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	<title>Papas Pausenblog &#187; christliche Erziehung</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>St. Martin &#8211; die alte Geschichte neu erzählt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 15:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition. Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p style="text-align: justify;">St. Martin ist ein Tag, an dem vielerorts Martinsumzüge durchgeführt werden. Das hat Tradition.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Eltern werden sich noch an die Martinsumzüge ihrer eigenen Kindheit erinnern. Wie schön war es doch mit den Laternen durch die dunkle Nacht zu laufen. Oft gab es zur Belohnung für den langen Spaziergang eine Martinsbreze, oder der Heilige Martin selbst kam mit seinem Pferd angeritten.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Die Geschichte vom Heiligen Martin ist wichtig für unsere Kinder</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das alles soll natürlich auch den eigenen Kindern erlebbar gemacht werden. In vielen Gemeinden finden coronabedingt auch in diesem Jahr keine Martinszüge statt. Leider.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn St. Martin ist unabhängig von Pandemien und unserer schnelllebigen Zeit nach wie vor ein Tag, an dem diesem besonderen Menschen gedacht werden soll, der einst den Bettler mit seinem Mantel vorm Erfrieren gerettet hat. Diese Geschichte berührt uns immer wieder in unserer eigenen Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb erzählen wir nach wie vor jedes Jahr vom Heiligen Martin. Die Geschichte bleibt wach. Falls Sie für St. Martin noch eine Erzählung für Ihre Kinder benötigen, habe ich hier eine Geschichte aufgeschrieben. Sie können Sie Ihren Kindern vorlesen und danach mit ihnen durch die Straßen ziehen, wo sie mit ihren Laternen die Innenstadt beleuchten. Auch ein privater St. Martins-Umzug macht allen beteiligten großen Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Vergnügen mit dieser Erzählung:</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Pferd erzählt die Geschichte von St. Martin &#8211; von Ingrid Neufeld</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Artax war ein alter Gaul, dem sogar das Aufstehen schwerfiel. Er lag nur noch im Stall in seiner Box und röchelte. Nichts erinnerte mehr an den stolzen Hengst von früher. Das war er nämlich gewesen: Ein stolzer Hengst. Doch nun war er alt und krank. In der Box daneben stand ein junges Fohlen. Es wusste nichts von Krankheit und wollte mit dem alten Gaul spielen. Darum stupste es den alten Gaul an. „Trink halt wenigstens was. Damit es dir besser geht und du mit mir um die Wette rennen kannst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax wusste, dass daraus nichts werden konnte. Trotzdem tat er ihm den Gefallen und schlürfte ein wenig Wasser. Tatsächlich erholte er sich, zumindest so viel, dass er wieder aufstehen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jetzt galoppieren wir über die Wiese!“, forderte das Fohlen ihn auf. Als es merkte, dass Artax nur leise den Kopf schüttelte, quengelte es weiter: „Dann erzähl mir halt was.“ Das Fohlen war wie alle kleinen Kinder. Wenn das große starke Pferd keine Kraft für einen Wettlauf hatte, sollte es zumindest eine Geschichte erzählen. Vorher würde es keine Ruhe geben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mir fällt nichts ein“, wehrte Artax müde ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das Fohlen quengelte weiter. „Dann halt eine Geschichte aus deinem Leben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Artax seufzte und kramte in seinen Erinnerungen. „Gut, es gibt tatsächlich eine Geschichte. Sie ist wichtig genug, dass du sie erfährst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der alte Gaul legte sich wieder ins Heu. Das kleine Fohlen kuschelte sich zu ihm.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist schon lange her. Damals war ich kaum älter als du heute. Na ja, vielleicht ein bisschen. Auf jeden Fall hieß mein damaliger Besitzer Martin und war Soldat. Auch er war noch sehr jung, nicht einmal achtzehn Jahre alt. Also noch nicht einmal erwachsen. Schon als Kind wollte er Soldat werden. Er träumte davon zu kämpfen. Und das wurde dann auch sein Beruf. Er trat in die Armee ein. Dort sind viele Soldaten, die alle fürs Kämpfen ausgebildet werden. Martin mochte seinen Beruf. Denn er war wild und kämpfte gerne. Aber er mochte auch mich. Er verbrachte jede freie Minute mit mir. Es war ihm wichtig, dass es mir gut ging. Deshalb brachte er mir nur das beste Futter. Wir hatten viel Spaß miteinander, denn wir jagten gerne über Wiesen und Felder. Nicht nur in den milden Jahreszeiten, auch im Winter. Und an einen Winter erinnere ich mich ganz besonders. Trotz der hereinbrechenden Dunkelheit, kam er noch mal zu mir, sattelte mich und ritt wieder mit mir aus. Mir war das egal. Denn ich konnte gar nicht genug davon kriegen, mit ihm gemeinsam über die Felder zu galoppieren. Der Schnee knirschte unter meinen Hufen und im fahlen Licht des Vollmonds glitzerten Eiszapfen. Die Nacht versprach, kalt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum waren wir aus der Stadt, riss Martin scharf am Zügel. Natürlich stoppte ich sofort. Als Pferd eines Soldaten hatte ich auf jede Bewegung blind zu reagieren. Es war auch im letzten Moment. Denn direkt vor uns lag jemand im Schnee. Weil ich sofort stand, ist die Gestalt nicht unter meine Hufe geraten. Das hätte übel für diesen Menschen ausgehen können. Manchen seiner Soldatenkollegen wäre das egal gewesen, aber so war Martin nicht. Für ihn zählte jeder Mensch. Ohne Ansehen der Person. Auch wenn es sich um einen Bettler handelte. So wie bei der Gestalt vor uns im Schnee. Denn das war offensichtlich. Jeder andere säße um diese Zeit bei dieser Kälte hinterm Ofen und ganz bestimmt nicht im Schnee. Also musste es ein Bettler sein. Das war sogar mir klar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gestalt begann zu wimmern. Der Bettler hatte Martin als Soldaten erkannt. Jetzt bibberte er vor Angst. Was mich nicht wunderte. Soldaten waren für ihre Unberechenbarkeit bekannt. Was wollte Martin von ihm?</p>
