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	<title>Papas Pausenblog &#187; Schulschwierigkeiten</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Schulprobleme – wie kann ich mein Kind unterstützen?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 13:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Als Moritz in die Schule kam, gab es keinerlei Probleme. Ohne Schwierigkeiten lernte er lesen, schreiben und rechnen. Folgerichtig besuchte Moritz ab der 5. Klasse das Gymnasium. Von da an war’s allerdings vorbei mit dem mühelosen Mitkommen in der Schule. Anfangs merkte das niemand. Die Eltern nicht, weil sie es gewöhnt waren, dass Moritz von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1020" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1020" alt="was kann man gegen Schulprobleme tun" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Schule-Foto-knipseline_pixelio.de_-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Foto: knipseline/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Als Moritz in die Schule kam, gab es keinerlei Probleme. Ohne Schwierigkeiten lernte er lesen, schreiben und rechnen. Folgerichtig besuchte Moritz ab der 5. Klasse das Gymnasium. Von da an war’s allerdings vorbei mit dem mühelosen Mitkommen in der Schule. Anfangs merkte das niemand. Die Eltern nicht, weil sie es gewöhnt waren, dass Moritz von der Lehrerin gelobt wurde. Und Moritz nicht, weil er keine Lust auf Probleme hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst am Ende der 5. Klasse kam das große Erwachen. Beim Zwischenzeugnis hatte Moritz so gerade noch die Kurve bekommen, doch beim Jahreszeugnis ließ es sich nicht länger verbergen: Moritz konnte dem Stoff nicht folgen. Er rückte zwar in die nächste Klasse vor, aber das mit miserablen Noten. Was war passiert?</p>
<h2 style="text-align: left;">Gespräch mit den Lehrern suchen – Elterngespräch kann helfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Vater Fred wollte dem Schulversagen seines Sohnes auf den Grund gehen und auf jeden Fall dafür sorgen, dass sein Sohn, den Anschluss wieder bekam. Deshalb vereinbarte er gleich zu Schuljahresbeginn der 6. Klasse ein Gespräch mit dem Klassenlehrer. Fred fand heraus, dass Max über Monate hinweg kaum Hausaufgaben erledigt hatte. Es lag auf der Hand, dass der Grund seines schulischen Versagens darin lag, dass er keine Lust zu lernen hatte. Mit diesem Wissen knöpfte sich Fred seinen Sohn vor. Dabei kam heraus, dass Max den Schulstoff nicht verstand. Deshalb mochte er natürlich zu Hause keine Aufgaben erledigen, von denen er wusste, dass er keine Ahnung davon hatte. Es war wie bei der Katze, die sich in den eigenen Schwanz beißt: Weil Max den Schulstoff nicht verstand, streikte er bei den Hausaufgaben und weil er die Hausaufgaben nicht machte, verstand er den folgenden Schulstoff wieder nicht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Regeln für die Hausaufgaben machen – geregelter Tagesablauf ist wesentlich</h2>
<p style="text-align: justify;">Vater Fred überlegte gemeinsam mit seinem Sohn, was ihm jetzt hilft. Zunächst machte Fred ihm klar, dass es ohne häusliches Lernen nicht geht. Max muss erst einmal das Lernen lernen. Da Max in der Grundschule mühelos mitkam, musste er in dieser Zeit nicht wirklich lernen. Deshalb fällt es ihm natürlich schwer, jetzt damit anzufangen. Auch wenn Fred das weiß, beharrt er nun darauf, dass Max ab sofort seine Hausaufgaben jeden Tag konsequent erledigen muss. Er macht mit Max einen Plan, der vorsieht, dass er selbst sich um die mathematischen Kenntnisse kümmern wird. Mutter Monika übernimmt die Kontrolle der Hausaufgaben in Deutsch und Englisch.</p>
<h1 style="text-align: left;">Väter sind für die Kontrolle der Hausaufgaben sehr wichtig</h1>
<p style="text-align: justify;">Für Max ist es wichtig, dass sich der Vater auch wirklich jeden Tag um die Erledigung der Aufgaben kümmert. Kinder hören häufig mehr auf den Vater als auf die Mutter. „Mama kann man austricksen“, das denken viele Kids. Deshalb ist es ausgesprochen förderlich, wenn Väter ihren Part mit der notwendigen Autorität übernehmen. Max ist nicht der einzige, der nach dem Übertritt in eine weiterführende Schule feststellt, dass er gar nicht weiß, wie Lernen geht. Doch das kann man lernen. Im seltensten Fall sind die Lehrer schuld, wenn das eigene Kind in der Schule versagt. Meist liegt es vielmehr am mangelnden Lerneifer. „Ohne Fleiß kein Preis“. Wenn Max sich entsprechend hineinkniet wird er am Ende des nächsten Schuljahres bestimmt wesentlich bessere Noten erhalten und die Familie kann beruhigt auf die schulische Laufbahn ihres Sohnes schauen.</p>
