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	<title>Papas Pausenblog &#187; Erziehung</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Gelungene Erziehung &#8211; Wie Kinder hören lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2021 18:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Gut erzogene Kinder“ – sind das blasse und unscheinbare Kids, mit Brille auf der Nase und gerade gezogenem Scheitel? Angepasste Kinder, ohne eigene Meinung? Ist das gute Erziehung? Oder bedeutet „gute Erziehung“ nicht vielmehr eine gelungene Erziehung? Also eine Erziehung, bei der das Kind durchaus seine eigene Meinung vertreten kann, aber trotzdem seine Grenzen kennt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-317" alt="Foto: Stefanie Hochschläger / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Stefanie-Hochschläger-pixelio.de-Vater-mit-Grundschüler-leicht-verärgert-150x150.png" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Stefanie Hochschläger / pixelio.de</p></div>
<p>„Gut erzogene Kinder“ – sind das blasse und unscheinbare Kids, mit Brille auf der Nase und gerade gezogenem Scheitel? Angepasste Kinder, ohne eigene Meinung? Ist das gute Erziehung?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder bedeutet „gute Erziehung“ nicht vielmehr eine <b><i>gelungene</i></b> Erziehung? Also eine Erziehung, bei der das Kind durchaus seine eigene Meinung vertreten kann, aber trotzdem seine Grenzen kennt und die Rechte anderer respektiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Idealfall hört ein solch „gut erzogenes“ Kind auf seine Eltern, ohne deshalb gleich „verbogen“, oder eingeschüchtert zu sein.  Es kann sich benehmen, kann auch längere Zeit stillsitzen (z. B. im Wartezimmer eines Arztes, wo es auf’s Warten ankommt und keiner da ist, der das Kind bespaßt.), redet nicht dauernd dazwischen, wenn sich Erwachsene unterhalten und versucht nicht ständig, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Gute Erziehung beginnt im Kopf der Eltern</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch wie schafft man es, sein Kind gut zu erziehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine Frage, die sich zunehmend immer mehr Eltern stellen. Meiner Meinung nach ist das zunächst Einstellungssache. Wenn Eltern wissen, was sie von ihrem Kind erwarten, setzen sie diese Erwartungen leichter in die Praxis um, als Eltern, die nicht so wirklich wissen, was sie eigentlich erwarten dürfen. Ist es erstrebenswert, dass kleine Kinder frühzeitig mit dem Löffel essen, oder soll die Mutter sie doch lieber füttern? Soll das Kind ins Bett gehen, wenn die Eltern es ihm sagen, oder darf das Kind darüber verhandeln? Bekommt das Kind seinen Willen, wenn es lange genug trotzt, oder bekommt es in einer solchen Situation seinen Willen auf gar keinen Fall?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie als Eltern wissen, dass Sie keine trotzigen Kinder wollen, sondern Kinder, die auf sie hören, dann werden sie von vornherein dafür offen sein, ihrem Kind Grenzen zu setzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Das Geheimnis einer guten Erziehung </span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Was ist das Geheimnis einer guten Erziehung? Im Grunde genommen, ist es gar kein Geheimnis, sondern eine klare Sache: Eltern müssen Grenzen setzen. Wenn Ihr Kind Gummibärchen will, Sie aber der Ansicht sind, dass das Kind keine bekommt, dann setzen Sie Ihre Ansicht durch. Dabei spielt der Grund, weshalb das Kind keine Gummibärchen bekommen soll, keine Rolle. Es ist egal, ob das Kind Allergien hat, Sie grundsätzlich gegen Gummibärchen sind, oder einfach die Uhrzeit falsch gewählt ist. Wichtig ist nur, dass Sie diese Regel aufgestellt haben. Jetzt geht es darum, diese Regel einzufordern. Wenn Ihr Kind versucht, mit Hilfe von Geschrei sein Ziel zu erreichen, dann erdulden Sie dieses Geschrei eben. Irgendwann hört es von selber auf. Oft hilft auch ein kräftiges „Nein“, mit dem Sie diesen Trotz verkürzen können. Natürlich zehrt es an den Nerven, wenn Sie anfangen, Ihre Regeln durchzusetzen. Deshalb gebe ich Ihnen den Rat: Stellen Sie nur wenige Regeln auf, aber die Regeln, die Sie aufstellen, setzen Sie auf jeden Fall, um jeden Preis durch. Denn diese Konsequenz wird das Kind bei allem was Sie von Ihrem Kind künftig fordern, erwarten. Wenn Sie konsequent sind, solange Ihr Kind klein ist, werden Sie später sehr viel weniger Ärger mit der Erziehung haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinn wünsche ich Ihnen gut erzogene Kinder, die es gelernt haben, auf Sie zu hören!</p>
