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	<title>Papas Pausenblog &#187; Papa werden</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Gebrauchsanweisung für junge Väter  – So werden Sie ein guter Vater</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" alt="Foto: Alexandra H. / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gebrauchsanweisung für Väter  - Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, denn es gibt keine Vorbilder, an denen er sein eigenes Rollenverständnis „ablesen“ könnte. Er muss seine Rolle als Vater erst finden. Auch Freunde, die vor ihm Vater wurden sind ihm nicht sehr viel weiter voraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Jan ist diese Rollenfindung ungefähr so, als würde man eine Person ohne technische Vorkenntnisse, mit der Aufgabe konfrontieren, ein Auto nach eigenen Vorstellungen zu bauen. Jan hat keine Gebrauchsanweisung, nach der er sich richten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird von einem jungen Vater erwartet? Was kann er überhaupt tun? Wie wird er zu einem „guten Vater“?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft spricht von „Gleichberechtigung in der Erziehung“, davon dass „alle Aufgaben in der Familie gleich verteilt werden sollen“ und davon, dass „Väter gebraucht werden“. Das mag alles irgendwie richtig sein, doch es ist ungefähr genauso, als wüsste ein Autobauer lediglich, dass ein Auto einen Motor braucht. Damit allein kann er auch nichts anfangen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zur eigenen Ahnungslosigkeit stehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Manche Männer tun sich schwer damit, zuzugeben, wenn sie etwas nicht wissen. Im Falle des Kinderkriegens sollte sich Jan lieber eingestehen, dass er von der Vaterschaft noch keine Ahnung hat. Er darf sich auch Rat suchen und Freunde und Bekannte fragen, wie sie mit ihrer Vaterschaft umgehen. Für Jan ist es zunächst wichtig, an der Schwangerschaft seiner jungen Frau aktiv teilzunehmen. Dafür begleitet er sie hin und wieder zu den Vorsorgeuntersuchungen. Er redet mit seiner Frau über die Schwangerschaft und freut sich mit ihr gemeinsam auf’s Baby. Dazu gehört auch, dass er von Zeit zu Zeit die Kindsbewegungen im Bauch seiner Frau mitfühlt, indem er seine Hand auf den Bauch legt. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl mit seiner Frau und über sie auch mit dem Baby.</p>
<h1 style="text-align: left;">Bei der Geburt muss „Mann“ nicht unbedingt dabei sein</h1>
<p style="text-align: justify;">Eine Zeitlang gehörte es dazu, dass der werdende Vater bei der Geburt anwesend war. Inzwischen hat sich dieses Denken wieder geändert. Heute ist es  für Männer sowohl „normal“, wenn sie bei der Geburt anwesend sind, als auch wenn sie dabei fehlen. Beides ist okay. Jan entscheidet sich dafür, seiner Frau soweit es geht, zur Seite zu stehen. Kurz vor der Geburt verlässt er jedoch den Kreißsaal und kommt erst wieder als sein Baby bereits gebadet im Arm seiner Frau liegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was tut „Mann“, wenn das Baby zu Hause ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald Mutter und Kind aus der Klinik nach Hause kommen, muss das Baby rund um die Uhr versorgt werden. Das Stillen kann Jan seiner Frau nicht abnehmen. Doch beim Wickeln und Baden bringt Jan sich sehr schnell ein. Es dauert nicht lange bis er das Baby genauso routiniert wickelt wie seine Frau. Über die Frage, wer nachts aufsteht, erübrigt es sich nachzudenken, wenn das Baby gestillt wird. In diesem Fall ist es immer die Frau, da sie ja stillt. Wenn das Baby allerdings krank ist und auch dann jammert, wenn es eigentlich gestillt ist, kann der Mann mit einspringen. Das bedeutet für die Mutter eine enorme Entlastung, zumal sie bei einer Krankheit ihres Babys meist ganz besonders gestresst ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der ganz normale Alltag – Wie bringt sich der Vater ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Väter, die von Anfang an, in die Betreuung mit einbezogen werden, werden sich auch im weiteren Alltag ohne große Überlegungen mit einbringen. Sie sind nicht mehr ausschließlich fürs Bespaßen des Nachwuchses zuständig, sondern auch fürs Essen zubereiten, oder fürs Durchführen notwendiger Therapiemaßnahmen. Ganz wichtig ist es, über die jeweiligen Erziehungsvorstellungen miteinander zu reden und sie gegebenenfalls einander anzugleichen. So hatte sich Jan beispielsweise keine Gedanken darüber gemacht, wann ein Kind abends ins Bett gehen sollte. Er war eigentlich der Meinung, wenn das Kind müde ist, wird es eben hingelegt. Seine Frau fand allerdings regelmäßige Bettgehzeiten wichtig. Nachdem beide über diese Vorstellungen gesprochen hatten, einigten sie sich auf eine Uhrzeit, zu der ihr Kind nun jeden Abend zu Bett gebracht wurde. Dabei überlegten sie sich auch gleich ein Ritual, das sich dazu eignet, dass das Kind müde wird und gut einschläft. Beim Baby bietet es sich an, ein abendliches Bad mit einzubeziehen und dem Baby noch etwas vorzusingen, danach die Spieluhr aufzuziehen und das Baby dann alleine einschlafen zu lassen. Bei größeren Kindern wird das Ritual mit Vorlesen erweitert. Es sollte jedoch nicht zu lange dauern. Dieses Zu-Bett-Bringen kann abwechselnd von Mutter und Vater durchgeführt werden. So wird die Beziehung zu beiden Elternteilen gefestigt und eine gute Basis für eine solide Eltern-Kind-Beziehung gelegt.</p>
