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	<title>Papas Pausenblog &#187; Glaube + Religion</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>St. Martin &#8211; die alte Geschichte neu erzählt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 15:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
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		<category><![CDATA[die Geschichte von St. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte vom heiligen Martin]]></category>
		<category><![CDATA[St. Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition. Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;">St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige Martin selbst kam mit seinem Pferd angeritten.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte vom Heiligen Martin ist wichtig für unsere Kinder</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das alles soll natürlich auch den eigenen Kindern erlebbar gemacht werden. In vielen Gemeinden finden coronabedingt auch in diesem Jahr keine Martinszüge statt. Leider.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn St. Martin ist unabhängig von Pandemien und unserer schnelllebigen Zeit nach wie vor ein Tag, an dem diesem besonderen Menschen gedacht werden soll, der einst den Bettler mit seinem Mantel vorm Erfrieren gerettet hat. Diese Geschichte berührt uns immer wieder in unserer eigenen Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb erzählen wir nach wie vor jedes Jahr vom Heiligen Martin. Die Geschichte bleibt wach. Falls Sie für St. Martin noch eine Erzählung für Ihre Kinder benötigen, habe ich hier eine Geschichte aufgeschrieben. Sie können Sie Ihren Kindern vorlesen und danach mit ihnen durch die Straßen ziehen, wo sie mit ihren Laternen die Innenstadt beleuchten. Auch ein privater St. Martins-Umzug macht allen beteiligten großen Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Vergnügen mit dieser Erzählung:</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Pferd erzählt die Geschichte von St. Martin &#8211; von Ingrid Neufeld</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Artax war ein alter Gaul, dem sogar das Aufstehen schwerfiel. Er lag nur noch im Stall in seiner Box und röchelte. Nichts erinnerte mehr an den stolzen Hengst von früher. Das war er nämlich gewesen: Ein stolzer Hengst. Doch nun war er alt und krank. In der Box daneben stand ein junges Fohlen. Es wusste nichts von Krankheit und wollte mit dem alten Gaul spielen. Darum stupste es den alten Gaul an. „Trink halt wenigstens was. Damit es dir besser geht und du mit mir um die Wette rennen kannst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax wusste, dass daraus nichts werden konnte. Trotzdem tat er ihm den Gefallen und schlürfte ein wenig Wasser. Tatsächlich erholte er sich, zumindest so viel, dass er wieder aufstehen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jetzt galoppieren wir über die Wiese!“, forderte das Fohlen ihn auf. Als es merkte, dass Artax nur leise den Kopf schüttelte, quengelte es weiter: „Dann erzähl mir halt was.“ Das Fohlen war wie alle kleinen Kinder. Wenn das große starke Pferd keine Kraft für einen Wettlauf hatte, sollte es zumindest eine Geschichte erzählen. Vorher würde es keine Ruhe geben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mir fällt nichts ein“, wehrte Artax müde ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das Fohlen quengelte weiter. „Dann halt eine Geschichte aus deinem Leben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax seufzte und kramte in seinen Erinnerungen. „Gut, es gibt tatsächlich eine Geschichte. Sie ist wichtig genug, dass du sie erfährst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der alte Gaul legte sich wieder ins Heu. Das kleine Fohlen kuschelte sich zu ihm.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist schon lange her. Damals war ich kaum älter als du heute. Na ja, vielleicht ein bisschen. Auf jeden Fall hieß mein damaliger Besitzer Martin und war Soldat. Auch er war noch sehr jung, nicht einmal achtzehn Jahre alt. Also noch nicht einmal erwachsen. Schon als Kind wollte er Soldat werden. Er träumte davon zu kämpfen. Und das wurde dann auch sein Beruf. Er trat in die Armee ein. Dort sind viele Soldaten, die alle fürs Kämpfen ausgebildet werden. Martin mochte seinen Beruf. Denn er war wild und kämpfte gerne. Aber er mochte auch mich. Er verbrachte jede freie Minute mit mir. Es war ihm wichtig, dass es mir gut ging. Deshalb brachte er mir nur das beste Futter. Wir hatten viel Spaß miteinander, denn wir jagten gerne über Wiesen und Felder. Nicht nur in den milden Jahreszeiten, auch im Winter. Und an einen Winter erinnere ich mich ganz besonders. Trotz der hereinbrechenden Dunkelheit, kam er noch mal zu mir, sattelte mich und ritt wieder mit mir aus. Mir war das egal. Denn ich konnte gar nicht genug davon kriegen, mit ihm gemeinsam über die Felder zu galoppieren. Der Schnee knirschte unter meinen Hufen und im fahlen Licht des Vollmonds glitzerten Eiszapfen. Die Nacht versprach, kalt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum waren wir aus der Stadt, riss Martin scharf am Zügel. Natürlich stoppte ich sofort. Als Pferd eines Soldaten hatte ich auf jede Bewegung blind zu reagieren. Es war auch im letzten Moment. Denn direkt vor uns lag jemand im Schnee. Weil ich sofort stand, ist die Gestalt nicht unter meine Hufe geraten. Das hätte übel für diesen Menschen ausgehen können. Manchen seiner Soldatenkollegen wäre das egal gewesen, aber so war Martin nicht. Für ihn zählte jeder Mensch. Ohne Ansehen der Person. Auch wenn es sich um einen Bettler handelte. So wie bei der Gestalt vor uns im Schnee. Denn das war offensichtlich. Jeder andere säße um diese Zeit bei dieser Kälte hinterm Ofen und ganz bestimmt nicht im Schnee. Also musste es ein Bettler sein. Das war sogar mir klar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gestalt begann zu wimmern. Der Bettler hatte Martin als Soldaten erkannt. Jetzt bibberte er vor Angst. Was mich nicht wunderte. Soldaten waren für ihre Unberechenbarkeit bekannt. Was wollte Martin von ihm?</p>
