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	<title>Papas Pausenblog &#187; Informatives</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Kinder, Küche und Karriere &#8211; wuppt frau mit links, oder?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 16:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Das Bild der Mütter und der Frauen innerhalb einer Familie sei in eine gewaltige Schieflage geraten“, behauptet Coach Corina Schomaker. Sie macht sich Gedanken darüber, was sich in Deutschland künftig ändern muss und was den enormen Druck von den Frauen nehmen kann. „Es gibt kein Falsch und kein Richtig, weil Kinder und Mütter zu verschieden [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;"><b><i>„Das Bild der Mütter und der Frauen innerhalb einer Familie sei in eine gewaltige Schieflage geraten“, behauptet Coach Corina Schomaker. Sie macht sich Gedanken darüber, was sich in Deutschland künftig ändern muss und was den enormen Druck von den Frauen nehmen kann. „Es gibt kein Falsch und kein Richtig, weil Kinder und Mütter zu verschieden sind. Wir brauchen keine Idealvorstellung, wie wir zu sein haben, sondern wir sollten versuchen, weniger zu vergleichen und mehr in uns hineinzuhorchen, was wir eigentlich für uns wollen.&#8221; Corina Schomaker spricht vom neuen Frauen- und Mutterbild. &#8220;Gerade in Deutschland ist das Bild der Mütter und der Frauen innerhalb einer Familie in eine gewaltige Schieflage geraten und muss dringend aufgewertet werden.&#8221; Was wir an dieser Stelle brauchen und ganz direkt innerhalb der Gesellschaft verändern sollten, verrät Expertin und Coach Corina Schomaker im folgenden Gastbeitrag:</i></b></p>
<p style="text-align: justify;">1)     Gleichberechtigung auf allen Ebenen</p>
<p style="text-align: justify;"> Muttersein ist etwas einzigartig Schönes und kann mit nichts auf der Welt verglichen und ersetzt werden. Ebenso Vatersein! Diese Zeit im Leben kommt nie mehr wieder und kann mit allen Facetten ein unglaubliches Abenteuer werden, an das wir bis zum Lebensende mit einem Lächeln im Gesicht zurückdenken sollten. Doch leider ist das Bild der Mütter in Deutschland stark verrutscht in den letzten Jahren und im Zuge der Globalisierung weiter in eine zunehmend fordernde und anspruchsvolle Ecke gedrängt worden. Schneller, höher, weiter &#8211; doch was in allen anderen Gesellschaftsbereichen förderlich sein mag, behindert Mütter massiv in ihrer Rolle und erschwert ihnen den Alltag. Kommen Mütter nach ihrer Elternzeit zurück an ihren Arbeitsplatz, so heißt es automatisch, dass sie jetzt in Teilzeit arbeiten. Realistisch gesehen ist das trotzdem der 40h Job, aber in Teilzeit. Unternehmen und Konzerne müssten viel mehr von der Politik verpflichtet werden, Frauen und Männer gleich zu behandeln. Damit ist nicht nur das Gehalt gemeint, sondern auch die Möglichkeit der Elternzeit oder Teilzeitsysteme zu erschaffen und sowohl für Frauen als auch Männer die Kinderkrankentage erhöhen. Wo sehen wir denn heutzutage eine Erleichterung für Working Moms? Eben nicht in der Politik, Gesellschaft oder Konzernchefs, sondern bei Start Ups oder Jungunternehmern.</p>
<p style="text-align: justify;">2)     Die Gesellschaft sensibilisieren</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die breite Gesellschaft in Deutschland muss für dieses Thema sensibilisiert sein, wenn eine tiefgreifende Veränderung bewirkt werden soll. Nur wenn eine breite Masse das Problem als ein solches erkennt und sich dagegen wehrt, kann Veränderung gelingen. Es wird innerhalb der deutschen Politik immer vom breiten Mittelstand gesprochen, der die Basis für das Land darstellt. Da wird auch unglaublich viel diskutiert, aber wie viel wird umgesetzt? Es fehlen oft die starken Persönlichkeiten, die sich für dieses Thema einsetzen und sich für diese Sache engagieren. Vor allem Schauspielerinnen, Sportlerinnen, weibliche Führungskräfte und Influencerinnen können es schaffen, die breite Masse der Gesellschaft zu erreichen und anzusprechen. Viel zu wenig sind davon sichtbar und hörbar! Wenn die Gesellschaft hier viel mehr wichtige Persönlichkeiten auf Bundesebenen gewinnen würde, könnte auch politisch an den richtigen Hebeln gezogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">3)     Unterstützung auf allen Ebenen organisieren</p>
<p style="text-align: justify;">Ob es der Betriebskindergarten ist, allgemeine offizielle Babysitterangebote, finanzielle Förderungen und Ermäßigungen oder einfach auch die Werbung und Popkultur &#8211; der Kampf der Mütter um mehr Entlastung muss gerade in Deutschland auf allen Ebenen geführt und gefochten werden. Nur das Zusammenspiel der genannten Faktoren kann den betroffenen Working Moms helfen, den Alltag leichter und mit weniger Druck zu organisieren, solange keine vollständige Gleichberechtigung auf allen Ebenen vorhanden ist. Es muss der Politik, den Konzernen und Unternehmen viel offensiver und regelmäßiger vor Augen geführt werden. Breite Kampagnen und TV-Werbespots können dabei helfen, das Thema in die Realität zu holen. Nur wenn das Thema permanent präsent ist, kann sich langfristig etwas ändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wer ist Corina Schomaker?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person:</strong></p>
<div id="attachment_1839" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1839" alt="Corina Schomaker " src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2022/01/Schomaker-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Corina Schomaker</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Corina Schomaker / 41 Jahre<br />
Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und Diplom-Freizeitwissenschaftlerin. Sie hat über ein Jahrzehnt in einer führenden Position gearbeitet und dabei nach eigenen Angaben sehr gutes Geld verdient. Sie ist sehr glücklich verheiratet und hat einen Sohn (*07/17) und eine Tochter (*07/20).</p>
<p><em>Die Redaktion interessiert natürlich, warum Frau Schomaker jetzt als Coach und nicht mehr in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft arbeitet.</em></p>
<p>Ihre Antwort darauf:</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Schicksalsschlag wollte ich mich trotz meiner beruflichen Erfolge umorientieren. Meine Mutter ist nach langer Krankheit sechs Wochen vor der Geburt unseres Sohnes verstorben. Ich habe sie während meiner gesamten Schwangerschaft Tag für Tag, Stunde um Stunde sehr eng begleitet. Und dann war ich plötzlich Waise und Mutter ohne Mutter.<br />