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		<title>Papa werden: Aller Anfang ist schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 09:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sie werden Vater und freuen sich auf Ihr Baby. Manchmal wird Ihnen aber auch mal ganz flau im Magen. Sie fragen sich, ob Sie den Erwartungen, die man jetzt an Sie stellt, auch genügen können. Erwartungen, die Sie von überallher spüren: Erwartungen Ihrer Frau, doch auch die Erwartungen der künftigen Großeltern, von der Gesellschaft, ja [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 408px"><img class="size-full wp-image-264 " alt="Stefan Berger / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Stefan-Beger-mit-Quelle-pixelio.de-Vater-mit-Baby.jpg" width="398" height="298" /><p class="wp-caption-text">Stefan Berger / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie werden Vater und freuen sich auf Ihr Baby. Manchmal wird Ihnen aber auch mal ganz flau im Magen. Sie fragen sich, ob Sie den Erwartungen, die man jetzt an Sie stellt, auch genügen können. Erwartungen, die Sie von überallher spüren: Erwartungen Ihrer Frau, doch auch die Erwartungen der künftigen Großeltern, von der Gesellschaft, ja sogar von Ihren eigenen Freunden. Sie fühlen sich wie unter Beobachtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Früher war das einfach: Der Mann ging hinaus, um „den Büffel zu jagen“ und die Frau passte zu Hause auf die Kinder auf. Jetzt ist alles anders. Schon in der Schwangerschaft erwartet jeder ein gewisses Engagement von Ihnen. Sie kommentieren die Ultraschallbilder und gehen mit zur Schwangerschaftsgymnastik. Vielleicht machen Sie das gerne und mit sehr viel Spaß, vielleicht machen Sie es aber auch nur, weil die Gesellschaft dies von Ihnen erwartet. Sie sind ein moderner Mann und gehen anders mit dem Thema Schwangerschaft und Kinder um, als das noch Ihr eigener Vater getan hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Papa werden, aber wie?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz ehrlich: Natürlich möchte Ihre Frau, dass Sie Anteil nehmen an Ihrem Familienzuwachs. Sie sind eine Familie! Das wollte frau übrigens schon immer, nur früher musste sie nehmen, was sie kriegen konnte. Jetzt dürfen Männer schon im frühen Stadium Anteil nehmen. Niemand spottet mehr darüber, wenn ein frischgebackener Vater sein Kind im Kinderwagen spazieren fährt. Ein Vater mit Baby auf dem Arm ist mittlerweile ein gesellschaftsfähiges Bild geworden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Partnerschaftliche Arbeitsteilung</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Versuchen Sie gleich von Anfang an festzulegen, welche Aufgaben Sie als Vater übernehmen möchten. Natürlich nicht für immer. Wenn Sie jetzt für den Windelwechsel zuständig sind, wird das spätestens dann nicht mehr nötig sein, wenn das Kind in den Kindergarten kommt. Manche Aufgaben werden gleich bleiben und manche sollten variabel dazu genommen, oder abgegeben werden. Früher haben Väter allenfalls Präsenz bei Elternabenden gezeigt, und zwar erst dann, wenn die Kinder auf weiterführende Schulen gingen. Grund- und Hauptschule war Müttersache. Inzwischen sind Väter auch im Krippenbereich Alltag. Sie holen ganz selbstverständlich ihre Kleinstkinder aus der Krippe ab, oder bringen sie dorthin. Väter sind in ihrer Vatereigenschaft plötzlich sichtbar. Der Papa geht mit seinen Kindern nicht nur auf den Spielplatz, sondern auch zum Einkaufen in den Supermarkt. Auch beim Kochen stellen sich Väter durchaus sehr geschickt an. Hausaufgabenhilfe war auch früher schon häufig die Aufgabe des Vaters, wobei sich die Hilfe oft auf Kontrolle beschränkte und ausschließlich den Kindern vorbehalten war, die eine weiterführende Schule besuchte. Den anderen konnte die Mutter bei den „Kinkerlitzchen“-Hausaufgaben helfen. Sinnvoller ist es, die Hausaufgabenhilfe unter den Partner so aufzuteilen, dass sich jeder um das kümmert, das ihm am meisten liegt. Also hilft der Vater beispielsweise bei den Sprachen und die Mutter in der Mathematik, oder umgekehrt.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><b>Papa werden: von Anfang an durchstarten</b></h4>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie erst am Anfang Ihres Vaterdaseins stehen, müssen Sie nicht gleich alles richtig machen. Jeder fängt mal an. Nehmen Sie es mit einer gewissen Gelassenheit. Begreifen Sie Ihr Vatersein aber auch als Chance. Vor allem da Sie einer Generation angehören, die das darf, was Generationen von Vätern bisher versagt geblieben ist: Von Anfang an für Ihr Kind da sein. Nehmen Sie es in den Arm und umsorgen Sie es. Dann werden Sie seine Bedürfnisse immer mehr erspüren und Sie machen ganz automatisch von Anfang an alles richtig.</p>
