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	<title>Papas Pausenblog &#187; Erziehung von Jungs</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Fahrradkauf leicht gemacht &#8211; Darauf sollten Sie achten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 14:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Wenn Sie Ihrem Kind ein Fahrrad kaufen wollen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Schließlich ist das Fahrrad ein Verkehrsmittel und als Eltern wollen Sie, dass Ihr Kind sicher damit umgeht. Darum erklärt Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO worauf Sie beim Kauf achten sollten und ab welchem Alter Sie frühestens daran denken können, Ihrem Nachwuchs [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1846" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1846" alt="Spaß beim Fahrrad fahren, Quelle ERGO Group " src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2022/08/Fahrrad-fahren-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Spaß beim Fahrrad fahren, Quelle ERGO Group</p></div>
<p style="text-align: justify;"><b>Wenn Sie Ihrem Kind ein Fahrrad kaufen wollen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Schließlich ist das Fahrrad ein Verkehrsmittel und als Eltern wollen Sie, dass Ihr Kind sicher damit umgeht. Darum erklärt Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO worauf Sie beim Kauf achten sollten und ab welchem Alter Sie frühestens daran denken können, Ihrem Nachwuchs ein E-Bike zu kaufen.</b></p>
<h6 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Achten Sie auf Größe und Gewicht Ihres Kindes</span></b></h6>
<p style="text-align: justify;">Zwischen all den Angeboten das passende Fahrrad für den Nachwuchs zu finden, kann für Eltern eine ziemliche Herausforderung sein. Für eine erste Einschätzung ist eine Größentabelle hilfreich, die anhand der Körpergröße des Kindes die passende Fahrradgröße anzeigt. „Die Fahrradgröße wird in Zoll angegeben. Ab einer Körpergröße von 105 cm ist beispielsweise ein 16-Zoll-Rad empfehlenswert“, erklärt Dimitar Gouberkov. Die Tabellen finden Eltern unter anderem im Internet. Von Übersichten, die sich nach dem Alter richten, rät der Unfallexperte von ERGO ab, da Kinder unterschiedlich schnell wachsen. Auch die motorischen Fähigkeiten des Nachwuchses spielen bei der Auswahl eine Rolle. Ein größeres Rad zu kaufen, damit das Kind länger damit fahren kann, sollten Eltern vermeiden. Denn ist es zu groß, können die Kleinen leichter umkippen und in gefährlichen Situationen schnell die Kontrolle verlieren. Neben der Größe sollten Eltern auch das Gewicht des Fahrrads berücksichtigen. Je leichter das Rad, desto einfacher die Handhabung und der Fahrspaß. „Um sicher unterwegs zu sein, ist es wichtig, dass das Fahrrad optimal auf den Entwicklungsstand des Kindes abgestimmt ist“, fasst Gouberkov zusammen.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Gangschaltung – nicht für jedes Alter</span></b></h4>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile verfügen viele Kinderfahrräder bereits über eine Gangschaltung. „Ab etwa sechs Jahren ist ein Rad mit Gangschaltung eine Option. Jüngere Kinder können meist noch nicht damit umgehen“, so der Unfallexperte. Für den Anfang ist eine Drei-Gang-Nabenschaltung empfehlenswert. „Kommt das Kind damit doch noch nicht zurecht, können Eltern den mittleren Gang dauerhaft voreinstellen“, rät Gouberkov.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Online Kinderfahrräder kaufen – ist das empfehlenswert?</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Kinder wachsen schnell und benötigen daher häufiger ein neues Rad als Erwachsene – ein teurer Spaß. Eine gute Möglichkeit zum Sparen ist der Onlinekauf. Doch eine Fahrradbestellung im Internet hat auch einen Nachteil: „Fahrräder sind zwar online oft günstiger, aber das Kind kann das Fahrrad vor dem Kauf nicht ausprobieren“, so der ERGO Experte. „Nur mit einer Probefahrt lässt sich feststellen, ob das Rad passend ist, sich das Kind sicher fühlt und es beispielsweise die Bremsen gut erreichen kann“, so der Unfallexperte. Stellt sich heraus, dass ein online gekauftes Rad für das Kind nicht geeignet ist, steht eine aufwendige Rücksendung an. Hinzu kommt die fehlende Beratung. Viele Onlinehändler bieten mittlerweile zwar auch eine telefonische Beratung an, dennoch empfiehlt Gouberkov vor allem Eltern mit wenig Erfahrung, ein Fachgeschäft vor Ort aufzusuchen. Manche Händler bieten auch gebrauchte Fahrräder an, diese sind oft günstiger und können ebenfalls vor Ort ausprobiert werden. Eine weitere Alternative sind Verkaufsplattformen oder Fahrradmärkte. Auch hier finden Eltern meist preiswerte Angebote.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Ganz wichtig: Der passende Sattel</span></b></h4>
<p style="text-align: justify;">Ist die Wahl getroffen und das neue Rad gekauft, sollten Eltern als erstes die Sattelhöhe richtig einstellen. Denn auch das kann Auswirkungen auf Sicherheit und Fahrspaß haben. Fahranfänger sollten mit einer niedrigen Sattelposition fahren, damit sie sich jederzeit mit beiden Füßen komplett am Boden abstützen können. „Sobald der Nachwuchs sicher unterwegs ist und eine gute Balance hat, können Eltern den Sattel so einstellen, dass das Kind mit beiden Fußspitzen gleichzeitig den Boden erreichen kann“ empfiehlt Gouberkov. Mit einem höheren Sattel können kleine Radler leichter treten und gleichzeitig die Kniegelenke schonen. Der Unfallexperte rät Eltern zudem, auf Stützräder zu verzichten. Damit lernen Kinder nicht nur langsamer, das Gleichgewicht zu halten, sondern sie haben auch ein höheres Risiko, an Bordsteinen oder ähnlichem hängenzubleiben und dadurch zu stürzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3><b><span style="text-decoration: underline;">E-Bikes – frühestens ab zehn Jahren</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade bei anspruchsvollen Touren oder längeren Strecken entscheiden sich immer mehr Radfahrer für ein E-Bike. Viele Eltern stellen sich da die Frage, ab wann für den Nachwuchs ein Elektrorad geeignet ist. „Mittlerweile bieten tatsächlich viele Hersteller Mini-E-Bikes an. Sie haben den Vorteil, dass Kinder mit elektrischem Antrieb auch bei längeren Fahrradtouren mithalten können“, erläutert der Experte von ERGO. Rechtlich gesehen gelten Pedelecs, die eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen können, als normale Fahrräder. Eltern können also selbst entscheiden, ab welchem Alter sie ihr Kind auf einem solchen Rad fahren lassen. Gouberkov gibt zu bedenken: „Die anhaltend hohe Geschwindigkeit und die kräftige Beschleunigung können Kinder schnell überfordern und in Gefahrensituationen bringen. Eltern sollten den Zeitpunkt für den Kauf eines Pedelecs also nicht zu früh wählen.  Als Richtwert gilt: frühestens ab dem zehnten Lebensjahr.“ Wichtige Entscheidungskriterien sind ausreichende Motorik und Reaktionsfähigkeit, Körperbeherrschung und –größe sowie die allgemeinen körperlichen Fähigkeiten des Kindes.</p>