Da wurde mir bewusst, dass ich etwas in meinem Leben ändern will.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es kommt immer anders, als man plant.&#8221;<br />
&#8220;Einer kommt, einer geht.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Schlaue Sprüche hatten viele parat, sie halfen mir jedoch nicht weiter. Was mich in dieser schweren Zeit wirklich aufgebaut hat, waren neben Familie und Freunde ein Coach, der gemeinsam mit mir meine Vision vorangebracht hat und mich zum Weitermachen motivierte, denn Plan B ist keine Option. Der Gedanke auch andere Frauen zu empowern wurde immer stärker, gab mir so viel Energie und brachte mich zum Strahlen. Jeder kann Designer seines Lebens sein und seinen Lifestyle leben, individuell auf ihn zu geschneidert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Redaktion bedankt sich bei Frau Schomaker für ihre interessanten Gedanken, die wir gerne veröffentlicht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Beitragsbild: Urheber: <a title="Hausfrau und Kinderversorgung" href="https://www.pixelio.de/index.php" target="_blank">erysipel / pixelio.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>St. Martin &#8211; die alte Geschichte neu erzählt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 15:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Feste + Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube + Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[der Heilige Martin]]></category>
		<category><![CDATA[die Geschichte von St. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte vom heiligen Martin]]></category>
		<category><![CDATA[St. Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition. Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;">St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige Martin selbst kam mit seinem Pferd angeritten.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte vom Heiligen Martin ist wichtig für unsere Kinder</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das alles soll natürlich auch den eigenen Kindern erlebbar gemacht werden. In vielen Gemeinden finden coronabedingt auch in diesem Jahr keine Martinszüge statt. Leider.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn St. Martin ist unabhängig von Pandemien und unserer schnelllebigen Zeit nach wie vor ein Tag, an dem diesem besonderen Menschen gedacht werden soll, der einst den Bettler mit seinem Mantel vorm Erfrieren gerettet hat. Diese Geschichte berührt uns immer wieder in unserer eigenen Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb erzählen wir nach wie vor jedes Jahr vom Heiligen Martin. Die Geschichte bleibt wach. Falls Sie für St. Martin noch eine Erzählung für Ihre Kinder benötigen, habe ich hier eine Geschichte aufgeschrieben. Sie können Sie Ihren Kindern vorlesen und danach mit ihnen durch die Straßen ziehen, wo sie mit ihren Laternen die Innenstadt beleuchten. Auch ein privater St. Martins-Umzug macht allen beteiligten großen Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Vergnügen mit dieser Erzählung:</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Pferd erzählt die Geschichte von St. Martin &#8211; von Ingrid Neufeld</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Artax war ein alter Gaul, dem sogar das Aufstehen schwerfiel. Er lag nur noch im Stall in seiner Box und röchelte. Nichts erinnerte mehr an den stolzen Hengst von früher. Das war er nämlich gewesen: Ein stolzer Hengst. Doch nun war er alt und krank. In der Box daneben stand ein junges Fohlen. Es wusste nichts von Krankheit und wollte mit dem alten Gaul spielen. Darum stupste es den alten Gaul an. „Trink halt wenigstens was. Damit es dir besser geht und du mit mir um die Wette rennen kannst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax wusste, dass daraus nichts werden konnte. Trotzdem tat er ihm den Gefallen und schlürfte ein wenig Wasser. Tatsächlich erholte er sich, zumindest so viel, dass er wieder aufstehen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jetzt galoppieren wir über die Wiese!“, forderte das Fohlen ihn auf. Als es merkte, dass Artax nur leise den Kopf schüttelte, quengelte es weiter: „Dann erzähl mir halt was.“ Das Fohlen war wie alle kleinen Kinder. Wenn das große starke Pferd keine Kraft für einen Wettlauf hatte, sollte es zumindest eine Geschichte erzählen. Vorher würde es keine Ruhe geben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mir fällt nichts ein“, wehrte Artax müde ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das Fohlen quengelte weiter. „Dann halt eine Geschichte aus deinem Leben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax seufzte und kramte in seinen Erinnerungen. „Gut, es gibt tatsächlich eine Geschichte. Sie ist wichtig genug, dass du sie erfährst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der alte Gaul legte sich wieder ins Heu. Das kleine Fohlen kuschelte sich zu ihm.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist schon lange her. Damals war ich kaum älter als du heute. Na ja, vielleicht ein bisschen. Auf jeden Fall hieß mein damaliger Besitzer Martin und war Soldat. Auch er war noch sehr jung, nicht einmal achtzehn Jahre alt. Also noch nicht einmal erwachsen. Schon als Kind wollte er Soldat werden. Er träumte davon zu kämpfen. Und das wurde dann auch sein Beruf. Er trat in die Armee ein. Dort sind viele Soldaten, die alle fürs Kämpfen ausgebildet werden. Martin mochte seinen Beruf. Denn er war wild und kämpfte gerne. Aber er mochte auch mich. Er verbrachte jede freie Minute mit mir. Es war ihm wichtig, dass es mir gut ging. Deshalb brachte er mir nur das beste Futter. Wir hatten viel Spaß miteinander, denn wir jagten gerne über Wiesen und Felder. Nicht nur in den milden Jahreszeiten, auch im Winter. Und an einen Winter erinnere ich mich ganz besonders. Trotz der hereinbrechenden Dunkelheit, kam er noch mal zu mir, sattelte mich und ritt wieder mit mir aus. Mir war das egal. Denn ich konnte gar nicht genug davon kriegen, mit ihm gemeinsam über die Felder zu galoppieren. Der Schnee knirschte unter meinen Hufen und im fahlen Licht des Vollmonds glitzerten Eiszapfen. Die Nacht versprach, kalt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum waren wir aus der Stadt, riss Martin scharf am Zügel. Natürlich stoppte ich sofort. Als Pferd eines Soldaten hatte ich auf jede Bewegung blind zu reagieren. Es war auch im letzten Moment. Denn direkt vor uns lag jemand im Schnee. Weil ich sofort stand, ist die Gestalt nicht unter meine Hufe geraten. Das hätte übel für diesen Menschen ausgehen können. Manchen seiner Soldatenkollegen wäre das egal gewesen, aber so war Martin nicht. Für ihn zählte jeder Mensch. Ohne Ansehen der Person. Auch wenn es sich um einen Bettler handelte. So wie bei der Gestalt vor uns im Schnee. Denn das war offensichtlich. Jeder andere säße um diese Zeit bei dieser Kälte hinterm Ofen und ganz bestimmt nicht im Schnee. Also musste es ein Bettler sein. Das war sogar mir klar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gestalt begann zu wimmern. Der Bettler hatte Martin als Soldaten erkannt. Jetzt bibberte er vor Angst. Was mich nicht wunderte. Soldaten waren für ihre Unberechenbarkeit bekannt. Was wollte Martin von ihm?</p>
