht zuständig. Für ihn bleibt der Spaß. Er geht mit den Kindern in den Zoo, oder in einen Freizeitpark. So erleben die Kinder mal was und kommen mal raus.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden. Doch die neue Unterhaltsregelung, die Frau Giffey vorschlägt, sorgt für Unmut. Mütter, die mit ihren Kindern nicht nur den Spaß haben, sondern jede Menge Arbeit, sollen jetzt Unterhalt an die Väter abgeben, die sich „auch“ um die Kinder kümmern? So ganz einzusehen ist das nicht. Denn das Waschen, bügeln, einkaufen, essen kochen etc. bleibt nach wie vor an den Müttern hängen. Die Väter geben die dreckige Wäsche den Kindern wieder mit. Für sie bleibt der Sonnenschein. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind ein Zimmer beim Papa hat, oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass der Vorschlag aus dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Familie,_Senioren,_Frauen_und_Jugend" target="_blank">Bundesministerium für Familie</a>, von Frau Giffey ziemlich unausgegoren und wenig durchdacht ist. Was denken Sie darüber?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Freie Zeit genießen und trotzdem sparen – Freizeitparks im Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 16:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark? Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen. Die günstigsten Freizeitparks Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1720" alt="Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Heidepark-48362_web_R_by_Mathias-Knauer_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen.</p>
<h2><b>Die günstigsten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt dieser Freizeitpark alle anderen Parks. Sie bekommen hier die meisten Attraktionen für Ihr Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Freizeitparks Skyline Park und Europa-Park können Sie für durchschnittlich 47 Cent Fahrgeschäfte nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Leipziger Belantis-Park zahlen Sie 56 Cent pro Fahrgeschäft, womit dieser Park auf Platz 3 des Rankings liegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Die teuersten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Deutlich schlechter schneidet das Phantasialand in Brühl bei Köln ab. Dort zahlen Sie rund 1,25 Euro für jedes Fahrgeschäft, da es nur 38 Fahrgeschäfte gibt und Sie dafür einen Eintrittspreis von 47,50 Euro zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich viel zahlen Sie im Heide Park Soltau und im Hansa-Park an der Ostsee, nämlich 1,01 im Hansa-Park und 1,15 Euro im Heide Park.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es lieber richtig krachen lässt und in den Wald Disney Studios Park nach Frankreich fährt, muss rund 3,78 Euro pro Fahrgeschäft berappen, bei einem Eintrittspreis von 53 Euro für 14 Fahrgeschäfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind deutsche und englische Parks preiswerter als französische Parks. Besonders günstig ist der Playmobil FunPark, der bei 30 gebotenen Attraktionen auf einen Durchschnittspreis von 40 Cent kommt. Im englischen Crealy Adventure Park können Sie 60 Fahrgeschäfte besuchen und zahlen ebenfalls nur rund 40 Cent.</p>
<h3><b>Geld spielt nicht immer die entscheidende Rolle</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl von Freizeitparks kommt es jedoch nicht nur auf den Durchschnittspreis an, sondern vor allem darauf, was Ihnen und Ihrer Familie gefällt. Es nützt ja nichts in einen Park mit vielen Attraktionen zu gehen, wenn die Familie nur Lust aufs Achterbahn fahren hat und allen anderen Fahrgeschäften nichts abgewinnen kann. Dann ist es sinnvoller in einen kleinen Park zu gehen, der nur wenige Attraktionen bietet und der mit Sicherheit gerade deshalb nicht so überlaufen ist. So häufig geht man nicht in einen Freizeitpark. Suchen Sie sich also den Park aus, der Ihnen richtig gut gefällt und wo Sie mit Ihrer Familie einen super Tag verbringen können!</p>