<p>Quelle: ERGO Group</p>
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		<title>St. Martin &#8211; die alte Geschichte neu erzählt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 15:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<category><![CDATA[der Heilige Martin]]></category>
		<category><![CDATA[die Geschichte von St. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte vom heiligen Martin]]></category>
		<category><![CDATA[St. Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition. Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;">St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige Martin selbst kam mit seinem Pferd angeritten.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte vom Heiligen Martin ist wichtig für unsere Kinder</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das alles soll natürlich auch den eigenen Kindern erlebbar gemacht werden. In vielen Gemeinden finden coronabedingt auch in diesem Jahr keine Martinszüge statt. Leider.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn St. Martin ist unabhängig von Pandemien und unserer schnelllebigen Zeit nach wie vor ein Tag, an dem diesem besonderen Menschen gedacht werden soll, der einst den Bettler mit seinem Mantel vorm Erfrieren gerettet hat. Diese Geschichte berührt uns immer wieder in unserer eigenen Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb erzählen wir nach wie vor jedes Jahr vom Heiligen Martin. Die Geschichte bleibt wach. Falls Sie für St. Martin noch eine Erzählung für Ihre Kinder benötigen, habe ich hier eine Geschichte aufgeschrieben. Sie können Sie Ihren Kindern vorlesen und danach mit ihnen durch die Straßen ziehen, wo sie mit ihren Laternen die Innenstadt beleuchten. Auch ein privater St. Martins-Umzug macht allen beteiligten großen Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Vergnügen mit dieser Erzählung:</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Pferd erzählt die Geschichte von St. Martin &#8211; von Ingrid Neufeld</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Artax war ein alter Gaul, dem sogar das Aufstehen schwerfiel. Er lag nur noch im Stall in seiner Box und röchelte. Nichts erinnerte mehr an den stolzen Hengst von früher. Das war er nämlich gewesen: Ein stolzer Hengst. Doch nun war er alt und krank. In der Box daneben stand ein junges Fohlen. Es wusste nichts von Krankheit und wollte mit dem alten Gaul spielen. Darum stupste es den alten Gaul an. „Trink halt wenigstens was. Damit es dir besser geht und du mit mir um die Wette rennen kannst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax wusste, dass daraus nichts werden konnte. Trotzdem tat er ihm den Gefallen und schlürfte ein wenig Wasser. Tatsächlich erholte er sich, zumindest so viel, dass er wieder aufstehen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jetzt galoppieren wir über die Wiese!“, forderte das Fohlen ihn auf. Als es merkte, dass Artax nur leise den Kopf schüttelte, quengelte es weiter: „Dann erzähl mir halt was.“ Das Fohlen war wie alle kleinen Kinder. Wenn das große starke Pferd keine Kraft für einen Wettlauf hatte, sollte es zumindest eine Geschichte erzählen. Vorher würde es keine Ruhe geben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mir fällt nichts ein“, wehrte Artax müde ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das Fohlen quengelte weiter. „Dann halt eine Geschichte aus deinem Leben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax seufzte und kramte in seinen Erinnerungen. „Gut, es gibt tatsächlich eine Geschichte. Sie ist wichtig genug, dass du sie erfährst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der alte Gaul legte sich wieder ins Heu. Das kleine Fohlen kuschelte sich zu ihm.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist schon lange her. Damals war ich kaum älter als du heute. Na ja, vielleicht ein bisschen. Auf jeden Fall hieß mein damaliger Besitzer Martin und war Soldat. Auch er war noch sehr jung, nicht einmal achtzehn Jahre alt. Also noch nicht einmal erwachsen. Schon als Kind wollte er Soldat werden. Er träumte davon zu kämpfen. Und das wurde dann auch sein Beruf. Er trat in die Armee ein. Dort sind viele Soldaten, die alle fürs Kämpfen ausgebildet werden. Martin mochte seinen Beruf. Denn er war wild und kämpfte gerne. Aber er mochte auch mich. Er verbrachte jede freie Minute mit mir. Es war ihm wichtig, dass es mir gut ging. Deshalb brachte er mir nur das beste Futter. Wir hatten viel Spaß miteinander, denn wir jagten gerne über Wiesen und Felder. Nicht nur in den milden Jahreszeiten, auch im Winter. Und an einen Winter erinnere ich mich ganz besonders. Trotz der hereinbrechenden Dunkelheit, kam er noch mal zu mir, sattelte mich und ritt wieder mit mir aus. Mir war das egal. Denn ich konnte gar nicht genug davon kriegen, mit ihm gemeinsam über die Felder zu galoppieren. Der Schnee knirschte unter meinen Hufen und im fahlen Licht des Vollmonds glitzerten Eiszapfen. Die Nacht versprach, kalt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum waren wir aus der Stadt, riss Martin scharf am Zügel. Natürlich stoppte ich sofort. Als Pferd eines Soldaten hatte ich auf jede Bewegung blind zu reagieren. Es war auch im letzten Moment. Denn direkt vor uns lag jemand im Schnee. Weil ich sofort stand, ist die Gestalt nicht unter meine Hufe geraten. Das hätte übel für diesen Menschen ausgehen können. Manchen seiner Soldatenkollegen wäre das egal gewesen, aber so war Martin nicht. Für ihn zählte jeder Mensch. Ohne Ansehen der Person. Auch wenn es sich um einen Bettler handelte. So wie bei der Gestalt vor uns im Schnee. Denn das war offensichtlich. Jeder andere säße um diese Zeit bei dieser Kälte hinterm Ofen und ganz bestimmt nicht im Schnee. Also musste es ein Bettler sein. Das war sogar mir klar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gestalt begann zu wimmern. Der Bettler hatte Martin als Soldaten erkannt. Jetzt bibberte er vor Angst. Was mich nicht wunderte. Soldaten waren für ihre Unberechenbarkeit bekannt. Was wollte Martin von ihm?</p>