<p style="text-align: justify;">Martin sprang ab, ging auf den Mann zu und fragte ihn: „Hast du keinen Platz zum Schlafen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler zitterte. Keine Ahnung ob vor Angst, oder vor Kälte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nein“, stotterte der Mann endlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin wusste, dass der Mann ohne geschützten Schlafplatz in seinen dünnen Kleidern die kalte Nacht nicht überleben würde. Deshalb überlegte er blitzschnell was er tun konnte. Viel war es nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vom Heiligen Martin das Teilen lernen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Doch dann zog er sich seinen Soldatenmantel von den Schultern, nahm sein Schwert und teilte den Mantel mitten entzwei. Die eine Hälfte reichte er dem Bettler, die andere wickelte er um sich selbst. Das war unvorstellbar, denn der Mantel, den Martin in der Mitte teilte, gehörte dem Militär. Also dem Staat. Nicht ihm persönlich. Denn der Mantel war Teil seiner Ausrüstung. Trotzdem dachte Martin nur an den Mann, der vor ihm saß und fror. Er wollte helfen und er tat es. Da war es ihm egal, dass er wegen des Mantels ziemlichen Ärger bekommen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nimm und wickle dich ein. So hast du es wenigstens ein wenig warm.“, sagte Martin zu dem Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bettler wusste gar nicht, wie ihm geschah. Aber natürlich nahm er den Mantel und wickelte sich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf stieg Martin wieder auf und ritt nach Hause. Die Begegnung mit dem Bettler hatte ihn sichtlich aufgewühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag kam er in den Stall und flüsterte vor sich hin: „Ich habe von Jesus geträumt!“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Erlebnis hatte ihn verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider dauerte es nicht lange und er verließ das Heer, denn er wollte kein Soldat mehr sein. Damals wurde ich von ihm getrennt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bedauernd schaute Artax das Fohlen an.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hast du nie mehr von ihm gehört“, wollte das kleine Fohlen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Doch schon. Weißt du Martin ist später ein berühmter Mann geworden. Das hat sich bis zu mir herumgesprochen. Und das kam so: Der Bettler hatte anderen Bettlern davon erzählt, dass Martin ihn vor dem Erfrieren gerettet hatte und die wiederum haben es weitererzählt. So wurde Martin überall bekannt und die Menschen bedrängten ihn und wollten ihn zum Bischof machen. Doch Martin war ein bescheidener Mensch. Er wollte das gar nicht. Er hielt sich selbst für dieses Amt gar nicht geeignet. Als die Menschen wiederkamen, um ihn zu fragen, versteckte er sich vor ihnen im Gänsestall. Aber Gänse sind einfach dumm. Ich mochte sie noch nie. Sie kapierten nicht, dass Martin sich verstecken wollte. Die Gänse schnatterten so laut, dass sie seinen Aufenthaltsort damit verrieten. So wurde Martin am Ende doch noch Bischof. Und alle Leute erzählten, er wäre ein wunderbarer Bischof geworden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende dieser Geschichte fühlte sich Artax so gut wie schon lange nicht mehr an seinen alten Tagen und das Fohlen bewunderte ihn, weil er der Gefährte des berühmten Bischofs Martin gewesen ist.</p>
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		<title>Weihnachtszeit ist Vorlesezeit &#8211; trotz Corona</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 18:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Feste + Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Corona & Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschichte in der Coronazeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Wir sind mitten in der Adventszeit und es geht mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Am Sonntag ist Nikolaus. Sie kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung, dass gerade jetzt Geschichten Hochkonjunktur haben. Damit Ihnen der Vorlesestoff nicht ausgeht, habe ich nachstehende Geschichte geschrieben. Viel Spaß beim Vorlesen! Als der Weihnachtsmann den Menschen im Coronajahr ein Lächeln [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1801" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1801" alt="Adventlicher Korb" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2020/12/Adventskorb-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Adventlicher Korb</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wir sind mitten in der Adventszeit und es geht mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Am Sonntag ist Nikolaus. Sie kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung, dass gerade jetzt Geschichten Hochkonjunktur haben. Damit Ihnen der Vorlesestoff nicht ausgeht, habe ich nachstehende Geschichte geschrieben. Viel Spaß beim Vorlesen!</p>
<p align="center"><b><span style="text-decoration: underline;">Als der Weihnachtsmann den Menschen im Coronajahr ein Lächeln ins Gesicht zauberte</span></b><b> </b><b>(von Ingrid Neufeld)</b></p>
<p style="text-align: justify;"><b></b>Der Weihnachtsmann hatte schlechte Laune. Nicht erst seit heute. Nein, schon das ganze Jahr über. Dabei hatte alles so gut angefangen. 2020 wollte er den Kindern ein ganz besonderes Weihnachten bieten. Ein Weihnachten, das es in sich hat. Schon lange beobachtete der Weihnachtsmann, dass die junge Generation für Äpfel, Nuss und Mandelkern nur noch ein müdes Lächeln übrighat. Wenn überhaupt… Nein, heutzutage muss Technik untern Weihnachtsbaum. Smartphone und Co haben Konjunktur. Sogar er selbst, der Weihnachtsmann war nur noch Deko. Stattdessen ging es um teuer, Marke und cool. Auch der Weihnachtsbaum war schmückendes Beiwerk, statt der Hinweis auf das strahlende Licht der Liebe, das Weihnachten eigentlich ausmacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau deshalb plante der Weihnachtsmann für 2020 ein ganz besonderes Fest. Ein Fest, bei dem die gesamte Verwandtschaft unterm Weihnachtsbaum versammelt war und bei dem sich alle freuten und der Liebe einen neuen Stellenwert beimaßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er hatte sich das so schön ausgemalt. Doch gerade als sein Plan konkreter wurde, kam Corona.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofort wusste er, dass 2020 alles anders wurde. Dass die Krankheit Corona seinen ach so schönen Plan zunichtemachen würde. Was jetzt? Der Weihnachtsmann grübelte und grübelte, aber es fiel ihm nichts ein. Er war traurig, weil er keine Idee hatte, um den Menschen trotz Corona ein schönes Weihnachten zu bieten. Deshalb – und nur deshalb, hatte er schlechte Laune. Das allerdings schon seit dem Frühjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Er fragte die Rentiere, ob sie eine Idee hätten, dass Weihnachten trotzdem zu einem schönen Fest werden könnte. Doch die Rentiere waren mit Fressen beschäftigt und wussten keine Antwort.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb fragte er die Weihnachtswichtel. In der Wichtelbäckerei duftete es herrlich nach Weihnachten und die Wichtel buken gerade die leckersten Weihnachtsplätzchen. Doch eine Idee hatten die Wichtel nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ging der Weihnachtsmann hinaus in den verschneiten Winterwald. Er wollte den Kopf freibekommen und in Ruhe nachdenken. Weihnachten stand direkt vor der Tür – und ihm fehlte noch immer die zündende Idee. Ein Reh spitzte hinter einem Baum hervor und schaute dem Weihnachtsmann nach, als er tief in Gedanken versunken durch den Schnee stapfte. Ein Fuchs huschte vor ihm über den Weg und hinterließ seine Pfotenabdrücke im frisch gefallenen Schnee.