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		<title>Spielplatz ist langweilig? – Nicht wenn Sie Ihre Elternarbeit ernst nehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 17:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt. Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind? Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1693" alt="Spielplatz  S. Hofschlaeger /pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/06/Spielplatz-S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sandkasten<br />S. Hofschlaeger /pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den Sandkasten und sich selbst auf eine Bank in der Nähe. Natürlich hat er sein Smartphone dabei. Und natürlich schaut er in der Zwischenzeit, wer ihm geschrieben hat und was es sonst noch Neues in der Welt gibt. Ist ja nichts dabei. Andere lesen Zeitung. Jan studiert die Börsenkurse online.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Verhaltensauffälligkeiten durch den elterlichen Umgang mit dem Smartphone</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz so einfach ist es nicht. Eine Studie hat herausgefunden, dass Eltern, die sich lieber mit digitalen Medien als mit ihrem Kind beschäftigen, dazu beitragen, dass sich bei ihrem Kind Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Spielplatzbesuch ist Elternarbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist das nicht verwunderlich: Der Gang auf den Spielplatz ist Elternarbeit. Dazu gehört nicht nur die vage Beaufsichtigung des Kindes. (Luca bleib schön da. Renn nicht weg.) Sondern es gehört auch dazu, dass Eltern mit ihrem Kind in Kontakt bleiben. Wenn das Kind Sandkuchen backt, dann möchte es häufig, dass auch der Papa, oder die Mama Sandkuchen bäckt. Oder aber es möchte dafür gelobt werden, dass die Sandkuchen so lecker aussehen… Es entwickelt sich ein Gespräch. Das Kind möchte wahrgenommen und beachtet werden. Es lernt im Sandkasten eine ganze Menge. Es lernt wie sich der Sand anfühlt, wie er durch die Finger rinnt. Es lernt, dass der Sand Feuchtigkeit benötigt, wenn der Sandkuchen nicht gleich wieder kaputt gehen soll. Es lernt, dass es verschiedene Förmchen gibt und dass die „Kuchen“ unterschiedlich aussehen. Es lernt mit der Schaufel umzugehen und wofür so eine Schaufel gebraucht wird. Es lernt, dass man nicht nur Sandkuchen bauen kann, sondern auch Löcher buddeln, Tunnel graben, Türme aufschichten etc.</p>
<h4 style="text-align: left;">Elterlicher verantwortlicher Umgang mit dem Smartphone wichtig</h4>
<p style="text-align: justify;">Eines ist auf jeden Fall klar: Wenn das Kind unbeachtet im Sandkasten sitzt und die Eltern sitzen unbeteiligt dabei und schauen die ganze Zeit auf etwas, das ihnen offensichtlich besser gefällt, als das Ergebnis, das der Nachwuchs produziert hat, wird sich das Kind überflüssig vorkommen. Das was es macht ist nicht wichtig. Das ist für das Kind ungefähr genauso, wie wenn Sie den ganzen Tag wertvolle Arbeit geleistet haben und Ihr Chef interessiert sich nicht dafür. Das wäre doch schade, oder?</p>
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		<title>Den Augenblick  einfangen &#8211; weil die Zeit mit unseren Kindern wertvoll ist.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 02:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung dokumentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen festhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch als Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobücher erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos machen]]></category>

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<p>Luisa ist im Frühjahr sechs geworden. Mit dem sechsten Geburtstag beginnt für Luisa ein neuer Abschnitt, denn die Einschulung steht unmittelbar bevor. Die Eltern Esther und Marc können es kaum fassen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Unglaublich, dass die Kindergartenzeit bald der Vergangenheit angehören soll und dass Luisa demnächst ein Schulkind sein wird. War [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1660" alt="spielende Kinder nicht erkennbar von mir verkleinert" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/spielende-Kinder-nicht-erkennbar-von-mir-verkleinert-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Den Augenblick festhalten &#8211; weil die Erinnerung daran kostbar ist</p></div>