<p style="text-align: justify;">Martin sprang ab, ging auf den Mann zu und fragte ihn: „Hast du keinen Platz zum Schlafen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler zitterte. Keine Ahnung ob vor Angst, oder vor Kälte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nein“, stotterte der Mann endlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin wusste, dass der Mann ohne geschützten Schlafplatz in seinen dünnen Kleidern die kalte Nacht nicht überleben würde. Deshalb überlegte er blitzschnell was er tun konnte. Viel war es nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vom Heiligen Martin das Teilen lernen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch dann zog er sich seinen Soldatenmantel von den Schultern, nahm sein Schwert und teilte den Mantel mitten entzwei. Die eine Hälfte reichte er dem Bettler, die andere wickelte er um sich selbst. Das war unvorstellbar, denn der Mantel, den Martin in der Mitte teilte, gehörte dem Militär. Also dem Staat. Nicht ihm persönlich. Denn der Mantel war Teil seiner Ausrüstung. Trotzdem dachte Martin nur an den Mann, der vor ihm saß und fror. Er wollte helfen und er tat es. Da war es ihm egal, dass er wegen des Mantels ziemlichen Ärger bekommen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nimm und wickle dich ein. So hast du es wenigstens ein wenig warm.“, sagte Martin zu dem Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler wusste gar nicht, wie ihm geschah. Aber natürlich nahm er den Mantel und wickelte sich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf stieg Martin wieder auf und ritt nach Hause. Die Begegnung mit dem Bettler hatte ihn sichtlich aufgewühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag kam er in den Stall und flüsterte vor sich hin: „Ich habe von Jesus geträumt!“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Erlebnis hatte ihn verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider dauerte es nicht lange und er verließ das Heer, denn er wollte kein Soldat mehr sein. Damals wurde ich von ihm getrennt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bedauernd schaute Artax das Fohlen an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hast du nie mehr von ihm gehört“, wollte das kleine Fohlen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Doch schon. Weißt du Martin ist später ein berühmter Mann geworden. Das hat sich bis zu mir herumgesprochen. Und das kam so: Der Bettler hatte anderen Bettlern davon erzählt, dass Martin ihn vor dem Erfrieren gerettet hatte und die wiederum haben es weitererzählt. So wurde Martin überall bekannt und die Menschen bedrängten ihn und wollten ihn zum Bischof machen. Doch Martin war ein bescheidener Mensch. Er wollte das gar nicht. Er hielt sich selbst für dieses Amt gar nicht geeignet. Als die Menschen wiederkamen, um ihn zu fragen, versteckte er sich vor ihnen im Gänsestall. Aber Gänse sind einfach dumm. Ich mochte sie noch nie. Sie kapierten nicht, dass Martin sich verstecken wollte. Die Gänse schnatterten so laut, dass sie seinen Aufenthaltsort damit verrieten. So wurde Martin am Ende doch noch Bischof. Und alle Leute erzählten, er wäre ein wunderbarer Bischof geworden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende dieser Geschichte fühlte sich Artax so gut wie schon lange nicht mehr an seinen alten Tagen und das Fohlen bewunderte ihn, weil er der Gefährte des berühmten Bischofs Martin gewesen ist.</p>
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		<title>Gelungene Erziehung &#8211; Wie Kinder hören lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2021 18:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Gut erzogene Kinder“ – sind das blasse und unscheinbare Kids, mit Brille auf der Nase und gerade gezogenem Scheitel? Angepasste Kinder, ohne eigene Meinung? Ist das gute Erziehung? Oder bedeutet „gute Erziehung“ nicht vielmehr eine gelungene Erziehung? Also eine Erziehung, bei der das Kind durchaus seine eigene Meinung vertreten kann, aber trotzdem seine Grenzen kennt [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_317" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-317" alt="Foto: Stefanie Hochschläger / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Stefanie-Hochschläger-pixelio.de-Vater-mit-Grundschüler-leicht-verärgert-150x150.png" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Stefanie Hochschläger / pixelio.de</p></div>
<p>„Gut erzogene Kinder“ – sind das blasse und unscheinbare Kids, mit Brille auf der Nase und gerade gezogenem Scheitel? Angepasste Kinder, ohne eigene Meinung? Ist das gute Erziehung?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder bedeutet „gute Erziehung“ nicht vielmehr eine <b><i>gelungene</i></b> Erziehung? Also eine Erziehung, bei der das Kind durchaus seine eigene Meinung vertreten kann, aber trotzdem seine Grenzen kennt und die Rechte anderer respektiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Idealfall hört ein solch „gut erzogenes“ Kind auf seine Eltern, ohne deshalb gleich „verbogen“, oder eingeschüchtert zu sein.  Es kann sich benehmen, kann auch längere Zeit stillsitzen (z. B. im Wartezimmer eines Arztes, wo es auf’s Warten ankommt und keiner da ist, der das Kind bespaßt.), redet nicht dauernd dazwischen, wenn sich Erwachsene unterhalten und versucht nicht ständig, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Gute Erziehung beginnt im Kopf der Eltern</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch wie schafft man es, sein Kind gut zu erziehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine Frage, die sich zunehmend immer mehr Eltern stellen. Meiner Meinung nach ist das zunächst Einstellungssache. Wenn Eltern wissen, was sie von ihrem Kind erwarten, setzen sie diese Erwartungen leichter in die Praxis um, als Eltern, die nicht so wirklich wissen, was sie eigentlich erwarten dürfen. Ist es erstrebenswert, dass kleine Kinder frühzeitig mit dem Löffel essen, oder soll die Mutter sie doch lieber füttern? Soll das Kind ins Bett gehen, wenn die Eltern es ihm sagen, oder darf das Kind darüber verhandeln? Bekommt das Kind seinen Willen, wenn es lange genug trotzt, oder bekommt es in einer solchen Situation seinen Willen auf gar keinen Fall?