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	<title>Papas Pausenblog &#187; Elternzeit</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Papa ist zu Hause – Väter in Elternzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 15:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>Lukas ist ein moderner Vater. Nachdem seine Frau Caro nach Ablauf der Mutterschutzzeit wieder zu arbeiten begonnen hat, übernahm Lukas Vollzeit-Vaterpflichten.  Er plant ein Jahr ganztags zu Hause zu bleiben und ein weiteres Jahr Elternzeit so aufzuteilen, dass er nur 30 Wochenstunden arbeiten wird. Für Caro ist das eine ideale Lösung, denn sie wurde schwanger, als [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_894" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/02/der-strahlende-Vater-freie-Plattform.jpg"><img class="size-medium wp-image-894" alt="Vater in Elternzeit" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/02/der-strahlende-Vater-freie-Plattform-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vater in Elternzeit</p></div>
<p style="text-align: justify;">Lukas ist ein moderner Vater. Nachdem seine Frau Caro nach Ablauf der Mutterschutzzeit wieder zu arbeiten begonnen hat, übernahm Lukas Vollzeit-Vaterpflichten.  Er plant ein Jahr ganztags zu Hause zu bleiben und ein weiteres Jahr Elternzeit so aufzuteilen, dass er nur 30 Wochenstunden arbeiten wird. Für Caro ist das eine ideale Lösung, denn sie wurde schwanger, als sie gerade ihre erste Stelle nach dem Studium angenommen hatte. So kann sie nun nach Ablauf des Mutterschutzes ihre berufliche Karriere fortsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Lukas bedeutete das zunächst ein hartes Ringen mit seinem Vorgesetzten, der jedoch letztlich nachgab. Trotzdem ist ihm ein wenig mulmig zumute, weil er nicht weiß, ob sich diese Entscheidung langfristig auf seine Karriere auswirken wird.</p>
<h3><b>Elternzeit für Väter ist für Unternehmen häufig ein Dorn im Auge</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Väter, die sich in erster Linie um die Familie kümmern und erst in zweiter Linie um ihre Arbeit, werden von den Unternehmen kritisch betrachtet. Für einen Arbeitgeber zählt der Arbeitnehmer, der sich bedingungslos fürs Unternehmen einsetzt. Junge Väter, die ihren Kopf zu Hause bei der Familie haben, verlieren in den Augen eines Arbeitgebers an Attraktivität. Das sollten junge Väter wissen, wenn sie sich für die Elternzeit entscheiden. Umso mehr junge Väter allerdings eine Elternzeit in Anspruch nehmen, umso normaler wird es jedoch für die Unternehmen. Wenn solche Väter später in Führungspositionen tätig sind, wissen sie um die Bedeutung und Wichtigkeit humaner Arbeitszeiten für Familien. Vielleicht ändert sich dadurch etwas in unserer Gesellschaft. Junge Väter müssen zusammenhalten und sich für eine menschlichere Gesellschaft einsetzen. Es geht ja nicht nur um die Akzeptanz von Elternzeit.</p>
<h2><b>Flexible Arbeitszeiten für Familien sind notwendig</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Es geht ja auch darum, dass Arbeitgeber akzeptieren, wenn Eltern zu Hause sein müssen, weil Kinder krank sind und Betreuung brauchen, oder weil etwas anderes Unvorhergesehenes passiert ist. Es muss möglich sein, auch zeitlich auf Kinder reagieren zu können. Deshalb brauchen wir nicht nur die Elternzeit, sondern auch flexible Arbeitszeiten für alle Eltern mit Kindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Caro und Lukas stehen noch am Anfang ihrer Elternschaft und genießen ihr Baby. Lukas hat eine solide Beziehung zu seinem Sohn aufgebaut und freut sich, dass so etwas überhaupt möglich ist. Er möchte die Zeit mit seinem Kind nicht mehr missen. Wenn er mit dem Kinderwagen durch die Siedlung schiebt, ist er stolz auf seinen Sohn. Sogar das Windeln wechseln klappt inzwischen sehr gut. Er geht einkaufen, versorgt das Baby und freut sich, wenn es ihm gut geht. Für die Zeit nach dem ersten Geburtstag seines Sohnes suchen die Eltern einen Krippenplatz, denn dann wird Lukas halbtags arbeiten und anschließend für den Kleinen da sein.</p>
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		<title>Vollzeitvater: das eigene Kind begleiten</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 17:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vater in Elternzeit]]></category>
