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	<title>Papas Pausenblog &#187; Umgang mit Medien</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Medien überfluten unsere Kinder – was kann ich tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2016 13:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Luisa (9) und Tim (7) sind Frühaufsteher. Da die Eltern aber wenigstens am Wochenende ausschlafen wollen, gilt in der Familie die Regel, dass sich die Kinder alleine vor den Fernseher setzen und das ZDF-Kinderprogramm anschauen dürfen. Doch als Vater Benno am Sonntagmorgen ausnahmsweise früher aufwachte und deshalb ganz verschlafen ins Wohnzimmer schlurfte, glaubte er seinen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1481" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1481 " alt="Medienerziehung, Foto: Lupo / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Mediennutzung-web_R_B_by_Lupo_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Medienerziehung, Foto: Lupo / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Luisa (9) und Tim (7) sind Frühaufsteher. Da die Eltern aber wenigstens am Wochenende ausschlafen wollen, gilt in der Familie die Regel, dass sich die Kinder alleine vor den Fernseher setzen und das ZDF-Kinderprogramm anschauen dürfen. Doch als Vater Benno am Sonntagmorgen ausnahmsweise früher aufwachte und deshalb ganz verschlafen ins Wohnzimmer schlurfte, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen: Statt der lustige Zeichenfilm  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FYUSDN2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00FYUSDN2&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Coco, der neugierige Affe</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00FYUSDN2" width="1" height="1" border="0" />  flimmerte der Streifen  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0065V6BEM/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0065V6BEM&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow">Halloween &#8211; Die Nacht des Grauens</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0065V6BEM" width="1" height="1" border="0" /><br />
über den Bildschirm.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem ZDF war eine Panne unterlaufen. So konnte man das Geschehen später auf verschiedenen Kanälen nachlesen. Doch was sich so beiläufig liest, war für Luisa und Tim ein Schock. Sie saßen ganz verängstigt vor dem Bildschirm und konnten die Bilder nur schwer verarbeiten.</p>
<h1 style="text-align: left;">Die Verantwortung für den Medienkonsum liegt bei den Eltern</h1>
<p style="text-align: justify;">Auch für Vater Benno war das Ganze ein Schock. Ihm ist schlagartig klar geworden, dass die Verantwortung für das, was die Kinder über die Medien vorgesetzt bekommen, in jedem Fall bei ihm und seiner Frau liegt. Sie als Eltern sollten die Kontrolle darüber, was die Kinder im Fernsehen anschauen nicht aus der Hand geben. Eine plötzliche Programmänderung ist zwar eher die Ausnahme, dennoch sollten die Eltern am besten mit den Kindern gemeinsam fernsehen. Um Grundsatzdiskussionen zu vermeiden, ist es hilfreich wenn sich die Familie einmal in der Woche hinsetzt und das Fernsehprogramm bespricht. Die Kinder dürfen ihre Wünsche äußern und die Eltern legen mit ihnen gemeinsam fest, was angeschaut werden darf.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Überflutung durch Medien ist nicht auf den Fernseher beschränkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage schließt die Mediennutzung natürlich auch die digitalen Medien mit ein. Es genügt nicht, das Fernsehprogramm im Auge zu behalten, Eltern müssen sich auch um Smartphones, oder Computer kümmern. Um eine Überflutung zu vermeiden, sollten Eltern ihre Kinder mit Maßen an die Nutzung unterschiedlicher Medien heranführen. So gehören beispielsweise Smartphones nicht in die Hand eines Zweijährigen. Genauso wenig wie Kinder in diesem Alter vor dem Fernseher geparkt werden sollten. Natürlich kann man auch Kinder im Vorschulalter an den Computer heranführen. Aber ein Gerät, das seinen festen Stand etwa im Arbeitszimmer der Eltern hat und an dem das Kind eventuell einmal in der Woche (kann auch weniger sein) den Zugang zu bestimmten Programmen erhält, genügt für Vorschulkinder (nicht für Kleinkinder) durchaus. Ab dem Schulalter kann die Nutzung allmählich erweitert werden. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Kinder durch die Medien überflutet werden, achten Sie am besten darauf, dass die Gesamtnutzung aller Medien eine bestimmte Wochenstundenzahl nicht überschreitet. Wie hoch diese Zahl ist, sollte dem Alter des jeweiligen Kindes angepasst werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterführende Infos zum Thema finden Sie hier: <a href="http://www.schau-hin.info/" target="_blank">Schau hin</a></p>