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		<title>Papa in der Warteschleife</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Papa werden – aber wie? Es ist noch gar nicht lange her, da haben Sie sich mit Ihren Kumpeln die Nächte um die Ohren geschlagen  und auch sonst nichts anbrennen lassen. Doch irgendwie scheint das in einem anderen Leben gewesen zu sein, denn seit kurzem wissen Sie, dass Ihre Frau, Freundin, oder Lebensgefährtin ein Baby [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/10/JMG-Schwangerschaftsbauch-mit-Vaterhänden.jpg"><img class="size-full wp-image-27     " alt="Auch der Papa freut sich aufs Baby" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/10/JMG-Schwangerschaftsbauch-mit-Vaterhänden.jpg" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: JMG / pixelio.de</p></div>
<h3>Papa werden – aber wie?</h3>
<p style="text-align: justify;">Es ist noch gar nicht lange her, da haben Sie sich mit Ihren Kumpeln die Nächte um die Ohren geschlagen  und auch sonst nichts anbrennen lassen. Doch irgendwie scheint das in einem anderen Leben gewesen zu sein, denn seit kurzem wissen Sie, dass Ihre Frau, Freundin, oder Lebensgefährtin ein Baby von Ihnen erwartet. Und seitdem ist alles anders.  Das Leben hat eine völlig neue Perspektive erhalten. Alles dreht sich um ein nicht mal fingernagelgroßes Etwas, das in den nächsten Jahrzehnten Ihr Leben bestimmen wird. Und dass es das tut, zeigt sich schon jetzt. Dieses kleine nachwachsende Leben beschäftigt nicht nur die künftige Mutter, sondern auch Sie, den Vater. Wie komisch das auf einmal klingt. „Vater“, das ist doch eine würdevolle Person, vielleicht so wie Ihr eigener Vater. Jetzt sollen also auf einmal Sie selbst diese Rolle übernehmen. Wenn Ihnen das bewusst wird, graut Ihnen. Heimlich natürlich, denn Männer haben niemals Angst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vater werden: Das Baby entwickelt sich erst langsam</h3>
<p style="text-align: justify;">In Wirklichkeit ist dieses Unbehagen ganz normal. Es ist schließlich etwas ganz Neues, was da auf Sie zukommt. Außerdem wird Ihnen bewusst, dass an so einem Familienzuwachs ein großes Stück Verantwortung hängt. Das Baby kommt ja noch recht unfertig auf die Welt. Es kann weder für sich selbst sorgen, noch reden und gehen. Wenn man es recht bedenkt, kommt ein menschliches Baby richtig benachteiligt zur Welt. Jedes Säugetier steht innerhalb kürzester Zeit auf seinen eigenen Beinen, nur der Mensch nicht. Das macht es für die Eltern nicht einfacher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vater werden: Stellen Sie sich ganz allmählich darauf ein</h3>
<p style="text-align: justify;">Allerdings sind Sie nicht alleine mit Ihren Ängsten. Ihre Frau, Freundin, oder Lebensgefährtin hat natürlich erst recht Angst. Sie hat ein mulmiges Gefühl wenn sie an die Geburt denkt und natürlich plagen sie ebenfalls Versagensängste. Auch sie denkt darüber nach, ob sie wohl eine gute Mutter werden wird. Sie hat genauso wenig Übung darin wie Sie als zukünftiger Vater. Zudem gibt es bei Frauen hormonell bedingte Stimmungsschwankungen. Nehmen Sie es ihr also nicht übel, wenn sie öfter als sonst „mies“ drauf sein sollte. Dazu kommt die häufige Übelkeit, unter der Frauen nicht zwangsläufig nur am Anfang der Schwangerschaft leiden. Halten Sie alles von Ihrer Partnerin fern, das sie irgendwie belasten könnte. Erst kürzlich wurde eine Studie bekannt, dass Stress in der Schwangerschaft ein möglicher Auslöser für Depressionen beim Kind im höheren Alter sein kann. Ruhe ist also sehr wichtig. Geben Sie Ihrer Partnerin Zeit, damit sie sich ganz entspannt auf die Geburt einstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemütliche Stunden zu zweit sind jetzt sicherlich hilfreicher, als ständige Besuche durch Freunde. Richten Sie gemeinsam das Kinderzimmer ein und stellen Sie sich in jeder Hinsicht auf Ihren Nachwuchs ein. Sie haben neun Monate Zeit dazu.<img alt="" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/8c279f3dd908460fad898296a7bb9366" width="1" height="1" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></span></p>
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