<p style="text-align: justify;">Martin sprang ab, ging auf den Mann zu und fragte ihn: „Hast du keinen Platz zum Schlafen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler zitterte. Keine Ahnung ob vor Angst, oder vor Kälte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nein“, stotterte der Mann endlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin wusste, dass der Mann ohne geschützten Schlafplatz in seinen dünnen Kleidern die kalte Nacht nicht überleben würde. Deshalb überlegte er blitzschnell was er tun konnte. Viel war es nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vom Heiligen Martin das Teilen lernen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch dann zog er sich seinen Soldatenmantel von den Schultern, nahm sein Schwert und teilte den Mantel mitten entzwei. Die eine Hälfte reichte er dem Bettler, die andere wickelte er um sich selbst. Das war unvorstellbar, denn der Mantel, den Martin in der Mitte teilte, gehörte dem Militär. Also dem Staat. Nicht ihm persönlich. Denn der Mantel war Teil seiner Ausrüstung. Trotzdem dachte Martin nur an den Mann, der vor ihm saß und fror. Er wollte helfen und er tat es. Da war es ihm egal, dass er wegen des Mantels ziemlichen Ärger bekommen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nimm und wickle dich ein. So hast du es wenigstens ein wenig warm.“, sagte Martin zu dem Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler wusste gar nicht, wie ihm geschah. Aber natürlich nahm er den Mantel und wickelte sich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf stieg Martin wieder auf und ritt nach Hause. Die Begegnung mit dem Bettler hatte ihn sichtlich aufgewühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag kam er in den Stall und flüsterte vor sich hin: „Ich habe von Jesus geträumt!“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Erlebnis hatte ihn verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider dauerte es nicht lange und er verließ das Heer, denn er wollte kein Soldat mehr sein. Damals wurde ich von ihm getrennt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bedauernd schaute Artax das Fohlen an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hast du nie mehr von ihm gehört“, wollte das kleine Fohlen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Doch schon. Weißt du Martin ist später ein berühmter Mann geworden. Das hat sich bis zu mir herumgesprochen. Und das kam so: Der Bettler hatte anderen Bettlern davon erzählt, dass Martin ihn vor dem Erfrieren gerettet hatte und die wiederum haben es weitererzählt. So wurde Martin überall bekannt und die Menschen bedrängten ihn und wollten ihn zum Bischof machen. Doch Martin war ein bescheidener Mensch. Er wollte das gar nicht. Er hielt sich selbst für dieses Amt gar nicht geeignet. Als die Menschen wiederkamen, um ihn zu fragen, versteckte er sich vor ihnen im Gänsestall. Aber Gänse sind einfach dumm. Ich mochte sie noch nie. Sie kapierten nicht, dass Martin sich verstecken wollte. Die Gänse schnatterten so laut, dass sie seinen Aufenthaltsort damit verrieten. So wurde Martin am Ende doch noch Bischof. Und alle Leute erzählten, er wäre ein wunderbarer Bischof geworden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende dieser Geschichte fühlte sich Artax so gut wie schon lange nicht mehr an seinen alten Tagen und das Fohlen bewunderte ihn, weil er der Gefährte des berühmten Bischofs Martin gewesen ist.</p>
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		<title>Hilfe, mein Baby schläft nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsbücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Einschlafhilfe für Babys]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafcoaching Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jahrzehntelang dachte ich, Einschlafschwierigkeiten bei Babys beträfen nur die modernen Eltern, die in der heutigen schneller-weiter-Welt, ihren Babys einen natürlichen Einschlafrhythmus nicht gönnen. Doch dann wurde ich Oma – und alles änderte sich. Obwohl ich in meinem ganzen Leben viel mit Kindern, auch Babys zu tun hatte – so ein kleiner Schreihals wie mein Enkel [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;">Jahrzehntelang dachte ich, Einschlafschwierigkeiten bei Babys beträfen nur die modernen Eltern, die in der heutigen schneller-weiter-Welt, ihren Babys einen natürlichen Einschlafrhythmus nicht gönnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dann wurde ich Oma – und alles änderte sich. Obwohl ich in meinem ganzen Leben viel mit Kindern, auch Babys zu tun hatte – so ein kleiner Schreihals wie mein Enkel war nie dabei. Ein Schreihals, der die Nacht zum Tag machte und sich mit seinen permanenten Forderungen an kein Lehrbuch hielt. Dafür forderte er nächtelang lautstark Zuwendung, Nahrungsaufnahme, Beschäftigung… Was er nicht wollte, war schlafen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Entspannt einschlafen &#8211; gibt es das bei Babys?</h3>
