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	<title>Papas Pausenblog &#187; Schwangerschaft</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Hygiene während der Schwangerschaft – So bleiben Sie gesund</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 16:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Die Schwangerschaft ist die aufregendste Zeit im Leben einer Frau, eine Zeit, die von nichts anderem getoppt werden kann, noch nicht mal von der schönsten Luxusreise. Innerhalb von nur neun Monaten entwickelt sich ein kleiner Mensch im eigenen Körper. Dieses Wunder ist in jeder Hinsicht unübertrefflich. Natürlich will Ihr Kind von Anfang an gut versorgt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1736" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1736" alt="Schwangerschaft" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/02/Schwangerschaft-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schwangerschaft  -  Zeit der Vorfreude</p></div>
<p style="text-align: justify;" align="center">Die Schwangerschaft ist die aufregendste Zeit im Leben einer Frau, eine Zeit, die von nichts anderem getoppt werden kann, noch nicht mal von der schönsten Luxusreise. Innerhalb von nur neun Monaten entwickelt sich ein kleiner Mensch im eigenen Körper. Dieses Wunder ist in jeder Hinsicht unübertrefflich. Natürlich will Ihr Kind von Anfang an gut versorgt werden. Es soll sich ja bestens entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Es versteht sich von selbst, dass Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. Doch es gibt auch einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn es um die Hygiene geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Haus können viele potenzielle Gefahrenquellen für Schwangere lauern – eine gute Gelegenheit, mal wieder für gründliche Reinlichkeit zu sorgen, zumal jetzt, da der Frühling vor der Tür steht. Lassen Sie sich dabei von Ihrem Mann und Partner helfen, um Anstrengungen und direkten Kontakt mit Staub und Bakterien zu vermeiden. Planen Sie Ihren ausgiebigen Frühjahrsputz generalstabsmäßig mit einer <a href="https://www.zewa.net/de/sauberes-zuhause/sauberkeit-im-haushalt/die-ultimative-fruhjahrsputz-checkliste/" target="_blank">Frühjahrsputzcheckliste</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln in der Schwangerschaft</span><span style="text-decoration: underline;"> </span></h3>
<p>Im Alltag spielen für Sie jetzt in der Schwangerschaft Lebensmittelhygiene und Körperpflege eine große Rolle. Eine Lebensmittelinfektion kann nämlich verheerende Folgen für Ihr Kind im Mutterleib haben.</p>
<p>Deshalb sollten Schwangere im Umgang mit Lebensmitteln Folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Waschen Sie sich vor und nach dem Zubereiten von Speisen gründlich die Hände, besonders nach dem Umgang mit rohem Fleisch.</li>
<li>Rohe und erhitzte Lebensmittel sollten immer getrennt voneinander verarbeitet und aufbewahrt werden.</li>
<li>Reinigen Sie den Kühlschrank regelmäßig.</li>
<li>Verbrauchen Sie geöffnete Lebensmittelverpackungen innerhalb weniger Tage.</li>
<li>Rohes Hähnchenfleisch sollten Sie nicht waschen! An dem rohen Fleisch können gefährliche Keime haften, die Sie durch Waschen nur stärker verbreiten. Beim Braten werden jegliche Keime abgetötet. Auch Schwangere können das gut durchgebratene Fleisch bedenkenlos verzehren.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Hygiene im Haus</span><span style="text-decoration: underline;"> </span></h3>
<p>Da sich in Küche und Bad Bakterien besonders schnell verbreiten können, sollten Sie Ihr besonderes Augenmerk auf diese Bereiche richten.</p>
<p>Mit folgenden Tipps sind Sie auf dem richtigen Weg:</p>
<ul>
<li>Anstatt aggressive chemische Reiniger zu verwenden, deren Ausdünstungen ebenfalls gefährlich für Schwangere sein können, setzten Sie lieber auf Hausmittel. Zum Entkalken eignet sich Essigessenz. Keime und Bakterien können Sie zuverlässig mit Spiritus beseitigen.</li>
<li>Kontrollieren Sie auch anfällige Stellen unter der Spüle, oder an der Duschwand auf möglichen Schimmelbefall. Schimmel ist gesundheitsgefährdend – nicht nur für Schwangere.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie Haustiere haben, achten Sie zusätzlich vermehrt aufs Händewaschen, vor allem, nachdem Sie Ihre Tiere gefüttert haben. Auch sollten Sie Hunde keinesfalls ins Bett lassen. Schwangeren wird außerdem davon abgeraten, das Katzenklo sowie Vogel- und Nagerkäfige selbst zu reinigen, da deren Kot ein Überträger für Toxoplasmose sein kann. Überlassen Sie diese Aufgaben Ihrem Partner. Abgeben müssen Sie die Tiere deshalb nicht.</p>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Körperhygiene in der Schwangerschaft</span></h3>
<p>Körperhygiene und -pflege ist in der Schwangerschaft besonders wichtig und unverzichtbar für die Gesundheit der Frau. Folgende Punkte helfen Ihnen, das richtige Maß zu finden.</p>
<ul>
<li>Achten Sie auf gründliche Mundpflege, um Karies zu vermeiden. Die schwangerschaftsbedingten hormonellen Veränderungen können außerdem eine Zahnfleischentzündung begünstigen, weswegen Sie bereits ab Beginn der Schwangerschaft zu regelmäßigen Kontrollen gehen sollten. Es ist übrigens falsch, dass jede Schwangerschaft einen Zahn kostet.</li>
<li>Da sich die Hautfettproduktion in der Schwangerschaft erhöht, sollten Sie täglich lauwarm duschen und neutrale beziehungsweise sanfte, vorzugsweise auf Naturkosmetik basierende Seifen oder Duschgels verwenden.</li>
<li>Setzen Sie bei der Körperpflege auf natürliche Inhaltsstoffe wie Kamille, Mandelöl oder Ringelblume etc., je nachdem ob Sie zu fettiger oder trockener Haut neigen.</li>
<li>Zur Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen sollten Sie sich täglich mit speziellen Cremes oder Ölen einreiben und massieren.</li>
<li>Verwenden Sie zur Intimhygiene nur dermatologisch getestete Seifen mit einem pH-Wert von vier.</li>
</ul>
<p>Wie Sie sehen, gibt es bei dem Thema Hygiene während der Schwangerschaft einiges zu beachten. Allerdings sollten Sie es gerade mit der Körperhygiene nicht übertreiben, da zu heißes, häufiges Duschen, Waschen und Shampoonieren die Haut stresst und sie aus ihrem natürlichen Gleichgewicht bringt.</p>
<p style="text-align: right;">Gastartikel von Anna Amin</p>