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		<title>Hilfe &#8211; mein Kind spielt nicht alleine</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 23:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Simone liebt es, wenn sich ihre Mutter Marlies mit ihr beschäftigt. Am liebsten den ganzen Tag. Für sie ist es das Größte, wenn die Mutter mit ihr auf dem Fußboden liegt und mit ihr gemeinsam Autos herumschiebt, oder mit Puppen spielt. Kaum steht sie jedoch auf, um sich mit etwas anderem zu beschäftigen, ist Simone [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1732" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1732" alt="Foto: Helene Souza / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/02/spielendes-Kind-Helene-Souza-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Helene Souza / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Simone liebt es, wenn sich ihre Mutter Marlies mit ihr beschäftigt. Am liebsten den ganzen Tag. Für sie ist es das Größte, wenn die Mutter mit ihr auf dem Fußboden liegt und mit ihr gemeinsam Autos herumschiebt, oder mit Puppen spielt. Kaum steht sie jedoch auf, um sich mit etwas anderem zu beschäftigen, ist Simone sofort auch mit dabei und hängt ihr buchstäblich am Rockzipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangs hat Marlies es sehr genossen, dass Simone auf Schritt und Tritt „bemuttert“ werden wollte. Inzwischen häufen sich jedoch die Tage, an denen sie sich regelrecht genervt fühlt. Stöhnend stellt sie sich immer öfter die Frage:</p>
<h3 style="text-align: justify;">„Wie lernt mein Kind, allein zu spielen?“</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber dann überfällt sie sofort ein schlechtes Gewissen, denn schließlich will sie eine „gute Mutter“ sein und sich um ihr Kind liebevoll kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist es völlig überflüssig, dass sie ein schlechtes Gewissen hat, denn Kinder dürfen und müssen auch alleine spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch welche Tricks gibt es, damit Kinder lernen, alleine zu spielen?</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>1.      </b><b>Geben Sie Ihrem Kind Sicherheit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Simone braucht die Geborgenheit, die ihm die Nähe der Mutter vermittelt. Wenn Marlies das Zimmer verlässt, hat sie unbewusste Verlustängste. Darum hilft es Ihrem Kind, wenn Sie in Sichtweite bleiben. Wenn Sie beispielsweise im Wohnzimmer einen Brief schreiben, wird es gerne in Ihrer Nähe alleine spielen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>2.      </b><b>Geben Sie feste Spielzeiten vor</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie den Tagesablauf strukturieren und feste Zeiten für das gemeinsame Spiel einplanen, kann sich Ihr Kind darauf einstellen. Erklären Sie ihm, dass es eine Zeit gibt, in der sie gerne mit ihm zusammen spielen, aber dass Sie auch Zeit brauchen, um anderes zu tun. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und spielen möchte, obwohl Sie nicht dazu bereit sind, hilft es, wenn Sie einen Wecker stellen und Ihrem Kind versprechen: Sobald der Wecker schellt, habe ich Zeit für dich. Bitte gedulde dich solange.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>3.      </b><b>Beobachten Sie Ihr Kind</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Manchmal spielt Simone völlig hingebungsvoll und versunken. Wenn Marlies ihre Tochter allein mit ihren Bausteinen sieht, tut sie ihr leid und sie denkt manchmal, sie müsste sich zu ihr setzen und ihr zeigen, wie sie die nächsten Steine verbauen sollte. Richtig ist es jedoch, sie auf gar keinen Fall zu stören. Simone muss selbst ausprobieren. So lernt sie mit dem Material umzugehen und zudem sich selbst zu beschäftigen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>4.      </b><b>Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Schon ab ungefähr zwei Jahren kann Ihr Kind rund dreißig Minuten alleine spielen. Kindergartenkinder sind also durchaus in der Lage sich selbst zu beschäftigen. Eine andauernde Unterhaltung durch die Eltern wirkt dabei eher kontraproduktiv.</p>
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		<title>Mutter eines Dreijährigen wählt Notruf – wenn sich Eltern nicht mehr helfen können</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 19:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>In Hamburg gerieten zwei Dreijährige heftig aneinander. Sie stritten unter Einsatz ihres Körpers um ein Dreirad. Dabei kratzten und bissen sie sich gegenseitig und wehrten sich auch vehement gegen den Eingriff einer Mutter. Diese Mutter wusste sich letztlich nicht anders zu helfen, außer den Notruf zu wählen. Wenig später war Polizei vor Ort, die den [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1368" alt="erysipel_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/01/Kämpfende-und-streitende-Kinder-erysipel_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: erysipel/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">In Hamburg gerieten zwei Dreijährige heftig aneinander. Sie stritten unter Einsatz ihres Körpers um ein Dreirad. Dabei kratzten und bissen sie sich gegenseitig und wehrten sich auch vehement gegen den Eingriff einer Mutter. Diese Mutter wusste sich letztlich nicht anders zu helfen, außer den Notruf zu wählen. Wenig später war Polizei vor Ort, die den Kinderstreit schlichten mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Lachen? – Leider nein, denn das Lachen blieb mir beim Lesen dieses Berichts buchstäblich im Halse stecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann es wirklich sein, dass unsere Eltern inzwischen nicht mehr in der Lage sind, sich gegenüber ihren eigenen dreijährigen Kindern durchzusetzen?