<p style="text-align: justify;">Martin sprang ab, ging auf den Mann zu und fragte ihn: „Hast du keinen Platz zum Schlafen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler zitterte. Keine Ahnung ob vor Angst, oder vor Kälte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nein“, stotterte der Mann endlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin wusste, dass der Mann ohne geschützten Schlafplatz in seinen dünnen Kleidern die kalte Nacht nicht überleben würde. Deshalb überlegte er blitzschnell was er tun konnte. Viel war es nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vom Heiligen Martin das Teilen lernen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch dann zog er sich seinen Soldatenmantel von den Schultern, nahm sein Schwert und teilte den Mantel mitten entzwei. Die eine Hälfte reichte er dem Bettler, die andere wickelte er um sich selbst. Das war unvorstellbar, denn der Mantel, den Martin in der Mitte teilte, gehörte dem Militär. Also dem Staat. Nicht ihm persönlich. Denn der Mantel war Teil seiner Ausrüstung. Trotzdem dachte Martin nur an den Mann, der vor ihm saß und fror. Er wollte helfen und er tat es. Da war es ihm egal, dass er wegen des Mantels ziemlichen Ärger bekommen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nimm und wickle dich ein. So hast du es wenigstens ein wenig warm.“, sagte Martin zu dem Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler wusste gar nicht, wie ihm geschah. Aber natürlich nahm er den Mantel und wickelte sich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf stieg Martin wieder auf und ritt nach Hause. Die Begegnung mit dem Bettler hatte ihn sichtlich aufgewühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag kam er in den Stall und flüsterte vor sich hin: „Ich habe von Jesus geträumt!“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Erlebnis hatte ihn verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider dauerte es nicht lange und er verließ das Heer, denn er wollte kein Soldat mehr sein. Damals wurde ich von ihm getrennt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bedauernd schaute Artax das Fohlen an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hast du nie mehr von ihm gehört“, wollte das kleine Fohlen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Doch schon. Weißt du Martin ist später ein berühmter Mann geworden. Das hat sich bis zu mir herumgesprochen. Und das kam so: Der Bettler hatte anderen Bettlern davon erzählt, dass Martin ihn vor dem Erfrieren gerettet hatte und die wiederum haben es weitererzählt. So wurde Martin überall bekannt und die Menschen bedrängten ihn und wollten ihn zum Bischof machen. Doch Martin war ein bescheidener Mensch. Er wollte das gar nicht. Er hielt sich selbst für dieses Amt gar nicht geeignet. Als die Menschen wiederkamen, um ihn zu fragen, versteckte er sich vor ihnen im Gänsestall. Aber Gänse sind einfach dumm. Ich mochte sie noch nie. Sie kapierten nicht, dass Martin sich verstecken wollte. Die Gänse schnatterten so laut, dass sie seinen Aufenthaltsort damit verrieten. So wurde Martin am Ende doch noch Bischof. Und alle Leute erzählten, er wäre ein wunderbarer Bischof geworden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende dieser Geschichte fühlte sich Artax so gut wie schon lange nicht mehr an seinen alten Tagen und das Fohlen bewunderte ihn, weil er der Gefährte des berühmten Bischofs Martin gewesen ist.</p>
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		<title>Was schenke ich meinem Patenkind? – Geschenkideen mit Mehr-Wert</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 12:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Egal ob das Patenkind noch ganz klein ist und vom Paten über das Taufbecken gehalten wird, oder ob das Patenkind bereits zur Firmung, oder Konfirmation geht, als Pate will man natürlich etwas schenken, das einen möglichst hohen Erinnerungswert hat. Es soll ein Geschenk mit „Mehrwert“ sein. Den höchsten Erinnerungswert haben natürlich Fotos. Aber ein Foto [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1523" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1523" alt="Wilfried-Giesers_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Bibel-und-Kompass-Wilfried-Giesers_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Bibel und Kompass, Foto: Wilfried-Giesers/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Egal ob das Patenkind noch ganz klein ist und vom Paten über das Taufbecken gehalten wird, oder ob das Patenkind bereits zur Firmung, oder Konfirmation geht, als Pate will man natürlich etwas schenken, das einen möglichst hohen Erinnerungswert hat. Es soll ein Geschenk mit „Mehrwert“ sein.<br />
Den höchsten Erinnerungswert haben natürlich Fotos. Aber ein Foto als Geschenk? Dann doch schon lieber einen Fotoapparat. Obwohl – in unserer schnelllebigen Zeit hat ein Fotoapparat schon ein wenig Staub angesetzt. Cooler ist dann schon ein Smartphone, das natürlich auch Fotos machen kann.<br />
Allerdings ist das auch ein sehr teures Geschenk – und wahrscheinlich hat ein vierzehnjähriges Patenkind längst ein eigenes Smartphone.</p>
<h2 style="text-align: left;">Geschenke für Konfirmation, Firmung und Taufe</h2>