<p style="text-align: justify;">Da fiel mir das Buch „Entspannt einschlafen – Glücklich Aufwachen“ Das Schlafcoaching Buch für Babys und Kleinkinder von Miriam Ende in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kam zum Schlafcoaching wie die Jungfrau zum Kind und betont auch gleich am Anfang, dass sie weder Wissenschaftlerin noch Ärztin noch Hebamme ist. Ihre Qualifikation besteht darin, Mutter zu sein, und zwar von einem Sohn mit Schlafproblemen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist sehr gut lesbar mit klar gegliederten Kapiteln. Die Autorin bietet verständliche Problemlösungen an. Ihre Botschaft ist klar: Sie will junge Eltern bei den Schlafproblemen ihrer Kinder unterstützen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schlafangebot für Kleinkinder</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Kapitel widmet sie dem perfekten Zeitpunkt für ein Schlafangebot. Meiner Meinung nach, ein wichtiges Thema in einer Zeit, in der viele Eltern den Einschlafzeitpunkt ihres Kindes weit nach hinten verschieben und auch sehr kleine Kinder bis spät in die Nacht aufbleiben lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre vielen hilfreichen Tipps ergänzt die Autorin durch Erfahrungsberichte ihrer Kundinnen aus der Schlafcoaching-Praxis. Das Buch ist ein Praxisbuch. Das spiegelt sich auch darin wider, dass Miriam Ende am Schluss des Buches einen Downloadbereich anbietet, in dem sie verschiedene Materialien zur Verfügung stellt, mit dem die Leser(innen) arbeiten können. Dort finden Sie von den Schlafplänen bis zum Schlafprotokoll alles, was Ihnen hilft, die Einschlafprobleme ihres Babys zu meistern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein leicht lesbares und praxisnahes Arbeitsbuch zum Thema „Babyschlaf“ sucht, der ist mit diesem Buch gut bedient.</p>
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		<title>Smartphone &#8211; Lust oder Frust</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 06:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[exzessive Smartphonenutzung durch Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren für Smartphones bei Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung von Smartphones von Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone für Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Und dann habe ich das Handy mit dem Mörser zerstampft“. Noch immer zeichnen sich rote Zornesflecken auf der Wange der Mutter ab, die mir das erzählte. Es ging um ihren dreizehnjährigen Sohn, der Tag und Nacht mit dem Smartphone zockte und gerade dabei war, in die Gamersucht abzugleiten. Als sie ihn wieder einmal nachts beim [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1770" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1770" alt="Foto: Christina Schmid/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/10/Christina-Schmid_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christina Schmid/pixelio.de</p></div>
<p>„Und dann habe ich das Handy mit dem Mörser zerstampft“. Noch immer zeichnen sich rote Zornesflecken auf der Wange der Mutter ab, die mir das erzählte. Es ging um ihren dreizehnjährigen Sohn, der Tag und Nacht mit dem Smartphone zockte und gerade dabei war, in die Gamersucht abzugleiten. Als sie ihn wieder einmal nachts beim Zocken erwischte, griff sie zur Selbsthilfe und zerstörte kurzerhand das Smartphone.</p>
<h1><b>Gefahren durch die Smartphonenutzung</b></h1>
<p>Kennen Sie das auch? Es muss noch ein Level erreicht werden und noch eines… Früher kann man das Handy nicht aus der Hand legen. Insbesondere Jungs sind in Gefahr, spielsüchtig zu werden und darüber sogar die Schule zu vernachlässigen.</p>
<p>Das ist nur <b>eine</b> Gefahr, die in der Computernutzung lauert.</p>
<p>Eine andere Gefahr lauert darin, dass Kinder über das Smartphone zum Mobbingopfer werden können. Nie war es einfacher, andere lächerlich zu machen, als im Netz. Denn es ist leicht, jemanden zu beleidigen, dem man nicht gegenübersteht.</p>
<p>Sie als Eltern sollten Ihr Kind nicht nur davor schützen, Opfer zu werden, sondern auch Täter. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass das Absenden von Nachrichten im Internet Konsequenzen hat, auch wenn man die Reaktion des anderen nicht sofort sieht. Dass Wörter genau dieselbe Schlagkraft haben können wie reale Schläge. Dass man nicht nur in der Familie höflich miteinander umgehen sollte, sondern natürlich auch in der Schule. Dass man Respekt hat vor Lehrern und vor Mitschülern.</p>
<h2><b>Die Nutzung von Smartphone – eine Selbstverständlichkeit?</b></h2>
<p>Das Smartphone gehört für viele inzwischen zum Alltag. Eltern wollen, dass sie ihre Kinder erreichen können und natürlich sollen auch die Kinder die Eltern im Notfall erreichen können. Das ist verständlich. Die Frage ist allerdings, ob deshalb auch ein Kind im Grundschulalter bereits ein Smartphone benötigt. Falls die Kommunikation unbedingt gewünscht wird, kann auch ein „normales“ Handy genutzt werden. Es reicht vollkommen, wenn Kinder ab ungefähr zwölf Jahren ein Smartphone bekommen, das ja wie ein tragbarer Microcomputer funktioniert.</p>
<p>Und auch dann kann es wie im eingangs erwähnten Fall durchaus dazu kommen, dass es Sinn macht, das Smartphone wieder wegzunehmen.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie als Eltern die Kontrolle darüber behalten, was Ihr Kind mit dem Smartphone macht, was es installiert hat und wie viel Zeit es damit verbringt. Übrigens ist die Nutzung von WhatsApp erst ab 16 Jahren gestattet. Die Kommunikation damit ist also kein Grund, frühzeitig ein Smartphone anzuschaffen.</p>
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		<title>Hilfe &#8211; mein Kind spielt nicht alleine</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 23:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder lernen alleine zu spielen]]></category>
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<p>Simone liebt es, wenn sich ihre Mutter Marlies mit ihr beschäftigt. Am liebsten den ganzen Tag. Für sie ist es das Größte, wenn die Mutter mit ihr auf dem Fußboden liegt und mit ihr gemeinsam Autos herumschiebt, oder mit Puppen spielt. Kaum steht sie jedoch auf, um sich mit etwas anderem zu beschäftigen, ist Simone [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1732" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1732" alt="Foto: Helene Souza / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/02/spielendes-Kind-Helene-Souza-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Helene Souza / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Simone liebt es, wenn sich ihre Mutter Marlies mit ihr beschäftigt. Am liebsten den ganzen Tag. Für sie ist es das Größte, wenn die Mutter mit ihr auf dem Fußboden liegt und mit ihr gemeinsam Autos herumschiebt, oder mit Puppen spielt. Kaum steht sie jedoch auf, um sich mit etwas anderem zu beschäftigen, ist Simone sofort auch mit dabei und hängt ihr buchstäblich am Rockzipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangs hat Marlies es sehr genossen, dass Simone auf Schritt und Tritt „bemuttert“ werden wollte. Inzwischen häufen sich jedoch die Tage, an denen sie sich regelrecht genervt fühlt. Stöhnend stellt sie sich immer öfter die Frage:</p>