</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Wie geht durchsetzen?</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Was hätte die Mutter tun können? Ganz einfach: Sie hätte sich ihren Dreijährigen unter den Arm klemmen und aus der Situation herausnehmen müssen. Fertig. Egal, ob er dabei brüllt, um sich schlägt, oder was auch immer. Dieses Benehmen ist nicht hinnehmbar. Wenn Eltern tatsächlich glauben, auch in einer solchen Situation nett und freundlich zu ihrem Kind sein zu müssen, oder dieses mit Argumenten zu überzeugen, dann ist diesen Eltern wirklich nicht mehr zu helfen.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Eltern müssen wieder Stärke zeigen</span></b></h1>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht nur in diesem Kindergarten zu beobachten, dass Eltern ihre Erziehungsgewalt längst an ihre Kinder abgegeben haben. Wir leben in einer verkehrten Welt! Da haben die Kinder längst das Sagen übernommen. Geht’s noch!</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Eltern, ändert das bitte, wenn es geht noch heute. Lasst euch nicht länger von euren Kindern drangsalieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Denkt dran: Nicht die Kinder haben das Sagen, sondern die Eltern!</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb mein dringender Appell an alle Eltern: Lasst euch die Zügel nicht aus der Hand nehmen. Ihr seid die Eltern und gebt die Richtung vor. Ständiges Argumentieren verwirrt die Kinder, statt sie zu stärken. Ihr wollt starke Kinder. Dann lebt ihnen Stärke vor. Sie brauchen jemanden, der ihnen Halt gibt, niemanden, der sie ständig als gleichberechtigte Partner betrachtet. Das ist Quatsch. Eltern können die Würde des Kindes auch dann achten, wenn sie dem Kind zeigen, dass sie mehr wissen und dem Kind allein durch die eigene Lebenserfahrung überlegen sind. Im Gegenteil: Genau das braucht Ihr Kind. Es braucht starke Eltern. Auch Eltern, die nötigenfalls strafen und Strenge zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die oben erwähnte Mutter hat ihrem Dreijährigen in dieser Situation nur eines demonstriert: Nämlich wie schwach sie ist. So schwach, dass sie sogar die Polizei benötigte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/kinder-auf-dem-egotrip-von-den-eltern-unterstuetzt/">Kinder auf dem Egotrip</a></p>
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		<title>Freie Zeit genießen und trotzdem sparen – Freizeitparks im Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 16:10:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark? Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen. Die günstigsten Freizeitparks Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1720" alt="Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Heidepark-48362_web_R_by_Mathias-Knauer_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen.</p>
<h2><b>Die günstigsten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt dieser Freizeitpark alle anderen Parks. Sie bekommen hier die meisten Attraktionen für Ihr Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Freizeitparks Skyline Park und Europa-Park können Sie für durchschnittlich 47 Cent Fahrgeschäfte nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Leipziger Belantis-Park zahlen Sie 56 Cent pro Fahrgeschäft, womit dieser Park auf Platz 3 des Rankings liegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Die teuersten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Deutlich schlechter schneidet das Phantasialand in Brühl bei Köln ab. Dort zahlen Sie rund 1,25 Euro für jedes Fahrgeschäft, da es nur 38 Fahrgeschäfte gibt und Sie dafür einen Eintrittspreis von 47,50 Euro zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich viel zahlen Sie im Heide Park Soltau und im Hansa-Park an der Ostsee, nämlich 1,01 im Hansa-Park und 1,15 Euro im Heide Park.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es lieber richtig krachen lässt und in den Wald Disney Studios Park nach Frankreich fährt, muss rund 3,78 Euro pro Fahrgeschäft berappen, bei einem Eintrittspreis von 53 Euro für 14 Fahrgeschäfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind deutsche und englische Parks preiswerter als französische Parks. Besonders günstig ist der Playmobil FunPark, der bei 30 gebotenen Attraktionen auf einen Durchschnittspreis von 40 Cent kommt. Im englischen Crealy Adventure Park können Sie 60 Fahrgeschäfte besuchen und zahlen ebenfalls nur rund 40 Cent.</p>