<p style="text-align: justify;">Also doch etwas anderes. Nicht so etwas Profanes. Etwas, das den Tag besonders herausstreicht und das mit dem Thema <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taufe" target="_blank">Taufe</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Firmung" target="_blank">Firmung</a>, oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konfirmation" target="_blank">Konfirmation </a>unmittelbar zu tun hat. Wie wäre es mit einer Bibel? Mir gefällt die Bibel mit dem Kompass. Deshalb habe ich sie als Foto für diesen Artikel ausgewählt. Ein Kompass wie hier: <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0017JT8J2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0017JT8J2&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">AMALFI &#8211; Geschenkkompass</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0017JT8J2" width="1" height="1" border="0" /> steht als Symbol dafür, dass man ab der Firmung, oder der Konfirmation für seinen künftigen Glaubensweg selbst verantwortlich ist und die Bibel ist wie eine Karte, die den richtigen Weg weisen kann. Man könnte eine Geschenkausgabe wie diese auswählen: <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3438015854/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3438015854&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Die Bibel nach Martin Luther, Geschenkausgabe ohne Apokryphen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3438015854" width="1" height="1" border="0" />, oder eine Bibel, die man in die Tasche stecken und die so buchstäblich zum Lebensbegleiter werden kann. Es gibt auch Ausgaben ganz speziell für Teenies, wie die <a href="https://www.amazon.de/gp/product/341725857X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=341725857X&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Gute Nachricht für Teens</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=341725857X" width="1" height="1" border="0" /><br />
Für den Säugling, der gerade erst getauft wird, sollte es eine Kinderbibel sein, aus der die Eltern regelmäßig vorlesen können, wenn das Kind langsam größer wird, wie <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3451710560/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3451710560&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Die Bibel für Kinder erzählt von Margot Käßmann</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3451710560" width="1" height="1" border="0" /></p>
<h2 style="text-align: left;">Andere Geschenke mit Mehrwert</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein beliebtes Geschenk zu allen Festtagen ist natürlich Geld. Gelscheine gibt es in allen Farben und man kann damit nichts „falsch“ machen. Nur Bares ist Wahres – heißt ein altes Sprichwort. Allerdings hat Geld auch den Nachteil, dass es dem Beschenkten buchstäblich durch die Finger rinnt. Schon wenige Wochen später kann er sich kaum mehr daran erinnern, was genau er sich von dem Geld gekauft hat, das ihm Onkel Jan zur Konfirmation geschenkt hat. Denn er hat noch mehr Geldgeschenke bekommen. Wenn Sie als Pate wollen, dass sich Ihr Patenkind noch nach Jahren an Ihr Geschenk erinnert, sollten Sie etwas anderes schenken, oder zumindest noch etwas anderes als Geld. Wenn Sie jedoch an Geld denken, könnte es auch eine besondere Münze sein. So gibt es beispielsweise Gedenkmünzen an Papst Benedikt XVI., was eventuell für ein Firmkind eine interessante Sache sein könnte. Aber es gibt auch viele DM-, oder Mark-Gedenkmünzen, die vielleicht Ihrem Patenkind ein neues Hobby erschließen könnten. Möglicherweise hat es Interesse am Sammeln von Münzen. Denn wer mal auf den Geschmack gekommen ist, den fasziniert so ein Hobby meist sein Leben lang. <a href="http://www.muenzkurier.de/Weltmuenzen" target="_blank">Informationen dazu erhalten Sie hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sehen, wenn Sie sich bei den besonderen Ehrentagen wie Taufe, Firmung, oder Konfirmation für ein nicht alltägliches Geschenk entscheiden wollen, gibt es eine gute Auswahl verschiedener Ideen, die über ein einfaches Geldgeschenk weit hinausgehen und die auf jeden Fall in Erinnerung bleiben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/15-fragen-rund-um-die-taufe" target="_blank">Was die Taufe anbelangt, so erhalten Sie hier katholische Informationen.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://taufe.bayern-evangelisch.de/" target="_blank">Die Informationen der evangelischen Kirche finden Sie hier.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/fragen-und-antworten-zur-firmung" target="_blank">Hier gibt&#8217;s Antworten rund um die Firmung.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bayern-evangelisch.de/den-glauben-feiern/konfirmation.php" target="_blank">Was Konfirmation bedeutet, erfahren Sie hier.</a></p>
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		<title>Wenn Kinder nach dem Sinn fragen  – wie gehe ich damit um?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2016 09:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube + Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Die Eltern von Luca sind lange davon ausgegangen, dass „Kirche und Glauben“ nichts mit ihrem Leben zu tun hat. Folgerichtig haben sie ihren Sohn „religionsfrei“ erzogen. Da das Fach „Ethik“ in bayerischen Grundschulen nicht angeboten wird, haben sie ihren Sohn für evangelische Religion angemeldet. Doch schon mit acht Jahren fing Luca an, unbequeme Diskussionen loszutreten. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1473" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1473" alt="Kirchenfenster Foto: Dieter Schütz/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Kirchenfenster-Foto-Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kirchenfenster Foto: Dieter Schütz/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Eltern von Luca sind lange davon ausgegangen, dass „Kirche und Glauben“ nichts mit ihrem Leben zu tun hat. Folgerichtig haben sie ihren Sohn „religionsfrei“ erzogen. Da das Fach „Ethik“ in bayerischen Grundschulen nicht angeboten wird, haben sie ihren Sohn für evangelische Religion angemeldet. Doch schon mit acht Jahren fing Luca an, unbequeme Diskussionen loszutreten.</p>
<h2 style="text-align: left;"></h2>
<h2 style="text-align: left;">Kinder fragen nach dem Sinn</h2>
<p style="text-align: justify;">Zuerst schien alles ganz harmlos. Luca fragte beim Mittagessen: „Was feiern wir an Ostern?“ Papa Jan antwortete locker: „Wir feiern den Frühling und suchen Ostereier“. Eifrig korrigierte Luca seinen Vater: „Falsch, an Ostern ist Jesus auferstanden. Er war nämlich vorher tot.“ Das wollte Jan so nicht stehen lassen und konterte: „Es ist noch kein Toter wieder lebendig geworden.“ „Doch. Jesus“, behauptete Luca. „Meine Religionslehrerin hat das gesagt und die lügt nicht.“ Luca hatte gemerkt, dass die Religionslehrerin glaubte, was sie den Kindern erzählte und war davon beeindruckt. „Sie hat uns noch mehr erzählt“, verriet Luca. „Nämlich, dass Jesus gestorben ist, damit wir alle nach unserem Tod bei Gott sein können.“ „Das ist Unsinn. Wer stirbt ist tot. Da gibt es nichts mehr.“, entfuhr es Jan. „Doch das stimmt“, trumpfte Luca auf. „und ich will auch, dass es stimmt, denn dann ist der Opa jetzt bei Gott und nicht in seinem blöden Grab.“  Spätestens jetzt merkte Jan, dass Luca sich sehr stark mit diesen Fragen auseinandersetzte und noch immer sehr unter dem Tod seines Großvaters litt. Er merkte auch, dass das Christentum zumindest eine Antwort darauf parat hielt. Auch wenn es nicht seine Antwort war. Doch welche Antwort hatte er selbst? Er wusste es nicht.</p>