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie als Eltern wissen, dass Sie keine trotzigen Kinder wollen, sondern Kinder, die auf sie hören, dann werden sie von vornherein dafür offen sein, ihrem Kind Grenzen zu setzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Das Geheimnis einer guten Erziehung </span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Was ist das Geheimnis einer guten Erziehung? Im Grunde genommen, ist es gar kein Geheimnis, sondern eine klare Sache: Eltern müssen Grenzen setzen. Wenn Ihr Kind Gummibärchen will, Sie aber der Ansicht sind, dass das Kind keine bekommt, dann setzen Sie Ihre Ansicht durch. Dabei spielt der Grund, weshalb das Kind keine Gummibärchen bekommen soll, keine Rolle. Es ist egal, ob das Kind Allergien hat, Sie grundsätzlich gegen Gummibärchen sind, oder einfach die Uhrzeit falsch gewählt ist. Wichtig ist nur, dass Sie diese Regel aufgestellt haben. Jetzt geht es darum, diese Regel einzufordern. Wenn Ihr Kind versucht, mit Hilfe von Geschrei sein Ziel zu erreichen, dann erdulden Sie dieses Geschrei eben. Irgendwann hört es von selber auf. Oft hilft auch ein kräftiges „Nein“, mit dem Sie diesen Trotz verkürzen können. Natürlich zehrt es an den Nerven, wenn Sie anfangen, Ihre Regeln durchzusetzen. Deshalb gebe ich Ihnen den Rat: Stellen Sie nur wenige Regeln auf, aber die Regeln, die Sie aufstellen, setzen Sie auf jeden Fall, um jeden Preis durch. Denn diese Konsequenz wird das Kind bei allem was Sie von Ihrem Kind künftig fordern, erwarten. Wenn Sie konsequent sind, solange Ihr Kind klein ist, werden Sie später sehr viel weniger Ärger mit der Erziehung haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinn wünsche ich Ihnen gut erzogene Kinder, die es gelernt haben, auf Sie zu hören!</p>
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		<title>Hilfe &#8211; mein Kind spielt nicht alleine</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 23:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>Simone liebt es, wenn sich ihre Mutter Marlies mit ihr beschäftigt. Am liebsten den ganzen Tag. Für sie ist es das Größte, wenn die Mutter mit ihr auf dem Fußboden liegt und mit ihr gemeinsam Autos herumschiebt, oder mit Puppen spielt. Kaum steht sie jedoch auf, um sich mit etwas anderem zu beschäftigen, ist Simone [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1732" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1732" alt="Foto: Helene Souza / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/02/spielendes-Kind-Helene-Souza-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Helene Souza / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Simone liebt es, wenn sich ihre Mutter Marlies mit ihr beschäftigt. Am liebsten den ganzen Tag. Für sie ist es das Größte, wenn die Mutter mit ihr auf dem Fußboden liegt und mit ihr gemeinsam Autos herumschiebt, oder mit Puppen spielt. Kaum steht sie jedoch auf, um sich mit etwas anderem zu beschäftigen, ist Simone sofort auch mit dabei und hängt ihr buchstäblich am Rockzipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangs hat Marlies es sehr genossen, dass Simone auf Schritt und Tritt „bemuttert“ werden wollte. Inzwischen häufen sich jedoch die Tage, an denen sie sich regelrecht genervt fühlt. Stöhnend stellt sie sich immer öfter die Frage:</p>
<h3 style="text-align: justify;">„Wie lernt mein Kind, allein zu spielen?“</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber dann überfällt sie sofort ein schlechtes Gewissen, denn schließlich will sie eine „gute Mutter“ sein und sich um ihr Kind liebevoll kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist es völlig überflüssig, dass sie ein schlechtes Gewissen hat, denn Kinder dürfen und müssen auch alleine spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch welche Tricks gibt es, damit Kinder lernen, alleine zu spielen?</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>1.      </b><b>Geben Sie Ihrem Kind Sicherheit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Simone braucht die Geborgenheit, die ihm die Nähe der Mutter vermittelt. Wenn Marlies das Zimmer verlässt, hat sie unbewusste Verlustängste. Darum hilft es Ihrem Kind, wenn Sie in Sichtweite bleiben. Wenn Sie beispielsweise im Wohnzimmer einen Brief schreiben, wird es gerne in Ihrer Nähe alleine spielen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>2.      </b><b>Geben Sie feste Spielzeiten vor</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie den Tagesablauf strukturieren und feste Zeiten für das gemeinsame Spiel einplanen, kann sich Ihr Kind darauf einstellen. Erklären Sie ihm, dass es eine Zeit gibt, in der sie gerne mit ihm zusammen spielen, aber dass Sie auch Zeit brauchen, um anderes zu tun. Wenn Ihr Kind zu Ihnen kommt und spielen möchte, obwohl Sie nicht dazu bereit sind, hilft es, wenn Sie einen Wecker stellen und Ihrem Kind versprechen: Sobald der Wecker schellt, habe ich Zeit für dich. Bitte gedulde dich solange.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>3.      </b><b>Beobachten Sie Ihr Kind</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Manchmal spielt Simone völlig hingebungsvoll und versunken. Wenn Marlies ihre Tochter allein mit ihren Bausteinen sieht, tut sie ihr leid und sie denkt manchmal, sie müsste sich zu ihr setzen und ihr zeigen, wie sie die nächsten Steine verbauen sollte. Richtig ist es jedoch, sie auf gar keinen Fall zu stören. Simone muss selbst ausprobieren. So lernt sie mit dem Material umzugehen und zudem sich selbst zu beschäftigen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>4.      </b><b>Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Schon ab ungefähr zwei Jahren kann Ihr Kind rund dreißig Minuten alleine spielen. Kindergartenkinder sind also durchaus in der Lage sich selbst zu beschäftigen. Eine andauernde Unterhaltung durch die Eltern wirkt dabei eher kontraproduktiv.</p>
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		<item>
