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	<title>Papas Pausenblog &#187; Schwangerschaft</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Hygiene während der Schwangerschaft – So bleiben Sie gesund</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 16:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Die Schwangerschaft ist die aufregendste Zeit im Leben einer Frau, eine Zeit, die von nichts anderem getoppt werden kann, noch nicht mal von der schönsten Luxusreise. Innerhalb von nur neun Monaten entwickelt sich ein kleiner Mensch im eigenen Körper. Dieses Wunder ist in jeder Hinsicht unübertrefflich. Natürlich will Ihr Kind von Anfang an gut versorgt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1736" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1736" alt="Schwangerschaft" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/02/Schwangerschaft-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schwangerschaft  -  Zeit der Vorfreude</p></div>
<p style="text-align: justify;" align="center">Die Schwangerschaft ist die aufregendste Zeit im Leben einer Frau, eine Zeit, die von nichts anderem getoppt werden kann, noch nicht mal von der schönsten Luxusreise. Innerhalb von nur neun Monaten entwickelt sich ein kleiner Mensch im eigenen Körper. Dieses Wunder ist in jeder Hinsicht unübertrefflich. Natürlich will Ihr Kind von Anfang an gut versorgt werden. Es soll sich ja bestens entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Es versteht sich von selbst, dass Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. Doch es gibt auch einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn es um die Hygiene geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Haus können viele potenzielle Gefahrenquellen für Schwangere lauern – eine gute Gelegenheit, mal wieder für gründliche Reinlichkeit zu sorgen, zumal jetzt, da der Frühling vor der Tür steht. Lassen Sie sich dabei von Ihrem Mann und Partner helfen, um Anstrengungen und direkten Kontakt mit Staub und Bakterien zu vermeiden. Planen Sie Ihren ausgiebigen Frühjahrsputz generalstabsmäßig mit einer <a href="https://www.zewa.net/de/sauberes-zuhause/sauberkeit-im-haushalt/die-ultimative-fruhjahrsputz-checkliste/" target="_blank">Frühjahrsputzcheckliste</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln in der Schwangerschaft</span><span style="text-decoration: underline;"> </span></h3>
<p>Im Alltag spielen für Sie jetzt in der Schwangerschaft Lebensmittelhygiene und Körperpflege eine große Rolle. Eine Lebensmittelinfektion kann nämlich verheerende Folgen für Ihr Kind im Mutterleib haben.</p>
<p>Deshalb sollten Schwangere im Umgang mit Lebensmitteln Folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Waschen Sie sich vor und nach dem Zubereiten von Speisen gründlich die Hände, besonders nach dem Umgang mit rohem Fleisch.</li>
<li>Rohe und erhitzte Lebensmittel sollten immer getrennt voneinander verarbeitet und aufbewahrt werden.</li>
<li>Reinigen Sie den Kühlschrank regelmäßig.</li>
<li>Verbrauchen Sie geöffnete Lebensmittelverpackungen innerhalb weniger Tage.</li>
<li>Rohes Hähnchenfleisch sollten Sie nicht waschen! An dem rohen Fleisch können gefährliche Keime haften, die Sie durch Waschen nur stärker verbreiten. Beim Braten werden jegliche Keime abgetötet. Auch Schwangere können das gut durchgebratene Fleisch bedenkenlos verzehren.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Hygiene im Haus</span><span style="text-decoration: underline;"> </span></h3>
<p>Da sich in Küche und Bad Bakterien besonders schnell verbreiten können, sollten Sie Ihr besonderes Augenmerk auf diese Bereiche richten.</p>
<p>Mit folgenden Tipps sind Sie auf dem richtigen Weg:</p>
<ul>
<li>Anstatt aggressive chemische Reiniger zu verwenden, deren Ausdünstungen ebenfalls gefährlich für Schwangere sein können, setzten Sie lieber auf Hausmittel. Zum Entkalken eignet sich Essigessenz. Keime und Bakterien können Sie zuverlässig mit Spiritus beseitigen.</li>