<h3><b>Geld spielt nicht immer die entscheidende Rolle</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl von Freizeitparks kommt es jedoch nicht nur auf den Durchschnittspreis an, sondern vor allem darauf, was Ihnen und Ihrer Familie gefällt. Es nützt ja nichts in einen Park mit vielen Attraktionen zu gehen, wenn die Familie nur Lust aufs Achterbahn fahren hat und allen anderen Fahrgeschäften nichts abgewinnen kann. Dann ist es sinnvoller in einen kleinen Park zu gehen, der nur wenige Attraktionen bietet und der mit Sicherheit gerade deshalb nicht so überlaufen ist. So häufig geht man nicht in einen Freizeitpark. Suchen Sie sich also den Park aus, der Ihnen richtig gut gefällt und wo Sie mit Ihrer Familie einen super Tag verbringen können!</p>
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		<title>Immer mehr Mütter arbeiten – Schuld daran ist das Elterngeld</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 16:09:55 +0000</pubDate>
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<p>Eva (33) hat ihre kleine Tochter Marie mit acht Monaten in einer Kinderkrippe untergebracht. Sie arbeitet inzwischen seit vier Monaten wieder. Richtig glücklich ist sie mit der Situation nicht. Ihr Alltag beginnt um 5:00 Uhr morgens, damit sie es rechtzeitig schafft, ihre kleine Familie mit Frühstück zu versorgen, die Tochter fertig zu machen und sie [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1717" alt="Foto: Alexandra H. pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Baby-Foto-Alexandra-H._pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alexandra H. pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eva (33) hat ihre kleine Tochter Marie mit acht Monaten in einer Kinderkrippe untergebracht. Sie arbeitet inzwischen seit vier Monaten wieder. Richtig glücklich ist sie mit der Situation nicht. Ihr Alltag beginnt um 5:00 Uhr morgens, damit sie es rechtzeitig schafft, ihre kleine Familie mit Frühstück zu versorgen, die Tochter fertig zu machen und sie in der Kinderkrippe abzugeben um selbst pünktlich auf der Arbeit zu sein. Es ist Stress pur. Obwohl Eva nur halbtags arbeitet, fühlt sie sich ausgelaugt und zerrissen zwischen Job und der Herausforderung, ihrem Kind eine gute Mutter zu sein. Daneben gibt es auch noch Rolf, ihren Mann, der ja auch noch „etwas“ von ihr haben will.</p>
<h1>Elterngeldstudie belegt: Anteil der berufstätigen Mütter steigt</h1>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Studie stieg der Anteil der berufstätigen Mütter seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2006 auf 44 Prozent. Vorher betrug er bei den Müttern, die ein einjähriges Kind zu Hause hatten noch 34,6 Prozent. Noch höher stieg der Anteil bei den Müttern von dreijährigen Kindern, nämlich auf über 60 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob der Grund wirklich bei der Einführung des Elterngeldes liegt, oder grundsätzlich daran, dass sich der Druck auf Mütter erhöht hat, dass von ihnen die Berufstätigkeit ganz selbstverständlich erwartet wird, ist nicht klar. Es ist offensichtlich, dass die Gesellschaft inzwischen von jungen Müttern erwartet, dass sie wieder berufstätig werden. Dabei sollten wir uns bewusst machen, dass wir alle diese Gesellschaft sind. Wir alle unterwerfen uns dem Diktat der Wirtschaft, die uns weis macht, dass es erstrebenswert ist, dass unsere jungen Mütter gleichzeitig Kinder erziehen und arbeiten gehen.</p>
<h3>Es gibt keine Wahlmöglichkeit mehr</h3>
<p style="text-align: justify;">Früher war es für junge Mütter erstrebenswert, die Wahlmöglichkeit zu haben zwischen Vollzeitmutter und Mutter, die gleichzeitig berufstätig ist. Inzwischen ist es leider so, dass es diese Wahlmöglichkeit gar nicht mehr zu geben scheint. Die Tatsache, dass es Kinderkrippen gibt, die junge Mütter bei ihrer Berufstätigkeit unterstützen können heißt ja nicht, dass es für alle Mütter der Königsweg ist, ihre Kinder in einer Krippe betreuen zu lassen. Es sollte weiterhin eine Wahlmöglichkeit bleiben und es sollte genauso akzeptiert werden, dass junge Mütter ihre Kinder zu Hause betreuen. Dafür brauchen wir zweierlei: zum einen sollte die Gesellschaft es als wertvolle Arbeit für die Gesellschaft anschauen, wenn junge Mütter bewusst ihre Zeit der Erziehung ihrer Kinder widmen. Junge Mütter, die sich bewusst dafür entscheiden, nehmen ihre Erziehungsarbeit in der Regel sehr ernst. Das verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung. Da man davon alleine nicht satt wird, sollte es zum anderen Regierungsaufgabe sein, dass diese Mütter finanziell unterstützt werden. Ich höre schon, wie jetzt einige verächtlich „Herdprämie“ denken, doch ich finde dieses Denken kurzsichtig. Wir brauchen dringend Mütter, die zu Hause bleiben und ihren Kindern Wärme und Geborgenheit vermitteln. Kinder benötigen Stabilität und eine Erziehung zu Werten. Um eine solche Erziehung zu gewährleisten, braucht man keine Krippen, sondern in erster Linie ein gutes Elternhaus.</p>