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		<title>Hilfe meine Frau hat Wehen &#8211; was tue ich jetzt?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 15:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Was tun bei Wehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wie spüre ich Wehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Gestern hat mich ein junger Vater angesprochen: „Ich würde meiner Frau ja wirklich gerne bei der Geburt helfen. Aber ich mach mir jetzt schon in die Hosen, weil ich Angst davor habe, dass wir gar nicht merken, wenn sie Wehen bekommt und wir deswegen das Baby zu Hause, oder gar im Auto kriegen…“ Er meinte [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1591" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1591" alt="Foto: SI-MedienGestaltung -  I. Scharfschwerdt, TRIER / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/09/409432_web_R_K_B_by_SI-MedienGestaltung-I.-Scharfschwerdt-TRIER_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: SI-MedienGestaltung &#8211; I. Scharfschwerdt, TRIER / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Gestern hat mich ein junger Vater angesprochen: „Ich würde meiner Frau ja wirklich gerne bei der Geburt helfen. Aber ich mach mir jetzt schon in die Hosen, weil ich Angst davor habe, dass wir gar nicht merken, wenn sie Wehen bekommt und wir deswegen das Baby zu Hause, oder gar im Auto kriegen…“</p>
<p style="text-align: justify;">Er meinte das wirklich ernst. Da konnte ich ihn beruhigen: „Sie sind doch Sportler? Haben Sie schon mal beim Fußballspielen den Ball in den Bauch bekommen? Ja? Und haben Sie das gespürt? Ja? – Genauso sicher wird es Ihre Frau spüren, wenn sie Wehen bekommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wehen sind Schmerzen, die eine Frau vorher nie hatte, aber beim Einsetzen sofort als Wehen erkennt. Vielleicht ist das ja eine Ur-Erinnerung, die alle Frauen irgendwo in sich tragen. Auf jeden Fall kenne ich keine Frau, die ihre Wehen verpasst hätte. Diese Angst müssen junge Paare nicht haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was tue ich, wenn die Wehen einsetzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihre Frau ein Ziehen im Unterleib verspürt und weiß, dass es jetzt losgeht, heißt es Ruhe bewahren. In der Regel fühlen sich die Schmerzen ähnlich an, wie bei einer Regelblutung. Der Koffer ist gepackt. Die Klinik wurde schon lange vorher ausgesucht.  Wenn die Wehen im Abstand von ungefähr fünf Minuten kommen,  sollten Sie in aller Ruhe ins Auto steigen und in die Geburtsklinik fahren. Dort wird festgestellt, wie weit der Geburtsvorgang schon ist. Manchmal ist es auch falscher Alarm. Wenn die werdende Mutter jedoch einen Blasensprung hat, sollte sie in jedem Fall ins Krankenhaus fahren, auch wenn die Wehen noch nicht eingesetzt haben. Bei manchen Frauen aktiviert ein Blasensprung auch die sofortige Wehentätigkeit. Manchmal wird den Frauen beim ersten Kind geraten, nach Einsetzen der Wehentätigkeit noch irgendetwas Schönes zu unternehmen, z. B. Essen zu gehen. Ganz ehrlich: Ich halte davon gar nichts. Meine Kinder waren alle drei nach ungefähr drei Stunden da. Aber letztlich ist natürlich jeder Körper anders. Ich hatte jedes Mal einen Blasensprung, was sicherlich der Grund für sofortige heftige Wehen war.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was kann der Vater bei der Geburt tun?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob Sie als Vater bei der Geburt dabei sein wollen, ist zunächst nicht so wichtig. Bei Erstgebärenden dauert der Geburtsvorgang häufig so lange, dass Sie noch Zeit haben, das zu entscheiden. Wichtig ist, dass Sie sich um Ihre Partnerin kümmern und Sie bei der richtigen Atmung unterstützen. Durch das richtige Atmen bei Einsetzen der Wehentätigkeit kann der Schmerz spürbar gelindert werden. Im Laufe des Geburtsvorgangs werden die Wehen heftiger und somit wird das Atmen immer wichtiger. Die Geburt selbst können Sie Ihrer Partnerin nicht abnehmen. Wenn Sie kein Blut sehen können, sollten Sie sich vielleicht dafür entscheiden, lieber nicht mit in den Kreißsaal zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie helfen Ihrer Partnerin am besten, wenn Sie ganz locker bleiben. Denken Sie daran, dass eine Geburt etwas Natürliches ist. Ein neugeborenes Baby ist etwas Wundervolles – und Sie als Eltern dürfen zu diesem Wunder beitragen.</p>
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		<title>Gebrauchsanweisung für junge Väter  – So werden Sie ein guter Vater</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" alt="Foto: Alexandra H. / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gebrauchsanweisung für Väter  - Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, denn es gibt keine Vorbilder, an denen er sein eigenes Rollenverständnis „ablesen“ könnte. Er muss seine Rolle als Vater erst finden. Auch Freunde, die vor ihm Vater wurden sind ihm nicht sehr viel weiter voraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Jan ist diese Rollenfindung ungefähr so, als würde man eine Person ohne technische Vorkenntnisse, mit der Aufgabe konfrontieren, ein Auto nach eigenen Vorstellungen zu bauen. Jan hat keine Gebrauchsanweisung, nach der er sich richten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird von einem jungen Vater erwartet? Was kann er überhaupt tun? Wie wird er zu einem „guten Vater“?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft spricht von „Gleichberechtigung in der Erziehung“, davon dass „alle Aufgaben in der Familie gleich verteilt werden sollen“ und davon, dass „Väter gebraucht werden“. Das mag alles irgendwie richtig sein, doch es ist ungefähr genauso, als wüsste ein Autobauer lediglich, dass ein Auto einen Motor braucht. Damit allein kann er auch nichts anfangen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zur eigenen Ahnungslosigkeit stehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Manche Männer tun sich schwer damit, zuzugeben, wenn sie etwas nicht wissen. Im Falle des Kinderkriegens sollte sich Jan lieber eingestehen, dass er von der Vaterschaft noch keine Ahnung hat. Er darf sich auch Rat suchen und Freunde und Bekannte fragen, wie sie mit ihrer Vaterschaft umgehen. Für Jan ist es zunächst wichtig, an der Schwangerschaft seiner jungen Frau aktiv teilzunehmen. Dafür begleitet er sie hin und wieder zu den Vorsorgeuntersuchungen. Er redet mit seiner Frau über die Schwangerschaft und freut sich mit ihr gemeinsam auf’s Baby. Dazu gehört auch, dass er von Zeit zu Zeit die Kindsbewegungen im Bauch seiner Frau mitfühlt, indem er seine Hand auf den Bauch legt. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl mit seiner Frau und über sie auch mit dem Baby.</p>