<p>oder auch beim <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=131814.html" target="_blank">Bundesfamilienministerium</a></p>
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		<title>Umgang mit Medien: Darf mein Kind die WM schauen?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 16:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>WM-Zeit ist Fernsehzeit. In vielen Familien wird derzeit darüber diskutiert, ob und ab welchem Alter der Nachwuchs die abendlichen Übertragungen mit anschauen darf. Ab einem gewissen Alter kann hier sicherlich einmal eine Ausnahme gelten, vor allem wenn der eigene Sprössling Fußballfan ist, oder gar in einem Verein mitspielt. Doch grundsätzlich sollte der Medienkonsum für Kinder [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 123px"><img class="wp-image-607  " alt="Fernbedienung, Foto: Andreas Morlok pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/06/Fernbedienung-Andreas-Morlok-pixelio.de_.jpg" width="113" height="164" /><p class="wp-caption-text">Fernbedienung, Foto: Andreas Morlok pixelio.de</p></div>
<p>WM-Zeit ist Fernsehzeit. In vielen Familien wird derzeit darüber diskutiert, ob und ab welchem Alter der Nachwuchs die abendlichen Übertragungen mit anschauen darf.</p>
<p>Ab einem gewissen Alter kann hier sicherlich einmal eine Ausnahme gelten, vor allem wenn der eigene Sprössling Fußballfan ist, oder gar in einem Verein mitspielt. Doch grundsätzlich sollte der Medienkonsum für Kinder und Jugendliche einer genauen Regelung unterliegen.</p>
<hr />
<p><em>Grundsätzlich sollte der Medienkonsum für Kinder genau geregelt sein.&#8221;&#8230;</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Grunds%C3%A4tzlich+sollte+der+Medienkonsum+f%C3%BCr+Kinder+genau+geregelt+sein.%22...&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/umgang-mit-medien-darf-mein-kind-die-wm-schauen/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<h2>Fernsehzeiten für Kinder beschränken</h2>
<p>Der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Dieter F. Braus erklärt, dass klare Regeln zur Mediennutzung unabdingbar sind. So sollten Eltern genau festlegen wie lange ihre Sprösslinge fernsehen und welche Sendungen geschaut werden dürfen. In einem Interview wies er darauf hin, dass diese Zeiten nicht nur für den Fernseher gelten, sondern auch für die Handynutzung, oder den Computerumgang. Mehr noch: Eltern sollen sich schon lange vorher, bevor die Kinder diese Medien überhaupt nutzen, darüber Gedanken machen und diese Regeln aufstellen. Für die Klassen 6, 7 und 8 empfiehlt der Professor höchstens zwei Stunden, davon sind bereits dreißig Minuten für die Nutzung eines Smartphones mit eingerechnet. In der Oberstufe sollen die Teenies höchstens drei Stunden am Tag mit dem Computer umgehen. Die Nutzung für ehrenamtliche und schulische Aufgaben nimmt er davon aus.</p>
<p>Laut einer Studie aus dem Jahr 2009 verbringen Teenies an jedem Tag einer Sieben-Tagewoche rund 7,38 Stunden mit der Nutzung von Computer, Musik, Videospielen, Fernsehen, Bücher, Zeitschriften, oder Kino. Dieser Mediennutzung stehen gerade mal 3,75 Unterrichtsstunden gegenüber, umgelegt auf sieben Tage.</p>
<p>Es ist erschreckend wie leichtfertig oftmals Eltern ihre noch sehr kleinen Kinder vor dem Fernseher parken. Das Fernsehgerät ist kein praktischer Babysitter. Bei kleinen Kindern gelangen Informationen absolut ungefiltert ins Gehirn. Der kognitive Kontrollapparat mit dem virtuelle Realitäten bewertet werden können, ist noch nicht ausgebildet. Diese Kontrollfunktionen entwickeln sich erst ab dem 9. Lebensjahr bis zum 26. Lebensjahr. Infolgedessen können Medien, wie Fernsehen, oder auch der Computer einen gewaltigen Einfluss auf Kinder ausüben.</p>
<h2>Eltern sollten Mediennutzung kontrollieren</h2>
<p>Entsprechend groß ist die Verantwortung, die Eltern haben. Darum sollten Sie als Vater von vornherein darauf schauen, dass Ihre Kinder nur in begrenztem Umfang fernsehen und auch nur in kontrollierten Zeiteinheiten vor dem Computer sitzen. Für den Computer gibt es übrigens sogar <a href="http://www.kindersicherung-internet.de/">Softwareprogramme</a> mit denen Sie die Computerzeiten Ihrer Kinder individuell einstellen können. So ersparen Sie sich manche unnötige Diskussion.</p>
<h3>Ausnahmen bestätigen die Regel</h3>
<p>Wenn Sie Ihrem Kind (bei entsprechendem Alter) trotzdem erlauben, die WM mit Ihnen gemeinsam anzuschauen, dann können Sie dies durchaus tun und sagen, dass es sich dabei um eine Ausnahme handelt. In der Regel wird Ihr Kind dies akzeptieren und sich über diese Ausnahme freuen! Danach sollte Sie jedoch wieder auf die Einhaltung von Regeln achten.</p>
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