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		<title>Schulstart &#8211; Wenn erste Misserfolge den Spaß vermiesen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Leon ist in nach den Sommerferien eingeschult worden. Schon lange vorher hat er sich auf die Schule gefreut. Jetzt darf er endlich, genauso wie das ältere Nachbarsmädchen, in die Schule gehen. Er ist stolz darauf und schaut schon nach wenigen Wochen von oben herab auf ehemalige Kindergartenfreunde, die noch jünger sind und noch nicht zur [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1002" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Einschulung-Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-1002" alt="Foto: Dieter Schütz / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Einschulung-Dieter-Schütz_pixelio.de_-300x222.jpg" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz / pixelio.de</p></div>
<p><span style="font-size: 1.4rem; line-height: 1.6;">Leon ist in nach den Sommerferien eingeschult worden. Schon lange vorher hat er sich auf die Schule gefreut. Jetzt darf er endlich, genauso wie das ältere Nachbarsmädchen, in die Schule gehen. Er ist stolz darauf und schaut schon nach wenigen Wochen von oben herab auf ehemalige Kindergartenfreunde, die noch jünger sind und noch nicht zur Schule gehen. „Die sind ja noch Babys“, behauptet er großspurig.</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Einschulung &#8211; Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch ist das was im Unterricht durchgenommen wird, ebenfalls „Baby“ für Leon. Anfangs war er zwar sehr aufgeregt und wusste nicht, was auf ihn zukommt. Doch jetzt glaubt er, dass alles „babyleicht“ wäre. Als Eltern darf man sich allerdings nicht täuschen lassen. Der Wissensstand der Kinder ist oft unterschiedlich. Dazu kommt, dass viele Kinder am Anfang ein Disziplinproblem haben. Ihnen muss erst beigebracht werden, wie sie sich im Unterricht benehmen müssen. Es dauert bis alle auf denselben Stand gebracht sind. Erst dann kann die Lehrerin wirklich mit dem Unterricht beginnen. Möglicherweise wird es dann ganz plötzlich auch für Leon schwer. Deshalb sollten Eltern ihr Kind beim Lernen begleiten. Der Unterrichtsstoff muss von Anfang an zu Hause aufgearbeitet werden. Dabei stellen Sie ganz schnell fest, ob Ihr Kind immer noch gut dabei ist, oder ob es inzwischen länger braucht, um die Lerninhalte zu begreifen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Spaß am Lernen durch ständige Motivation</h2>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie Ihrem Kind klar, dass jetzt das Lernen anfängt. Verdeutlichen Sie ihm, dass dieses Lernen aber auch Spaß macht, denn es macht Freude, wenn man merkt, dass man Dinge kann, die früher nicht beherrscht wurden. Zeigen Sie ihm, dass Sie stolz sind, wenn Ihr Kind auf einmal die Zahlen kennt, wenn es im Zehnerbereich die ersten kleinen Aufgaben lösen kann, wenn es Buchstaben schreiben und das erste Wort lesen kann. Stecken Sie Ihr Kind mit Ihrer Freude an. Nur wenn Ihr Kind Spaß am Lernen findet, wird es mit guten Noten durch die lange Schulzeit kommen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mit Misserfolgen umgehen lernen</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings wird ihr Kind nicht immer nur Lob von der Lehrerin bekommen. Seine Leistungen werden nicht konstant gut bleiben. Manche Kinder haben ganz schnell eine Leistungskurve, die nach unten zeigt. Mit dieser Tatsache muss nicht nur das Kind umgehen, sondern auch Sie als Eltern. Verstehen Sie schlechte Leistungen Ihres Kindes nicht als Versagen Ihrerseits. Glauben Sie auch nicht, dass Ihr Kind „dumm“ ist und dass es diese „Dummheit“ von Ihnen geerbt hat. Ihr Kind ist aus irgendwelchen Gründen blockiert und kann deshalb den Lernstoff nicht begreifen. Vielleicht weil es einfach langsamer ist. Dann setzen Sie es nicht unter Druck. Denn sonst begreift es den Stoff erst recht nicht. Es gibt „Überflieger“ und es gibt langsamere Kinder. In unserer heutigen Zeit wird leider oftmals vorausgesetzt, dass Kinder „Überflieger“ sind. Lassen Sie sich trotzdem nicht verunsichern. Gehen Sie es langsam an und unterstützen Sie Ihr Kind. Sollte es sich allerdings in der Klasse längerfristig nicht wohlfühlen und deshalb von anderen, oder gar von der Lehrerin unter Druck gesetzt werden, überlegen Sie, ob Sie Ihr Kind eventuell in einer Montessorischule anmelden können. Viele Kinder entfalten sich besser, wenn sie nach einer solchen Pädagogik unterrichtet werden. Finden Sie die optimalen Unterrichtsbedingungen für Ihr Kind. Schaffen Sie hierfür daheim die Rahmenbedingungen. Dazu gehören feste Lernzeiten und Regeln, die einzuhalten sind. Bleiben Sie trotz allem locker, damit der Schulstart optimal klappt.</p>
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