<h1 style="text-align: left;">Bei der Geburt muss „Mann“ nicht unbedingt dabei sein</h1>
<p style="text-align: justify;">Eine Zeitlang gehörte es dazu, dass der werdende Vater bei der Geburt anwesend war. Inzwischen hat sich dieses Denken wieder geändert. Heute ist es  für Männer sowohl „normal“, wenn sie bei der Geburt anwesend sind, als auch wenn sie dabei fehlen. Beides ist okay. Jan entscheidet sich dafür, seiner Frau soweit es geht, zur Seite zu stehen. Kurz vor der Geburt verlässt er jedoch den Kreißsaal und kommt erst wieder als sein Baby bereits gebadet im Arm seiner Frau liegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was tut „Mann“, wenn das Baby zu Hause ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald Mutter und Kind aus der Klinik nach Hause kommen, muss das Baby rund um die Uhr versorgt werden. Das Stillen kann Jan seiner Frau nicht abnehmen. Doch beim Wickeln und Baden bringt Jan sich sehr schnell ein. Es dauert nicht lange bis er das Baby genauso routiniert wickelt wie seine Frau. Über die Frage, wer nachts aufsteht, erübrigt es sich nachzudenken, wenn das Baby gestillt wird. In diesem Fall ist es immer die Frau, da sie ja stillt. Wenn das Baby allerdings krank ist und auch dann jammert, wenn es eigentlich gestillt ist, kann der Mann mit einspringen. Das bedeutet für die Mutter eine enorme Entlastung, zumal sie bei einer Krankheit ihres Babys meist ganz besonders gestresst ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der ganz normale Alltag – Wie bringt sich der Vater ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Väter, die von Anfang an, in die Betreuung mit einbezogen werden, werden sich auch im weiteren Alltag ohne große Überlegungen mit einbringen. Sie sind nicht mehr ausschließlich fürs Bespaßen des Nachwuchses zuständig, sondern auch fürs Essen zubereiten, oder fürs Durchführen notwendiger Therapiemaßnahmen. Ganz wichtig ist es, über die jeweiligen Erziehungsvorstellungen miteinander zu reden und sie gegebenenfalls einander anzugleichen. So hatte sich Jan beispielsweise keine Gedanken darüber gemacht, wann ein Kind abends ins Bett gehen sollte. Er war eigentlich der Meinung, wenn das Kind müde ist, wird es eben hingelegt. Seine Frau fand allerdings regelmäßige Bettgehzeiten wichtig. Nachdem beide über diese Vorstellungen gesprochen hatten, einigten sie sich auf eine Uhrzeit, zu der ihr Kind nun jeden Abend zu Bett gebracht wurde. Dabei überlegten sie sich auch gleich ein Ritual, das sich dazu eignet, dass das Kind müde wird und gut einschläft. Beim Baby bietet es sich an, ein abendliches Bad mit einzubeziehen und dem Baby noch etwas vorzusingen, danach die Spieluhr aufzuziehen und das Baby dann alleine einschlafen zu lassen. Bei größeren Kindern wird das Ritual mit Vorlesen erweitert. Es sollte jedoch nicht zu lange dauern. Dieses Zu-Bett-Bringen kann abwechselnd von Mutter und Vater durchgeführt werden. So wird die Beziehung zu beiden Elternteilen gefestigt und eine gute Basis für eine solide Eltern-Kind-Beziehung gelegt.</p>
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		<title>Eine Anlage fürs Leben – Investieren Sie in die Erziehung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2015 13:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Erziehung – was ist das eigentlich? Ist das nicht ein Begriff, der etwas zur Arbeit adelt, was früher ganz von selbst nebenher lief? Oder ist es nicht eher so, dass die Arbeit von Müttern (lange Zeit waren es ausschließlich Frauen, die sich um ihre Kinder kümmerten) solange nicht als Arbeit angesehen wurde, bis in der [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_931" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Familie-istock.jpg"><img class="size-medium wp-image-931" alt="Familienglück, Foto: istock" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Familie-istock-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Familienglück, Foto: istock</p></div>
<p style="text-align: justify;">Erziehung – was ist das eigentlich? Ist das nicht ein Begriff, der etwas zur Arbeit adelt, was früher ganz von selbst nebenher lief? Oder ist es nicht eher so, dass die Arbeit von Müttern (lange Zeit waren es ausschließlich Frauen, die sich um ihre Kinder kümmerten) solange nicht als Arbeit angesehen wurde, bis in der neueren Zeit endlich langsam ein Umdenken erfolgt und sich auch die Männer in die Betreuung der Kinder einbringen. Es ist also brandneu, dass Erziehung als Arbeit Bedeutung gewinnt, und das sowohl im privaten Bereich, als auch in öffentlichen Einrichtungen. Dort wird diese Arbeit derzeit ganz intensiv als solche wahrgenommen. Wenn nämlich Erzieherinnen streiken, bricht deren Arbeit weg und Eltern merken, dass eine wesentliche Arbeit in der Gesellschaft fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p><em>Erzieherinnen können jeden Tag ein Lied davon singen, dass Erziehung ein Knochenjob ist</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Erzieherinnen+k%C3%B6nnen+jeden+Tag+ein+Lied+davon+singen%2C+dass+Erziehung+ein+Knochenjob+ist&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/eine-anlage-fuers-leben-investieren-sie-die-erziehun/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr /> Zumal sie ja auch nicht nur ein, oder zwei Kinder zu betreuen haben, sondern gleich 25 Kinder, die alle gleichzeitig irgendetwas von den beiden Betreuerinnen wollen, die normalerweise in einer Gruppe arbeiten.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Erziehung ist Schwerstarbeit</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Doch auch wenn Sie nur ein Kind haben:<br />
<hr />