<h2 style="text-align: left;"> <b>Gottesdienstbesuch mit Kindern</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Mama Kathrin schlug vor: „Vielleicht sollten wir doch mal alle miteinander wieder in den Gottesdienst gehen und gemeinsam herausfinden, ob an diesem Glauben doch was dran ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da Jan den Eindruck hatte, mit solchen Fragen an eine Grenze zu kommen, war er nicht abgeneigt, seinem Sohn, zumindest die Möglichkeit zu bieten, sich mit diesen Fragen vor dem Hintergrund des Glaubens auseinanderzusetzen. „Vielleicht ist der Glaube tatsächlich eine Möglichkeit mit solchen Fragen zurecht zu kommen.“, überlegte er.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan beschloss, die Anregungen, die der Religionsunterricht bietet, aufzugreifen und positiv mit seinem Sohn zu verarbeiten.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Konfirmation &#8211; Startschuss zum Glauben</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Als Luca vierzehn Jahre alt war, ließ er sich konfirmieren. Spätestens jetzt wusste er, dass er mehr von diesem Jesus erfahren wollte. Deshalb beschäftigte er sich auch mit der Bibel. Obwohl seine Eltern nicht gläubig sind, unterstützen sie ihren Sohn auf seinem Weg. Luca bringt sich seither im Jugendmitarbeiterkreis seiner Gemeinde ein, übernimmt regelmäßig den Mesnerdienst und ist sicher, dass Jesus auch heute noch eine Bedeutung für die Menschen hat.</p>
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		<title>Kevin allein zu Haus – gibt’s nichts Besseres?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 12:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feste + Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube + Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Kevin allein zu Haus ist der Kultfilm zur Weihnachtszeit. Die Komödie stammt aus dem Jahr 1990 und wenn Sie diese als Kind angeschaut haben, gehören Sie möglicherweise zu denjenigen, die diese Komödie lieben. Dann werden Sie sie auch mit Ihren Kindern anschauen wollen und beschwören damit Ihre eigenen Kindheitserinnerungen wieder herauf.  Der Weihnachtsfilm „Kevin allein [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_329" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-329" alt="Kinder lieben Geschichten" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Januar-2013-003-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der Sinn von Weihnachten liegt in der Krippe</p></div>
<p>Kevin allein zu Haus ist <b>der</b> Kultfilm zur Weihnachtszeit. Die Komödie stammt aus dem Jahr 1990 und wenn Sie diese als Kind angeschaut haben, gehören Sie möglicherweise zu denjenigen, die diese Komödie lieben. Dann werden Sie sie auch mit Ihren Kindern anschauen wollen und beschwören damit Ihre eigenen Kindheitserinnerungen wieder herauf. <br />
<hr />
<p><em>Der Weihnachtsfilm „Kevin allein zu Haus“ ist einfach ein Klassiker.</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Der+Weihnachtsfilm+%E2%80%9EKevin+allein+zu+Haus%E2%80%9C+ist+einfach+ein+Klassiker.&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/kevin-allein-zu-haus-gibts-nichts-besseres/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<h1 style="text-align: left;">Weihnachtsfilm „Kevin allein zu Haus“</h1>
<p style="text-align: justify;">Für viele Menschen gehört dieser Film einfach zu Weihnachten. Deshalb schauen sie ihn irgendwann an den Feiertagen gemeinsam mit ihren Kindern an. SAT1 zeigt ihn im Fernsehen. Wer ihn verpasst hat, kann den Film auf DVD anschauen, oder ausleihen.</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=papaspausenbl-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B00HFDYJGQ&amp;asins=B00HFDYJGQ&amp;linkId=&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true" height="240" width="320" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">„Kevin allein zu Haus“ ist ein beliebtes Geschenk, nicht nur für die eigenen Kinder, sondern auch für Neffen, Nichten, oder Nachbarskinder. Seit Jahren führt der Film die TOP-10 zu Weihnachten an. Obwohl Kevin inzwischen 25 Jahre älter ist. Bei der Web-Comedy-Serie „DRYVRS“ spielt der inzwischen 35-jährige Schauspieler Macaulay Culkin (35), der 1990 den Kevin gespielt hatte, den inzwischen älteren Kevin, der noch immer unter dem Trauma seiner Kindheit leidet.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/yh7-wAy_8ss?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h2 style="text-align: left;">Kevin allein zu Haus – gibt’s nichts Besseres?</h2>
<p>Wenn Sie Fan dieser Komödie sind, wollen Sie den Film wahrscheinlich auch in diesem Jahr nicht missen. Falls nicht, werden Sie überlegen welche geeigneten Alternativen es dazu wohl gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Meiner Meinung nach kann man sich „Kevin allein zu Haus“ schon mal anschauen. Aber das war’s dann auch. Weihnachten ist ein Fest, an dem man sich auf das Wesentliche konzentrieren soll. Ich spreche jetzt nicht von der Familie, sondern vom Kern dieses Festes.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit meine ich die Geburt Jesus, der tatsächlich dazu auf diese Welt gekommen ist, damit jeder von uns die Möglichkeit hat, sein ganz persönliches Schuldenpaket nicht mehr selbst schleppen zu müssen. Ja, Gott hat uns Jesus gegeben, damit endlich jemand da ist, der die ganze Verantwortung übernimmt. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes zum „Sündenbock“ geworden. Das ist der Kern von Weihnachten. Auch wenn es noch nicht um das Kreuz und die Auferstehung geht, so wäre doch ohne Weihnachten, also ohne Geburt, auch die Erlösung nicht möglich geworden. Weihnachten ist ein wunderschönes Fest, an dem sich Menschen gerne und mit Freude beschenken. Das ist ein toller Gedanke und ein liebevoller Brauch. Doch wir sollten keinesfalls vergessen, warum es diesen Brauch überhaupt gibt. Wir haben ein Geburtstagskind! Und zwar das Wertvollste, das diese Welt je bekommen hat. Daran sollten wir denken.</p>
