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	<title>Kommentare zu: Weihnachtsgeschenke für Kinder – Ein Haustier unterm Tannenbaum</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Von: Ingrid Neufeld</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/weihnachtsgeschenke-fuer-kinder-ein-haustier-unterm-tannenbaum/#comment-71</link>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 10:29:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Ivi,
es ist wirklich ein Glück, wenn Kinder von Geburt an mit Tieren in Kontakt kommen. Kinder, die das nicht erleben, wissen oft nicht, wie sie mit Tieren umgehen sollen. Entweder sie behandeln Tiere wie Gegenstände, oder wie gefährliche Ungeheuer. Beides konnte ich bei Kindern schon beobachten. Kinder, die extrem ruppig mit Tieren umgingen, aber auch Kinder, die sich vor jeder Tierbegegnung fürchteten. Welches Tier jedoch für Kinder geeignet ist, hängt sehr von der jeweiligen Familie und auch vom Alter des Kindes ab. Hier kann es hilfreich sein, mit Menschen zu reden, die ein ähnliches Tier im eigenen Haushalt haben. 
LG Ingrid]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ivi,<br />
es ist wirklich ein Glück, wenn Kinder von Geburt an mit Tieren in Kontakt kommen. Kinder, die das nicht erleben, wissen oft nicht, wie sie mit Tieren umgehen sollen. Entweder sie behandeln Tiere wie Gegenstände, oder wie gefährliche Ungeheuer. Beides konnte ich bei Kindern schon beobachten. Kinder, die extrem ruppig mit Tieren umgingen, aber auch Kinder, die sich vor jeder Tierbegegnung fürchteten. Welches Tier jedoch für Kinder geeignet ist, hängt sehr von der jeweiligen Familie und auch vom Alter des Kindes ab. Hier kann es hilfreich sein, mit Menschen zu reden, die ein ähnliches Tier im eigenen Haushalt haben.<br />
LG Ingrid</p>
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		<title>Von: Ivi</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/weihnachtsgeschenke-fuer-kinder-ein-haustier-unterm-tannenbaum/#comment-70</link>
		<dc:creator>Ivi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 10:12:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohnein, bloß keinen Hamster! Der ist für Kinder überhaupt nicht geeignet, da er hauptsächlich nachts aktiv ist.

Ich finde, Haustiere haben nichts unterm Weihnachtsbaum zu suchen. Aus Erfahrungen im Umkreis sind diese Tiere ganz schnell lästig geworden. Oftmals geben die Eltern den Kindern auch zu schnell nach - meine Meinung.

Wenn man sich ein Tier anschafft, muss man auch mit den Konsequenzen rechnen: Das Kind geht z.B. nicht mehr gerne Gassi mit dem Hund, die Katze kratzt zu arg, weil sie es nicht gewohnt ist, von Kindern angefasst zu werden etc. 

Wir haben das Glück, dass unsere Kinder bereits auf die Welt gekommen sind und die Tiere jeweils schon da waren. Es waren / sind immer Katzen/Kater gewesen und sie mussten auch schon den Verlust eines Katers durchleben, was nicht einfach ist. Da helfen auch keine neue Tiere drüber weg. Dennoch haben wir wieder zwei neue Tiere angeschafft, da die Kinder mit Tieren aufwachsen sollen. Wenn sie von klein auf lernen, was es heißt Verantwortung zu tragen und sei es nur, morgens das Futter zu reichen, dann sind sie auch im Kleinstalter schon reif für ein Haustier.
 
(Alles meine persönliche Meinung, ich bin keine Pädagogin, sondern nur eine Mama mit 3 verschiedenen Kindern und vielen Erfahrungen ;) ;) )

LG Ivi]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohnein, bloß keinen Hamster! Der ist für Kinder überhaupt nicht geeignet, da er hauptsächlich nachts aktiv ist.</p>
<p>Ich finde, Haustiere haben nichts unterm Weihnachtsbaum zu suchen. Aus Erfahrungen im Umkreis sind diese Tiere ganz schnell lästig geworden. Oftmals geben die Eltern den Kindern auch zu schnell nach &#8211; meine Meinung.</p>
<p>Wenn man sich ein Tier anschafft, muss man auch mit den Konsequenzen rechnen: Das Kind geht z.B. nicht mehr gerne Gassi mit dem Hund, die Katze kratzt zu arg, weil sie es nicht gewohnt ist, von Kindern angefasst zu werden etc. </p>
<p>Wir haben das Glück, dass unsere Kinder bereits auf die Welt gekommen sind und die Tiere jeweils schon da waren. Es waren / sind immer Katzen/Kater gewesen und sie mussten auch schon den Verlust eines Katers durchleben, was nicht einfach ist. Da helfen auch keine neue Tiere drüber weg. Dennoch haben wir wieder zwei neue Tiere angeschafft, da die Kinder mit Tieren aufwachsen sollen. Wenn sie von klein auf lernen, was es heißt Verantwortung zu tragen und sei es nur, morgens das Futter zu reichen, dann sind sie auch im Kleinstalter schon reif für ein Haustier.</p>
<p>(Alles meine persönliche Meinung, ich bin keine Pädagogin, sondern nur eine Mama mit 3 verschiedenen Kindern und vielen Erfahrungen <img src='http://papaspausenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <img src='http://papaspausenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>LG Ivi</p>
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