		<title>Sinnvolle Weihnachtsgeschenke – Das richtige Weihnachtsgeschenk für Ihr Kind</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 18:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Feste + Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkideen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogisch wertvolle Weihnachtsgeschenke]]></category>
		<category><![CDATA[sinnvolle Weihnachtsgeschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenke für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sinnvolle Weihnachtsgeschenke aussuchen ist eine herausfordernde Aufgabe für junge Eltern. Insbesondere weil Geschäfte mit immer mehr und immer bunteren Spielsachen werben. Nicht nur die Eltern, auch die Kinder sind damit überfordert. Sie wissen gar nicht mehr, was sie sich eigentlich wünschen sollen. So ist es kein Wunder, dass Kinder irgendwann entnervt zu Ihren Eltern sagen: [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1784" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1784" alt="Weihnachtsgeschenke Foto: Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/12/Weihnachtsgeschenke-Foto-Rainer-Sturm-_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Weihnachtsgeschenke Foto: Rainer Sturm / pixelio.de</p></div>
<p>Sinnvolle Weihnachtsgeschenke aussuchen ist eine herausfordernde Aufgabe für junge Eltern. Insbesondere weil Geschäfte mit immer mehr und immer bunteren Spielsachen werben. Nicht nur die Eltern, auch die Kinder sind damit überfordert. Sie wissen gar nicht mehr, was sie sich eigentlich wünschen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist es kein Wunder, dass Kinder irgendwann entnervt zu Ihren Eltern sagen: „Sag du mir, was ich mir wünschen soll.“</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt tatsächlich nur wenige Spielsachen, die wirklich gut sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Meist handelt es sich dabei um „einfache“ Spielsachen, um Dinge, die einen Wert haben und von den Kindern trotz der Spielzeugflut immer wieder hervorgeholt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In den KiTas erfreuen sich bei den ganz Kleinen Steckwürfel aus Holz großer Beliebtheit.</p>
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<p style="text-align: justify;">In unserer Einrichtung spielen die Kinder mit großer Begeisterung immer wieder damit. Sie lernen spielerisch die Formen kennen und freuen sich über ihr Erfolgserlebnis, wenn der Baustein durch die Öffnung passt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Bausteine mit denen Kinder kreativ bauen können sind sinnvoll. Größere Bausteine eigenen sich für kleine Kinderhände. Obwohl sie aus Plastik sind, haben sie sich im Alltag bewährt und freuen sich bei den Kindern großer Beliebtheit. Altersempfehlung: Ab 2 Jahren bis ca. 5 Jahren.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der absolute Klassiker ist und bleiben Legosteine. Mit ihnen spielen  alle Kinder ab einem Alter von ca. 3 Jahren, obwohl es durchaus immer wieder sogar Zweijährige gibt, die sich an diesen Steinen ausprobieren. Nach oben ist vom Alter her keine Grenze gesetzt. Es soll sogar Erwachsene geben, die noch immer sehr gerne mit Legobausteinen spielen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Kinder im Alter von 3 &#8211; 10 Jahren, die gerne konstruieren freuen sich über ein Konstruktionsspielzeug.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=papaspausenbl-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=B07VYX7L8X&amp;asins=B07VYX7L8X&amp;linkId=2d429c290d08b95eee68ad34088a921e&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" height="240" width="320" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Mädchen ab ca. 8 Jahren freuen sich über ein Töpferstudio, in dem sie ihre Kreativität ausleben können.</p>
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<p style="text-align: justify;">Egal was Sie Ihrem Kind auch schenken. Am meisten freut es sich natürlich, wenn die Eltern Zeit mit ihm verbringen. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, lockt drinnen vielleicht ein Spiel. Deshalb sind Spiele wichtige Geschenke für ihr Kind. Gerade ältere Kinder freuen sich über ein Spiel, das Mama und Papa mit ihnen spielen.<br />
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<p style="text-align: justify;">Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl an möglichen Geschenkideen. Wenn Sie auf die jeweiligen Produkte klicken, werden Sie mit Amazon verlinkt. Falls Sie etwas kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Reich werde ich damit nicht. Die Provision genügt auch nicht, um diesen Blog zu finanzieren. Trotzdem würde ich mich natürlich freuen, wenn Sie meine Arbeit unterstützen könnten und direkt über die Seite zu Amazon wechseln würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschenkideen dienen zu Ihrer Inspiration. In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie die richtigen Geschenke für Ihre Kinder finden.</p>
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		<title>Mutter eines Dreijährigen wählt Notruf – wenn sich Eltern nicht mehr helfen können</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 19:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[durchsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Strenge]]></category>
		<category><![CDATA[wie geht durchsetzen]]></category>

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<p>In Hamburg gerieten zwei Dreijährige heftig aneinander. Sie stritten unter Einsatz ihres Körpers um ein Dreirad. Dabei kratzten und bissen sie sich gegenseitig und wehrten sich auch vehement gegen den Eingriff einer Mutter. Diese Mutter wusste sich letztlich nicht anders zu helfen, außer den Notruf zu wählen. Wenig später war Polizei vor Ort, die den [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1368" alt="erysipel_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/01/Kämpfende-und-streitende-Kinder-erysipel_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: erysipel/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">In Hamburg gerieten zwei Dreijährige heftig aneinander. Sie stritten unter Einsatz ihres Körpers um ein Dreirad. Dabei kratzten und bissen sie sich gegenseitig und wehrten sich auch vehement gegen den Eingriff einer Mutter. Diese Mutter wusste sich letztlich nicht anders zu helfen, außer den Notruf zu wählen. Wenig später war Polizei vor Ort, die den Kinderstreit schlichten mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Lachen? – Leider nein, denn das Lachen blieb mir beim Lesen dieses Berichts buchstäblich im Halse stecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann es wirklich sein, dass unsere Eltern inzwischen nicht mehr in der Lage sind, sich gegenüber ihren eigenen dreijährigen Kindern durchzusetzen?</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b><span style="text-decoration: underline;">Wie geht durchsetzen?</span></b></h2>