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Weihnachtsmann bemerkte nichts davon. Auch nicht, dass sich hie und da die Schneelast mit leisem Plopp von mancher Tanne löste und ihm auf die Schulter platschte. Er wanderte lange durch den Wald, bis er hinaus auf eine Lichtung trat. Mittlerweile war es dunkel geworden. Der Weihnachtsmann hatte gar nicht gemerkt wie die Zeit verrann. Er schaute hinauf ins Himmelszelt, wo inzwischen die Sterne aufgegangen waren. Es war, als würde sein Blick wie magisch angezogen. Als er eine Zeitlang himmelwärts geblickt hatte, sah er die Lösung plötzlich ganz klar, als würde es ihm eine Sternschnuppe direkt in den Himmel schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich, das war es! Er wusste mit einem Mal, wie er das Weihnachten von 2020 zu etwas ganz Besonderem machen konnte. Es war gar nicht schwer, denn der Himmel würde ihm helfen. Das wusste er jetzt ganz genau.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Weihnachtsmann rieb sich in stiller Vorfreude die Hände. Er erinnerte sich daran, wie es damals war – vor mehr als zweitausend Jahren. Damals zur Geburt von Jesus, dessen Geburtstag an Weihnachten gefeiert wird. Zu dieser Zeit haben drei Könige aus verschiedenen Ländern einen hellen Stern am Himmel gesehen. Dieser Stern hatte ihnen den Weg zur Krippe gezeigt, wo sie schließlich Jesus gefunden hatten. Fasziniert schaute der Weihnachtsmann in den Himmel – und die Vorfreude kitzelte ihn in der Magengegend, wie tausend kleine Ameisen. Am klaren Nachthimmel zeigten ihm die Sterne, dass sich die Planeten Jupiter und Saturn immer weiter aufeinander zu bewegten. Es war so, als würden sie ihm zuwispern, was geschehen würde: Am 21. Dezember sollte am frühen Abend der Bethlehemsstern sichtbar sein – ganz so wie vor mehr als zweitausend Jahren. Da wusste der Weihnachtsmann, dass der Himmel den Menschen im traurigen Corona-Jahr eine Botschaft schickte. Viele Menschen waren alleine und fühlten sich deshalb sehr traurig. Doch der Bethlehemsstern würde den Menschen zeigen, dass Gott auch in schwierigen Zeiten bei den Menschen ist – genau wie damals, als Jesus geboren worden war. Gott verlässt die Menschen nicht. Deshalb machte sich der Weihnachtsmann schon am Morgen des 21. Dezembers auf den Weg und brachte nicht nur die Geschenke, sondern auch eine wichtige Nachricht mit: Schaut zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr in den Himmel, freut euch über den Bethlehemsstern und öffnet eure Herzen für ein ganz besonderes Weihnachtsfest.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Menschen blieb vor Überraschung der Mund offenstehen, als der Weihnachtsmann schon am 21. Dezember vor der Tür stand. Der Weihnachtsmann hatte sich wohl in der Zeit vertan, oder warum kam er schon vier Tage vor dem Fest? Doch als sie verstanden, was ihnen der Weihnachtsmann erklärte, warteten sie gespannt auf den Abend. Sogar die kleinen Kinder waren ganz aufgeregt und konnten kaum erwarten, dass es dunkel wurde. Als die Menschen dann endlich in den Nachthimmel blickten und den Bethlehemsstern sahen, da begriffen sie auf einmal, dass die Freude, die seinerzeit die drei Könige erlebten, eine Freude ist, die bis heute in unsere Zeit hineinwirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so kam es, dass im Jahr 2020 die Menschen schon vier Tage vor dem eigentlichen Weihnachtsfest nicht nur ihre Häuser schmückten, sondern auch ihre Herzen ganz weit machten. Am Hl. Abend feierten alle in diesem Jahr ein besonderes Fest – manche allein, aber jeder mit dem Wissen, dass ihnen die Sterne zeigten, dass es sich lohnt, sich jedes Jahr über die Geburt von Gottes Sohn zu freuen. Denn Gott ist nahe – auch wenn wir alleine sind.</p>
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		<title>Was schenke ich meinem Patenkind? – Geschenkideen mit Mehr-Wert</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 12:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[christliche Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Egal ob das Patenkind noch ganz klein ist und vom Paten über das Taufbecken gehalten wird, oder ob das Patenkind bereits zur Firmung, oder Konfirmation geht, als Pate will man natürlich etwas schenken, das einen möglichst hohen Erinnerungswert hat. Es soll ein Geschenk mit „Mehrwert“ sein. Den höchsten Erinnerungswert haben natürlich Fotos. Aber ein Foto [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1523" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1523" alt="Wilfried-Giesers_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Bibel-und-Kompass-Wilfried-Giesers_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Bibel und Kompass, Foto: Wilfried-Giesers/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Egal ob das Patenkind noch ganz klein ist und vom Paten über das Taufbecken gehalten wird, oder ob das Patenkind bereits zur Firmung, oder Konfirmation geht, als Pate will man natürlich etwas schenken, das einen möglichst hohen Erinnerungswert hat. Es soll ein Geschenk mit „Mehrwert“ sein.<br />
Den höchsten Erinnerungswert haben natürlich Fotos. Aber ein Foto als Geschenk? Dann doch schon lieber einen Fotoapparat. Obwohl – in unserer schnelllebigen Zeit hat ein Fotoapparat schon ein wenig Staub angesetzt. Cooler ist dann schon ein Smartphone, das natürlich auch Fotos machen kann.<br />
Allerdings ist das auch ein sehr teures Geschenk – und wahrscheinlich hat ein vierzehnjähriges Patenkind längst ein eigenes Smartphone.</p>
<h2 style="text-align: left;">Geschenke für Konfirmation, Firmung und Taufe</h2>
<p style="text-align: justify;">Also doch etwas anderes. Nicht so etwas Profanes. Etwas, das den Tag besonders herausstreicht und das mit dem Thema <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taufe" target="_blank">Taufe</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Firmung" target="_blank">Firmung</a>, oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konfirmation" target="_blank">Konfirmation </a>unmittelbar zu tun hat. Wie wäre es mit einer Bibel? Mir gefällt die Bibel mit dem Kompass. Deshalb habe ich sie als Foto für diesen Artikel ausgewählt. Ein Kompass wie hier: <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0017JT8J2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0017JT8J2&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">AMALFI &#8211; Geschenkkompass</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0017JT8J2" width="1" height="1" border="0" /> steht als Symbol dafür, dass man ab der Firmung, oder der Konfirmation für seinen künftigen Glaubensweg selbst verantwortlich ist und die Bibel ist wie eine Karte, die den richtigen Weg weisen kann. Man könnte eine Geschenkausgabe wie diese auswählen: <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3438015854/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3438015854&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Die Bibel nach Martin Luther, Geschenkausgabe ohne Apokryphen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3438015854" width="1" height="1" border="0" />, oder eine Bibel, die man in die Tasche stecken und die so buchstäblich zum Lebensbegleiter werden kann. Es gibt auch Ausgaben ganz speziell für Teenies, wie die <a href="https://www.amazon.de/gp/product/341725857X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=341725857X&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Gute Nachricht für Teens</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=341725857X" width="1" height="1" border="0" /><br />