<h4>Unsere Wirtschaft brummt – unsere Familien auch?</h4>
<p style="text-align: justify;">Unserer Wirtschaft geht es gut – Vielleicht auch deshalb, weil viele Frauen wieder arbeiten. Ich will jetzt nicht das eine gegen das andere ausspielen. Frauen, die an ihrem Beruf hängen, sollen auch weiterhin berufstätig bleiben. Sie würden als Vollblutmutter wahrscheinlich versauern. Doch es gibt auch die vielen anderen, die nur deshalb berufstätig sind, weil die Gesellschaft es erwartet. Wir sollten uns unser Leben nicht von der Wirtschaft diktieren lassen. Unsere Kinder sind keine Wirtschaftsmasse, sondern unsere Zukunft. Liebe Frauen: Hört auf euer Herz, bevor ihr eure Kinder in eine Krippe gebt.</p>
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		<title>Spielplatz ist langweilig? – Nicht wenn Sie Ihre Elternarbeit ernst nehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 17:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt. Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind? Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1693" alt="Spielplatz  S. Hofschlaeger /pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/06/Spielplatz-S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sandkasten<br />S. Hofschlaeger /pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den Sandkasten und sich selbst auf eine Bank in der Nähe. Natürlich hat er sein Smartphone dabei. Und natürlich schaut er in der Zwischenzeit, wer ihm geschrieben hat und was es sonst noch Neues in der Welt gibt. Ist ja nichts dabei. Andere lesen Zeitung. Jan studiert die Börsenkurse online.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Verhaltensauffälligkeiten durch den elterlichen Umgang mit dem Smartphone</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz so einfach ist es nicht. Eine Studie hat herausgefunden, dass Eltern, die sich lieber mit digitalen Medien als mit ihrem Kind beschäftigen, dazu beitragen, dass sich bei ihrem Kind Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Spielplatzbesuch ist Elternarbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist das nicht verwunderlich: Der Gang auf den Spielplatz ist Elternarbeit. Dazu gehört nicht nur die vage Beaufsichtigung des Kindes. (Luca bleib schön da. Renn nicht weg.) Sondern es gehört auch dazu, dass Eltern mit ihrem Kind in Kontakt bleiben. Wenn das Kind Sandkuchen backt, dann möchte es häufig, dass auch der Papa, oder die Mama Sandkuchen bäckt. Oder aber es möchte dafür gelobt werden, dass die Sandkuchen so lecker aussehen… Es entwickelt sich ein Gespräch. Das Kind möchte wahrgenommen und beachtet werden. Es lernt im Sandkasten eine ganze Menge. Es lernt wie sich der Sand anfühlt, wie er durch die Finger rinnt. Es lernt, dass der Sand Feuchtigkeit benötigt, wenn der Sandkuchen nicht gleich wieder kaputt gehen soll. Es lernt, dass es verschiedene Förmchen gibt und dass die „Kuchen“ unterschiedlich aussehen. Es lernt mit der Schaufel umzugehen und wofür so eine Schaufel gebraucht wird. Es lernt, dass man nicht nur Sandkuchen bauen kann, sondern auch Löcher buddeln, Tunnel graben, Türme aufschichten etc.</p>
<h4 style="text-align: left;">Elterlicher verantwortlicher Umgang mit dem Smartphone wichtig</h4>
<p style="text-align: justify;">Eines ist auf jeden Fall klar: Wenn das Kind unbeachtet im Sandkasten sitzt und die Eltern sitzen unbeteiligt dabei und schauen die ganze Zeit auf etwas, das ihnen offensichtlich besser gefällt, als das Ergebnis, das der Nachwuchs produziert hat, wird sich das Kind überflüssig vorkommen. Das was es macht ist nicht wichtig. Das ist für das Kind ungefähr genauso, wie wenn Sie den ganzen Tag wertvolle Arbeit geleistet haben und Ihr Chef interessiert sich nicht dafür. Das wäre doch schade, oder?</p>
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		<title>Aufschrei aus dem Kindergarten &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 22:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die Rotzlöffel Republik - Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten]]></category>
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<p>Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus [&#8230;]</p>
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<p><img class="size-thumbnail wp-image-1675 alignleft" title="Die Rotzlöffel Republik" alt="Die Rotzlöffel Republik" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/Die-Rothlöffel-Republik-150x150.jpg" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus ihrer Perspektive sehen.</p>