<p><em>Die Betreuung eines Kindes ist Arbeit. Jedenfalls, wenn Eltern ihre Aufgabe ernst nehmen</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Die+Betreuung+eines+Kindes+ist+Arbeit.+Jedenfalls%2C+wenn+Eltern+ihre+Aufgabe+ernst+nehmen&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/eine-anlage-fuers-leben-investieren-sie-die-erziehun/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr /> Denn es ist ja nicht damit getan, dass Eltern für das Kind Lebensmittel besorgen und ihm ein Bett hinstellen. Über diese Grundversorgung hinaus braucht das Kind Liebe, aber nicht zu viel davon, sonst bildet es sich irgendwann ein, es sei der König in dieser Welt. Es braucht also auch Grenzen, aber nicht zu viel davon, denn sonst erzieht man es zum schüchternen Duckmäuser.  Es braucht Behütung, aber nicht zu viel davon, denn sonst wird man selbst zu Helikoptereltern, die ständig wissen wollen, wo sich das Kind aufhält und einen Herzinfarkt bekommen, wenn sie es einmal nicht wissen. Es braucht Impulse, Ideen und Eltern, die ihm die Welt zeigen und erklären. Trotzdem muss alles dosiert und mit Maßen geschehen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Erziehung benötigt sehr viel Fingerspitzengefühl</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eltern dürfen das Kind nicht in den Mittelpunkt stellen und ihre eigene Welt nur noch nach dem Kind ausrichten. Kinder müssen wissen, dass sich nicht immer alles um sie dreht. Sie müssen lernen, auch mal zu schweigen, wenn Erwachsene reden. Es geht nicht, dass Kinder immer jedem ins Wort fallen und die Eltern das tolerieren. Hier ist es notwendig, das Kind auch mal zurückzupfeifen und ihm das richtige Benehmen beizubringen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Kinder bringen Veränderungen in die Familie</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem ändert sich natürlich der Alltag eines Paares durch ein Kind. Wer vorher ständig auf Achse war und nächtelang durch Kneipen gezogen ist, kann das mit einem Kind nicht mehr. Oder aber vielleicht soll ich lieber schreiben: Derjenige <b><i>sollte</i></b> das nicht mehr tun. Denn natürlich <b><i>kann</i></b> man ein Kind mit in die Kneipe schleppen.  Aber zum Wohle des Kindes ist es dringend notwendig, darauf zu verzichten. Und zwar einfach deshalb, weil Kinder von klein auf feste Strukturen benötigen. Dazu gehören feste Schlafenszeiten. Kinder, die regelmäßig abends zu einer festen Zeit ins Bett gebracht werden, sind meist ruhiger und ausgeglichener als andere. Gönnen Sie Ihrem Kind diese festen Zeiten. Wenn Sie als Eltern nicht auf Ihre Abendtermine verzichten wollen, so sollten Sie diese so verteilen, dass einmal ein Frauen- und an einem anderen Tag ein Männerabend dran ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Erziehung ist nicht immer einfach, aber dafür ist die Zeit, die Sie jetzt in Ihr Kind investieren, eine Investition ins Leben, die Ihnen niemand nehmen kann.</p>
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		<title>Kinder-Tuning: Förderung im Mutterleib</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 17:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vater in Elternzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühförderung beim Ungeborenen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Tuning]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Wer heute Kinder bekommt, hat es nicht leicht. Vor allem auch deshalb nicht, weil es immer wieder Neues gibt, mit denen Wissenschaftler und selbst ernannte Erziehungsexperten unsere Kinder zu Wunderkindern machen wollen. Darum mein Rat an Sie: Schalten Sie bewusst einen Gang herunter und verinnerlichen Sie nicht alles, was an Sie herangetragen wird. Viele Menschen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_801" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/11/Cornelia-Menichelli-pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-801" alt="Foto: Cornelia Menichelli / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/11/Cornelia-Menichelli-pixelio.de_-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Cornelia Menichelli / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer heute Kinder bekommt, hat es nicht leicht. Vor allem auch deshalb nicht, weil es immer wieder Neues gibt, mit denen Wissenschaftler und selbst ernannte Erziehungsexperten unsere Kinder zu Wunderkindern machen wollen. Darum mein Rat an Sie: Schalten Sie bewusst einen Gang herunter und verinnerlichen Sie nicht alles, was an Sie herangetragen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen beklagen sich darüber, dass der einzelne immer mehr Eindrücken ausgesetzt ist und er rasend schnell zig verschiedene Befehle verarbeiten muss. Da liegt es doch nahe, dass man das eigene Kind vor allzu vielen Einflüssen schützen sollte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kinder-Tuning: Förderung von Anfang an</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine brandneue Idee heißt „Kinder-Tuning“. Das hat mit dem „normalen“ Fördern nichts mehr zu tun. Stattdessen sollen Kinder bereits im Mutterleib Mozart hören. Zusätzlich werden sie mit Hilfe eines „Megafons“ „besprochen“, damit ihnen von Anfang an nichts entgeht und sie schon vor der Geburt optimal gefördert werden. Rene van de Carr, ein Mediziner aus Kalifornien, ist der Meinung, dass Babys schon vor der Geburt mit Lichtreizen und Silben zum Lernen angeregt werden müssten. Obwohl ein wissenschaftlicher Beweis dafür aussteht, ist der Wissenschaftler sicher, dass sich so geförderte Kinder besser entwickeln würden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Reizüberflutung durch Kinder-Tuning</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich frage mich allerdings, ob ein solches Kind nicht von Anfang an mit Reizen völlig überflutet wird. Für mich grenzt eine solche Behandlung ganz scharf an Körperverletzung, denn man stört das Ungeborene in seinen für die Entwicklung wichtigen Schlafphasen. Babys brauchen sehr viel Ruhe. Das ist für ihre spätere seelische Balance sehr viel wichtiger, als andauernde Förderung. Das gilt für das geborene Baby und erst recht für das Ungeborene.</p>
<p style="text-align: justify;">Eltern haben heute sehr viel Angst davor, dass ihr eigenes Kind den Anforderungen in der Gesellschaft nicht gewachsen wäre. Deshalb fördern sie es immer früher und mit immer abstruseren Ideen. Dabei hat ein Baby ein einziges Grundbedürfnis: Liebe.</p>