<h3 style="text-align: justify;">„Wie lernt mein Kind, allein zu spielen?“</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber dann überfällt sie sofort ein schlechtes Gewissen, denn schließlich will sie eine „gute Mutter“ sein und sich um ihr Kind liebevoll kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist es völlig überflüssig, dass sie ein schlechtes Gewissen hat, denn Kinder dürfen und müssen auch alleine spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch welche Tricks gibt es, damit Kinder lernen, alleine zu spielen?</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>1.      </b><b>Geben Sie Ihrem Kind Sicherheit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Simone braucht die Geborgenheit, die ihm die Nähe der Mutter vermittelt. Wenn Marlies das Zimmer verlässt, hat sie unbewusste Verlustängste. Darum hilft es Ihrem Kind, wenn Sie in Sichtweite bleiben. Wenn Sie beispielsweise im Wohnzimmer einen Brief schreiben, wird es gerne in Ihrer Nähe alleine spielen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>2.      </b><b>Geben Sie feste Spielzeiten vor</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie den Tagesablauf strukturieren und feste Zeiten für das gemeinsame Spiel einplanen, kann sich Ihr Kind darauf einstellen. Erklären Sie ihm, dass es eine Zeit gibt, in der sie gerne mit ihm zusammen spielen, aber dass Sie auch Zeit brauchen, um anderes zu tun. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und spielen möchte, obwohl Sie nicht dazu bereit sind, hilft es, wenn Sie einen Wecker stellen und Ihrem Kind versprechen: Sobald der Wecker schellt, habe ich Zeit für dich. Bitte gedulde dich solange.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>3.      </b><b>Beobachten Sie Ihr Kind</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Manchmal spielt Simone völlig hingebungsvoll und versunken. Wenn Marlies ihre Tochter allein mit ihren Bausteinen sieht, tut sie ihr leid und sie denkt manchmal, sie müsste sich zu ihr setzen und ihr zeigen, wie sie die nächsten Steine verbauen sollte. Richtig ist es jedoch, sie auf gar keinen Fall zu stören. Simone muss selbst ausprobieren. So lernt sie mit dem Material umzugehen und zudem sich selbst zu beschäftigen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>4.      </b><b>Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Schon ab ungefähr zwei Jahren kann Ihr Kind rund dreißig Minuten alleine spielen. Kindergartenkinder sind also durchaus in der Lage sich selbst zu beschäftigen. Eine andauernde Unterhaltung durch die Eltern wirkt dabei eher kontraproduktiv.</p>
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		<title>Neue Idee für Trennungsunterhalt &#8211; Frau Giffey schießt übers Ziel hinaus</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/neue-idee-fuer-trennungsunterhalt-frau-giffey-schiesst-uebers-ziel-hinaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 17:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld + Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Väter im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Giffey]]></category>
		<category><![CDATA[Trennungsunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltszahlungen Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Es geht um Väter, die nach der Trennung von ihrer Partnerin und Mutter des gemeinsamen Kindes Erziehungsverantwortung tragen. Solche Väter hat Familienministerin Franziska Giffey im Blick, wenn sie ihren Vorschlag erläutert, Väter von Trennungskindern finanziell besser zu stellen. Doch wie ist es mit der Erziehungsverantwortung von Vätern im Jahr 2019 wirklich bestellt? Stellen sich Väter vom Tag [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1745" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1745" alt="Foto: Dieter Schütz_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/03/Kanzleramt-Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Es geht um Väter, die nach der Trennung von ihrer Partnerin und Mutter des gemeinsamen Kindes Erziehungsverantwortung tragen. Solche Väter hat Familienministerin <a href="https://www.bmfsfj.de/" target="_blank">Franziska Giffey</a> im Blick, wenn sie ihren Vorschlag erläutert, Väter von Trennungskindern finanziell besser zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie ist es mit der Erziehungsverantwortung von Vätern im Jahr 2019 wirklich bestellt? Stellen sich Väter vom Tag der Geburt ihres Kindes an ihrer Erziehungsverantwortung?</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Was genau bedeutet das eigentlich, Erziehungsverantwortung zu übernehmen?</strong></em></p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Erziehungsverantwortung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Erziehungsverantwortung bedeutet Verantwortung für ein kleines Wesen zu übernehmen, und zwar voll und ganz, rund um die Uhr. Man ist verantwortlich für dieses Kind, wenn es nachts Albträume hat, wenn es zum Arzt muss, wenn es krank ist, wenn es getröstet werden muss, wenn es im Kindergarten Bauchschmerzen bekommt und abgeholt werden muss, wenn es zum Flötenunterricht, zum Fußball, zum Basketball, zum Ballett oder anderen Stunden gebracht werden muss, wenn Elternabende zu absolvieren sind und Elternsprechtage anstehen, wenn es Theater spielt und den Beifall eines Elternteils braucht, wenn es schlechte Noten bekommt und jemanden benötigt, der mit ihm lernt, wenn ihm schlecht wird und ihm jemand die Schüssel halten muss. Kurz und gut, der kleine Mensch braucht Begleitung, jemand, der ihm zeigt, wie das Leben funktioniert. Eine erwachsene Bezugsperson, die für ihn da ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Im seltensten Fall ist diese Bezugsperson der Vater. Obwohl sich Väter heute wesentlich mehr einbringen als früher, sehen sie es meist nicht als ihre Aufgabe an, permanent für ihr Kind verfügbar zu sein. Dafür ist ja die Mutter da. Sie ist es, die kurzfristig ihre Termine verschiebt, um das kranke Kind vom Kindergarten abzuholen. Um flexibel zu bleiben, arbeiten die meisten Mütter nur halbtags. Sie bauen ihre Berufstätigkeit um ihre Kinder herum. Familie ist wichtig für sie. An Scheidung wird dabei nicht gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Passiert es jedoch trotzdem, dass irgendwann die Trennung im Raum steht und es zur Scheidung kommt, bleiben die Kinder meistens bei der Mutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer ist der Vater wirklich traurig darüber. Denn für ihn ändert sich dadurch kaum etwas. Er sieht die Kinder am Wochenende, wenn alles ganz entspannt ist. Die Kinder haben keinen Stress. Die Schularbeiten sind erledigt. Sollte ein Kind plötzlich krank werden, wird es sofort zurück zur Mutter gebracht. Der Vater ist dafür nicht zuständig. Für ihn bleibt der Spaß. Er geht mit den Kindern in den Zoo, oder in einen Freizeitpark. So erleben die Kinder mal was und kommen mal raus.