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	<title>Papas Pausenblog &#187; ADHS</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Mein Kind hat ADS – Was soll nur aus ihm werden?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Therapie bei ADS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Nein, ich rede jetzt nicht vom Zappelphilipp-Syndrom. Ich widme mich jetzt mal ganz bewusst nicht den Kindern, die durch unangepasstes Verhalten auffallen, sondern denjenigen, die „nur“ vor sich hinträumen und oft genug im Alltag „übersehen“ werden. Lisa ist ein ADS-Kind. Doch das merkte lange niemand. Sie fiel ja nie negativ in ihrem Verhalten auf. Im [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1414" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1414" alt="Foto: bbroianigo  / pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Ordner-bbroianigo_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: bbroianigo / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;" align="center">Nein, ich rede jetzt nicht vom Zappelphilipp-Syndrom. Ich widme mich jetzt mal ganz bewusst <b><i>nicht</i></b> den Kindern, die durch unangepasstes Verhalten auffallen, sondern denjenigen, die „nur“ vor sich hinträumen und oft genug im Alltag „übersehen“ werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Lisa ist ein ADS-Kind. Doch das merkte lange niemand. Sie fiel ja nie negativ in ihrem Verhalten auf. Im Kindergarten brauchte sie ein wenig länger als andere bis sie auf Aufforderungen der Erzieher reagierte, aber das schien kein Grund zur Besorgnis. Sie war halt ein wenig „hinten dran“. Später in der Schule fiel auf, dass sie bei Proben nie fertig wurde. Das war zwar ein Grund für Elterngespräche, aber die Ursache wurde trotzdem nicht offenbar. Erst als eine engagierte Lehrerin die Eltern mit dem Verdacht konfrontierte, ihre Tochter könnte ADS haben, suchten die Eltern einen Facharzt auf. Dort wurde dieser Verdacht aufgrund verschiedener Tests schließlich bestätigt.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>ADS – Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu ADHS-Kindern sind Kinder, die ADS haben, leichter händelbar. Jedenfalls scheint das so. Genau das ist der Grund, weshalb sie zunächst nicht auffallen. Ihre schlechten Schulleistungen scheinen mit der Intelligenz zu tun zu haben. Es gibt halt „dümmere“ Kinder. Schwierig wird es, wenn Lehrer genau das den Eltern vermitteln. Kinder mit ADS sind leichte Beute, wenn es darum geht, Kinder auszusieben und sie eben nicht für weiterführende Schulen zuzulassen. Denn ihre Leistungen sind eben „schlecht“. Was natürlich vor allem daran liegt, dass sich ADS-Kinder andauernd ablenken lassen und deshalb bei der Klassenarbeit nicht im vorgegebenen Zeitraster fertig werden. Sie hängen stattdessen ihren Gedanken nach und merken gar nicht wie die Zeit verrinnt. ADS heißt Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und bedeutet genau das, was das Wort sagt, nämlich, dass der Betroffene ein Defizit bezüglich seiner Aufmerksamkeit hat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">ADS und ADHS &#8211; Gibt es einen Unterschied?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei ADHS kommt das „H“ hinzu, das für Hyperaktivität steht. ADHS heißt also Aufmerksamkeitsdefizit mit Hyperaktivitätssyndrom. Da ADHS-Kinder im Gegensatz zu Kindern mit ADS sehr auffällig sind, werden diese Kinder meist frühzeitig einem Psychologen vorgestellt, was dazu führt, dass die Diagnose zeitig gestellt und somit auch eine Behandlung eingeleitet werden kann. Bei ADS-Kindern ist das naturgemäß anders, da die Träumereien des Kindes oft erst spät richtig eingeordnet werden. Es gibt also einen gravierenden Unterschied zwischen ADS und ADHS, denn ADS-Kinder sind ohne die Hyperaktivität unauffällig und werden deshalb meist gar nicht beachtet und die Störung lange nicht erkannt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Diagnose ADS – kein Grund zum Verzweifeln</b></h2>
<p style="text-align: justify;">In unserer Gesellschaft hat niemand mehr Zeit. Darum fallen ADS-Kinder sehr leicht durch das schulische Raster. Trotzdem ist dieses Problem keinesfalls eine Erscheinung unserer heutigen Zeit. Nur hatte man früher keinen Namen dafür. Doch schon im Struwwelpeter gibt es den Zappelphilipp (ADHS), oder den Hans-guck-in-die-Luft (ADS). Heute hat man die Möglichkeit sich ärztliche Hilfe zu holen. Meist wird zu einer Verhaltenstherapie, sowie zu einer Medikation geraten. Je nach Symptomatik kann man möglicherweise schon mit einer Verhaltenstherapie gute Ergebnisse erzielen. Auf jeden Fall ist es gut, sich umfangreich zu informieren und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. ADS ist kein Weltuntergang. Es gibt genug Menschen, die mit dieser Beeinträchtigung gut leben und sich darauf eingestellt haben. Betroffene von ADS sind oft sehr kreativ. Wenn Eltern ihr Kind sehr behutsam begleiten, geben sie ihm die Möglichkeit die eigenen Stärken zu entfalten. Während ADHS-Kinder Bewegung brauchen, benötigen ADS-Kinder Zeit sich zurückzuziehen, sich zu entspannen, ja auch zum Träumen. Diese Zeit nutzen manche dieser Kinder zum Malen, da diese Tätigkeit ihnen sehr entgegenkommt. ADS-Kinder haben einen anderen Rhythmus. Eltern sollten ihnen diesen gönnen. Wenn es deshalb kein Abitur macht – auch gut. Stärken Sie ihm den Rücken, denn dann wird es seinen Platz auch ohne Abitur finden. Es gibt keine perfekten Menschen. Das gilt auch für Menschen mit ADS. Aber es gibt gute Wege damit zu leben.</p>