Für den Säugling, der gerade erst getauft wird, sollte es eine Kinderbibel sein, aus der die Eltern regelmäßig vorlesen können, wenn das Kind langsam größer wird, wie <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3451710560/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3451710560&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Die Bibel für Kinder erzählt von Margot Käßmann</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3451710560" width="1" height="1" border="0" /></p>
<h2 style="text-align: left;">Andere Geschenke mit Mehrwert</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein beliebtes Geschenk zu allen Festtagen ist natürlich Geld. Gelscheine gibt es in allen Farben und man kann damit nichts „falsch“ machen. Nur Bares ist Wahres – heißt ein altes Sprichwort. Allerdings hat Geld auch den Nachteil, dass es dem Beschenkten buchstäblich durch die Finger rinnt. Schon wenige Wochen später kann er sich kaum mehr daran erinnern, was genau er sich von dem Geld gekauft hat, das ihm Onkel Jan zur Konfirmation geschenkt hat. Denn er hat noch mehr Geldgeschenke bekommen. Wenn Sie als Pate wollen, dass sich Ihr Patenkind noch nach Jahren an Ihr Geschenk erinnert, sollten Sie etwas anderes schenken, oder zumindest noch etwas anderes als Geld. Wenn Sie jedoch an Geld denken, könnte es auch eine besondere Münze sein. So gibt es beispielsweise Gedenkmünzen an Papst Benedikt XVI., was eventuell für ein Firmkind eine interessante Sache sein könnte. Aber es gibt auch viele DM-, oder Mark-Gedenkmünzen, die vielleicht Ihrem Patenkind ein neues Hobby erschließen könnten. Möglicherweise hat es Interesse am Sammeln von Münzen. Denn wer mal auf den Geschmack gekommen ist, den fasziniert so ein Hobby meist sein Leben lang. <a href="http://www.muenzkurier.de/Weltmuenzen" target="_blank">Informationen dazu erhalten Sie hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sehen, wenn Sie sich bei den besonderen Ehrentagen wie Taufe, Firmung, oder Konfirmation für ein nicht alltägliches Geschenk entscheiden wollen, gibt es eine gute Auswahl verschiedener Ideen, die über ein einfaches Geldgeschenk weit hinausgehen und die auf jeden Fall in Erinnerung bleiben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/15-fragen-rund-um-die-taufe" target="_blank">Was die Taufe anbelangt, so erhalten Sie hier katholische Informationen.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://taufe.bayern-evangelisch.de/" target="_blank">Die Informationen der evangelischen Kirche finden Sie hier.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/fragen-und-antworten-zur-firmung" target="_blank">Hier gibt&#8217;s Antworten rund um die Firmung.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bayern-evangelisch.de/den-glauben-feiern/konfirmation.php" target="_blank">Was Konfirmation bedeutet, erfahren Sie hier.</a></p>
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		<title>Wenn Kinder nach dem Sinn fragen  – wie gehe ich damit um?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2016 09:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Die Eltern von Luca sind lange davon ausgegangen, dass „Kirche und Glauben“ nichts mit ihrem Leben zu tun hat. Folgerichtig haben sie ihren Sohn „religionsfrei“ erzogen. Da das Fach „Ethik“ in bayerischen Grundschulen nicht angeboten wird, haben sie ihren Sohn für evangelische Religion angemeldet. Doch schon mit acht Jahren fing Luca an, unbequeme Diskussionen loszutreten. [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1473" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1473" alt="Kirchenfenster Foto: Dieter Schütz/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Kirchenfenster-Foto-Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kirchenfenster Foto: Dieter Schütz/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Eltern von Luca sind lange davon ausgegangen, dass „Kirche und Glauben“ nichts mit ihrem Leben zu tun hat. Folgerichtig haben sie ihren Sohn „religionsfrei“ erzogen. Da das Fach „Ethik“ in bayerischen Grundschulen nicht angeboten wird, haben sie ihren Sohn für evangelische Religion angemeldet. Doch schon mit acht Jahren fing Luca an, unbequeme Diskussionen loszutreten.</p>
<h2 style="text-align: left;"></h2>
<h2 style="text-align: left;">Kinder fragen nach dem Sinn</h2>
<p style="text-align: justify;">Zuerst schien alles ganz harmlos. Luca fragte beim Mittagessen: „Was feiern wir an Ostern?“ Papa Jan antwortete locker: „Wir feiern den Frühling und suchen Ostereier“. Eifrig korrigierte Luca seinen Vater: „Falsch, an Ostern ist Jesus auferstanden. Er war nämlich vorher tot.“ Das wollte Jan so nicht stehen lassen und konterte: „Es ist noch kein Toter wieder lebendig geworden.“ „Doch. Jesus“, behauptete Luca. „Meine Religionslehrerin hat das gesagt und die lügt nicht.“ Luca hatte gemerkt, dass die Religionslehrerin glaubte, was sie den Kindern erzählte und war davon beeindruckt. „Sie hat uns noch mehr erzählt“, verriet Luca. „Nämlich, dass Jesus gestorben ist, damit wir alle nach unserem Tod bei Gott sein können.“ „Das ist Unsinn. Wer stirbt ist tot. Da gibt es nichts mehr.“, entfuhr es Jan. „Doch das stimmt“, trumpfte Luca auf. „und ich will auch, dass es stimmt, denn dann ist der Opa jetzt bei Gott und nicht in seinem blöden Grab.“  Spätestens jetzt merkte Jan, dass Luca sich sehr stark mit diesen Fragen auseinandersetzte und noch immer sehr unter dem Tod seines Großvaters litt. Er merkte auch, dass das Christentum zumindest eine Antwort darauf parat hielt. Auch wenn es nicht seine Antwort war. Doch welche Antwort hatte er selbst? Er wusste es nicht.</p>