<p style="text-align: justify;">Was hätte die Mutter tun können? Ganz einfach: Sie hätte sich ihren Dreijährigen unter den Arm klemmen und aus der Situation herausnehmen müssen. Fertig. Egal, ob er dabei brüllt, um sich schlägt, oder was auch immer. Dieses Benehmen ist nicht hinnehmbar. Wenn Eltern tatsächlich glauben, auch in einer solchen Situation nett und freundlich zu ihrem Kind sein zu müssen, oder dieses mit Argumenten zu überzeugen, dann ist diesen Eltern wirklich nicht mehr zu helfen.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b><span style="text-decoration: underline;">Eltern müssen wieder Stärke zeigen</span></b></h1>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht nur in diesem Kindergarten zu beobachten, dass Eltern ihre Erziehungsgewalt längst an ihre Kinder abgegeben haben. Wir leben in einer verkehrten Welt! Da haben die Kinder längst das Sagen übernommen. Geht’s noch!</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Eltern, ändert das bitte, wenn es geht noch heute. Lasst euch nicht länger von euren Kindern drangsalieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Denkt dran: Nicht die Kinder haben das Sagen, sondern die Eltern!</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb mein dringender Appell an alle Eltern: Lasst euch die Zügel nicht aus der Hand nehmen. Ihr seid die Eltern und gebt die Richtung vor. Ständiges Argumentieren verwirrt die Kinder, statt sie zu stärken. Ihr wollt starke Kinder. Dann lebt ihnen Stärke vor. Sie brauchen jemanden, der ihnen Halt gibt, niemanden, der sie ständig als gleichberechtigte Partner betrachtet. Das ist Quatsch. Eltern können die Würde des Kindes auch dann achten, wenn sie dem Kind zeigen, dass sie mehr wissen und dem Kind allein durch die eigene Lebenserfahrung überlegen sind. Im Gegenteil: Genau das braucht Ihr Kind. Es braucht starke Eltern. Auch Eltern, die nötigenfalls strafen und Strenge zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die oben erwähnte Mutter hat ihrem Dreijährigen in dieser Situation nur eines demonstriert: Nämlich wie schwach sie ist. So schwach, dass sie sogar die Polizei benötigte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das könnte Sie auch interessieren:</p>
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		<title>Freie Zeit genießen und trotzdem sparen – Freizeitparks im Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 16:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark? Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen. Die günstigsten Freizeitparks Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1720" alt="Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Heidepark-48362_web_R_by_Mathias-Knauer_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Mathias-Knauer_pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie wollen den Altweibersommer mit Ihren Kindern genießen und planen deshalb einen Ausflug in einen Freizeitpark?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird es Sie sicherlich interessieren in welchem Park Sie am meisten für Ihr Geld bekommen.</p>
<h2><b>Die günstigsten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Vergleichs der FTI Touristik GmbH zahlen Sie im Erlebnispark Tripsdrill nur rund 0,32 Euro pro Fahrgeschäft. Damit toppt dieser Freizeitpark alle anderen Parks. Sie bekommen hier die meisten Attraktionen für Ihr Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Freizeitparks Skyline Park und Europa-Park können Sie für durchschnittlich 47 Cent Fahrgeschäfte nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Leipziger Belantis-Park zahlen Sie 56 Cent pro Fahrgeschäft, womit dieser Park auf Platz 3 des Rankings liegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Die teuersten Freizeitparks</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Deutlich schlechter schneidet das Phantasialand in Brühl bei Köln ab. Dort zahlen Sie rund 1,25 Euro für jedes Fahrgeschäft, da es nur 38 Fahrgeschäfte gibt und Sie dafür einen Eintrittspreis von 47,50 Euro zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich viel zahlen Sie im Heide Park Soltau und im Hansa-Park an der Ostsee, nämlich 1,01 im Hansa-Park und 1,15 Euro im Heide Park.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es lieber richtig krachen lässt und in den Wald Disney Studios Park nach Frankreich fährt, muss rund 3,78 Euro pro Fahrgeschäft berappen, bei einem Eintrittspreis von 53 Euro für 14 Fahrgeschäfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind deutsche und englische Parks preiswerter als französische Parks. Besonders günstig ist der Playmobil FunPark, der bei 30 gebotenen Attraktionen auf einen Durchschnittspreis von 40 Cent kommt. Im englischen Crealy Adventure Park können Sie 60 Fahrgeschäfte besuchen und zahlen ebenfalls nur rund 40 Cent.</p>
<h3><b>Geld spielt nicht immer die entscheidende Rolle</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl von Freizeitparks kommt es jedoch nicht nur auf den Durchschnittspreis an, sondern vor allem darauf, was Ihnen und Ihrer Familie gefällt. Es nützt ja nichts in einen Park mit vielen Attraktionen zu gehen, wenn die Familie nur Lust aufs Achterbahn fahren hat und allen anderen Fahrgeschäften nichts abgewinnen kann. Dann ist es sinnvoller in einen kleinen Park zu gehen, der nur wenige Attraktionen bietet und der mit Sicherheit gerade deshalb nicht so überlaufen ist. So häufig geht man nicht in einen Freizeitpark. Suchen Sie sich also den Park aus, der Ihnen richtig gut gefällt und wo Sie mit Ihrer Familie einen super Tag verbringen können!</p>