<h2>Mäuschen spielen im Kindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Das interessiert bestimmt auch Sie liebe Leser. Dafür empfehle ich Ihnen das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ von Tanja Leitsch und Susanne Schneider. Wer jetzt beim Blick hinter die Kulissen damit rechnet, besonders schöne Dekoideen präsentiert zu bekommen, weil Kindergärten immer so saisongerecht mit viel Liebe und tollen Basteleien geschmückt sind, wird leider enttäuscht. Der Titel lässt ahnen, dass es nicht um eine rosarote, heile Kindergartenwelt geht. Es geht vielmehr darum wie sich der Kindergartenalltag in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird aufgezeigt, wie sich das Verhalten der Eltern gegenüber den Erzieherinnen geändert hat. Aus den früher wertgeschätzten und als liebevoll empfundenen „Kindergartentanten“ wurden inzwischen Dienstleisterinnen, die von vielen Eltern zu Befehlsempfängern degradiert werden. Erzieherinnen haben es heute häufig mit Eltern zu tun, die sich von ihren eigenen Kindern haben entmachten lassen und ganz selbstverständlich von den Erzieherinnen verlangen, diese Macht weiter bei den Kindern zu lassen. Viele Eltern verlagern auch grundlegende Fertigkeiten wie die Sauberkeitserziehung, gemeinsames Essen, Händewaschen, Essen mit Besteck etc. in den Kindergarten. Was früher selbstverständliche Voraussetzungen waren, wird heute von den Erzieherinnen als Zugabe zu ihrem sonstigen Alltag verlangt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Aus Rotzlöffeln werden erwachsene Egoisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen sagen, dass wir „in den KiTas unsere Zukunft groß ziehen“ und dass derzeit aufgrund der vielen Missstände die Aussichten darauf, dass aus den Kindern später verständige Erwachsene werden sehr schlecht sind. Wenn diese Aussage stimmt, steht es schlecht um unsere Gesellschaft. Die wenigsten von uns werden in einer Gesellschaft leben wollen, die von Egoisten geprägt ist und wo für schwache und alte Menschen kein Platz mehr ist.  Da ist ein Umdenken erforderlich. Und zwar dringend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ ist anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Beispielen belegt und lässt sich sehr gut lesen. Die Autorinnen lassen den Leser sehr plakativ an ihrem eigenen Alltag teilhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus haben sich beiden Schreiberinnen  viele Gedanken gemacht und auch etliche sinnvolle Verbesserungsvorschläge eingebracht. Mich würde sehr interessieren, wie Sie die Entwicklung in unseren Kindergärten sehen. Welche Erfahrung haben Sie gemacht? Was müsste Ihrer Meinung nach verbessert werden? Was können Eltern tun? Lesen Sie dieses Buch und diskutieren Sie mit!</p>
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<p><a href="http://www.morgenpost.de/vermischtes/article210337883/Erzieherin-berichtet-vom-Aufschrei-aus-dem-Kindergarten.html" target="_blank">Weiterführende Artikel</a></p>
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		<title>Den Augenblick  einfangen &#8211; weil die Zeit mit unseren Kindern wertvoll ist.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 02:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Luisa ist im Frühjahr sechs geworden. Mit dem sechsten Geburtstag beginnt für Luisa ein neuer Abschnitt, denn die Einschulung steht unmittelbar bevor. Die Eltern Esther und Marc können es kaum fassen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Unglaublich, dass die Kindergartenzeit bald der Vergangenheit angehören soll und dass Luisa demnächst ein Schulkind sein wird. War [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1660" alt="spielende Kinder nicht erkennbar von mir verkleinert" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/spielende-Kinder-nicht-erkennbar-von-mir-verkleinert-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Den Augenblick festhalten &#8211; weil die Erinnerung daran kostbar ist</p></div>
<p style="text-align: justify;">Luisa ist im Frühjahr sechs geworden. Mit dem sechsten Geburtstag beginnt für Luisa ein neuer Abschnitt, denn die Einschulung steht unmittelbar bevor. Die Eltern Esther und Marc können es kaum fassen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Unglaublich, dass die Kindergartenzeit bald der Vergangenheit angehören soll und dass Luisa demnächst ein Schulkind sein wird. War sie nicht erst gestern noch ein Baby gewesen? Rückblickend kommt es den Eltern so vor. Denn irgendwie scheint die Zeit an ihnen vorbeigerast zu sein.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Den Kindern beim Wachsen ein aufmerksamer Begleiter sein</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Eltern von Luisa machen die Erfahrung, dass Kinder sehr schnell heranwachsen. Sehr viel schneller als uns das manchmal lieb ist. Spätestens beim Geburtstag merkt man, dass schon wieder ein Jahr vorbei  und dass aus dem Kleinkind inzwischen ein Schulkind geworden ist. Gerade die Baby- und Kleinkindphase scheint im Sauseschritt vorbeizueilen. Da Kinder in diesem Alter so lernfähig sind, wie niemals mehr wieder in ihrem Leben, vollziehen sich in diesem Lebensabschnitt sehr viele Entwicklungsschritte. Das erste Wort, die ersten tapsigen Schritte ins Leben, die ersten Spielerfahrungen, die ersten Freundschaften… alles passiert zum ersten Mal