<p style="text-align: justify;">Luisa ist im Frühjahr sechs geworden. Mit dem sechsten Geburtstag beginnt für Luisa ein neuer Abschnitt, denn die Einschulung steht unmittelbar bevor. Die Eltern Esther und Marc können es kaum fassen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Unglaublich, dass die Kindergartenzeit bald der Vergangenheit angehören soll und dass Luisa demnächst ein Schulkind sein wird. War sie nicht erst gestern noch ein Baby gewesen? Rückblickend kommt es den Eltern so vor. Denn irgendwie scheint die Zeit an ihnen vorbeigerast zu sein.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Den Kindern beim Wachsen ein aufmerksamer Begleiter sein</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Eltern von Luisa machen die Erfahrung, dass Kinder sehr schnell heranwachsen. Sehr viel schneller als uns das manchmal lieb ist. Spätestens beim Geburtstag merkt man, dass schon wieder ein Jahr vorbei  und dass aus dem Kleinkind inzwischen ein Schulkind geworden ist. Gerade die Baby- und Kleinkindphase scheint im Sauseschritt vorbeizueilen. Da Kinder in diesem Alter so lernfähig sind, wie niemals mehr wieder in ihrem Leben, vollziehen sich in diesem Lebensabschnitt sehr viele Entwicklungsschritte. Das erste Wort, die ersten tapsigen Schritte ins Leben, die ersten Spielerfahrungen, die ersten Freundschaften… alles passiert zum ersten Mal und jedes Ereignis ist für alle Beteiligten, also auch die Eltern, ein regelrechtes Event. Kein Wunder, dass Eltern dabei das Gefühl haben, mit einem ICE-Zug durch die Zeit zu rasen. Natürlich kann niemand die Zeit still stehen lassen, aber Eltern können ihr Kind bei seiner Entwicklung begleiten und dokumentarisch die Erinnerungen festhalten. In vielen Kindergärten werden die Entwicklungsschritte der Kinder <a href="http://www.kindergartenpaedagogik.de/1134.html" target="_blank">genau dokumentiert</a> und in <a href="https://www.kita-aktuell.de/search/view?id=0:7288957&amp;q=" target="_blank">Bildungs- und Lerngeschichten</a> aufgeschrieben. Doch auch viele Eltern führen Tagebuch über die Erfahrungen, die sie mit ihren Kindern machen. Solche Aufzeichnungen sind wertvolle Dokumente und man kann sich später besser daran erinnern, wo denn die Zeit geblieben ist.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Die Entwicklung unserer Kinder in Bildern festhalten</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Auch Esther und Marc halten das Führen eines Tagebuchs für eine gute Idee. Als Marc kürzlich <a href="https://www.fotoparadies.de/" target="_blank">DM Foto</a> entdeckte, kam ihm zudem der Einfall, ein richtiges Fotobuch über die einzelnen Lebensabschnitte von Luisa zu anzulegen und diese dann mit einem entsprechenden Text zu bereichern. Fotos hatte er schließlich genug geschossen. Eigentlich hatte er jeden Schritt und jeden Gesichtsausdruck von Luisa fotografisch festgehalten. Bisher lagen die Fotos allerdings ungenutzt auf der Computerfestplatte. Doch das wollte er jetzt ändern. Er würde die Fotos auswerten, zusammenstellen, einen Text dazu schreiben und alles als Fotobuch seiner Frau zum Muttertag schenken. Sozusagen als Abschluss der Kindergartenzeit von Luisa. Damit hat Marc ein individuelles Muttertagsgeschenk, mit dem er gleichzeitig seiner Frau den Abschied von der Kindergartenzeit ein wenig versüßt. Sie freut sich sicher darüber, die Entwicklungsschritte ihrer Tochter noch einmal bildlich nacherleben zu dürfen.</p>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/die-ideale-aufgabenverteilung-in-der-familie-welche-rolle-spielt-der-vater/">Die ideale Aufgabenteilung in der Familie</a></p>
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		<title>Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot! – Stimmt das?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warum-Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von „Kleine Zeitung“. Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören. Kinderfragen [&#8230;]</p>
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<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3456850832" width="1" height="1" border="0" /></p>
<div id="attachment_1653" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1653" alt="Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Gesunde-Neugier-RainerSturm-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de</p></div>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von <a href="http://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/erziehung/5123489/">„Kleine Zeitung“. </a>Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3525404646/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3525404646&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img class="aligncenter" alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3525404646&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3525404646" width="1" height="1" border="0" /><br />