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden. Doch die neue Unterhaltsregelung, die Frau Giffey vorschlägt, sorgt für Unmut. Mütter, die mit ihren Kindern nicht nur den Spaß haben, sondern jede Menge Arbeit, sollen jetzt Unterhalt an die Väter abgeben, die sich „auch“ um die Kinder kümmern? So ganz einzusehen ist das nicht. Denn das Waschen, bügeln, einkaufen, essen kochen etc. bleibt nach wie vor an den Müttern hängen. Die Väter geben die dreckige Wäsche den Kindern wieder mit. Für sie bleibt der Sonnenschein. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind ein Zimmer beim Papa hat, oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass der Vorschlag aus dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Familie,_Senioren,_Frauen_und_Jugend" target="_blank">Bundesministerium für Familie</a>, von Frau Giffey ziemlich unausgegoren und wenig durchdacht ist. Was denken Sie darüber?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hygiene während der Schwangerschaft – So bleiben Sie gesund</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/hygiene-waehrend-der-schwangerschaft-darauf-sollten-sie-achten/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 16:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gesund in der Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene in der Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Die Schwangerschaft ist die aufregendste Zeit im Leben einer Frau, eine Zeit, die von nichts anderem getoppt werden kann, noch nicht mal von der schönsten Luxusreise. Innerhalb von nur neun Monaten entwickelt sich ein kleiner Mensch im eigenen Körper. Dieses Wunder ist in jeder Hinsicht unübertrefflich. Natürlich will Ihr Kind von Anfang an gut versorgt [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1736" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1736" alt="Schwangerschaft" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/02/Schwangerschaft-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schwangerschaft  -  Zeit der Vorfreude</p></div>
<p style="text-align: justify;" align="center">Die Schwangerschaft ist die aufregendste Zeit im Leben einer Frau, eine Zeit, die von nichts anderem getoppt werden kann, noch nicht mal von der schönsten Luxusreise. Innerhalb von nur neun Monaten entwickelt sich ein kleiner Mensch im eigenen Körper. Dieses Wunder ist in jeder Hinsicht unübertrefflich. Natürlich will Ihr Kind von Anfang an gut versorgt werden. Es soll sich ja bestens entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Es versteht sich von selbst, dass Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. Doch es gibt auch einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn es um die Hygiene geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Haus können viele potenzielle Gefahrenquellen für Schwangere lauern – eine gute Gelegenheit, mal wieder für gründliche Reinlichkeit zu sorgen, zumal jetzt, da der Frühling vor der Tür steht. Lassen Sie sich dabei von Ihrem Mann und Partner helfen, um Anstrengungen und direkten Kontakt mit Staub und Bakterien zu vermeiden. Planen Sie Ihren ausgiebigen Frühjahrsputz generalstabsmäßig mit einer <a href="https://www.zewa.net/de/sauberes-zuhause/sauberkeit-im-haushalt/die-ultimative-fruhjahrsputz-checkliste/" target="_blank">Frühjahrsputzcheckliste</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln in der Schwangerschaft</span><span style="text-decoration: underline;"> </span></h3>
<p>Im Alltag spielen für Sie jetzt in der Schwangerschaft Lebensmittelhygiene und Körperpflege eine große Rolle. Eine Lebensmittelinfektion kann nämlich verheerende Folgen für Ihr Kind im Mutterleib haben.</p>
<p>Deshalb sollten Schwangere im Umgang mit Lebensmitteln Folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Waschen Sie sich vor und nach dem Zubereiten von Speisen gründlich die Hände, besonders nach dem Umgang mit rohem Fleisch.</li>
<li>Rohe und erhitzte Lebensmittel sollten immer getrennt voneinander verarbeitet und aufbewahrt werden.</li>
<li>Reinigen Sie den Kühlschrank regelmäßig.</li>
<li>Verbrauchen Sie geöffnete Lebensmittelverpackungen innerhalb weniger Tage.</li>
<li>Rohes Hähnchenfleisch sollten Sie nicht waschen! An dem rohen Fleisch können gefährliche Keime haften, die Sie durch Waschen nur stärker verbreiten. Beim Braten werden jegliche Keime abgetötet. Auch Schwangere können das gut durchgebratene Fleisch bedenkenlos verzehren.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Hygiene im Haus</span><span style="text-decoration: underline;"> </span></h3>
<p>Da sich in Küche und Bad Bakterien besonders schnell verbreiten können, sollten Sie Ihr besonderes Augenmerk auf diese Bereiche richten.</p>
<p>Mit folgenden Tipps sind Sie auf dem richtigen Weg:</p>
<ul>
<li>Anstatt aggressive chemische Reiniger zu verwenden, deren Ausdünstungen ebenfalls gefährlich für Schwangere sein können, setzten Sie lieber auf Hausmittel. Zum Entkalken eignet sich Essigessenz. Keime und Bakterien können Sie zuverlässig mit Spiritus beseitigen.</li>
<li>Kontrollieren Sie auch anfällige Stellen unter der Spüle, oder an der Duschwand auf möglichen Schimmelbefall. Schimmel ist gesundheitsgefährdend – nicht nur für Schwangere.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie Haustiere haben, achten Sie zusätzlich vermehrt aufs Händewaschen, vor allem, nachdem Sie Ihre Tiere gefüttert haben. Auch sollten Sie Hunde keinesfalls ins Bett lassen. Schwangeren wird außerdem davon abgeraten, das Katzenklo sowie Vogel- und Nagerkäfige selbst zu reinigen, da deren Kot ein Überträger für Toxoplasmose sein kann. Überlassen Sie diese Aufgaben Ihrem Partner. Abgeben müssen Sie die Tiere deshalb nicht.</p>
<h3 style="text-align: left;" align="center"><span style="text-decoration: underline;">Körperhygiene in der Schwangerschaft</span></h3>
<p>Körperhygiene und -pflege ist in der Schwangerschaft besonders wichtig und unverzichtbar für die Gesundheit der Frau. Folgende Punkte helfen Ihnen, das richtige Maß zu finden.</p>
<ul>