<h3 style="text-align: left;">Babys müssen schlafen</h3>
<p style="text-align: justify;">Dieses Bedürfnis wird dadurch erfüllt, indem man darauf achtet, wie es dem Ungeborenen geht. Das heißt im Klartext: Das Ungeborene fühlt sich ähnlich wie sich die Mutter fühlt. Geht es ihr gut, geht es auch dem Embryo gut. Darauf dürfen Sie als Vater achten: Auf das Wohlergehen Ihrer Frau. Dann fühlt sich auch Ihr Baby wohl. Dann kann es in Ruhe schlafen, so lange es will. Dazu braucht es weder Mozart, noch irgendeine andere Beschallung von außen. Ich glaube auch nicht, dass ein Ungeborenes auf Mozart positiv reagieren würde, wenn die Mutter unmusikalisch ist und bisher noch nie etwas mit Mozart anfangen konnte. Und wenn ein Kind musikalisch wird, dessen Eltern musikalisch sind, ist das eigentlich kein Wunder und auch nicht der Einfluss der vorgeburtlichen musikalischen Vorlieben, sondern schlicht und einfach die Genetik, die diesen „Lernerfolg“ zustande gebracht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleiben Sie also ganz entspannt. Gönnen Sie lieber Ihrer Frau und dem ungeborenen Kind eine große Portion Ruhe und Stille. Die Chancen stehen gut, dass Sie dann mit einem ruhigen und ausgeglichenen Baby belohnt werden.</p>
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		<title>Babynamen 2014 &#8211; die zehn beliebtesten Vornamen</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/babynamen-2014-die-zehn-beliebtesten-vornamen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 08:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[Babynamen 2014]]></category>
		<category><![CDATA[beliebteste Vornamen 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Namenswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Vornamen 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Eltern geben sich sehr viel Mühe mit der Namensauswahl ihres Babys. Ihr Kind ist schließlich etwas Besonderes. Die Auswahl des Namens sollte auch keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Dass dieser Schuss nach hinten losgehen kann, weiß jeder, seitdem bekannt wurde, dass eine Lehrerin über den Namen Kevin meinte: „Kevin ist kein Name, sondern [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_236" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class=" wp-image-236 " alt="Foto: Alexandra H. / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleiner-Babyfratz.jpg" width="160" height="240" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p>Eltern geben sich sehr viel Mühe mit der Namensauswahl ihres Babys. Ihr Kind ist schließlich etwas Besonderes.</p>
<p>Die Auswahl des Namens sollte auch keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Dass dieser Schuss nach hinten losgehen kann, weiß jeder, seitdem bekannt wurde, dass eine Lehrerin über den Namen Kevin meinte: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose“.</p>
<h2></h2>
<h2><b>Babynamen 2014:<br />
</b><b>Der Name prägt das Leben</b></h2>
<p>Man glaubt es kaum, aber  die Namensgebung kann durchaus auch über den späteren schulischen Erfolg, oder Misserfolg mit entscheidend sein. Ein Kevin hat es deutlich schwerer, eine erfolgreiche gymnasiale Laufbahn zu durchlaufen, als etwa ein Jonas.</p>
<p>Das Problem ist allerdings, dass man bei der Namensauswahl natürlich noch nicht wissen kann, dass jetzt gleichzeitig mit einem selbst auch zig andere junge Eltern auf die Idee kommen, denselben Namen auszusuchen und dass dieser Name einen späteren Renommeeverlust erleiden wird.</p>
<p>Deshalb ist man gut beraten, nicht immer mit der breiten Masse mitzuschwimmen und eventuell auf Namen zu setzen, die Tradition haben, wie Max, oder Wilhelm beispielsweise.</p>
<h6><b>Individuelle Namen sind nicht immer die erste Wahl</b></h6>
<p>Natürlich ist alles auch eine Geschmackssache. So wählen Prominente manchmal absonderliche Namen aus, wie beispielsweise der Schauspieler Jeremy Renner (&#8220;Hänsel und Gretel: Hexenjäger&#8221;) und seine Freundin Sonni Pacheco, die ihre Tochter Ava Berlin nannten, oder der Starkoch Jamie Oliver und seine Frau Jools, die ihrem Baby den Namen Buddy Bear Maurice gaben. Das Kind der Sängerin Pink heißt Willow Sage und Woody Allen erinnert seinen Sohn täglich an die Schule, denn sein Name „Satchel“ heißt auf Deutsch „Schulranzen“.</p>
<p>Eltern haben eine große Verantwortung bei der Auswahl des Babynamens. Der Name soll gut klingen, er soll sich nicht veräppeln lassen und er soll das Kind sein ganzes Leben lang begleiten. Das Baby bleibt nicht niedlich und klein. Deshalb muss der Name auch dann noch zu ihm passen, wenn es längst erwachsen geworden ist.</p>
<pre><hr /><p><em>Hier gibt's die zehn beliebtesten Vornamen von Jungs und Mädchen</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Hier+gibt%27s+die+zehn+beliebtesten+Vornamen+von+Jungs+und+M%C3%A4dchen&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/babynamen-2014-die-zehn-beliebtesten-vornamen/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p><hr /></pre>
<h1><b>Babynamen 2014 – die zehn beliebtesten Vornamen:</b></h1>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="307">
<h4>Die beliebtesten Vornamen<br />
für Jungen:</h4>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Elias.html">Elias</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Alexander.html">Alexander</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Luca.html">Luca</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Daniel.html">Daniel</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Michael.html">Michael</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Liam.html">Liam</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,David.html">David</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Jonas.html">Jonas</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Noah.html">Noah</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Florian.html">Florian</a></td>
<td valign="top" width="307">
<h4>Die beliebtesten Vornamen<br />