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		<title>Immer mehr Mütter arbeiten – Schuld daran ist das Elterngeld</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/immer-mehr-muetter-arbeiten-schuld-daran-ist-das-elterngeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Eva (33) hat ihre kleine Tochter Marie mit acht Monaten in einer Kinderkrippe untergebracht. Sie arbeitet inzwischen seit vier Monaten wieder. Richtig glücklich ist sie mit der Situation nicht. Ihr Alltag beginnt um 5:00 Uhr morgens, damit sie es rechtzeitig schafft, ihre kleine Familie mit Frühstück zu versorgen, die Tochter fertig zu machen und sie [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1717" alt="Foto: Alexandra H. pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/10/Baby-Foto-Alexandra-H._pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alexandra H. pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eva (33) hat ihre kleine Tochter Marie mit acht Monaten in einer Kinderkrippe untergebracht. Sie arbeitet inzwischen seit vier Monaten wieder. Richtig glücklich ist sie mit der Situation nicht. Ihr Alltag beginnt um 5:00 Uhr morgens, damit sie es rechtzeitig schafft, ihre kleine Familie mit Frühstück zu versorgen, die Tochter fertig zu machen und sie in der Kinderkrippe abzugeben um selbst pünktlich auf der Arbeit zu sein. Es ist Stress pur. Obwohl Eva nur halbtags arbeitet, fühlt sie sich ausgelaugt und zerrissen zwischen Job und der Herausforderung, ihrem Kind eine gute Mutter zu sein. Daneben gibt es auch noch Rolf, ihren Mann, der ja auch noch „etwas“ von ihr haben will.</p>
<h1>Elterngeldstudie belegt: Anteil der berufstätigen Mütter steigt</h1>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Studie stieg der Anteil der berufstätigen Mütter seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2006 auf 44 Prozent. Vorher betrug er bei den Müttern, die ein einjähriges Kind zu Hause hatten noch 34,6 Prozent. Noch höher stieg der Anteil bei den Müttern von dreijährigen Kindern, nämlich auf über 60 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob der Grund wirklich bei der Einführung des Elterngeldes liegt, oder grundsätzlich daran, dass sich der Druck auf Mütter erhöht hat, dass von ihnen die Berufstätigkeit ganz selbstverständlich erwartet wird, ist nicht klar. Es ist offensichtlich, dass die Gesellschaft inzwischen von jungen Müttern erwartet, dass sie wieder berufstätig werden. Dabei sollten wir uns bewusst machen, dass wir alle diese Gesellschaft sind. Wir alle unterwerfen uns dem Diktat der Wirtschaft, die uns weis macht, dass es erstrebenswert ist, dass unsere jungen Mütter gleichzeitig Kinder erziehen und arbeiten gehen.</p>
<h3>Es gibt keine Wahlmöglichkeit mehr</h3>
<p style="text-align: justify;">Früher war es für junge Mütter erstrebenswert, die Wahlmöglichkeit zu haben zwischen Vollzeitmutter und Mutter, die gleichzeitig berufstätig ist. Inzwischen ist es leider so, dass es diese Wahlmöglichkeit gar nicht mehr zu geben scheint. Die Tatsache, dass es Kinderkrippen gibt, die junge Mütter bei ihrer Berufstätigkeit unterstützen können heißt ja nicht, dass es für alle Mütter der Königsweg ist, ihre Kinder in einer Krippe betreuen zu lassen. Es sollte weiterhin eine Wahlmöglichkeit bleiben und es sollte genauso akzeptiert werden, dass junge Mütter ihre Kinder zu Hause betreuen. Dafür brauchen wir zweierlei: zum einen sollte die Gesellschaft es als wertvolle Arbeit für die Gesellschaft anschauen, wenn junge Mütter bewusst ihre Zeit der Erziehung ihrer Kinder widmen. Junge Mütter, die sich bewusst dafür entscheiden, nehmen ihre Erziehungsarbeit in der Regel sehr ernst. Das verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung. Da man davon alleine nicht satt wird, sollte es zum anderen Regierungsaufgabe sein, dass diese Mütter finanziell unterstützt werden. Ich höre schon, wie jetzt einige verächtlich „Herdprämie“ denken, doch ich finde dieses Denken kurzsichtig. Wir brauchen dringend Mütter, die zu Hause bleiben und ihren Kindern Wärme und Geborgenheit vermitteln. Kinder benötigen Stabilität und eine Erziehung zu Werten. Um eine solche Erziehung zu gewährleisten, braucht man keine Krippen, sondern in erster Linie ein gutes Elternhaus.</p>
<h4>Unsere Wirtschaft brummt – unsere Familien auch?</h4>
<p style="text-align: justify;">Unserer Wirtschaft geht es gut – Vielleicht auch deshalb, weil viele Frauen wieder arbeiten. Ich will jetzt nicht das eine gegen das andere ausspielen. Frauen, die an ihrem Beruf hängen, sollen auch weiterhin berufstätig bleiben. Sie würden als Vollblutmutter wahrscheinlich versauern. Doch es gibt auch die vielen anderen, die nur deshalb berufstätig sind, weil die Gesellschaft es erwartet. Wir sollten uns unser Leben nicht von der Wirtschaft diktieren lassen. Unsere Kinder sind keine Wirtschaftsmasse, sondern unsere Zukunft. Liebe Frauen: Hört auf euer Herz, bevor ihr eure Kinder in eine Krippe gebt.</p>
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		<title>Spielplatz ist langweilig? – Nicht wenn Sie Ihre Elternarbeit ernst nehmen</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/spielplatz-ist-langweilig-nicht-wenn-sie-ihre-elternarbeit-ernst-nehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 17:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt. Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind? Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1693" alt="Spielplatz  S. Hofschlaeger /pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2018/06/Spielplatz-S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sandkasten<br />S. Hofschlaeger /pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan ist ein hipper junger Vater, der stolz darauf ist, sich mit seinem Sohn Luca (2) auf dem Spielplatz zu zeigen. Er möchte, dass sein Sohn Freunde findet und beim Ausflug zum Spielplatz an die frische Luft kommt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Smartphone &#8211; interessanter als das eigene Kind?</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Spielplatz angekommen, setzt er seinen Sohn in den Sandkasten und sich selbst auf eine Bank in der Nähe. Natürlich hat er sein Smartphone dabei. Und natürlich schaut er in der Zwischenzeit, wer ihm geschrieben hat und was es sonst noch Neues in der Welt gibt. Ist ja nichts dabei. Andere lesen Zeitung. Jan studiert die Börsenkurse online.