<li>Achten Sie auf gründliche Mundpflege, um Karies zu vermeiden. Die schwangerschaftsbedingten hormonellen Veränderungen können außerdem eine Zahnfleischentzündung begünstigen, weswegen Sie bereits ab Beginn der Schwangerschaft zu regelmäßigen Kontrollen gehen sollten. Es ist übrigens falsch, dass jede Schwangerschaft einen Zahn kostet.</li>
<li>Da sich die Hautfettproduktion in der Schwangerschaft erhöht, sollten Sie täglich lauwarm duschen und neutrale beziehungsweise sanfte, vorzugsweise auf Naturkosmetik basierende Seifen oder Duschgels verwenden.</li>
<li>Setzen Sie bei der Körperpflege auf natürliche Inhaltsstoffe wie Kamille, Mandelöl oder Ringelblume etc., je nachdem ob Sie zu fettiger oder trockener Haut neigen.</li>
<li>Zur Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen sollten Sie sich täglich mit speziellen Cremes oder Ölen einreiben und massieren.</li>
<li>Verwenden Sie zur Intimhygiene nur dermatologisch getestete Seifen mit einem pH-Wert von vier.</li>
</ul>
<p>Wie Sie sehen, gibt es bei dem Thema Hygiene während der Schwangerschaft einiges zu beachten. Allerdings sollten Sie es gerade mit der Körperhygiene nicht übertreiben, da zu heißes, häufiges Duschen, Waschen und Shampoonieren die Haut stresst und sie aus ihrem natürlichen Gleichgewicht bringt.</p>
<p style="text-align: right;">Gastartikel von Anna Amin</p>
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		<title>Freie Zeit genießen und trotzdem sparen – Freizeitparks im Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 16:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<category><![CDATA[Freizeitparks Preisvergleich]]></category>
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		<category><![CDATA[Phantasialand]]></category>
		<category><![CDATA[Playmobil Fun Park]]></category>
		<category><![CDATA[Skyline Park]]></category>
		<category><![CDATA[Tripsdrill]]></category>
		<category><![CDATA[Walt Disney Studios Park]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark? Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen. Die günstigsten Freizeitparks Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1720" alt="Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Heidepark-48362_web_R_by_Mathias-Knauer_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen.</p>
<h2><b>Die günstigsten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt dieser Freizeitpark alle anderen Parks. Sie bekommen hier die meisten Attraktionen für Ihr Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Freizeitparks Skyline Park und Europa-Park können Sie für durchschnittlich 47 Cent Fahrgeschäfte nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Leipziger Belantis-Park zahlen Sie 56 Cent pro Fahrgeschäft, womit dieser Park auf Platz 3 des Rankings liegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Die teuersten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Deutlich schlechter schneidet das Phantasialand in Brühl bei Köln ab. Dort zahlen Sie rund 1,25 Euro für jedes Fahrgeschäft, da es nur 38 Fahrgeschäfte gibt und Sie dafür einen Eintrittspreis von 47,50 Euro zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich viel zahlen Sie im Heide Park Soltau und im Hansa-Park an der Ostsee, nämlich 1,01 im Hansa-Park und 1,15 Euro im Heide Park.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es lieber richtig krachen lässt und in den Wald Disney Studios Park nach Frankreich fährt, muss rund 3,78 Euro pro Fahrgeschäft berappen, bei einem Eintrittspreis von 53 Euro für 14 Fahrgeschäfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind deutsche und englische Parks preiswerter als französische Parks. Besonders günstig ist der Playmobil FunPark, der bei 30 gebotenen Attraktionen auf einen Durchschnittspreis von 40 Cent kommt. Im englischen Crealy Adventure Park können Sie 60 Fahrgeschäfte besuchen und zahlen ebenfalls nur rund 40 Cent.</p>
<h3><b>Geld spielt nicht immer die entscheidende Rolle</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl von Freizeitparks kommt es jedoch nicht nur auf den Durchschnittspreis an, sondern vor allem darauf, was Ihnen und Ihrer Familie gefällt. Es nützt ja nichts in einen Park mit vielen Attraktionen zu gehen, wenn die Familie nur Lust aufs Achterbahn fahren hat und allen anderen Fahrgeschäften nichts abgewinnen kann. Dann ist es sinnvoller in einen kleinen Park zu gehen, der nur wenige Attraktionen bietet und der mit Sicherheit gerade deshalb nicht so überlaufen ist. So häufig geht man nicht in einen Freizeitpark. Suchen Sie sich also den Park aus, der Ihnen richtig gut gefällt und wo Sie mit Ihrer Familie einen super Tag verbringen können!</p>
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		<title>Immer mehr Mütter arbeiten – Schuld daran ist das Elterngeld</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Eva (33) hat ihre kleine Tochter Marie mit acht Monaten in einer Kinderkrippe untergebracht. Sie arbeitet inzwischen seit vier Monaten wieder. Richtig glücklich ist sie mit der Situation nicht. Ihr Alltag beginnt um 5:00 Uhr morgens, damit sie es rechtzeitig schafft, ihre kleine Familie mit Frühstück zu versorgen, die Tochter fertig zu machen und sie [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1717" alt="Foto: Alexandra H. pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Baby-Foto-Alexandra-H._pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alexandra H. pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eva (33) hat ihre kleine Tochter Marie mit acht Monaten in einer Kinderkrippe untergebracht. Sie arbeitet inzwischen seit vier Monaten wieder. Richtig glücklich ist sie mit der Situation nicht. Ihr Alltag beginnt um 5:00 Uhr morgens, damit sie es rechtzeitig schafft, ihre kleine Familie mit Frühstück zu versorgen, die Tochter fertig zu machen und sie in der Kinderkrippe abzugeben um selbst pünktlich auf der Arbeit zu sein. Es ist Stress pur. Obwohl Eva nur halbtags arbeitet, fühlt sie sich ausgelaugt und zerrissen zwischen Job und der Herausforderung, ihrem Kind eine gute Mutter zu sein. Daneben gibt es auch noch Rolf, ihren Mann, der ja auch noch „etwas“ von ihr haben will.</p>