<span style="font-size: 2.4rem;">Kinderfragen von Anfang an ernst nehmen</span></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder fangen wenige Wochen nach ihrer Geburt damit an, die Welt zu erfassen. Sie greifen nach allem, was in ihre Nähe kommt, schütteln es und beginnen Gegenstände in den Mund zu nehmen. Wenn sie dann endlich die ersten Worte reden können, fangen sie an, mit dem Wort „Warum“ ihre Eltern zu nerven. Doch es ist genau dieses Wort, das dem Kind die Welt erschließt. Denn jede Antwort bereichert das Wissen Ihres Kindes. Auch wenn das erste „Warum“ noch sehr spontan und unkonkret kommt, so wird das Kind mit der Zeit immer konkreter nachfragen und sehr gezielt alles wissen wollen. Auf diese Weise wird der Horizont des Kindes immer größer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Spaß am Fragen fördern</h3>
<p style="text-align: justify;">Es liegt jetzt an Ihnen wie Sie mit den Fragen Ihres Kindes umgehen. Sie können die Fragen abwürgen und einfach sagen: „Hör auf zu fragen. Du nervst.“, oder aber Sie ermutigen Ihr Kind, Fragen zu stellen und geben Antworten. Wenn Sie keine Antwort wissen, dann können Sie das Ihrem Kind sagen. Das richtet keinen Schaden an. Schlimm ist nur, wenn Sie Ihr Kind mit seinen Fragen alleine lassen und gar keine Antworten geben. Doch umso mehr Sie Ihr Kind ermutigen und ihm Antworten geben, umso mehr wird es durch permanente eigene Fragen auch Lust daran haben, weiter zu lernen und seinen Horizont selbständig zu erweitern. Auch im Hinblick auf lebenslanges Lernen sind Menschen im Vorteil, wenn sie es gelernt haben Fragen zu stellen und wenn sie Spaß daran haben, sich fortzubilden und Wissen dazuzugewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dazu noch mehr wissen will, findet interessante Informationen beim bekannten Hirnforscher <a href="http://papaspausenblog.de/empfehlenswerte-erziehungsbuecher-die-besten-erziehungsbuecher-auswaehlen/">Gerald Hüther.</a> Er hat etliche einschlägige Erziehungsbücher geschrieben, die schon vielen Eltern entscheidend geholfen haben.</p>
<p>Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/konsequent-erziehen-konsequenzen-aufzeigen-und-einhalten/">Konsequent erziehen</a></p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/gebrauchsanweisung-fuer-vaeter/">So werden Sie ein guter Vater</a></p>
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		<title>Kinder auf dem Egotrip – Von den Eltern unterstützt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[egoistische Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung nach Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verweichlichung von Kindern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Manuel und Lisa sind moderne junge Eltern. Nach der Elternzeit fing Lisa wieder an zu arbeiten. Deshalb besucht Tochter Anna-Lena eine Kinderkrippe. Da Manuel und Lisa nur das Beste für ihre Tochter wollen, haben sie lange nach der richtigen Einrichtung gesucht. Doch jetzt sind sie zufrieden, denn die Erzieher in dieser Krippe gehen exakt auf [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1646" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1646" alt="Foto:  jutta rotter/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Junge-boxt-jutta-rotter_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: jutta rotter/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Manuel und Lisa sind moderne junge Eltern. Nach der Elternzeit fing Lisa wieder an zu arbeiten. Deshalb besucht Tochter Anna-Lena eine Kinderkrippe. Da Manuel und Lisa nur das Beste für ihre Tochter wollen, haben sie lange nach der richtigen Einrichtung gesucht. Doch jetzt sind sie zufrieden, denn die Erzieher in dieser Krippe gehen exakt auf ihre Wünsche ein. Sie sind in jeder Hinsicht sehr entgegenkommend. Auch wenn Tochter Anna-Lena keine Lust hat sich anzuziehen und dann im Schlafanzug in die Einrichtung gebracht wird.  Die Eltern sind sehr besorgt,  denn Anna-Lena soll sich in jeder Hinsicht frei und ohne Zwang entwickeln können. Natürlich fragen sie beim Abholen, ob Anna-Lena auch gut gegessen hat und wie der Stuhlgang war. Und sie vergessen auch nicht, nachzufragen, woher die Beule kommt, die Anna-Lena am Kopf hat und wie diese denn zustande gekommen ist. Sie möchten ihre Tochter schützen und wollen nicht, dass der wilde Marco mit ihrer Tochter spielt. Denn der ist immer so grob mit ihr. Deshalb verlangen sie von der Erzieherin, dass sie ein Auge darauf hat. Die Erzieherin ist noch jung und voller Verständnis. Deshalb geht sie auf jede Forderung der Eltern ein.