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		<title>Drahtseilakt: Der richtige Umgang mit Ritalin bei ADHS –Trend geht zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 08:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Ritalin]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps gegen ADHS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>ADHS-Kinder stehen permanent unter Spannung. Sie können nicht stillsitzen und fallen überall dort unangenehm auf, wo es wichtig ist, sich auch mal in Ruhe zu beschäftigen, wie im Kindergarten, oder in der Schule. ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung. Das betroffene Kind ist also nicht in der Lage seine Aufmerksamkeit eine Zeitlang zu fokussieren. Stattdessen hört es [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_509" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><img class=" wp-image-509  " title="Foto: Rainer Sturm, pixelio.de" alt="Foto: Rainer Sturm, pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2014/04/Drahtseilakt-Rainer-Sturm-pixelio.de_.jpg" width="360" height="231" /><p class="wp-caption-text">Foto: Rainer Sturm, pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">ADHS-Kinder stehen permanent unter Spannung. Sie können nicht stillsitzen und fallen überall dort unangenehm auf, wo es wichtig ist, sich auch mal in Ruhe zu beschäftigen, wie im Kindergarten, oder in der Schule. ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung. Das betroffene Kind ist also nicht in der Lage seine Aufmerksamkeit eine Zeitlang zu fokussieren. Stattdessen hört es nicht zu, kaspert herum, macht Faxen, verlässt seinen Arbeitsplatz und stört permanent die anderen Kinder. Viele Schüler, die an ADHS leiden, bringen deshalb nur mäßige Leistungen. Demzufolge wird ein betroffenes Kind irgendwann dem Kinderarzt vorgestellt, der dann das Kind zum Jugendpsychiater überweist, wo es meist Ritalin verordnet bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p><em>Bei Ritalin: Überdosierung kann gefährlich werden!</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Bei+Ritalin%3A+%C3%9Cberdosierung+kann+gef%C3%A4hrlich+werden%21&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/drahtseilakt-der-richtige-umgang-mit-ritalin-bei-adhs-trend-geht-zurueck/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<h2 style="text-align: justify;"><b>Ritalin als Wundermittel: Kinder werden ruhiger        </b></h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Eltern sehen Ritalin als Wundermittel an. Klar, denn sehr oft werden die Leistungen um einiges besser, sobald das Kind regelmäßig dieses Medikament erhält. Eltern bestehen sehr häufig darauf, dass ihrem Kind Ritalin verschrieben wird. Inzwischen sind Eltern informierter. Sie wissen darum, dass Ritalin keineswegs ein Wundermittel ist, sondern auch Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, oder Angstzustände hervorrufen kann. Vor allem wenn das Methylphenidat in einer falschen Dosierung eingenommen wird, kann es unerwünschte Wirkungen zeigen.</p>
<h3><b>Ärzte verschreiben weniger Ritalin</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Auch Ärzte sind nicht mehr so verschreibungswütig wie noch vor ein paar Jahren. Insgesamt gibt es bundesweit inzwischen eine höhere Vorsicht im Umgang mit einer Ritalin-Therapie. Im Jahr 2011 waren laut einer Studie der Barmer GEK 620 000 Kinder und Jugendliche wegen ADHS in Behandlung. 473 000 Patienten waren Jungs. Im Jahr 2013 wurde erstmals seit zwanzig Jahren weniger Ritalin verschrieben. Im Zeitraum von 2009 bis 2012 ist die Patientenzahl, die Ritalin erhalten hat, im Bundesgebiet um 3,4 Prozent gesunken. Trotzdem wurde im letzten Jahr 1803 Kilogramm Methylphenidat konsumiert, das ist der Wirkstoff im Ritalin.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Hilfe bei ADHS: Verhaltenstherapie zeigt gute Wirkung</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Wer ein Kind mit ADHS zuhause hat, erlebt die Familiensituation meist als sehr belastend. Das Kind hat einen hohen Bewegungsdrang und will ihn immer und überall ausleben. Hier können Sie als Vater sehr viel tun. Setzen Sie Ihrem Kind klare Regeln. Gerade ADHS-Kinder benötigen klare Ansagen. Da Sie jedoch auch die Bedürfnisse  Ihres Kindes kennen, sollten Sie diesen gerecht werden und für regelmäßiges Auspowern sorgen. Sport ist sowieso ein Thema, das Ihnen als Vater sehr entgegenkommen wird. Planen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten mit Ihrem Kind. Während es bei einem „normalen“ Kind genügen mag, dass Sie solche Aktionen ab und zu anbieten, sollte ein ADHS-Kind seine tägliche Auspower-Aktion haben. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Kind mit dieser Charaktereigenschaft einfach annehmen. Machen Sie keinesfalls den Fehler, sich selbst als den einzigen Vater zu sehen, der „ein solches Kind“ hat. Ihr Kind ist toll so wie es ist. Sie müssen sich nur den Eigenheiten ihres Kindes anpassen, d. h. die entsprechenden Aktionen in den Alltag integrieren und Ihrem Kind sehr klare Grenzen setzen, denn natürlich ist auch ein ADHS-Kind in der Lage, sich ein paar Minuten ruhig hinzusetzen, ohne zu stören. Das muss es genauso lernen wie jedes andere Kind. Auch wenn es ihm ein wenig schwerer fällt.</p>
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