<li>Kontrollieren Sie auch anfällige Stellen unter der Spüle, oder an der Duschwand auf möglichen Schimmelbefall. Schimmel ist gesundheitsgefährdend – nicht nur für Schwangere.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie Haustiere haben, achten Sie zusätzlich vermehrt aufs Händewaschen, vor allem, nachdem Sie Ihre Tiere gefüttert haben. Auch sollten Sie Hunde keinesfalls ins Bett lassen. Schwangeren wird außerdem davon abgeraten, das Katzenklo sowie Vogel- und Nagerkäfige selbst zu reinigen, da deren Kot ein Überträger für Toxoplasmose sein kann. Überlassen Sie diese Aufgaben Ihrem Partner. Abgeben müssen Sie die Tiere deshalb nicht.</p>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Körperhygiene in der Schwangerschaft</span></h3>
<p>Körperhygiene und -pflege ist in der Schwangerschaft besonders wichtig und unverzichtbar für die Gesundheit der Frau. Folgende Punkte helfen Ihnen, das richtige Maß zu finden.</p>
<ul>
<li>Achten Sie auf gründliche Mundpflege, um Karies zu vermeiden. Die schwangerschaftsbedingten hormonellen Veränderungen können außerdem eine Zahnfleischentzündung begünstigen, weswegen Sie bereits ab Beginn der Schwangerschaft zu regelmäßigen Kontrollen gehen sollten. Es ist übrigens falsch, dass jede Schwangerschaft einen Zahn kostet.</li>
<li>Da sich die Hautfettproduktion in der Schwangerschaft erhöht, sollten Sie täglich lauwarm duschen und neutrale beziehungsweise sanfte, vorzugsweise auf Naturkosmetik basierende Seifen oder Duschgels verwenden.</li>
<li>Setzen Sie bei der Körperpflege auf natürliche Inhaltsstoffe wie Kamille, Mandelöl oder Ringelblume etc., je nachdem ob Sie zu fettiger oder trockener Haut neigen.</li>
<li>Zur Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen sollten Sie sich täglich mit speziellen Cremes oder Ölen einreiben und massieren.</li>
<li>Verwenden Sie zur Intimhygiene nur dermatologisch getestete Seifen mit einem pH-Wert von vier.</li>
</ul>
<p>Wie Sie sehen, gibt es bei dem Thema Hygiene während der Schwangerschaft einiges zu beachten. Allerdings sollten Sie es gerade mit der Körperhygiene nicht übertreiben, da zu heißes, häufiges Duschen, Waschen und Shampoonieren die Haut stresst und sie aus ihrem natürlichen Gleichgewicht bringt.</p>
<p style="text-align: right;">Gastartikel von Anna Amin</p>
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		<title>Gebrauchsanweisung für junge Väter  – So werden Sie ein guter Vater</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" alt="Foto: Alexandra H. / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gebrauchsanweisung für Väter  - Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, denn es gibt keine Vorbilder, an denen er sein eigenes Rollenverständnis „ablesen“ könnte. Er muss seine Rolle als Vater erst finden. Auch Freunde, die vor ihm Vater wurden sind ihm nicht sehr viel weiter voraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Jan ist diese Rollenfindung ungefähr so, als würde man eine Person ohne technische Vorkenntnisse, mit der Aufgabe konfrontieren, ein Auto nach eigenen Vorstellungen zu bauen. Jan hat keine Gebrauchsanweisung, nach der er sich richten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird von einem jungen Vater erwartet? Was kann er überhaupt tun? Wie wird er zu einem „guten Vater“?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft spricht von „Gleichberechtigung in der Erziehung“, davon dass „alle Aufgaben in der Familie gleich verteilt werden sollen“ und davon, dass „Väter gebraucht werden“. Das mag alles irgendwie richtig sein, doch es ist ungefähr genauso, als wüsste ein Autobauer lediglich, dass ein Auto einen Motor braucht. Damit allein kann er auch nichts anfangen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zur eigenen Ahnungslosigkeit stehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Manche Männer tun sich schwer damit, zuzugeben, wenn sie etwas nicht wissen. Im Falle des Kinderkriegens sollte sich Jan lieber eingestehen, dass er von der Vaterschaft noch keine Ahnung hat. Er darf sich auch Rat suchen und Freunde und Bekannte fragen, wie sie mit ihrer Vaterschaft umgehen. Für Jan ist es zunächst wichtig, an der Schwangerschaft seiner jungen Frau aktiv teilzunehmen. Dafür begleitet er sie hin und wieder zu den Vorsorgeuntersuchungen. Er redet mit seiner Frau über die Schwangerschaft und freut sich mit ihr gemeinsam auf’s Baby. Dazu gehört auch, dass er von Zeit zu Zeit die Kindsbewegungen im Bauch seiner Frau mitfühlt, indem er seine Hand auf den Bauch legt. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl mit seiner Frau und über sie auch mit dem Baby.</p>
<h1 style="text-align: left;">Bei der Geburt muss „Mann“ nicht unbedingt dabei sein</h1>
<p style="text-align: justify;">Eine Zeitlang gehörte es dazu, dass der werdende Vater bei der Geburt anwesend war. Inzwischen hat sich dieses Denken wieder geändert. Heute ist es  für Männer sowohl „normal“, wenn sie bei der Geburt anwesend sind, als auch wenn sie dabei fehlen. Beides ist okay. Jan entscheidet sich dafür, seiner Frau soweit es geht, zur Seite zu stehen. Kurz vor der Geburt verlässt er jedoch den Kreißsaal und kommt erst wieder als sein Baby bereits gebadet im Arm seiner Frau liegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was tut „Mann“, wenn das Baby zu Hause ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald Mutter und Kind aus der Klinik nach Hause kommen, muss das Baby rund um die Uhr versorgt werden. Das Stillen kann Jan seiner Frau nicht abnehmen. Doch beim Wickeln und Baden bringt Jan sich sehr schnell ein. Es dauert nicht lange bis er das Baby genauso routiniert wickelt wie seine Frau. Über die Frage, wer nachts aufsteht, erübrigt es sich nachzudenken, wenn das Baby gestillt wird. In diesem Fall ist es immer die Frau, da sie ja stillt. Wenn das Baby allerdings krank ist und auch dann jammert, wenn es eigentlich gestillt ist, kann der Mann mit einspringen. Das bedeutet für die Mutter eine enorme Entlastung, zumal sie bei einer Krankheit ihres Babys meist ganz besonders gestresst ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der ganz normale Alltag – Wie bringt sich der Vater ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Väter, die von Anfang an, in die Betreuung mit einbezogen werden, werden sich auch im weiteren Alltag ohne große Überlegungen mit einbringen. Sie sind nicht mehr ausschließlich fürs Bespaßen des Nachwuchses zuständig, sondern auch fürs Essen zubereiten, oder fürs Durchführen notwendiger Therapiemaßnahmen. Ganz wichtig ist es, über die jeweiligen Erziehungsvorstellungen miteinander zu reden und sie gegebenenfalls einander anzugleichen. So hatte sich Jan beispielsweise keine Gedanken darüber gemacht, wann ein Kind abends ins Bett gehen sollte. Er war eigentlich der Meinung, wenn das Kind müde ist, wird es eben hingelegt. Seine Frau fand allerdings regelmäßige Bettgehzeiten wichtig. Nachdem beide über diese Vorstellungen gesprochen hatten, einigten sie sich auf eine Uhrzeit, zu der ihr Kind nun jeden Abend zu Bett gebracht wurde. Dabei überlegten sie sich auch gleich ein Ritual, das sich dazu eignet, dass das Kind müde wird und gut einschläft. Beim Baby bietet es sich an, ein abendliches Bad mit einzubeziehen und dem Baby noch etwas vorzusingen, danach die Spieluhr aufzuziehen und das Baby dann alleine einschlafen zu lassen. Bei größeren Kindern wird das Ritual mit Vorlesen erweitert. Es sollte jedoch nicht zu lange dauern. Dieses Zu-Bett-Bringen kann abwechselnd von Mutter und Vater durchgeführt werden. So wird die Beziehung zu beiden Elternteilen gefestigt und eine gute Basis für eine solide Eltern-Kind-Beziehung gelegt.</p>