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Die Welt dreht sich nicht um Ihr Kind – Kinder müssen darauf vorbereitet werden</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Eltern wie Manuel und Lisa sind kein Einzelfall. Inzwischen gibt es viele Eltern, die ihre Kinder am liebsten in Watte packen würden und die zudem den Anspruch haben, dass die Erzieherin in der KiTa sich ausschließlich um ihren Nachwuchs kümmert. Ist die Windel voll, wenn das Kind abgeholt wird, meckert man die Erzieherin an. Weshalb konnte die das eigene Kind nicht vor der Abholzeit noch wickeln? Die Antwort ist einfach: Weil in einer Gruppe zwölf bis fünfzehn Kinder gleichzeitig betreut werden. Außerdem haben die Eltern in den meisten Einrichtungen die Möglichkeit, das Kind beim Abholen selbst zu wickeln. Weshalb hat das Kind eine Schramme? Weil es zum Leben dazu gehört. Weshalb darf das Kind nicht immer und zu jeder Gelegenheit mitreden? Weil Kinder lernen müssen, auch mal zuzuhören und nicht im Mittelpunkt zu stehen. Es geht nicht immer nur um Ihr Kind. In einer Kindertagesstätte sind noch viele andere Kinder. Und das ist gut so. Eltern machen heute den Fehler, ihr Kind als den Mittelpunkt der Welt zu betrachten. Wenn das Kind jedoch nicht lernt, dass man auf andere Rücksicht nehmen muss, dass auch andere Menschen Gefühle haben, die genauso wichtig sind wie die eigenen, dann wird aus dem Kind ganz schnell ein kleiner Egoist.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken Sie daran: Diese Kinder werden auch mal erwachsen. Wollen wir wirklich unsere Welt, unsere Zukunft einer Gesellschaft aus lauter kleinen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Egoist">Egoisten</a> anvertrauen? Darum liebe Eltern: Fangt an, Euren Kindern wieder Regeln beizubringen. Weist es auch mal in seine Schranken. Lasst es nicht ständig dazwischenreden. Euer Kind muss sich an Eure Wünsche anpassen – nicht umgekehrt.</p>
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<p><a href="http://papaspausenblog.de/empfehlenswerte-erziehungsbuecher-die-besten-erziehungsbuecher-auswaehlen/">Empfehlenswerte Erziehungsbücher</a></p>
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		<title>Wenn das Kind nicht einschlafen will: Probieren Sie ein Ritual</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 16:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
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		<category><![CDATA[Babyschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschlafprobleme bei Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafprobleme bei Kindern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan und Miriam wären eigentlich leidenschaftliche Eltern. Eigentlich, wenn da nicht das Problem mit dem täglichen Zu-Bett-Gehen wäre. Denn Sohn Luca hatte von Anfang an Durchschlafprobleme. Das fängt schon mit dem Einschlafen an. Inzwischen ist er zwei Jahre und weigert sich jeden Abend beharrlich ins Bett gebracht zu werden. Jan und Miriam sind verzweifelt. Deshalb [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1630" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1630" alt="Foto: alt_f4  / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/01/Baby-schläft-Foto-alt_f4_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: alt_f4 / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan und Miriam wären eigentlich leidenschaftliche Eltern. Eigentlich, wenn da nicht das Problem mit dem täglichen Zu-Bett-Gehen wäre. Denn Sohn Luca hatte von Anfang an Durchschlafprobleme. Das fängt schon mit dem Einschlafen an. Inzwischen ist er zwei Jahre und weigert sich jeden Abend beharrlich ins Bett gebracht zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan und Miriam sind verzweifelt. Deshalb lassen sie Luca mittlerweile selbst bestimmen, wann er müde genug ist, ins Bett zu gehen. Das kann dauern. Wenn er nämlich zwischendurch kurz einnickt, ist er sofort wieder hellwach, wenn ihn die Eltern versuchen, ins Bett zu bringen. Manchmal scheint er auch tief zu schlafen, wacht aber nach ein bis zwei Stunden wieder auf, um dann die Eltern weiter auf