<h2 style="text-align: left;"> <b>Gottesdienstbesuch mit Kindern</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Mama Kathrin schlug vor: „Vielleicht sollten wir doch mal alle miteinander wieder in den Gottesdienst gehen und gemeinsam herausfinden, ob an diesem Glauben doch was dran ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da Jan den Eindruck hatte, mit solchen Fragen an eine Grenze zu kommen, war er nicht abgeneigt, seinem Sohn, zumindest die Möglichkeit zu bieten, sich mit diesen Fragen vor dem Hintergrund des Glaubens auseinanderzusetzen. „Vielleicht ist der Glaube tatsächlich eine Möglichkeit mit solchen Fragen zurecht zu kommen.“, überlegte er.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan beschloss, die Anregungen, die der Religionsunterricht bietet, aufzugreifen und positiv mit seinem Sohn zu verarbeiten.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Konfirmation &#8211; Startschuss zum Glauben</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Als Luca vierzehn Jahre alt war, ließ er sich konfirmieren. Spätestens jetzt wusste er, dass er mehr von diesem Jesus erfahren wollte. Deshalb beschäftigte er sich auch mit der Bibel. Obwohl seine Eltern nicht gläubig sind, unterstützen sie ihren Sohn auf seinem Weg. Luca bringt sich seither im Jugendmitarbeiterkreis seiner Gemeinde ein, übernimmt regelmäßig den Mesnerdienst und ist sicher, dass Jesus auch heute noch eine Bedeutung für die Menschen hat.</p>
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		<title>Die Sehnsucht nach Frieden – was der Terror in Paris für die Erziehung bedeutet</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>Seit Ende des zweiten Weltkriegs starben in den vielen Kriegen, die auf unserer Erde stattfanden und immer noch stattfinden, mehrere Millionen Menschen. Allein im Syrienkrieg sind rund eine Viertelmillion Opfer zu beklagen. Bisher dachten viele von uns: „Kein Krieg mehr auf deutschem Boden. Das haben wir endgültig hinter uns gelassen“. Mit den Anschlägen in Paris [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1121" alt="Friedenserziehung " src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/11/Friedenstaube-Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seit Ende des zweiten Weltkriegs starben in den vielen Kriegen, die auf unserer Erde stattfanden und immer noch stattfinden, mehrere Millionen Menschen. Allein im Syrienkrieg sind rund eine Viertelmillion Opfer zu beklagen. Bisher dachten viele von uns: „Kein Krieg mehr auf deutschem Boden. Das haben wir endgültig hinter uns gelassen“. Mit den Anschlägen in Paris wurden wir direkt mit kriegerischem Terror in Europa &#8211; ganz nah an Deutschland &#8211; konfrontiert. Trotzdem wünschen wir uns den Frieden. Für uns und unsere Kinder. Ganz besonders sogar für unsere Kinder.</p>
<h1 style="text-align: left;">Kinder in einer unruhigen Zeit begleiten</h1>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass es vielen Familien so geht, wie mir selber. Seit den Anschlägen von Paris begleitet mich eine seltsame Stimmung. Ich bin unruhig, unkonzentriert, aufgewühlt und gleichzeitig traurig. Kinder merken das natürlich. Deshalb ist es wichtig, mit ihnen darüber zu reden und das, was sie wissen (etwa aus der Schule, oder aus den Medien) zu verarbeiten. Kinder ab ungefähr sechs Jahren stellen Fragen. Es bringt nichts, diese einfach abzuwiegeln. Reden Sie mit Ihrem Kind. Erklären Sie ihm die eigene Fassungslosigkeit. Machen Sie auch auf Aktionen aufmerksam, wo Zeichen gegen Angst und Unsicherheit gesetzt werden. Ein solches und sehr starkes Zeichen ist das Fußballspiel Deutschland gegen die Niederlande, das trotz der hohen (subjektiven, oder tatsächlichen) Bedrohung in Hannover stattfinden wird. Vielleicht nimmt es Ihren Kindern die Angst, wenn Sie dieses Spiel mit ihnen im Fernsehen anschauen. Dort im Stadion sind viele Menschen, die gemeinsam deutlich machen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen. Ein solches sichtbares Zeichen führt den Kindern anschaulich vor Augen: Gemeinsam sind wir stark.</p>
<h1 style="text-align: left;">Kindern bleibende Werte vermitteln</h1>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen in Deutschland sind in den Traditionen eines christlichen Glaubens erzogen worden. Sie sind katholisch, oder evangelisch und haben auch ihre Kinder taufen lassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nichts mehr gegen Angst hilft, als der Glaube an einen Gott, zu dem wir wie zu einem Vater kommen können. Diese Werte den eigenen Kindern zu vermitteln, macht sie nicht nur stark, sondern vermittelt ihnen auch Grundsätze, an die sie sich halten können. Dazu kommt, dass Jesus als Friedensbringer in diese Welt gekommen ist. In wenigen Wochen feiern wir Weihnachten als Geburtsfest dieses Friedensbringers. Das Fest ist eine gute Gelegenheit, den Glauben gemeinsam mit den Kindern zu erfahren und ihn mit biblischen Geschichten zu vertiefen. Kinder, die von klein auf mit dem Glauben aufwachsen, entwickeln häufig eine sehr hohe Empathie und ein entsprechendes Verständnis für ihre Mitmenschen. Die Wahrscheinlichkeit,  dass sich ein solches Kind auch im Erwachsenenalter für den Frieden stark macht, ist groß. Genau das wollen wir als Eltern: Kinder, die als Erwachsene ihren Weg gehen. Wir wünschen uns, dass sich unsere Kinder für den Frieden einsetzen und dass sie in einer Welt aufwachsen, in der sie keine Angst haben müssen. Der Glaube an Gott hilft dabei. Als Mutter ist es für mich ganz wesentlich zu beten und zu wissen, dass ich meine Kinder von Gott begleitet weiß. Diese Gewissheit nimmt mir manchen Druck. Ich kann loslassen und angstfrei in die Zukunft sehen. Das wünsche ich auch Ihnen und Ihren Kindern.</p>
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		<title>St. Martin für Väter – Papa beim Martinszug</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 20:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Der St. Martinstag ist für Kinder ein sehr aufregender Festtag. Fast so wie Nikolaus. In manchen Gegenden hat St. Martin auch dieselbe Bedeutung. So heißt der St. Martin in Franken Pelzmärtel und wird im November im Einzelhandel als Schokoladenfigur verkauft, die aussieht wie der Nikolaus. Eins ist aber fast überall in Deutschland gleich: Eltern und [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1051" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1051" alt="St. Martin" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/11/St.-Martin-Rike_pixelio.de_-300x161.jpg" width="300" height="161" /><p class="wp-caption-text">Foto: Rike / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der St. Martinstag ist für Kinder ein sehr aufregender Festtag. Fast so wie Nikolaus. In manchen Gegenden hat St. Martin auch dieselbe Bedeutung. So heißt der St. Martin in Franken Pelzmärtel und wird im November im Einzelhandel als Schokoladenfigur verkauft, die aussieht wie der Nikolaus. Eins ist aber fast überall in Deutschland gleich: Eltern und Kinder ziehen mit Laternen in die beginnende Dunkelheit hinein und singen von Herzen Martinslieder. Oft kommt dann der St. Martin leibhaftig auf seinem Pferd daher geritten. Die St. Martins-Geschichte wird erzählt. Mancherorts gibt es eine Andacht. Die Kinder erhalten Brezen und allen Beteiligten ist klar: Es ist das erste Fest, das auf die beginnende Weihnachtszeit hindeutet. Jedenfalls wenn es nach den Kindern geht. Denn die Stimmung an St. Martin ist natürlich etwas ganz Besonderes. Diese Stimmung möchte man auch als Eltern sehr gerne beibehalten.</p>
<h1 style="text-align: left;">Die Bedeutung des Vaters beim Martinsumzug</h1>