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		<title>Papa in der Warteschleife</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Papa werden – aber wie? Es ist noch gar nicht lange her, da haben Sie sich mit Ihren Kumpeln die Nächte um die Ohren geschlagen  und auch sonst nichts anbrennen lassen. Doch irgendwie scheint das in einem anderen Leben gewesen zu sein, denn seit kurzem wissen Sie, dass Ihre Frau, Freundin, oder Lebensgefährtin ein Baby [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/10/JMG-Schwangerschaftsbauch-mit-Vaterhänden.jpg"><img class="size-full wp-image-27     " alt="Auch der Papa freut sich aufs Baby" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/10/JMG-Schwangerschaftsbauch-mit-Vaterhänden.jpg" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: JMG / pixelio.de</p></div>
<h3>Papa werden – aber wie?</h3>
<p style="text-align: justify;">Es ist noch gar nicht lange her, da haben Sie sich mit Ihren Kumpeln die Nächte um die Ohren geschlagen  und auch sonst nichts anbrennen lassen. Doch irgendwie scheint das in einem anderen Leben gewesen zu sein, denn seit kurzem wissen Sie, dass Ihre Frau, Freundin, oder Lebensgefährtin ein Baby von Ihnen erwartet. Und seitdem ist alles anders.  Das Leben hat eine völlig neue Perspektive erhalten. Alles dreht sich um ein nicht mal fingernagelgroßes Etwas, das in den nächsten Jahrzehnten Ihr Leben bestimmen wird. Und dass es das tut, zeigt sich schon jetzt. Dieses kleine nachwachsende Leben beschäftigt nicht nur die künftige Mutter, sondern auch Sie, den Vater. Wie komisch das auf einmal klingt. „Vater“, das ist doch eine würdevolle Person, vielleicht so wie Ihr eigener Vater. Jetzt sollen also auf einmal Sie selbst diese Rolle übernehmen. Wenn Ihnen das bewusst wird, graut Ihnen. Heimlich natürlich, denn Männer haben niemals Angst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vater werden: Das Baby entwickelt sich erst langsam</h3>
<p style="text-align: justify;">In Wirklichkeit ist dieses Unbehagen ganz normal. Es ist schließlich etwas ganz Neues, was da auf Sie zukommt. Außerdem wird Ihnen bewusst, dass an so einem Familienzuwachs ein großes Stück Verantwortung hängt. Das Baby kommt ja noch recht unfertig auf die Welt. Es kann weder für sich selbst sorgen, noch reden und gehen. Wenn man es recht bedenkt, kommt ein menschliches Baby richtig benachteiligt zur Welt. Jedes Säugetier steht innerhalb kürzester Zeit auf seinen eigenen Beinen, nur der Mensch nicht. Das macht es für die Eltern nicht einfacher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vater werden: Stellen Sie sich ganz allmählich darauf ein</h3>
<p style="text-align: justify;">Allerdings sind Sie nicht alleine mit Ihren Ängsten. Ihre Frau, Freundin, oder Lebensgefährtin hat natürlich erst recht Angst. Sie hat ein mulmiges Gefühl wenn sie an die Geburt denkt und natürlich plagen sie ebenfalls Versagensängste. Auch sie denkt darüber nach, ob sie wohl eine gute Mutter werden wird. Sie hat genauso wenig Übung darin wie Sie als zukünftiger Vater. Zudem gibt es bei Frauen hormonell bedingte Stimmungsschwankungen. Nehmen Sie es ihr also nicht übel, wenn sie öfter als sonst „mies“ drauf sein sollte. Dazu kommt die häufige Übelkeit, unter der Frauen nicht zwangsläufig nur am Anfang der Schwangerschaft leiden. Halten Sie alles von Ihrer Partnerin fern, das sie irgendwie belasten könnte. Erst kürzlich wurde eine Studie bekannt, dass Stress in der Schwangerschaft ein möglicher Auslöser für Depressionen beim Kind im höheren Alter sein kann. Ruhe ist also sehr wichtig. Geben Sie Ihrer Partnerin Zeit, damit sie sich ganz entspannt auf die Geburt einstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemütliche Stunden zu zweit sind jetzt sicherlich hilfreicher, als ständige Besuche durch Freunde. Richten Sie gemeinsam das Kinderzimmer ein und stellen Sie sich in jeder Hinsicht auf Ihren Nachwuchs ein. Sie haben neun Monate Zeit dazu.<img alt="" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/8c279f3dd908460fad898296a7bb9366" width="1" height="1" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></span></p>
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<p><a href="http://papaspausenblog.de/konsequent-erziehen-konsequenzen-aufzeigen-und-einhalten/">Konsequente Erziehung</a></p>
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