<h1 style="text-align: left;">Gottesdienstbesuch &#8211; Wichtige Alternative zu allen sonstigen Weihnachtsbräuchen</h1>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund halte ich den Besuch des Gottesdienstes für die einzige wirklich wichtige „Beschäftigung“ an Weihnachten. Hier spüren wir als Erwachsene, um was es an Weihnachten wirklich geht. Und die Kinder können „erfahren“, dass Weihnachten mehr ist als Geschenke, Weihnachtsbaum und eine super Dekoration. In einer Gesellschaft, die sich gerade im Umbruch befindet. Wo der Islam mehr diskutiert wird als das Christentum, sollten wir uns auf unsere Wurzeln besinnen und Weihnachten zum Anlass nehmen,  über das was unsere eigene Religion ausmacht, gründlich nachzudenken. Vielleicht kommen auch Sie durch Weihnachten zum Ergebnis, dass dieses Kind etwas Besonderes war. Ein Zeichen, das Gott dieser seiner Welt geschenkt hat. Ein lebendiger Beweis seiner Liebe zu uns Menschen. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne Frohe Weihnachten.</p>
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		<title>Die Sehnsucht nach Frieden – was der Terror in Paris für die Erziehung bedeutet</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Seit Ende des zweiten Weltkriegs starben in den vielen Kriegen, die auf unserer Erde stattfanden und immer noch stattfinden, mehrere Millionen Menschen. Allein im Syrienkrieg sind rund eine Viertelmillion Opfer zu beklagen. Bisher dachten viele von uns: „Kein Krieg mehr auf deutschem Boden. Das haben wir endgültig hinter uns gelassen“. Mit den Anschlägen in Paris [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1121" alt="Friedenserziehung " src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/11/Friedenstaube-Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seit Ende des zweiten Weltkriegs starben in den vielen Kriegen, die auf unserer Erde stattfanden und immer noch stattfinden, mehrere Millionen Menschen. Allein im Syrienkrieg sind rund eine Viertelmillion Opfer zu beklagen. Bisher dachten viele von uns: „Kein Krieg mehr auf deutschem Boden. Das haben wir endgültig hinter uns gelassen“. Mit den Anschlägen in Paris wurden wir direkt mit kriegerischem Terror in Europa &#8211; ganz nah an Deutschland &#8211; konfrontiert. Trotzdem wünschen wir uns den Frieden. Für uns und unsere Kinder. Ganz besonders sogar für unsere Kinder.</p>
<h1 style="text-align: left;">Kinder in einer unruhigen Zeit begleiten</h1>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass es vielen Familien so geht, wie mir selber. Seit den Anschlägen von Paris begleitet mich eine seltsame Stimmung. Ich bin unruhig, unkonzentriert, aufgewühlt und gleichzeitig traurig. Kinder merken das natürlich. Deshalb ist es wichtig, mit ihnen darüber zu reden und das, was sie wissen (etwa aus der Schule, oder aus den Medien) zu verarbeiten. Kinder ab ungefähr sechs Jahren stellen Fragen. Es bringt nichts, diese einfach abzuwiegeln. Reden Sie mit Ihrem Kind. Erklären Sie ihm die eigene Fassungslosigkeit. Machen Sie auch auf Aktionen aufmerksam, wo Zeichen gegen Angst und Unsicherheit gesetzt werden. Ein solches und sehr starkes Zeichen ist das Fußballspiel Deutschland gegen die Niederlande, das trotz der hohen (subjektiven, oder tatsächlichen) Bedrohung in Hannover stattfinden wird. Vielleicht nimmt es Ihren Kindern die Angst, wenn Sie dieses Spiel mit ihnen im Fernsehen anschauen. Dort im Stadion sind viele Menschen, die gemeinsam deutlich machen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen. Ein solches sichtbares Zeichen führt den Kindern anschaulich vor Augen: Gemeinsam sind wir stark.</p>
<h1 style="text-align: left;">Kindern bleibende Werte vermitteln</h1>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen in Deutschland sind in den Traditionen eines christlichen Glaubens erzogen worden. Sie sind katholisch, oder evangelisch und haben auch ihre Kinder taufen lassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nichts mehr gegen Angst hilft, als der Glaube an einen Gott, zu dem wir wie zu einem Vater kommen können. Diese Werte den eigenen Kindern zu vermitteln, macht sie nicht nur stark, sondern vermittelt ihnen auch Grundsätze, an die sie sich halten können. Dazu kommt, dass Jesus als Friedensbringer in diese Welt gekommen ist. In wenigen Wochen feiern wir Weihnachten als Geburtsfest dieses Friedensbringers. Das Fest ist eine gute Gelegenheit, den Glauben gemeinsam mit den Kindern zu erfahren und ihn mit biblischen Geschichten zu vertiefen. Kinder, die von klein auf mit dem Glauben aufwachsen, entwickeln häufig eine sehr hohe Empathie und ein entsprechendes Verständnis für ihre Mitmenschen. Die Wahrscheinlichkeit,  dass sich ein solches Kind auch im Erwachsenenalter für den Frieden stark macht, ist groß. Genau das wollen wir als Eltern: Kinder, die als Erwachsene ihren Weg gehen. Wir wünschen uns, dass sich unsere Kinder für den Frieden einsetzen und dass sie in einer Welt aufwachsen, in der sie keine Angst haben müssen. Der Glaube an Gott hilft dabei. Als Mutter ist es für mich ganz wesentlich zu beten und zu wissen, dass ich meine Kinder von Gott begleitet weiß. Diese Gewissheit nimmt mir manchen Druck. Ich kann loslassen und angstfrei in die Zukunft sehen. Das wünsche ich auch Ihnen und Ihren Kindern.</p>