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<p>Es war in diesem Sommer als ich ein paar Urlaubstage am Chiemsee verbrachte. Da traf ich Frank, einen jungen Familienvater Anfang 40, der dort ebenfalls gerade ein paar Tage Urlaub machte. Im Gespräch verriet er mir dann, dass er sein „Baby“, das mit der Mutter zu Hause geblieben war, schon sehr vermissen würde. Er machte [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-183 " alt="Alexandra H. kleines Baby" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby.jpg" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Es war in diesem Sommer als ich ein paar Urlaubstage am Chiemsee verbrachte. Da traf ich Frank, einen jungen Familienvater Anfang 40, der dort ebenfalls gerade ein paar Tage Urlaub machte. Im Gespräch verriet er mir dann, dass er sein „Baby“, das mit der Mutter zu Hause geblieben war, schon sehr vermissen würde. Er machte mich neugierig und so erfuhr ich, dass er sich in Absprache mit seiner Frau dazu entschieden hatte, beruflich kürzer zu treten und in erster Linie für seinen inzwischen zweijährigen Sohn da zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich fand die Begegnung außerordentlich spannend, war er doch der erste „Hausmann“, der mir bisher begegnet war. Natürlich hakte ich ein wenig nach und fragte Frank darüber aus, wie es denn so ist als „Hausmann“.</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Vollzeitvater: Beruf und Berufung</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Er erklärte mir, dass seine Frau einen gut dotierten Posten hat und dass er selbst karrieremäßig auf einer Stelle sitzt, an der er nicht weiterkommt. Für ihn war es daher eine gute Alternative, sich ganz für die Kindererziehung zu entscheiden. Mit seinem alten Arbeitgeber hatte er eine Vereinbarung getroffen, die es ihm ermöglicht, stundenweise von seinem Home-Office aus tätig zu sein. So kann er ganz flexibel seinen Sohn in die Krippe bringen und pünktlich wieder abholen. Auch eine Erkrankung ist kein Problem, denn er ist ja zu Hause.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vollzeitväter sind keine Weicheier</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Frank ist ein sehr sportlicher junger Mann und schon optisch ganz gewiss kein „Weichei“. Er wirkt tatkräftig, zupackend und sehr sympathisch. Frank steht für eine neue Väter-Generation. Väter, die eine Tätigkeit als Vollzeitvater als bereichernd und inspirierend empfinden. Väter, die dabei sein wollen, wenn das Kind zum ersten Mal auf wackeligen Beinchen steht, wenn es im Sandkasten erste Kontakte zu anderen Kindern knüpft, wenn es in den Kindergarten und in die Schule kommt.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vollzeitvater: Chance auf besondere Beziehung zum Kind</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Frank hat keine Berührungsängste, wenn es darum geht, sein Kind zu wickeln und zu versorgen. Er hat eine ganz besondere Bindung zu seinem Kind aufgebaut und er ist stolz darauf. „<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mythos-neuer-mann-machen-sie-eine-gute-vaterfigur-a-794594-7.html">Mythos neuer Mann</a>“ titelte Spiegel.de noch vor zwei Jahren einen Artikel zum Thema Vollzeitvater. Doch dieser Mythos wird immer blasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders deutlich wird es, wenn man die Statistik anschaut, die sich mit der Väterbeteiligung am Elterngeld beschäftigt. Im Jahr 2011 erhielten bundesweit 27,3 Prozent der Väter für eine Dauer von durchschnittlich 2,9 Monaten Elterngeld. Die bayerischen Väter zeigen sich dabei besonders fortschrittlich, denn in Bayern betrug der Väteranteil im gleichen Zeitraum 35,8 Prozent. Dahinter kommen gleich die Sachsen mit 35,6 Prozent. Am Ende der Skala liegt das Saarland, in dem sich nur 17,5 Prozent der Väter für das Elterngeld entschieden haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ingrid Neufeld</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das könnte Sie auch interessieren:</strong></span></p>
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<p>&nbsp;</p>
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