<p style="text-align: justify;">Ihr Kind freut sich schon seit Wochen auf St. Martin? Kein Wunder, im Kindergarten werden lange vorher Martinslieder geübt. Sie können diese Freude unterstützen, wenn Sie mit Ihrem Kind gemeinsam diese Lieder singen. Manche Kindergärten bieten auch ein Eltern-Kind-Basteln an, wenn es darum geht, Laternen für den Umzug herzustellen. Es muss nicht immer die Mutter sein, die sich an diesem Bastelnachmittag sehen lässt. Zunehmend kommen die Väter auf den Geschmack und basteln zusammen mit ihrem Kind eine Laterne. Es macht ja auch Spaß, gemeinsam produktiv zu sein. Doch auch wenn Väter keine Lust zum Basteln haben. Um den St. Martinszug kommen sie nicht herum. Hier sollten Sie als Vater Flagge zeigen. Ihr Kind freut sich, wenn beide Eltern beim Umzug dabei sind. Es ist sooo stolz auf seine Laterne. Die muss jetzt jeder bewundern. Papa und Mama. Außerdem sind Väter super Aufpasser, wenn es darum geht, dass der kleine Jan mit seiner Laterne der Lena nicht so nahe kommt, dass ihr Anorak Feuer fängt.</p>
<h1 style="text-align: left;">Papa liest vor – wenn es nach dem St. Martinszug gemütlich wird</h1>
<p style="text-align: justify;">Wenn alle wieder nach Hause kommen, sind die Kinder meist immer noch ziemlich aufgekratzt. Es war schließlich ein tolles Erlebnis – dieser Umzug. Im Dunkeln mit vielen anderen Kindern unterwegs zu sein ist ein Abenteuer, das nicht jeden Tag passiert. Deshalb müssen danach alle ganz langsam zur Ruhe kommen. Wie wäre es deshalb mit einer Geschichte? Alle setzten sich gemütlich auf die Couch, trinken heißen Tee und hören eine St. Martinsgeschichte, die der Papa vorliest. Das ist der richtige Ausklang für einen gelungenen St. Martinsabend. Wer noch eine Geschichte zu St. Martin braucht, findet hier eine: <a href="http://sonnenwichtel.blogspot.de/2015/11/die-martinsgeschichte-was-damals-im.html" target="_blank">Die Martinsgeschichte &#8211; was damals im Gänsestall wirklich geschah.</a></p>
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		<title>Die Taufe – Tradition, oder bewusstes Glaubensbekenntnis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 17:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>Lena-Katharina ist erst wenige Wochen alt, als sich Marie und Lukas mit der Frage konfrontiert sehen, wann denn die Taufe stattfinden soll. Die Frage wird von den frischgebackenen Großeltern aufgeworfen. Bisher hatten sich Lukas und Marie noch keine Gedanken darüber gemacht. Denn eigentlich haben die Eltern seit ihrer Konfirmation mit Kirche nichts mehr am Hut. [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1028" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1028" alt="Taufe" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/TäuflingCornelia-Menichelli_pixelio.de-1-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Täufling Foto: Cornelia Menichelli / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Lena-Katharina ist erst wenige Wochen alt, als sich Marie und Lukas mit der Frage konfrontiert sehen, wann denn die Taufe stattfinden soll. Die Frage wird von den frischgebackenen Großeltern aufgeworfen. Bisher hatten sich Lukas und Marie noch keine Gedanken darüber gemacht. Denn eigentlich haben die Eltern seit ihrer Konfirmation mit Kirche nichts mehr am Hut. Doch nun trifft sie die Frage der Großeltern wie ein Eimer eiskaltes Wasser. Es brechen Fragen auf, mit denen sie zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet haben. Soll Lena-Katharina in der christlichen Religion erzogen werden? Ist es dazu notwendig, sie taufen zu lassen? Oder ist die Taufe einfach nur ein Familienfest, das abgehalten wird, damit die liebe Verwandtschaft Ruhe gibt?</p>
<p style="text-align: justify;">Lukas und Marie sind nicht die einzigen Eltern, die sich erst anlässlich der Taufe ihres Kindes Gedanken zum Thema Glauben machen. Doch eigentlich ist es wirklich ein guter Grund, jetzt ganz neu über Glauben nachzudenken. Der Lebensanfang eines Kindes ist ein guter Zeitpunkt zu überlegen, ob man die Schritte des Glaubens gemeinsam mit seinem Kind gehen will: Das Kind kommt in den Kindergarten. Es lernt dort christliche Feste kennen, wird an St. Martin am Martinszug teilnehmen und in der Adventszeit gemeinsam mit anderen Kindern Weihnachtslieder singen. Mit zunehmendem Alter wird es auch Fragen stellen. Deshalb macht es Sinn, wenn die eigenen Eltern diese Fragen beantworten können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Taufgespräch mit Pfarrer oder Pfarrerin führen</h2>
<p style="text-align: justify;">Marie und Lukas entscheiden sich dafür, zunächst ein klärendes Gespräch mit dem Pfarrer zu führen. In ihrer evangelischen Gemeinde ist eine Pfarrerin zuständig. Sie erklärt ihnen, dass die Taufe die Zusage der Liebe und des Segens Gottes ist und dass ihr Kind mit der Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wird. Lukas und Marie finden den Gedanken sehr tröstlich. Dass ihr Kind jemanden hat, der es beschützt, ist etwas Wunderbares. Gerade in der heutigen Zeit, in der Eltern oft sehr viel Angst um ihr Kind haben, ist es beruhigend zu wissen, dass Gott selbst auf dieses Kind achtet. Dieser Gedanke ist vor allem für Marie sehr wichtig. Schließlich entscheiden sie sich gemeinsam für die Taufe.</p>
<h1 style="text-align: left;">Die Taufe als Fest bewusst feiern</h1>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Marie und Lukas ihre Entscheidung getroffen haben, suchen sie einen Taufspruch für Lena-Katharina aus. Diesen Bibelspruch wählt die Pfarrerin als Grundlage für die Taufansprache. Die Taufe selber ist ein wunderschönes Fest. Alle, die zur Taufe gekommen sind, sind festlich angezogen. Lena-Katharina liegt schlafend in den Armen der Patin. Erst als das Wasser ihr Köpfchen benetzt, zuckt sie kurz zusammen. Sie blinzelt verwundert und schaut mit großen Augen umher. Dann lächelt sie. Sie scheint sich zu freuen. Lukas und Marie freuen sich mit ihr. Es ist ihnen nicht leicht gefallen, doch jetzt sind sie sicher, dass sie ihrer Tochter helfen wollen, diesen christlichen Glauben in den sie hineingetauft wurde, auch kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Gebrauchsanweisung für junge Väter  – So werden Sie ein guter Vater</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" alt="Foto: Alexandra H. / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Alexandra-H.-kleines-Baby-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gebrauchsanweisung für Väter  - Foto: Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jan wird Vater. Vorher war er Sohn, dann Freund, seit kurzem ist er Ehemann. Doch Vater ist eine Rolle, die völlig neu für ihn ist. Er erinnert sich, dass sein eigener Vater sehr distanziert mit ihm umgegangen ist. Gleichzeitig weiß er, dass heutzutage andere Erwartungen an einen Vater gestellt werden. Deshalb hat Jan es schwer, denn es gibt keine Vorbilder, an denen er sein eigenes Rollenverständnis „ablesen“ könnte. Er muss seine Rolle als Vater erst finden. Auch Freunde, die vor ihm Vater wurden sind ihm nicht sehr viel weiter voraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Jan ist diese Rollenfindung ungefähr so, als würde man eine Person ohne technische Vorkenntnisse, mit der Aufgabe konfrontieren, ein Auto nach eigenen Vorstellungen zu bauen. Jan hat keine Gebrauchsanweisung, nach der er sich richten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird von einem jungen Vater erwartet? Was kann er überhaupt tun? Wie wird er zu einem „guten Vater“?