und jedes Ereignis ist für alle Beteiligten, also auch die Eltern, ein regelrechtes Event. Kein Wunder, dass Eltern dabei das Gefühl haben, mit einem ICE-Zug durch die Zeit zu rasen. Natürlich kann niemand die Zeit still stehen lassen, aber Eltern können ihr Kind bei seiner Entwicklung begleiten und dokumentarisch die Erinnerungen festhalten. In vielen Kindergärten werden die Entwicklungsschritte der Kinder <a href="http://www.kindergartenpaedagogik.de/1134.html" target="_blank">genau dokumentiert</a> und in <a href="https://www.kita-aktuell.de/search/view?id=0:7288957&amp;q=" target="_blank">Bildungs- und Lerngeschichten</a> aufgeschrieben. Doch auch viele Eltern führen Tagebuch über die Erfahrungen, die sie mit ihren Kindern machen. Solche Aufzeichnungen sind wertvolle Dokumente und man kann sich später besser daran erinnern, wo denn die Zeit geblieben ist.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Die Entwicklung unserer Kinder in Bildern festhalten</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Auch Esther und Marc halten das Führen eines Tagebuchs für eine gute Idee. Als Marc kürzlich <a href="https://www.fotoparadies.de/" target="_blank">DM Foto</a> entdeckte, kam ihm zudem der Einfall, ein richtiges Fotobuch über die einzelnen Lebensabschnitte von Luisa zu anzulegen und diese dann mit einem entsprechenden Text zu bereichern. Fotos hatte er schließlich genug geschossen. Eigentlich hatte er jeden Schritt und jeden Gesichtsausdruck von Luisa fotografisch festgehalten. Bisher lagen die Fotos allerdings ungenutzt auf der Computerfestplatte. Doch das wollte er jetzt ändern. Er würde die Fotos auswerten, zusammenstellen, einen Text dazu schreiben und alles als Fotobuch seiner Frau zum Muttertag schenken. Sozusagen als Abschluss der Kindergartenzeit von Luisa. Damit hat Marc ein individuelles Muttertagsgeschenk, mit dem er gleichzeitig seiner Frau den Abschied von der Kindergartenzeit ein wenig versüßt. Sie freut sich sicher darüber, die Entwicklungsschritte ihrer Tochter noch einmal bildlich nacherleben zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/kinder-die-aufgehoert-haben-zu-fragen-sind-lerntot-stimmt-das/">Kinder, die aufgehört haben zu fragen sind lerntot &#8211; stimmt das?</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/die-ideale-aufgabenverteilung-in-der-familie-welche-rolle-spielt-der-vater/">Die ideale Aufgabenteilung in der Familie</a></p>
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		<title>Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot! – Stimmt das?</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/kinder-die-aufgehoert-haben-zu-fragen-sind-lerntot-stimmt-das/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von „Kleine Zeitung“. Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören. Kinderfragen [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1653" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1653" alt="Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Gesunde-Neugier-RainerSturm-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de</p></div>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von <a href="http://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/erziehung/5123489/">„Kleine Zeitung“. </a>Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3525404646/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3525404646&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img class="aligncenter" alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3525404646&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3525404646" width="1" height="1" border="0" /><br />
<span style="font-size: 2.4rem;">Kinderfragen von Anfang an ernst nehmen</span></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder fangen wenige Wochen nach ihrer Geburt damit an, die Welt zu erfassen. Sie greifen nach allem, was in ihre Nähe kommt, schütteln es und beginnen Gegenstände in den Mund zu nehmen. Wenn sie dann endlich die ersten Worte reden können, fangen sie an, mit dem Wort „Warum“ ihre Eltern zu nerven. Doch es ist genau dieses Wort, das dem Kind die Welt erschließt. Denn jede Antwort bereichert das Wissen Ihres Kindes. Auch wenn das erste „Warum“ noch sehr spontan und unkonkret kommt, so wird das Kind mit der Zeit immer konkreter nachfragen und sehr gezielt alles wissen wollen. Auf diese Weise wird der Horizont des Kindes immer größer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Spaß am Fragen fördern</h3>