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		<title>Die Taufe – Tradition, oder bewusstes Glaubensbekenntnis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 17:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Lena-Katharina ist erst wenige Wochen alt, als sich Marie und Lukas mit der Frage konfrontiert sehen, wann denn die Taufe stattfinden soll. Die Frage wird von den frischgebackenen Großeltern aufgeworfen. Bisher hatten sich Lukas und Marie noch keine Gedanken darüber gemacht. Denn eigentlich haben die Eltern seit ihrer Konfirmation mit Kirche nichts mehr am Hut. [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1028" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1028" alt="Taufe" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/TäuflingCornelia-Menichelli_pixelio.de-1-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Täufling Foto: Cornelia Menichelli / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Lena-Katharina ist erst wenige Wochen alt, als sich Marie und Lukas mit der Frage konfrontiert sehen, wann denn die Taufe stattfinden soll. Die Frage wird von den frischgebackenen Großeltern aufgeworfen. Bisher hatten sich Lukas und Marie noch keine Gedanken darüber gemacht. Denn eigentlich haben die Eltern seit ihrer Konfirmation mit Kirche nichts mehr am Hut. Doch nun trifft sie die Frage der Großeltern wie ein Eimer eiskaltes Wasser. Es brechen Fragen auf, mit denen sie zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet haben. Soll Lena-Katharina in der christlichen Religion erzogen werden? Ist es dazu notwendig, sie taufen zu lassen? Oder ist die Taufe einfach nur ein Familienfest, das abgehalten wird, damit die liebe Verwandtschaft Ruhe gibt?</p>
<p style="text-align: justify;">Lukas und Marie sind nicht die einzigen Eltern, die sich erst anlässlich der Taufe ihres Kindes Gedanken zum Thema Glauben machen. Doch eigentlich ist es wirklich ein guter Grund, jetzt ganz neu über Glauben nachzudenken. Der Lebensanfang eines Kindes ist ein guter Zeitpunkt zu überlegen, ob man die Schritte des Glaubens gemeinsam mit seinem Kind gehen will: Das Kind kommt in den Kindergarten. Es lernt dort christliche Feste kennen, wird an St. Martin am Martinszug teilnehmen und in der Adventszeit gemeinsam mit anderen Kindern Weihnachtslieder singen. Mit zunehmendem Alter wird es auch Fragen stellen. Deshalb macht es Sinn, wenn die eigenen Eltern diese Fragen beantworten können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Taufgespräch mit Pfarrer oder Pfarrerin führen</h2>
<p style="text-align: justify;">Marie und Lukas entscheiden sich dafür, zunächst ein klärendes Gespräch mit dem Pfarrer zu führen. In ihrer evangelischen Gemeinde ist eine Pfarrerin zuständig. Sie erklärt ihnen, dass die Taufe die Zusage der Liebe und des Segens Gottes ist und dass ihr Kind mit der Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wird. Lukas und Marie finden den Gedanken sehr tröstlich. Dass ihr Kind jemanden hat, der es beschützt, ist etwas Wunderbares. Gerade in der heutigen Zeit, in der Eltern oft sehr viel Angst um ihr Kind haben, ist es beruhigend zu wissen, dass Gott selbst auf dieses Kind achtet. Dieser Gedanke ist vor allem für Marie sehr wichtig. Schließlich entscheiden sie sich gemeinsam für die Taufe.</p>
<h1 style="text-align: left;">Die Taufe als Fest bewusst feiern</h1>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Marie und Lukas ihre Entscheidung getroffen haben, suchen sie einen Taufspruch für Lena-Katharina aus. Diesen Bibelspruch wählt die Pfarrerin als Grundlage für die Taufansprache. Die Taufe selber ist ein wunderschönes Fest. Alle, die zur Taufe gekommen sind, sind festlich angezogen. Lena-Katharina liegt schlafend in den Armen der Patin. Erst als das Wasser ihr Köpfchen benetzt, zuckt sie kurz zusammen. Sie blinzelt verwundert und schaut mit großen Augen umher. Dann lächelt sie. Sie scheint sich zu freuen. Lukas und Marie freuen sich mit ihr. Es ist ihnen nicht leicht gefallen, doch jetzt sind sie sicher, dass sie ihrer Tochter helfen wollen, diesen christlichen Glauben in den sie hineingetauft wurde, auch kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>10 Gründe &#8211; warum eine christliche Erziehung so wertvoll ist</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/10-gruende-die-fuer-eine-christliche-erziehung-sprechen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 13:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Erziehungsvorstellungen gibt es fast so viele, wie es unterschiedliche Pädagogen gibt. Namen mit denen wir bestimmte Vorstellungen verbinden sind beispielsweise Maria Montessori, oder Pestalozzi. Heutige Pädagogen versuchen oft,  sich aus jeder Richtung das herauszunehmen, das ihnen am besten erscheint. Das ist natürlich klug. Es hat nur einen Denkfehler: Das Beste ist immer subjektiv. Darum tut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/10-gruende-die-fuer-eine-christliche-erziehung-sprechen/">10 Gründe &#8211; warum eine christliche Erziehung so wertvoll ist</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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<div id="attachment_772" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/11/Foto-Bernd-Kasper-pixelio.de_.jpg"><img class=" wp-image-772 " alt="Foto: Bernd Kasper / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/11/Foto-Bernd-Kasper-pixelio.de_-300x211.jpg" width="240" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Bernd Kasper / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Erziehungsvorstellungen gibt es fast so viele, wie es unterschiedliche Pädagogen gibt. Namen mit denen wir bestimmte Vorstellungen verbinden sind beispielsweise Maria Montessori, oder Pestalozzi. Heutige Pädagogen versuchen oft,  sich aus jeder Richtung das herauszunehmen, das ihnen am besten erscheint. Das ist natürlich klug. Es hat nur einen Denkfehler: Das Beste ist immer subjektiv. Darum tut jeder Erzieher gut daran, für sich selbst ein Gerüst zu finden, an dem er sich ohne Punkt und Komma halten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Gerüst finden wir im Glauben. Nicht jeder kann dies nachvollziehen. Deshalb will ich mich im Folgenden damit auseinandersetzen, was Eltern davon haben, wenn Sie sich entscheiden, ihre Kinder im christlichen Glauben zu erziehen.</p>