für Mädchen:</h4>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Julia.html">Julia</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Laura.html">Laura</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Anna.html">Anna</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Emma.html">Emma</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Lea.html">Lea</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Lisa.html">Lisa</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Maria.html">Maria</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Sarah.html">Sarah</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Lena.html">Lena</a></p>
<p><a href="http://www.vorname.com/name,Lina.html">Lina</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Viel Spaß beim Aussuchen des Namens Ihres Kindes! Schreiben Sie doch in der Kommentarfunktion, weshalb Sie sich für einen bestimmten Namen entschieden haben, oder ob Ihnen die Wahl des Babynamens leicht, oder schwer gefallen ist.</p>
<p><script type="mce-mce-mce-mce-text/javascript">// <![CDATA[
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		<title>Universität Zürich sucht Väter: Neue Studie geplant</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 21:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie der Universität Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage für Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterumfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Männer wollen gute Väter sein: Aber was heißt das überhaupt? Früher war es allein den Müttern vorbehalten, wenn es darum ging ein „gutes“ Elternteil zu sein. Doch schon lange fühlen sich auch die Väter in die Pflicht genommen. Auch sie wollen „gut“ sein. Doch was bedeutet es eigentlich ein „guter Vater“ zu sein? Gute Väter: [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 347px"><img class=" wp-image-497   " title="Umfrage für Väter" alt="Studie der Universität Zürich" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/03/Vaterumfrage.jpg" width="337" height="196" /><p class="wp-caption-text">Studie der Universität Zürich</p></div>
<p style="text-align: justify;">Männer wollen gute Väter sein: Aber was heißt das überhaupt?</p>
<p style="text-align: justify;">Früher war es allein den Müttern vorbehalten, wenn es darum ging ein „gutes“ Elternteil zu sein. Doch schon lange fühlen sich auch die Väter in die Pflicht genommen. Auch sie wollen „gut“ sein. Doch was bedeutet es eigentlich ein „guter Vater“ zu sein?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gute Väter: Was macht Männer dazu?</h3>
<p style="text-align: justify;">Man kann viel darüber schreiben. Noch gibt es keine wissenschaftliche Antwort auf diese Frage. Deshalb startet die Universität Zürich eine Studie, in der Väter zu ihrer Rolle befragt werden. Jeder Mann kann daran teilnehmen, der ein Kind zu Hause hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein leibliches Kind, ein Adoptivkind, ein Pflege-, oder Stiefkind handelt. Hauptsache Sie sind Vater und wollen anonym an dieser Befragung teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p><em>Ist ein guter Vater eine &#8220;bessere Mutter&#8221; ?</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Ist+ein+guter+Vater+eine+%22bessere+Mutter%22+%3F&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/universitaet-zuerich-sucht-vaeter-neue-studie-geplant/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;">Gute Väter: Eine Studie geht der Sache auf den Grund</h3>
<p style="text-align: justify;">Welche Faktoren sind es, die dazu beitragen, dass sich Kinder gesund entwickeln und Männer eine gelungene Vaterschaft erleben? Das soll die Studie der Universität Zürich an den Tag bringen. Die teilnehmenden Väter können mit attraktiven Preisen rechnen. So gibt es einen Erlebnis-Gutschein „Action Track Days“ auf dem Hockenheimring, oder auch ein besonderes Skivergnügen mit dem Erlebnis-Gutschein „Carven mit Marc Girardelli“. Aber auch eine Smartbox „Städtereisen Europa“ winkt mit 60 Kurzurlauben für 2 Personen. <a href="http://www.unipark.de/uc/vaeterstudie/ospe.php?SES=614ffb055c9b3cae8d5ebf8c4049af27&amp;syid=551252&amp;sid=551253&amp;act=start&amp;js=15&amp;flash=1200&amp;devicetype=0">Die Teilnahme lohnt sich also</a>.</p>
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		<title>Wie bereiten sich Väter auf ihr Baby vor: Die zehn wichtigsten Antworten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 22:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[als Vater auf Schwangerschaft vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsvorbereitung für Väter]]></category>
		<category><![CDATA[wie soll sich der Vater auf die Schwangerschaft vorbereiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Wenn Frauen schwanger werden, hilft ihnen ihr Körper sich allmählich auf die veränderte Situation einzustellen. Die Hormone spielen verrückt und der eigene Körper scheint wie ausgewechselt. Die morgendliche Übelkeit erinnert die Frau permanent an die Schwangerschaft. Ob sie sich freut, oder nicht, so macht sich das kleine werdende Wesen auf jeden Fall früh bemerkbar und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/wie-bereiten-sich-vaeter-auf-ihr-baby-vor-die-zehn-wichtigsten-antworten/">Wie bereiten sich Väter auf ihr Baby vor: Die zehn wichtigsten Antworten</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 349px"><img class=" wp-image-179  " alt="Foto: Stock-i-Stock" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Liebespaar-Global-Stock-iStock.jpg" width="339" height="241" /><p class="wp-caption-text">Foto: Stock-i-Stock</p></div>
<p>Wenn Frauen schwanger werden, hilft ihnen ihr Körper sich allmählich auf die veränderte Situation einzustellen. Die Hormone spielen verrückt und der eigene Körper scheint wie ausgewechselt. Die morgendliche Übelkeit erinnert die Frau permanent an die Schwangerschaft. Ob sie sich freut, oder nicht, so macht sich das kleine werdende Wesen auf jeden Fall früh bemerkbar und beeinflusst ganz automatisch Vorlieben der Schwangeren, oder auch ihr Schlafverhalten.</p>
<p>Beim Mann sieht das ganz anders aus. Er weiß erst dann etwas von der Schwangerschaft, wenn ihn die werdende Mutter davon in Kenntnis setzt. Doch ab diesem Zeitpunkt kann er an der Schwangerschaft teilnehmen und sich gemeinsam mit der Mutter auf das Baby vorbereiten. Also, wie können sich Väter auf ihr Baby vorbereiten? Folgende Punkte helfen Ihnen dabei:</p>
<h5>1. Von Anfang an freuen!</h5>