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft spricht von „Gleichberechtigung in der Erziehung“, davon dass „alle Aufgaben in der Familie gleich verteilt werden sollen“ und davon, dass „Väter gebraucht werden“. Das mag alles irgendwie richtig sein, doch es ist ungefähr genauso, als wüsste ein Autobauer lediglich, dass ein Auto einen Motor braucht. Damit allein kann er auch nichts anfangen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zur eigenen Ahnungslosigkeit stehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Manche Männer tun sich schwer damit, zuzugeben, wenn sie etwas nicht wissen. Im Falle des Kinderkriegens sollte sich Jan lieber eingestehen, dass er von der Vaterschaft noch keine Ahnung hat. Er darf sich auch Rat suchen und Freunde und Bekannte fragen, wie sie mit ihrer Vaterschaft umgehen. Für Jan ist es zunächst wichtig, an der Schwangerschaft seiner jungen Frau aktiv teilzunehmen. Dafür begleitet er sie hin und wieder zu den Vorsorgeuntersuchungen. Er redet mit seiner Frau über die Schwangerschaft und freut sich mit ihr gemeinsam auf’s Baby. Dazu gehört auch, dass er von Zeit zu Zeit die Kindsbewegungen im Bauch seiner Frau mitfühlt, indem er seine Hand auf den Bauch legt. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl mit seiner Frau und über sie auch mit dem Baby.</p>
<h1 style="text-align: left;">Bei der Geburt muss „Mann“ nicht unbedingt dabei sein</h1>
<p style="text-align: justify;">Eine Zeitlang gehörte es dazu, dass der werdende Vater bei der Geburt anwesend war. Inzwischen hat sich dieses Denken wieder geändert. Heute ist es  für Männer sowohl „normal“, wenn sie bei der Geburt anwesend sind, als auch wenn sie dabei fehlen. Beides ist okay. Jan entscheidet sich dafür, seiner Frau soweit es geht, zur Seite zu stehen. Kurz vor der Geburt verlässt er jedoch den Kreißsaal und kommt erst wieder als sein Baby bereits gebadet im Arm seiner Frau liegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was tut „Mann“, wenn das Baby zu Hause ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald Mutter und Kind aus der Klinik nach Hause kommen, muss das Baby rund um die Uhr versorgt werden. Das Stillen kann Jan seiner Frau nicht abnehmen. Doch beim Wickeln und Baden bringt Jan sich sehr schnell ein. Es dauert nicht lange bis er das Baby genauso routiniert wickelt wie seine Frau. Über die Frage, wer nachts aufsteht, erübrigt es sich nachzudenken, wenn das Baby gestillt wird. In diesem Fall ist es immer die Frau, da sie ja stillt. Wenn das Baby allerdings krank ist und auch dann jammert, wenn es eigentlich gestillt ist, kann der Mann mit einspringen. Das bedeutet für die Mutter eine enorme Entlastung, zumal sie bei einer Krankheit ihres Babys meist ganz besonders gestresst ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der ganz normale Alltag – Wie bringt sich der Vater ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Väter, die von Anfang an, in die Betreuung mit einbezogen werden, werden sich auch im weiteren Alltag ohne große Überlegungen mit einbringen. Sie sind nicht mehr ausschließlich fürs Bespaßen des Nachwuchses zuständig, sondern auch fürs Essen zubereiten, oder fürs Durchführen notwendiger Therapiemaßnahmen. Ganz wichtig ist es, über die jeweiligen Erziehungsvorstellungen miteinander zu reden und sie gegebenenfalls einander anzugleichen. So hatte sich Jan beispielsweise keine Gedanken darüber gemacht, wann ein Kind abends ins Bett gehen sollte. Er war eigentlich der Meinung, wenn das Kind müde ist, wird es eben hingelegt. Seine Frau fand allerdings regelmäßige Bettgehzeiten wichtig. Nachdem beide über diese Vorstellungen gesprochen hatten, einigten sie sich auf eine Uhrzeit, zu der ihr Kind nun jeden Abend zu Bett gebracht wurde. Dabei überlegten sie sich auch gleich ein Ritual, das sich dazu eignet, dass das Kind müde wird und gut einschläft. Beim Baby bietet es sich an, ein abendliches Bad mit einzubeziehen und dem Baby noch etwas vorzusingen, danach die Spieluhr aufzuziehen und das Baby dann alleine einschlafen zu lassen. Bei größeren Kindern wird das Ritual mit Vorlesen erweitert. Es sollte jedoch nicht zu lange dauern. Dieses Zu-Bett-Bringen kann abwechselnd von Mutter und Vater durchgeführt werden. So wird die Beziehung zu beiden Elternteilen gefestigt und eine gute Basis für eine solide Eltern-Kind-Beziehung gelegt.</p>
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		<title>Geschwisterkinder – Wie Sie als Eltern allen Kindern gerecht werden</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 12:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Aus Erzählungen früherer Zeiten können wir noch heute sehr viel lernen. So wie aus biblischen Geschichten. Sie sind voller Menschlichkeit, Versagen und dem Ringen mit sich selbst. Noch in unserer heutigen Zeit können wir daran feststellen, dass wir nicht alle Fehler selbst machen müssen. Wir können aus den Fehlern vorhergehender Generationen lernen. So wie aus [&#8230;]</p>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/04/spielende-Kinder-nicht-erkennbar-von-mir.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-909" alt="spielende Kinder nicht erkennbar von mir" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/04/spielende-Kinder-nicht-erkennbar-von-mir-300x213.jpg" width="300" height="213" /></a>Aus Erzählungen früherer Zeiten können wir noch heute sehr viel lernen. So wie aus biblischen Geschichten. Sie sind voller Menschlichkeit, Versagen und dem Ringen mit sich selbst. Noch in unserer heutigen Zeit können wir daran feststellen, dass wir nicht alle Fehler selbst machen müssen. Wir können aus den Fehlern vorhergehender Generationen lernen. So wie aus der Geschichte vom Stammvater Jakob.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Gleichbehandlung von Geschwistern ist wichtig</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Jakob war sehr erfolgreich und er war Vater von zwölf Söhnen. Allerdings hatten nicht alle seine Söhne dieselbe Mutter. Die Frau seines Herzens hieß Rahel. Möglicherweise war das der Grund, weshalb er ihre Kinder seinen übrigen Söhnen vorzog. Jakob kannte keine modernen Erziehungsbücher und so gab er sich erst gar keine Mühe, alle seine Söhne gleich zu behandeln. Joseph, seinen Lieblingssohn, überschüttete er mit Geschenken. Er musste weniger hart arbeiten, als seine anderen Söhne und genoss in jeder Hinsicht eine Vorzugsstellung. Irgendwann platzte den Brüdern der Kragen und sie rächten sich an ihrem jüngeren Bruder. Sie überwältigen Joseph und verkaufen ihn für zwanzig Silberstücke an ismaelitische Sklavenhändler. Danach erzählten sie Jakob, sein Lieblingssohn sei von wilden Tieren gerissen worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte zeigt sehr bildhaft was ungerechte Behandlung bewirken kann. Kinder, die sich oft über lange Jahre mustergültig verhalten, mucken plötzlich auf. Joseph war bereits siebzehn Jahre alt, als ihm die Brüder so übel mitspielten.