<h3><b>1.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Daran kann ich mich halten.</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Menschen, die christliche Vorstellungen in ihre Erziehung einfließen lassen, wissen woran sie sich halten können. Die zehn Gebote sind ja keine „Ver“-bote, sondern vielmehr Richtlinien, die das Leben sehr erleichtern. Denn was ich nicht darf, das darf der andere auch nicht. Es werden also Grenzen  auf beiden Seiten aufgezeigt. Das hat für mich als Eltern natürlich auch Konsequenzen, denn wenn ich vom Kind verlange, dass es mich nicht anlügt, so muss ich mich ebenfalls an dieses Gebot halten. Es zwingt mich in eine Vorbildrolle, die ich als Vater, oder Mutter aber sowieso zu erfüllen habe.</p>
<h3><b>2.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Grenzen setzen ist einfacher</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Grenzen aufzustellen fällt leichter und es ist für das Kind einsehbarer, weshalb es diese einhalten soll.</p>
<h3><b>3.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Nicht alles ist machbar</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">In einer Welt, in der alles machbar erscheint, zeigt das Christentum klar auf: Alles liegt in Gottes Hand. Wir müssen nicht überall selber die Kontrolle behalten.</p>
<h3><b>4.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Kinder loslassen ist leichter</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Kinder müssen erleben dürfen, dass Eltern sie loslassen. Das ist für Eltern oft ein sehr schmerzhafter Schritt. Eltern, die selber jedoch wissen, dass es Gott gibt, der das eigene Kind beschützt, haben hier einen klaren Vorteil: Sie können im Gebet ihr Kind loslassen. Mir hat das immer sehr geholfen.</p>
<h3><b>5.      <span style="text-decoration: underline;"> Rituale sind wichtig</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Das abendliche Vorlesen erschöpft sich nicht in der Gute-Nacht-Geschichte sondern wird erweitert zum gemeinsamen Gebet.</p>
<h3><b>6.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Gottesdienst wird zum Familienerlebnis</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Kinder erleben es als Gewinn, wenn die Eltern mit ihnen gemeinsam einen Gottesdienst besuchen. Zudem sind sie unglaublich stolz, wenn sie selber im Rahmen des weihnachtlichen Familiengottesdienstes einen Engel, oder einen Hirten spielen dürfen und die Eltern dabei sind und zuschauen.</p>
<h3><b>7.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Gottesdienst lehrt Ruhe</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Kinder, die es gewöhnt sind, am Sonntag in der Kirche auch mal ruhig dasitzen zu müssen, kommen auch im Alltag eher zur Ruhe.</p>
<h3><b>8.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Ausbildung der sogenannten &#8220;Soft Skills&#8221;</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Soziale Fähigkeiten werden in der Gesellschaft als durchaus wichtig eingeschätzt. Nirgendwo werden diese Fähigkeiten besser ausgebildet als in christlichen Gemeinschaften.</p>
<h3><b>9.       </b><b><span style="text-decoration: underline;">Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Kinder, die christlich erzogen werden, übernehmen häufig frühzeitig Verantwortung. Sie engagieren sich als Kindergruppenleiter, oder singen im Jugendchor.</p>
<h3><b>10.   </b><b><span style="text-decoration: underline;">Eine christliche Erziehung ist eine Grundlage fürs Leben</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Häufig kommen diese Kinder auch leichter durch die Pubertätszeit und entwickeln eine besondere familiäre Bindung. (Jedenfalls konnte ich das bei etlichen inzwischen erwachsenen Kindern beobachten).</p>
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		<title>Advent und Weihnachten mit Kindern feiern</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 12:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vater in Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Advent mit Kindern feiern]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Wenn St. Martin hinter uns liegt, geht es mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Auch weihnachtsresistente Eltern fangen nun langsam mit den Dekorationen an. Weihnachtsglitter gibt es bereits überall und natürlich zieht dieser Glanz allmählich auch in unsere Wohnungen ein. Wer Kinder hat, kann sich dem auch gar nicht entziehen. Und ganz ehrlich: Wer würde das [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_767" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/11/Januar-2013-007.jpg"><img class="size-medium wp-image-767" alt="Weihnachten" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/11/Januar-2013-007-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachten mit Kindern feiern</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wenn St. Martin hinter uns liegt, geht es mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Auch weihnachtsresistente Eltern fangen nun langsam mit den Dekorationen an. Weihnachtsglitter gibt es bereits überall und natürlich zieht dieser Glanz allmählich auch in unsere Wohnungen ein. Wer Kinder hat, kann sich dem auch gar nicht entziehen. Und ganz ehrlich: Wer würde das auch wirklich wollen? Denn es macht ja auch Spaß, wenn man sieht, dass der Sprössling große Augen bekommt, wenn er Weihnachtslichter, oder gar den leibhaftigen Nikolaus sieht. Gerade die Kleinsten erleben Weihnachten buchstäblich mit allen Sinnen. Da ist der Weihnachtsglanz, aber auch der Weihnachtsduft, der uns tagtäglich immer wieder aufs Neue einfängt. Sei es im Kindergarten, oder auch zu Hause, wenn endlich Plätzchen gebacken werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Advent mit Kindern erleben</span></b></p>
<p style="text-align: justify;">Doch Weihnachten ist nicht nur ein Fest für Äußerlichkeiten, sondern auch für die Seele. Es gibt kein anderes Fest, das uns mehr anspricht. Für Eltern ist es auch eine Chance, sich ganz neu darauf einzulassen. Da sich früher, oder später der Gedanke ins Leben drängt, ob es nun sinnvoll ist, das eigene Kind christlich zu erziehen, ist Weihnachten ein guter Grund, um sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Wenn das Fest nicht zu einem oberflächlichen Geschenkefest verkommen soll, wird es Zeit, tiefer zu schürfen. Die Kinder fordern Geschichten ein. Warum nicht gerade die Geschichte vorlesen, um die es jetzt an Weihnachten geht? Nämlich die Geschichte um die Geburt Jesus Christus? Je nach Alter Ihrer Kinder gibt es dafür die Kinderbibel, oder auch andere Bücher, in denen die Geschichte nacherzählt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Christliche Erziehung in der Weihnachtszeit</span></b></p>