Trab zu halten. Die Eltern haben alles probiert. Sie sind sogar mitten in der Nacht mit dem Kinderwagen durch die Wohnsiedlung gefahren. Nur damit Luca endlich eingeschlafen ist. Sie selbst hat das an den Rand ihrer Kräfte gebracht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Feste &#8220;Ins-Bett-Geh-Zeiten&#8221; einhalten</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit es  erst gar nicht so weit kommt, sollten Eltern von Anfang an, feste Bett-Geh-Zeiten einführen. Ein täglich gleich ablaufendes Ritual kann dabei sehr gute Dienste tun. Achten Sie darauf, dass ihr Kind schon <strong><em>vor</em></strong> dem Bett-Geh-Termin zur Ruhe kommt. Es hat wenig Zweck, direkt vom Spielplatz, oder gar einem aufregenden Ausflug ins Bett zu gehen. Vor dem Zu-Bett-Gehen sollten die Eltern genügend Familienzeit einplanen. Schalten Sie aufregende Einflüsse wie Fernsehen ab. Essen Sie stattdessen in Ruhe zu Abend. Nach dem Ausziehen und Waschen gönnen Sie Ihrem Kind eine ruhige Bettphase, in der Sie ihm eine Geschichte vorlesen, mit ihm singen, oder beten. Ihr Kind soll dabei müde werden. Die Geschichte können Sie ihm mit  einer sehr ruhigen, einschläfernden Stimme erzählen, oder vorlesen. Nach dem Abendritual wird das Licht ausgemacht (eventuell ist noch ein Schlummerlicht an), die Spieluhr eingeschaltet und nach einem „Gute-Nacht-Gruß“ die Tür geschlossen. Dieses Ritual sollte täglich gleich ablaufen. So gewöhnt sich das Kind an eine feste Bett-Geh-Zeit, die nur im absoluten Ausnahmefall geändert werden sollte.</p>
<h1 style="text-align: left;">Weshalb schläft mein Kind nicht ein?</h1>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch handfeste Gründe, weshalb Kinder schlecht schlafen können. Sie haben Hunger, Durst, Angst, oder sie sind krank. Vergewissern Sie sich, ob ein solcher Grund vorliegen könnte. Ein Kind, das vor dem Zu-Bett-bringen zu Abend gegessen hat, wird jedoch weder Hunger, noch Durst verspüren. Also kann dieser Grund ausgeschlossen werden. Hat es Angst, können Sie mit einem Schlummerlicht entgegenwirken. Manche Kinder brauchen auch ein Kuscheltier, oder ein Tuch, das ihnen Sicherheit gibt. Wenn Ihr Kind krank ist, braucht es natürlich eine besondere Betreuung. In diesem Fall sollten Sie sich als Eltern Zeit für Ihr Kind nehmen, immer wieder nach ihm schauen, oder auch länger an seinem Bett sitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Schlafstörungen sind nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene betroffen. Dazu gibt es ein interessantes <a href="https://www.stilartmoebel.de/eBook-gesunder-schlaf.pdf">E-Book</a>, in dem Sie ab Seite 20 interessante Empfehlungen zum Thema Kinderschlaf finden. Hier wird beschrieben, was im Schlaf passiert, oder was unter REM-Schlafphasen verstanden wird. Auch sehr praktische Tipps zur Schlafhygiene können Sie hier nachlesen. Zudem wird sehr ausführlich beschrieben, dass Kinder anders als Erwachsene schlafen und was das bedeutet. In diesem <a href="https://www.stilartmoebel.de/eBook-gesunder-schlaf.pdf">E-Book</a> finden Sie viele nützliche Informationen rund um das Thema Schlaf.</p>
<p style="text-align: justify;">Das könnte Sie außerdem interessieren</p>
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		<title>Mein Kind hat Halsschmerzen – Darf es trotzdem in den Kindergarten?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 14:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[darf mein Kind mit Halsschmerzen in die Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungskrankheiten wirksam vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenbesuch bei Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[wirksame Vorbeugung gegen Krankheiten]]></category>

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<p>Die vierjährige Svenja wacht morgens auf und klagt über Halsschmerzen. Mama Ute ist alarmiert und will Svenja zu Hause behalten, statt in den Kindergarten zu schicken, doch Papa Jan meint nur: „Da muss jeder mal durch. Ein bisschen Kratzen im Hals hat nichts zu bedeuten.