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	<title>Papas Pausenblog &#187; Sportunterricht</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Sportunterricht –  warum ihn keiner braucht</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 21:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1568" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1568" alt="Schulsport Foto: Siegfried Fries/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Schulsport_Siegfried-Fries_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Schulsport Foto: Siegfried Fries/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Justin hat immer eine 1 in Sport. Er ist ein As, wenn es um den Weitsprung, oder Laufsport  geht, doch auch sonst zeigt er immer vollen Einsatz und ist in fast keiner Disziplin zu toppen. Julius dagegen hängt wie ein nasser Sack am Barren, drückt sich vor dem Mannschaftssport und ist beim Laufen meist der letzte. So bleibt es nicht aus, dass seine Sportnoten eher im Bereich „Mangelhaft“ anzusiedeln sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sportunterricht in unseren Schulen ist darauf ausgelegt, Kinder wie Justin zu fördern und sie zu Wettkämpfern zu machen. Und dieser Wettkampf setzt sich außerhalb der Schule fort. Denn sportliche Kinder fühlen sich „cooler“ als die anderen, die sie als „Loser“ ansehen. Diese Einstellung wird vom Schulunterricht genauso gefördert wie von unserer Gesellschaft, die „Superkids“ liebt und unsportliche Kinder links liegen lässt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><b>In der Gesellschaft wird Sport idealisiert</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Sportliche Kinder sind schlanker, haben Idealmaße und bekommen niemals Diabetes.</p>
<p style="text-align: justify;">Super, dass unsere Gesellschaft so gesundheitsbewusst ist. Die Frage ist nur, ob Kinder, die Sportlichkeit nicht in die Wiege gelegt bekommen haben, sportlicher werden, wenn ihnen täglich aufs Brot geschmiert wird, wie unsportlich sie sind.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Sport muss Spaß machen</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Wieso ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, dass Sport Spaß machen muss, wenn man ihn lebenslang betreiben sollte? Macht Schulsport wirklich Spaß? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Kinder dort vermittelt bekommen, dass Sport etwas mit Quälerei, Spott und dem Gefühl sich zu blamieren zu tun hat? Weshalb versuchen die Sportlehrer nicht, die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen? Warum werden nicht Neigungsgruppen gebildet, die sich beispielsweise mit Ballspielen beschäftigen? Warum muss ein Kind unbedingt über den Bock springen, obwohl es damit offensichtlich Schwierigkeiten hat? Weil es nur dann weiß, dass es Bock springen sein Leben lang hassen wird? Welche Logik steckt hinter solchen Annahmen?</p>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage wird viel über Kinder gejammert, die übergewichtig und lustlos zu Hause vor dem Computer sitzen, statt sich zu bewegen. Daran sind nicht nur die „Umweltbedingungen“ schuld, sondern auch ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sportunterricht" target="_blank">Sportunterricht</a>, der nicht in der Lage ist, Sport als das zu vermitteln, was er sein sollte: Eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, die den richtigen Ausgleich zum bewegungsarmen Alltag schafft. Leider begreifen die meisten Sportlehrer „ihr“ Fach als das Wichtigste überhaupt und damit als Fach, das sich über den Begriff „Leistung“ definiert. Sport ohne Leistung geht nicht, jedenfalls wenn es nach den Sportlehrern geht.</p>
<h4 style="text-align: left;"><b>Besserer Sportunterricht ist die ideale Prävention</b></h4>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine lebensferne und völlig falsche Vorstellung, die unsere Kinder reihenweise zur Unsportlichkeit erzieht. Denn wer einen solchen Sportunterricht genossen hat, wird später entweder selbst Spitzensportler, oder er beschließt sofort nach Abschluss der Schule, sämtliche unnötigen Bewegungen einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb plädiere ich für eine Umstrukturierung des Sportunterrichts an sämtlichen Schulen. Dazu gehört neben der Abschaffung von Noten die Einführung eines spaßorientierten Bewegungsunterrichts, der Möglichkeiten aufzeigt für lebensbegleitende Bewegung. Denn so wie der Sportunterricht heutzutage noch immer an den Schulen praktiziert wird, braucht ihn keiner.</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/achtung-badeunfaelle-fruehzeitig-schwimmen-lernen-ist-wichtig/">Schwimmsport vermeidet Badeunfälle</a></p>
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