<p style="text-align: justify;">In der Vorweihnachtszeit gibt es viele Gelegenheiten, dass Sie sich als Familie mit dem Geschehen um Bethlehem auseinandersetzen können. Eine christliche Erziehung ist für Sie als Eltern ein Gerüst, das Sie aufbauen und an dessen Werte Sie sich orientieren können. Innerhalb dieses Wertekanons ist es für Ihre Kinder normal, dass es Gebote gibt wie „du sollst nicht lügen“. Eltern, die ihre Kinder bewusst im christlichen Glauben erziehen, haben automatisch ein gesundes Hilfsinstrument, an dem sich ihre Kinder zu orientieren lernen. Wenn Sie sich selbst erstmals seit langer Zeit, wieder mit diesen Fragen beschäftigen, dann suchen Sie doch die Homepage der für Sie zuständigen Kirchengemeinde und schauen Sie welche Angebote es für Familien gibt. Besuchen Sie Gottesdienste und singen Sie mit Ihren Kindern christliche Lieder. Wenn Ihr Kind einen christlichen Kindergarten besucht, lernt es dort entsprechendes Liedgut, das Sie zu Hause mit ihm vertiefen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine vorweihnachtliche Geschichte von mir über Maria, also der Mutter von Jesus Christus <a href="http://sonnenwichtel.blogspot.de/2014/11/maria-die-mutter-jesus-eine.html">finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Weihnachten: Kulturgut oder doch die Erziehung zum christlichen Glauben?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 15:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Feste + Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube + Religion]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[religiöse Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten feiern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Alle Jahre wieder: Am 24. Dezember feiern wir Hl. Abend und wenn man manchen Umfragen glauben darf, die derzeit wieder im Internet nachzulesen sind, gibt es viele Bundesbürger, die auf die Frage, was an Weihnachten gefeiert wird, keine Antwort wissen. Manche vermuten irgendetwas Christliches dahinter, vielleicht die Auferstehung, andere haben noch weniger Ahnung. Dass an [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_329" class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><img class="wp-image-329 " alt="" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Januar-2013-003.jpg" width="239" height="179" /><p class="wp-caption-text">Foto: eigene Fotografie</p></div>
<p>Alle Jahre wieder: Am 24. Dezember feiern wir Hl. Abend und wenn man manchen Umfragen glauben darf, die derzeit wieder im Internet nachzulesen sind, gibt es viele Bundesbürger, die auf die Frage, was an Weihnachten gefeiert wird, keine Antwort wissen. Manche vermuten irgendetwas Christliches dahinter, vielleicht die Auferstehung, andere haben noch weniger Ahnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass an Weihnachten die Geburt Jesu Christi gefeiert wird, wissen die wenigsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Weihnachten als Chance, Kinder an den christlichen Glauben heranzuführen</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Für junge Eltern drängt sich dabei die Frage ins Bewusstsein, ob sie ihren Kindern christliche Werte mit auf den Weg geben wollen, oder ob es ihnen genügt, dass ihre Kinder denken Weihnachten wäre ein Geschenkefest.  Fast 50 Millionen Bundesbürger gehören einer christlichen Kirche an. Da muss doch wohl was dran sein am Glauben, sonst wären Sie doch schon längst ausgetreten, oder nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie liebe Eltern sich schon lange mit dem Thema Glauben auseinandersetzen wollten, dann ist der Zeitpunkt jetzt so günstig wie nie. Machen Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern auf den Weg und erforschen Sie christliche Traditionen und das was dahinter steckt.</p>
<h3><b><span style="text-decoration: underline;">Weihnachten ist die Zeit der Gottesdienste und des Erzählens biblischer Geschichten</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Bleiben Sie neugierig und lesen Sie Ihren Kindern Geschichten vor, die mit der Zeit vor Weihnachten zu tun haben. Erzählungen von Maria, der Mutter von Jesus, von Zacharias und Elisabeth, den Eltern von Johannes, von Josef, dem Pflegevater von Jesus und natürlich von der <a href="http://sonnenwichtel.blogspot.de/2013/12/die-weihnachtsgeschichte-erzahlen-warum.html">Weihnachtsgeschichte und der Geburt von Jesus Christus.</a> Besuchen Sie Gottesdienste, wie den Familiengottesdienst am Hl. Abend, wo in vielen Kirchen Krippenspiele aufgeführt werden. Genießen Sie die besondere Atmosphäre in den Kirchen und lassen Sie sich selbst ansprechen.</p>
<h2><b><span style="text-decoration: underline;">Weihnachten als Familienfest</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Weihnachten wird allgemein als Familienfest verstanden, aber Weihnachten ist vor allem das Fest der Hl. Familie. Sie steht im Zentrum des Geschehens, deshalb sollte zu Hause auch die <a title="Krippe" href="http://papaspausenblog.de/adventszeit-aktiv-mit-den-kindern-gestalten-so-werden-diese-tage-zum-fest/" target="_blank">Krippe </a>im Mittelpunkt stehen. Gestalten Sie Ihr familiäres Fest als Höhepunkt und zeigen Sie Ihrem Kind, dass es Jesus ist, der an diesem Fest zu ganz besonderen Ehren kommt. Er ist nämlich das Geburtstagskind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Noch mehr Weihnachten" href="http://papaspausenblog.de/adventszeit-aktiv-mit-den-kindern-gestalten-so-werden-diese-tage-zum-fest/" target="_blank">Noch mehr zum Thema Weihnachten&#8230;</a></p>
<p><a href="http://sonnenwichtel.blogspot.de/2013/12/die-weihnachtsgeschichte-erzahlen-warum.html"> </a></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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