“ Deshalb wird Svenja ganz normal in die KiTa gebracht. Ute [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1607" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1607 " alt="kranke Kinder Foto Simone Hainz pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/10/kranke-Kinder-Foto-Simone-Hainz-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Simone Hainz / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die vierjährige Svenja wacht morgens auf und klagt über Halsschmerzen. Mama Ute ist alarmiert und will Svenja zu Hause behalten, statt in den Kindergarten zu schicken, doch Papa Jan meint nur: „Da muss jeder mal durch. Ein bisschen Kratzen im Hals hat nichts zu bedeuten.“ Deshalb wird Svenja ganz normal in die KiTa gebracht. Ute hofft, dass ihre Tochter vom Spielen mit den anderen Kindern von den „bisschen Halsschmerzen“ abgelenkt wird und dass sie bis zum Abend wieder gesund ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Svenja spielt nicht mit den anderen Kindern, sondern zieht sich in eine Ecke zurück. Als die Erzieherin nach ihr schaut, fühlt sie sich ganz heiß an. Die Erzieherin stellt fest, dass Svenja fiebert. Sie ruft sofort die Mutter an, die alles liegen und stehen lassen und in die Einrichtung kommen muss, um ihr Kind abzuholen.</p>
<h2><b>So verbreitet sich das Erkältungsvirus</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Eltern, die täglich genauso handeln wie die Eltern von Svenja. Sie bringen ihr krankes Kind in die Kindertagesstätte mit dem Ergebnis, dass aus <b><i>einem</i></b> kranken Kind schnell <b><i>fünf</i></b> weitere werden, die ihrerseits wieder andere Kinder anstecken. Dadurch passiert es immer wieder, dass sich gerade in den kalten Monaten ein Erkältungsvirus explosionsartig verbreitet. Ähnlich verhält es sich mit der <a href="http://www.gesundheit.de/krankheiten/magen-darm/der-magen-darm-trakt/magen-darm-grippe-was-tun" target="_blank">Magen-Darm-Erkrankung</a>, die mit vorhersagbarer Genauigkeit immer wieder auftaucht und sich im Kindergarten fast niemals wirklich eindämmen lässt. Es ist ein verhängnisvoller Kreislauf: Eltern bringen ihr angeschlagenes Kind in die Einrichtung. Dieses Kind steckt andere an. Das Virus zieht seine Kreise. Das angeschlagene Kind ist längst wieder gesund. Dann wird es von einem anderen Kind, das ebenfalls im angeschlagenen Zustand in die Kita gebracht wurde wieder angesteckt. Das Ganze beginnt von vorne. Eltern sind dann oft der Meinung, ihr Kind wird durch die Einrichtung krank. Wenn sich jedoch alle Eltern korrekt verhalten und ihr Kind bei einer beginnenden Krankheit zu Hause lassen würden, könnte das Ansteckungsrisiko deutlich verringert werden. Alle Kinder und Eltern würden letztlich davon profitieren.</p>
<h2><b>Wenn die ganze Familie krank ist</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Doch so zieht die Erkältung ihre Kreise. Svenja hat mit ihrer Erkältung nicht nur weitere Kinder, sondern auch ihre Eltern angesteckt. Die Vierjährige hat vom Kinderarzt Medikamente verordnet bekommen. Auch die Eltern benötigen inzwischen eine wirksame Medizin. Da Ute und Jan selber angeschlagen sind, bestellen Sie ihre Medikamente online übers Internet. Glücklicherweise gibt es diese Möglichkeit heutzutage. Besonders schätzen die Eltern Verbraucherportale <a href="https://www.netzsieger.de/k/online-apotheken" target="_blank">wie netzsieger.de</a>, auf denen sie verschiedene Apotheken miteinander vergleichen können. Dadurch können sie sich und ihre Tochter günstig und optimal versorgen.</p>
<h2><b>Vorbeugung ist die beste Medizin</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Medikamente eine wichtige Hilfe bei Erkrankungen sind, so ist es natürlich immer besser eine Krankheit so gut es geht, schon im Vorfeld zu vermeiden. Ein wesentlicher Beitrag dafür ist es, sein bereits erkranktes Kind nicht in die KiTa zu bringen, um so den Kreislauf der Erkrankungen erst gar nicht in Gang zu setzen.</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/fieber-schnupfen-heiserkeit-wann-darf-mein-kind-wieder-den-kindergarten/" target="_blank">Wann darf mein krankes Kind wieder in den Kindergarten?</a></p>
<p><a href="http://www.kindergaerten-in-aktion.de/praxis-alltag-in-kindertageseinrichtungen/kindergesundheit/haeufige-erkrankungen-bei-kindern" target="_blank">Häufige Erkrankungen bei Kindern</a></p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/hilfe-mein-kind-hat-laeuse-kann-ich-tun/" target="_blank">Hilfe bei Kopfläusen</a></p>
<p><a href="http://www.gesundheitsberater-berlin.de/krankheiten/magen-darm-infektionen-bei-kindern-brechdurchfall" target="_blank">Magen-Darm-Infektionen bei Kindern</a></p>
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