<p style="text-align: justify;">Es liegt jetzt an Ihnen wie Sie mit den Fragen Ihres Kindes umgehen. Sie können die Fragen abwürgen und einfach sagen: „Hör auf zu fragen. Du nervst.“, oder aber Sie ermutigen Ihr Kind, Fragen zu stellen und geben Antworten. Wenn Sie keine Antwort wissen, dann können Sie das Ihrem Kind sagen. Das richtet keinen Schaden an. Schlimm ist nur, wenn Sie Ihr Kind mit seinen Fragen alleine lassen und gar keine Antworten geben. Doch umso mehr Sie Ihr Kind ermutigen und ihm Antworten geben, umso mehr wird es durch permanente eigene Fragen auch Lust daran haben, weiter zu lernen und seinen Horizont selbständig zu erweitern. Auch im Hinblick auf lebenslanges Lernen sind Menschen im Vorteil, wenn sie es gelernt haben Fragen zu stellen und wenn sie Spaß daran haben, sich fortzubilden und Wissen dazuzugewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dazu noch mehr wissen will, findet interessante Informationen beim bekannten Hirnforscher <a href="http://papaspausenblog.de/empfehlenswerte-erziehungsbuecher-die-besten-erziehungsbuecher-auswaehlen/">Gerald Hüther.</a> Er hat etliche einschlägige Erziehungsbücher geschrieben, die schon vielen Eltern entscheidend geholfen haben.</p>
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		<title>Kinder auf dem Egotrip – Von den Eltern unterstützt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Erziehung nach Regeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Verweichlichung von Kindern]]></category>

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<p>Manuel und Lisa sind moderne junge Eltern. Nach der Elternzeit fing Lisa wieder an zu arbeiten. Deshalb besucht Tochter Anna-Lena eine Kinderkrippe. Da Manuel und Lisa nur das Beste für ihre Tochter wollen, haben sie lange nach der richtigen Einrichtung gesucht. Doch jetzt sind sie zufrieden, denn die Erzieher in dieser Krippe gehen exakt auf [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1646" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1646" alt="Foto:  jutta rotter/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Junge-boxt-jutta-rotter_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: jutta rotter/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Manuel und Lisa sind moderne junge Eltern. Nach der Elternzeit fing Lisa wieder an zu arbeiten. Deshalb besucht Tochter Anna-Lena eine Kinderkrippe. Da Manuel und Lisa nur das Beste für ihre Tochter wollen, haben sie lange nach der richtigen Einrichtung gesucht. Doch jetzt sind sie zufrieden, denn die Erzieher in dieser Krippe gehen exakt auf ihre Wünsche ein. Sie sind in jeder Hinsicht sehr entgegenkommend. Auch wenn Tochter Anna-Lena keine Lust hat sich anzuziehen und dann im Schlafanzug in die Einrichtung gebracht wird.  Die Eltern sind sehr besorgt,  denn Anna-Lena soll sich in jeder Hinsicht frei und ohne Zwang entwickeln können. Natürlich fragen sie beim Abholen, ob Anna-Lena auch gut gegessen hat und wie der Stuhlgang war. Und sie vergessen auch nicht, nachzufragen, woher die Beule kommt, die Anna-Lena am Kopf hat und wie diese denn zustande gekommen ist. Sie möchten ihre Tochter schützen und wollen nicht, dass der wilde Marco mit ihrer Tochter spielt. Denn der ist immer so grob mit ihr. Deshalb verlangen sie von der Erzieherin, dass sie ein Auge darauf hat. Die Erzieherin ist noch jung und voller Verständnis. Deshalb geht sie auf jede Forderung der Eltern ein.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Die Welt dreht sich nicht um Ihr Kind – Kinder müssen darauf vorbereitet werden</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Eltern wie Manuel und Lisa sind kein Einzelfall. Inzwischen gibt es viele Eltern, die ihre Kinder am liebsten in Watte packen würden und die zudem den Anspruch haben, dass die Erzieherin in der KiTa sich ausschließlich um ihren Nachwuchs kümmert. Ist die Windel voll, wenn das Kind abgeholt wird, meckert man die Erzieherin an. Weshalb konnte die das eigene Kind nicht vor der Abholzeit noch wickeln? Die Antwort ist einfach: Weil in einer Gruppe zwölf bis fünfzehn Kinder gleichzeitig betreut werden. Außerdem haben die Eltern in den meisten Einrichtungen die Möglichkeit, das Kind beim Abholen selbst zu wickeln. Weshalb hat das Kind eine Schramme? Weil es zum Leben dazu gehört. Weshalb darf das Kind nicht immer und zu jeder Gelegenheit mitreden? Weil Kinder lernen müssen, auch mal zuzuhören und nicht im Mittelpunkt zu stehen. Es geht nicht immer nur um Ihr Kind. In einer Kindertagesstätte sind noch viele andere Kinder. Und das ist gut so. Eltern machen heute den Fehler, ihr Kind als den Mittelpunkt der Welt zu betrachten. Wenn das Kind jedoch nicht lernt, dass man auf andere Rücksicht nehmen muss, dass auch andere Menschen Gefühle haben, die genauso wichtig sind wie die eigenen, dann wird aus dem Kind ganz schnell ein kleiner Egoist.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken Sie daran: Diese Kinder werden auch mal erwachsen. Wollen wir wirklich unsere Welt, unsere Zukunft einer Gesellschaft aus lauter kleinen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Egoist">Egoisten</a> anvertrauen? Darum liebe Eltern: Fangt an, Euren Kindern wieder Regeln beizubringen. Weist es auch mal in seine Schranken. Lasst es nicht ständig dazwischenreden. Euer Kind muss sich an Eure Wünsche anpassen – nicht umgekehrt.</p>
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