<p>Wenn der werdende Vater die Nachricht erhält, erwartet natürlich die Partnerin, dass Sie sich freuen. Lassen Sie sich nicht durch anderes ablenken, wie etwa ein Telefonat, oder eine wichtige Erledigung. Jetzt ist es endlich soweit: Ihre Partnerin erwartet Ihr Kind – also ist absolute Freude angesagt. Ihre Freude erhöht die Freude bei Ihrer Partnerin und das wirkt sich letztlich auch auf Ihr Kind aus.</p>
<h5>2.  Pläne machen</h5>
<p>Wenn Sie die freudige Nachricht verdaut haben, können Sie dazu übergehen, Pläne zu schmieden. Überlegen Sie wie sich Ihr gemeinsames Leben verändern wird. Welche Schritte sind jetzt notwendig, um das Baby willkommen zu heißen. Wenn Ihre Partnerin und Sie noch nicht verheiratet sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um über eine Hochzeit nachzudenken.</p>
<h5><strong>3. Das Kinderzimmer einrichten</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Planen Sie gemeinsam mit Ihrer Partnerin die <a href="http://www.amazon.de/b?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;node=355007011&amp;site-redirect=de&amp;tag=papaspausenbl-21" target="_blank">Einrichtung des Kinderzimmers</a>.<img class="aligncenter" style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" />Wie soll das Zimmer ausschauen? Welche Möbel sind notwendig? Welche Möbel sind zweckmäßig? Es gibt ganz tolle Betten, die mitwachsen. Brauchen Sie einen Wickeltisch, oder bevorzugen Sie eine Wickelauflage für die Badewanne? Machen Sie eine Liste mit all den Anschaffungen, die Sie benötigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00EUINGEU/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00EUINGEU&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21"><img class="aligncenter" alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00EUINGEU&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img class="aligncenter" style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00EUINGEU" width="1" height="1" border="0" />So oder ähnlich könnte ein Babyzimmer aussehen.</p>
<h5>4.Die Partnerin zum Frauenarzt begleiten</h5>
<p>Sie müssen natürlich nicht bei jedem Termin dabei sein. Sicherlich hilft es Ihnen, schon in der Schwangerschaft, ein Gefühl für Ihr Baby zu bekommen, wenn Sie die Herztöne Ihres Kindes hören und die Ultraschallaufnahme sehen können.</p>
<h5>5. Das Kinderzimmer renovieren</h5>
<p>Fangen Sie an, ein Zimmer herzurichten. Wählen Sie eine Wandfarbe und beginnen Sie mit der Renovierung.</p>
<h5>6. Möbel für das Kind aussuchen</h5>
<p>Suchen Sie sich gemeinsam mit Ihrer Partnerin die geplanten Möbel aus. Kaufen Sie das was notwendig ist und was Ihrem Kind gut tut. Auch <a href="http://www.amazon.de/b?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;node=1981001031&amp;site-redirect=de&amp;tag=papaspausenbl-21" target="_blank">andere Sachen, die Ihr Baby braucht,</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" /> können Sie gemeinsam mit Ihrer Partnerin aussuchen und einkaufen. Dazu gehören Kleidung, Flaschen, Zubehör, Kinderwagen, Tragetuch, Windeln und Spielsachen.</p>
<h5>7.  Partnerin zur Schwangerschaftsgymnastik begleiten</h5>
<p>Unterstützen Sie Ihre Partnerin und zeigen Sie Ihr, dass Sie sich auf das Baby freuen.</p>
<h5>8. Das Baby kennenlernen</h5>
<p>Legen Sie Ihre Hand auf das Baby. Haben Sie keine Scheu. Nehmen Sie ganz bewusst Kontakt zu Ihrem Baby auf. Erzählen Sie ihm etwas. So lernt es Ihre Stimme kennen.</p>
<h5>9. Die Elternzeit planen</h5>
<p>Machen Sie sich Gedanken wie Sie die Elternzeit handhaben und vergessen Sie den Antrag auf Elterngeld nicht.</p>
<h5>10. Jeden Augenblick können die Wehen einsetzen: In Bereitschaft stehen</h5>
<p>Seien Sie jederzeit bereit, Ihre Frau in die Klinik zu fahren, sobald die Wehen einsetzen. Machen Sie sich vorher Gedanken darüber, ob Sie bei der Geburt dabei sein möchten. Ein Muss ist das nicht. Unterstützen Sie Ihre Frau bei der Geburt und vor allem auch danach, wenn sie zu Hause plötzlich ein Baby hat, das versorgt werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie kann Papa der werdenden Mama helfen?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 13:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Vaterhilfe in der Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Ihre Partnerin bekommt ein Baby? Jetzt steht alles Kopf. Nichts ist mehr so wie es war. Doch keine Angst: Kinderkriegen ist völlig normal. Ganze Heerscharen von Frauen haben es schon geschafft. Gut. Dann können Sie sich also zurücklehnen und bis zum Countdown genauso leben wie bisher. Halt. Nein, so war das nicht gemeint. Natürlich können [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 349px"><img class=" wp-image-179    " alt="Liebespaar, Global Stock, iStock" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Liebespaar-Global-Stock-iStock.jpg" width="339" height="241" /><p class="wp-caption-text">Foto: Global Stock / iStock</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ihre Partnerin bekommt ein Baby? Jetzt steht alles Kopf. Nichts ist mehr so wie es war. Doch keine Angst: Kinderkriegen ist völlig normal. Ganze Heerscharen von Frauen haben es schon geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut. Dann können Sie sich also zurücklehnen und bis zum Countdown genauso leben wie bisher. Halt. Nein, so war das nicht gemeint. Natürlich können und dürfen Sie sich gemeinsam mit Ihrer Partnerin auf das Baby vorbereiten. Denn zum Kinderkriegen gehören immer zwei. Sie sitzen also von Anfang an mit im Boot.</p>
<h4 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft ist wichtig</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Sie stehen nicht so auf Grünzeugs? Sie mögen es lieber deftig, mit viel Fleisch und wenig Vitaminen. Nun gut, jeder darf essen, was ihm schmeckt. Ihre Partnerin sollte allerdings darauf achten, dass sie jetzt viel Vitamine zu sich nimmt.  Nach neusten Erkenntnissen ist saures Obst süßem vorzuziehen, denn diese Sorten sind die besseren Vitamin-C-Lieferanten. Zudem enthält saures Obst weniger Kalorien, denn in süßen Früchten lauert auch der Fruchtzucker, so beispielsweise in Weintrauben. Wer also nicht allzu viel in der Schwangerschaft zunehmen will, für den ist saures Obst die richtige Alternative. Wenn Ihre Partnerin zu Wadenkrämpfen neigt, sollte sie mehr Aprikosen essen. Denn der hohe Magnesiumanteil ist gut gegen Wadenkrämpfe, aber auch gegen vorzeitige Wehen. Der hohe Vitamin-A-Gehalt ist gut für die Entwicklung der Nieren Ihres Babys.</p>