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Verhaltensauffälligkeiten durch den elterlichen Umgang mit dem Smartphone</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz so einfach ist es nicht. Eine Studie hat herausgefunden, dass Eltern, die sich lieber mit digitalen Medien als mit ihrem Kind beschäftigen, dazu beitragen, dass sich bei ihrem Kind Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Spielplatzbesuch ist Elternarbeit</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist das nicht verwunderlich: Der Gang auf den Spielplatz ist Elternarbeit. Dazu gehört nicht nur die vage Beaufsichtigung des Kindes. (Luca bleib schön da. Renn nicht weg.) Sondern es gehört auch dazu, dass Eltern mit ihrem Kind in Kontakt bleiben. Wenn das Kind Sandkuchen backt, dann möchte es häufig, dass auch der Papa, oder die Mama Sandkuchen bäckt. Oder aber es möchte dafür gelobt werden, dass die Sandkuchen so lecker aussehen… Es entwickelt sich ein Gespräch. Das Kind möchte wahrgenommen und beachtet werden. Es lernt im Sandkasten eine ganze Menge. Es lernt wie sich der Sand anfühlt, wie er durch die Finger rinnt. Es lernt, dass der Sand Feuchtigkeit benötigt, wenn der Sandkuchen nicht gleich wieder kaputt gehen soll. Es lernt, dass es verschiedene Förmchen gibt und dass die „Kuchen“ unterschiedlich aussehen. Es lernt mit der Schaufel umzugehen und wofür so eine Schaufel gebraucht wird. Es lernt, dass man nicht nur Sandkuchen bauen kann, sondern auch Löcher buddeln, Tunnel graben, Türme aufschichten etc.</p>
<h4 style="text-align: left;">Elterlicher verantwortlicher Umgang mit dem Smartphone wichtig</h4>
<p style="text-align: justify;">Eines ist auf jeden Fall klar: Wenn das Kind unbeachtet im Sandkasten sitzt und die Eltern sitzen unbeteiligt dabei und schauen die ganze Zeit auf etwas, das ihnen offensichtlich besser gefällt, als das Ergebnis, das der Nachwuchs produziert hat, wird sich das Kind überflüssig vorkommen. Das was es macht ist nicht wichtig. Das ist für das Kind ungefähr genauso, wie wenn Sie den ganzen Tag wertvolle Arbeit geleistet haben und Ihr Chef interessiert sich nicht dafür. Das wäre doch schade, oder?</p>
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		<title>Aufschrei aus dem Kindergarten &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 22:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung von Mädchen]]></category>
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		<category><![CDATA[KiTa + Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Die Rotzlöffel Republik - Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequente Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/aufschrei-aus-dem-kindergarten-ein-blick-hinter-die-kulissen/">Aufschrei aus dem Kindergarten &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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<p><img class="size-thumbnail wp-image-1675 alignleft" title="Die Rotzlöffel Republik" alt="Die Rotzlöffel Republik" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/Die-Rothlöffel-Republik-150x150.jpg" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus ihrer Perspektive sehen.</p>
<h2>Mäuschen spielen im Kindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Das interessiert bestimmt auch Sie liebe Leser. Dafür empfehle ich Ihnen das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ von Tanja Leitsch und Susanne Schneider. Wer jetzt beim Blick hinter die Kulissen damit rechnet, besonders schöne Dekoideen präsentiert zu bekommen, weil Kindergärten immer so saisongerecht mit viel Liebe und tollen Basteleien geschmückt sind, wird leider enttäuscht. Der Titel lässt ahnen, dass es nicht um eine rosarote, heile Kindergartenwelt geht. Es geht vielmehr darum wie sich der Kindergartenalltag in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird aufgezeigt, wie sich das Verhalten der Eltern gegenüber den Erzieherinnen geändert hat. Aus den früher wertgeschätzten und als liebevoll empfundenen „Kindergartentanten“ wurden inzwischen Dienstleisterinnen, die von vielen Eltern zu Befehlsempfängern degradiert werden. Erzieherinnen haben es heute häufig mit Eltern zu tun, die sich von ihren eigenen Kindern haben entmachten lassen und ganz selbstverständlich von den Erzieherinnen verlangen, diese Macht weiter bei den Kindern zu lassen. Viele Eltern verlagern auch grundlegende Fertigkeiten wie die Sauberkeitserziehung, gemeinsames Essen, Händewaschen, Essen mit Besteck etc. in den Kindergarten. Was früher selbstverständliche Voraussetzungen waren, wird heute von den Erzieherinnen als Zugabe zu ihrem sonstigen Alltag verlangt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Aus Rotzlöffeln werden erwachsene Egoisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen sagen, dass wir „in den KiTas unsere Zukunft groß ziehen“ und dass derzeit aufgrund der vielen Missstände die Aussichten darauf, dass aus den Kindern später verständige Erwachsene werden sehr schlecht sind. Wenn diese Aussage stimmt, steht es schlecht um unsere Gesellschaft. Die wenigsten von uns werden in einer Gesellschaft leben wollen, die von Egoisten geprägt ist und wo für schwache und alte Menschen kein Platz mehr ist.  Da ist ein Umdenken erforderlich. Und zwar dringend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ ist anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Beispielen belegt und lässt sich sehr gut lesen. Die Autorinnen lassen den Leser sehr plakativ an ihrem eigenen Alltag teilhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus haben sich beiden Schreiberinnen  viele Gedanken gemacht und auch etliche sinnvolle Verbesserungsvorschläge eingebracht. Mich würde sehr interessieren, wie Sie die Entwicklung in unseren Kindergärten sehen. Welche Erfahrung haben Sie gemacht? Was müsste Ihrer Meinung nach verbessert werden? Was können Eltern tun? Lesen Sie dieses Buch und diskutieren Sie mit!</p>
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<p><a href="http://www.morgenpost.de/vermischtes/article210337883/Erzieherin-berichtet-vom-Aufschrei-aus-dem-Kindergarten.html" target="_blank">Weiterführende Artikel</a></p>
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		<div style="clear:both;"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://papaspausenblog.de/aufschrei-aus-dem-kindergarten-ein-blick-hinter-die-kulissen/">Aufschrei aus dem Kindergarten &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</a> erschien zuerst auf %%http://papaspausenblog.de/%%.</p>
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