<h1>Elterngeldstudie belegt: Anteil der berufstätigen Mütter steigt</h1>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Studie stieg der Anteil der berufstätigen Mütter seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2006 auf 44 Prozent. Vorher betrug er bei den Müttern, die ein einjähriges Kind zu Hause hatten noch 34,6 Prozent. Noch höher stieg der Anteil bei den Müttern von dreijährigen Kindern, nämlich auf über 60 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob der Grund wirklich bei der Einführung des Elterngeldes liegt, oder grundsätzlich daran, dass sich der Druck auf Mütter erhöht hat, dass von ihnen die Berufstätigkeit ganz selbstverständlich erwartet wird, ist nicht klar. Es ist offensichtlich, dass die Gesellschaft inzwischen von jungen Müttern erwartet, dass sie wieder berufstätig werden. Dabei sollten wir uns bewusst machen, dass wir alle diese Gesellschaft sind. Wir alle unterwerfen uns dem Diktat der Wirtschaft, die uns weis macht, dass es erstrebenswert ist, dass unsere jungen Mütter gleichzeitig Kinder erziehen und arbeiten gehen.</p>
<h3>Es gibt keine Wahlmöglichkeit mehr</h3>
<p style="text-align: justify;">Früher war es für junge Mütter erstrebenswert, die Wahlmöglichkeit zu haben zwischen Vollzeitmutter und Mutter, die gleichzeitig berufstätig ist. Inzwischen ist es leider so, dass es diese Wahlmöglichkeit gar nicht mehr zu geben scheint. Die Tatsache, dass es Kinderkrippen gibt, die junge Mütter bei ihrer Berufstätigkeit unterstützen können heißt ja nicht, dass es für alle Mütter der Königsweg ist, ihre Kinder in einer Krippe betreuen zu lassen. Es sollte weiterhin eine Wahlmöglichkeit bleiben und es sollte genauso akzeptiert werden, dass junge Mütter ihre Kinder zu Hause betreuen. Dafür brauchen wir zweierlei: zum einen sollte die Gesellschaft es als wertvolle Arbeit für die Gesellschaft anschauen, wenn junge Mütter bewusst ihre Zeit der Erziehung ihrer Kinder widmen. Junge Mütter, die sich bewusst dafür entscheiden, nehmen ihre Erziehungsarbeit in der Regel sehr ernst. Das verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung. Da man davon alleine nicht satt wird, sollte es zum anderen Regierungsaufgabe sein, dass diese Mütter finanziell unterstützt werden. Ich höre schon, wie jetzt einige verächtlich „Herdprämie“ denken, doch ich finde dieses Denken kurzsichtig. Wir brauchen dringend Mütter, die zu Hause bleiben und ihren Kindern Wärme und Geborgenheit vermitteln. Kinder benötigen Stabilität und eine Erziehung zu Werten. Um eine solche Erziehung zu gewährleisten, braucht man keine Krippen, sondern in erster Linie ein gutes Elternhaus.</p>
<h4>Unsere Wirtschaft brummt – unsere Familien auch?</h4>
<p style="text-align: justify;">Unserer Wirtschaft geht es gut – Vielleicht auch deshalb, weil viele Frauen wieder arbeiten. Ich will jetzt nicht das eine gegen das andere ausspielen. Frauen, die an ihrem Beruf hängen, sollen auch weiterhin berufstätig bleiben. Sie würden als Vollblutmutter wahrscheinlich versauern. Doch es gibt auch die vielen anderen, die nur deshalb berufstätig sind, weil die Gesellschaft es erwartet. Wir sollten uns unser Leben nicht von der Wirtschaft diktieren lassen. Unsere Kinder sind keine Wirtschaftsmasse, sondern unsere Zukunft. Liebe Frauen: Hört auf euer Herz, bevor ihr eure Kinder in eine Krippe gebt.</p>
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		<title>Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot! – Stimmt das?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von „Kleine Zeitung“. Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören. Kinderfragen [&#8230;]</p>
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<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3456850832" width="1" height="1" border="0" /></p>
<div id="attachment_1653" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1653" alt="Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Gesunde-Neugier-RainerSturm-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de</p></div>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von <a href="http://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/erziehung/5123489/">„Kleine Zeitung“. </a>Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3525404646/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3525404646&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img class="aligncenter" alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3525404646&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3525404646" width="1" height="1" border="0" /><br />
<span style="font-size: 2.4rem;">Kinderfragen von Anfang an ernst nehmen</span></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder fangen wenige Wochen nach ihrer Geburt damit an, die Welt zu erfassen. Sie greifen nach allem, was in ihre Nähe kommt, schütteln es und beginnen Gegenstände in den Mund zu nehmen. Wenn sie dann endlich die ersten Worte reden können, fangen sie an, mit dem Wort „Warum“ ihre Eltern zu nerven. Doch es ist genau dieses Wort, das dem Kind die Welt erschließt. Denn jede Antwort bereichert das Wissen Ihres Kindes. Auch wenn das erste „Warum“ noch sehr spontan und unkonkret kommt, so wird das Kind mit der Zeit immer konkreter nachfragen und sehr gezielt alles wissen wollen. Auf diese Weise wird der Horizont des Kindes immer größer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Spaß am Fragen fördern</h3>
<p style="text-align: justify;">Es liegt jetzt an Ihnen wie Sie mit den Fragen Ihres Kindes umgehen. Sie können die Fragen abwürgen und einfach sagen: „Hör auf zu fragen. Du nervst.“, oder aber Sie ermutigen Ihr Kind, Fragen zu stellen und geben Antworten. Wenn Sie keine Antwort wissen, dann können Sie das Ihrem Kind sagen. Das richtet keinen Schaden an. Schlimm ist nur, wenn Sie Ihr Kind mit seinen Fragen alleine lassen und gar keine Antworten geben. Doch umso mehr Sie Ihr Kind ermutigen und ihm Antworten geben, umso mehr wird es durch permanente eigene Fragen auch Lust daran haben, weiter zu lernen und seinen Horizont selbständig zu erweitern. Auch im Hinblick auf lebenslanges Lernen sind Menschen im Vorteil, wenn sie es gelernt haben Fragen zu stellen und wenn sie Spaß daran haben, sich fortzubilden und Wissen dazuzugewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dazu noch mehr wissen will, findet interessante Informationen beim bekannten Hirnforscher <a href="http://papaspausenblog.de/empfehlenswerte-erziehungsbuecher-die-besten-erziehungsbuecher-auswaehlen/">Gerald Hüther.</a> Er hat etliche einschlägige Erziehungsbücher geschrieben, die schon vielen Eltern entscheidend geholfen haben.</p>
<p>Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/konsequent-erziehen-konsequenzen-aufzeigen-und-einhalten/">Konsequent erziehen</a></p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/gebrauchsanweisung-fuer-vaeter/">So werden Sie ein guter Vater</a></p>
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