<h4 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Achten Sie darauf, dass Ihre Partnerin genug Ruhepausen einlegt</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Ruhe und Entspannung sind wichtig, insbesondere in der Schwangerschaft. Halten Sie jede Form von Stress und Aufregung  von Ihrer Partnerin fern. Sorgen Sie für Harmonie. Das ist gut für Ihre Beziehung, gut für das Wohlbefinden Ihrer Partnerin und ganz ausgezeichnet für die gute Entwicklung Ihres Babys. Denn Stress wirkt sich schädlich auf das Embryo aus. Laut neuesten Studien kann Stress im Mutterleib sogar Einfluss darauf nehmen, dass ein Mensch im höheren Alter an Depressionen erkrankt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Männliche Hilfe für schwangere Frauen ist willkommen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Achten sie darauf, dass sich Ihre Partnerin nicht übernimmt. Der heutzutage oft zitierte Satz: „Ich bin schwanger und nicht krank“, macht sich vielleicht im Fernsehen ganz gut, aber in Wirklichkeit sollten sich junge Mütter trotzdem mehr Schonung gönnen. Vor allem körperliche Arbeiten sollten jetzt auf ein Minimum reduziert werden, beispielsweise das Schleppen von Taschen, Kisten und dergleichen. Hier ist also Ihre tatkräftige Hilfe gefragt.</p>
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		<title>Papa werden: Aller Anfang ist schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 09:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Papa werden]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sie werden Vater und freuen sich auf Ihr Baby. Manchmal wird Ihnen aber auch mal ganz flau im Magen. Sie fragen sich, ob Sie den Erwartungen, die man jetzt an Sie stellt, auch genügen können. Erwartungen, die Sie von überallher spüren: Erwartungen Ihrer Frau, doch auch die Erwartungen der künftigen Großeltern, von der Gesellschaft, ja [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 408px"><img class="size-full wp-image-264 " alt="Stefan Berger / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Stefan-Beger-mit-Quelle-pixelio.de-Vater-mit-Baby.jpg" width="398" height="298" /><p class="wp-caption-text">Stefan Berger / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie werden Vater und freuen sich auf Ihr Baby. Manchmal wird Ihnen aber auch mal ganz flau im Magen. Sie fragen sich, ob Sie den Erwartungen, die man jetzt an Sie stellt, auch genügen können. Erwartungen, die Sie von überallher spüren: Erwartungen Ihrer Frau, doch auch die Erwartungen der künftigen Großeltern, von der Gesellschaft, ja sogar von Ihren eigenen Freunden. Sie fühlen sich wie unter Beobachtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Früher war das einfach: Der Mann ging hinaus, um „den Büffel zu jagen“ und die Frau passte zu Hause auf die Kinder auf. Jetzt ist alles anders. Schon in der Schwangerschaft erwartet jeder ein gewisses Engagement von Ihnen. Sie kommentieren die Ultraschallbilder und gehen mit zur Schwangerschaftsgymnastik. Vielleicht machen Sie das gerne und mit sehr viel Spaß, vielleicht machen Sie es aber auch nur, weil die Gesellschaft dies von Ihnen erwartet. Sie sind ein moderner Mann und gehen anders mit dem Thema Schwangerschaft und Kinder um, als das noch Ihr eigener Vater getan hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Papa werden, aber wie?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz ehrlich: Natürlich möchte Ihre Frau, dass Sie Anteil nehmen an Ihrem Familienzuwachs. Sie sind eine Familie! Das wollte frau übrigens schon immer, nur früher musste sie nehmen, was sie kriegen konnte. Jetzt dürfen Männer schon im frühen Stadium Anteil nehmen. Niemand spottet mehr darüber, wenn ein frischgebackener Vater sein Kind im Kinderwagen spazieren fährt. Ein Vater mit Baby auf dem Arm ist mittlerweile ein gesellschaftsfähiges Bild geworden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Partnerschaftliche Arbeitsteilung</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Versuchen Sie gleich von Anfang an festzulegen, welche Aufgaben Sie als Vater übernehmen möchten. Natürlich nicht für immer. Wenn Sie jetzt für den Windelwechsel zuständig sind, wird das spätestens dann nicht mehr nötig sein, wenn das Kind in den Kindergarten kommt. Manche Aufgaben werden gleich bleiben und manche sollten variabel dazu genommen, oder abgegeben werden. Früher haben Väter allenfalls Präsenz bei Elternabenden gezeigt, und zwar erst dann, wenn die Kinder auf weiterführende Schulen gingen. Grund- und Hauptschule war Müttersache. Inzwischen sind Väter auch im Krippenbereich Alltag. Sie holen ganz selbstverständlich ihre Kleinstkinder aus der Krippe ab, oder bringen sie dorthin. Väter sind in ihrer Vatereigenschaft plötzlich sichtbar. Der Papa geht mit seinen Kindern nicht nur auf den Spielplatz, sondern auch zum Einkaufen in den Supermarkt. Auch beim Kochen stellen sich Väter durchaus sehr geschickt an. Hausaufgabenhilfe war auch früher schon häufig die Aufgabe des Vaters, wobei sich die Hilfe oft auf Kontrolle beschränkte und ausschließlich den Kindern vorbehalten war, die eine weiterführende Schule besuchte. Den anderen konnte die Mutter bei den „Kinkerlitzchen“-Hausaufgaben helfen. Sinnvoller ist es, die Hausaufgabenhilfe unter den Partner so aufzuteilen, dass sich jeder um das kümmert, das ihm am meisten liegt. Also hilft der Vater beispielsweise bei den Sprachen und die Mutter in der Mathematik, oder umgekehrt.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><b>Papa werden: von Anfang an durchstarten</b></h4>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie erst am Anfang Ihres Vaterdaseins stehen, müssen Sie nicht gleich alles richtig machen. Jeder fängt mal an. Nehmen Sie es mit einer gewissen Gelassenheit. Begreifen Sie Ihr Vatersein aber auch als Chance. Vor allem da Sie einer Generation angehören, die das darf, was Generationen von Vätern bisher versagt geblieben ist: Von Anfang an für Ihr Kind da sein. Nehmen Sie es in den Arm und umsorgen Sie es. Dann werden Sie seine Bedürfnisse immer mehr erspüren und Sie machen ganz automatisch von Anfang an alles richtig.</p>
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