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Liebe auf alle Kinder gleichmäßig verteilen</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Als Eltern können wir von dieser Geschichte lernen, dass Kinder Liebe brauchen und dass sie darauf angewiesen sind, diese von den Eltern zu bekommen. Man kann Liebe zwar nicht erzwingen, aber man kann sie sich vornehmen. Es ist ja eigentlich ganz einfach: Ein Baby, das völlig hilflos auf die Welt kommt, lädt seine Bezugspersonen dazu ein, sich um es zu kümmern und es lieb zu haben. Wenn wir dies bedingungslos tun, ohne zu überlegen: die Augen sind aber von Großonkel X, den ich eigentlich gar nicht leiden kann, dann wird die Liebe für dieses Kind wachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn dann ein zweites, oder drittes Kind hinzukommt, sollten Eltern sich vornehmen, dieses Kind bedingungslos zu lieben. Lassen Sie Gedanken wie: „Es erinnert mich an…“ gar nicht erst aufkommen. Dieses Kind ist einzigartig. Es ist Ihr Kind und gedeiht durch Ihre Liebe zu einem ganz einzigartigen Menschen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>Jedes Kind hat ein Recht auf die Zuneigung der Eltern</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Liebe für alle Kinder bedeutet natürlich nicht, dass man niemals schimpfen darf, oder dass jetzt alle Kinder gleichermaßen mit allen materiellen Dingen überschüttet werden müssen. Es heißt einfach, das jeweilige Kind zu sehen und es in seinem „So-wie-es-ist-sein“  zu akzeptieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die damalige Geschichte von Joseph, der in die Sklaverei verkauft worden war, ist zwar letztlich gut ausgegangen, aber das war keineswegs das Verdienst Jakobs, der erst sehr viel später davon erfuhr. Doch wir haben heute das Privileg aus solchen Erfahrungen lernen zu dürfen und werden deshalb ungerechte Behandlungen von vornherein vermeiden. Rivalität unter Geschwistern, oder gar Hass gärt immer dann, wenn Eltern es nicht schaffen, ihre Kinder gleich zu behandeln. Doch mit der richtigen Einstellung, über die Sie sich am besten noch vor der Geburt des zweiten Kindes im Klaren werden sollten, schaffen Sie diese unvoreingenommene gleiche Behandlung ihrer Kinder.</p>
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		<title>Der Nikolaus kommt: So wird’s ein Knaller!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 15:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Der Nikolausabend ist das erste kleine Highlight in der Weihnachtszeit. Egal, ob draußen Schnee liegt, oder nicht. Die vorweihnachtliche Zeit hat ja eigentlich auch gar nichts mit Schnee zu tun. Als Jesus geboren wurde, lag bestimmt kein Schnee. Deshalb können wir diese Zeit und natürlich auch den Nikolausabend in jedem Fall sehr gut genießen, mit [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Karl-Michael-Soemer-pixelio-Nikolaus.jpg"><img class="size-medium wp-image-308" alt="Foto: Karl-Michael Soemer / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2013/12/Karl-Michael-Soemer-pixelio-Nikolaus-201x300.jpg" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Karl-Michael Soemer / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Nikolausabend ist das erste kleine Highlight in der Weihnachtszeit. Egal, ob draußen Schnee liegt, oder nicht. Die vorweihnachtliche Zeit hat ja eigentlich auch gar nichts mit Schnee zu tun. Als Jesus geboren wurde, lag bestimmt kein Schnee. Deshalb können wir diese Zeit und natürlich auch den Nikolausabend in jedem Fall sehr gut genießen, mit oder ohne Schnee.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jedem Fest, ist die richtige Vorbereitung die halbe Miete.  Planen Sie den Abend. Wie stellen Sie sich den Ablauf vor? Eine mögliche Gestaltung für Ihren vollen Erfolg könnte so aussehen:</p>
<h2 style="text-align: left;">Knisternde Spannung am Nikolausabend</h2>
<p style="text-align: justify;">Versetzen Sie Ihre Kinder in eine erwartungsgeladene Stimmung. Lassen Sie Andeutungen fallen wie: „Heute kommt der Nikolaus… da dürfen wir schon mal gespannt sein…“ Das „Warum“ lassen Sie offen. Es ist ein großes Fragezeichen und erhöht die Spannung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gemütlichkeit für eine gelungene Nikolausfeier</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Abendessen sitzen die Kinder gemütlich auf der Couch. Es brennt die Adventskerze. Plätzchen stehen bereit und heißer Tee. Die Kinder singen schon mal ein Nikolauslied. „Lasst uns froh und munter sein“, oder ein modernes Lied wie „Sei gegrüßt lieber Nikolaus“.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der große Auftritt für den Nikolaus am Nikolausabend</h2>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommt der Auftritt vom Nikolaus. Wenn Sie als Vater Lust haben, könnten Sie sich als Nikolaus verkleiden. Dazu kommen Sie einfach später von der Arbeit, oder Sie müssen nochmal dringend weg&#8230; Natürlich können Sie auch einen Nikolaus kommen lassen. Die Rolle wird sehr gerne von Studenten übernommen, die sich so ein wenig ihr Taschengeld aufbessern. Der Nikolaus bekommt ein „goldenes Buch“. Dafür nehmen Sie irgendein Buch, das Sie mit Goldfolie überziehen. Lesen Sie aus dem Buch das vor, was Sie für richtig halten. Früher wurden die „Schandtaten“ vorgelesen. Sinnvoller ist es, dem Kind e i n e Auffälligkeit vor Augen zu halten. Zum Beispiel: „Der Max ärgert häufig seine kleine Schwester“. Aber dafür mehrere Sachen, die er richtig gut macht.  Zum Beispiel: „Er macht seine Schularbeiten, ohne dass er extra ermahnt werden muss, außerdem kann er jetzt schon besser aufräumen, seit dem letzten Jahr hat er das Lesen gelernt“ etc. Für all die Sachen, die er jetzt schon kann und immer besser lernt, bekommt er vom Nikolaus ein Säckchen. Dasselbe gibt es natürlich auch für weitere Kinder.</p>
<h3 style="text-align: left;">Gemütliches Geschichtenvorlesen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Nikolaus wieder weg ist und die Aufregung langsam wieder abklingt, kann jetzt <a href="http://sonnenwichtel.blogspot.de/2013/12/wer-war-nikolaus-eine.html">eine Nikolausgeschichte vorgelesen werden.</a></p>
<h3 style="text-align: left;">Ausklang für einen gelungenen Nikolausabend</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit einem abschließenden Nikolauslied können Sie den Abend ausklingen lassen.</p>
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