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	<title>Papas Pausenblog &#187; schlechte Noten</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Hilfe mein Kind will nicht lernen – was kann ich tun?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 16:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Finn ist ein aufgeweckter 9-jähriger. In der Regel hat er viele Flausen im Kopf, vom Lernen hält er dagegen nicht so viel. Die Eltern wissen, dass es jetzt auf’s Halbjahreszeugnis zugeht und sehen den Noten mit sehr gemischten Gefühlen entgegen. Sie kennen ihren Sohn und vor allem auch seine bisherigen Leistungen in der Schule. Eigentlich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1362" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1362" alt="Lernen mit Spaß" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/01/lernwilliger-Junge-freie-Plattform-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Mit Spaß lernen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Finn ist ein aufgeweckter 9-jähriger. In der Regel hat er viele Flausen im Kopf, vom Lernen hält er dagegen nicht so viel. Die Eltern wissen, dass es jetzt auf’s Halbjahreszeugnis zugeht und sehen den Noten mit sehr gemischten Gefühlen entgegen. Sie kennen ihren Sohn und vor allem auch seine bisherigen Leistungen in der Schule. Eigentlich wollen sie, dass ihr Sohn auf’s Gymnasium geht. Aber was, wenn die Noten nicht stimmen?</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Entwicklung eines Kindes hängt nicht von Noten ab</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Das obige Szenario kennen Sie nur allzu genau? Dann möchte ich Ihnen folgendes sagen: Machen Sie sich nicht allzu große Sorgen. Auch wenn Ihr Sohn in diesem Jahr den Sprung auf’s Gymnasium nicht schafft, so hat er doch die Möglichkeit, es nächstes Jahr noch einmal zu versuchen, oder auch später über die Fachoberschule zum Abitur zu gelangen. In Deutschland gibt es viele verschiedene Möglichkeiten das Abitur zu erreichen, oder zumindest die Fachhochschulreife. Mit der Intelligenz Ihres Kindes haben die schulischen Noten nur bedingt zu tun. Gehen Sie es gelassen an. Nehmen Sie sich und Ihrem Kind den Druck. Reden Sie offen mit Ihrem Kind und sagen Sie ihm, dass es nicht schlimm ist, falls es den Übertritt nicht schafft. Manche Kinder wachen dann von ganz alleine auf und wollen auf einmal auf’s Gymnasium gehen. Wenn Ihr Kind nicht dazugehört, dann lassen Sie ihm den Freiraum, den es braucht. Es entwickelt sich eben anders. Wir müssen unseren Kindern zugestehen, dass sie keine Maschinen sind und unterschiedliche Entwicklungszeiten benötigen.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Helfen Sie Ihrem Kind, lernen zu lernen</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht hat Ihr Kind jedoch ein ganz anderes Problem: Es weiß nicht, wie lernen eigentlich geht. Sie lachen? Erinnern Sie sich an Ihre eigene Kindheit zurück und überlegen Sie, ob es Ihnen nicht ähnlich ergangen ist. Wiederholen Sie gemeinsam mit dem Kind den Stoff. Bedenken Sie dabei, dass Menschen dann am Intensivsten lernen, wenn das Lernerlebnis mit Emotionen verbunden ist. Schaffen Sie positive Emotionen. Motivieren Sie Ihr Kind zum Lernen. Freuen Sie sich auch über kleinste Erfolge. Das heißt nicht, dass Sie bei jedem Buchstaben, den das Kind in sein Heft malt in Freudenrufe ausbrechen. Im Gegenteil: Eine Übertreibung hilft Ihrem Kind nicht weiter. Freuen Sie sich dann, wenn Ihr Kind wirklich einen Schritt weitergekommen ist. Wenn es beispielsweise eine Rechenaufgabe alleine, ohne Hilfe gelöst hat – vorausgesetzt ihr Kind konnte das bisher nicht.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Mit Wissensdrang zum Lernen motivieren</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Kleine Kinder sind neugierig. Sie wollen alles wissen. Nutzen Sie das für die häusliche Lernstrategie aus. Machen Sie das Lernen spannend. Erklären Sie, dass das Lösen einer Rechenaufgabe dem Lösen eines Rätsels gleichkommt. Lassen Sie Ihr Kind in Sachkunde nicht nur die verschiedenen Nadelbaumarten auswendig lernen, sondern erkunden Sie mit Ihrem Kind, welche Nadelbäume  es in Ihrer Gegend gibt. Vielleicht sogar im eigenen Garten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Entdecken Sie mit Ihrem Kind gemeinsam Schätze des Wissens. Schaffen Sie eine Atmosphäre, die die Neugier Ihres Kindes anstachelt. Die Motivation zum Lernen ist uns eigentlich angeboren. Wir müssen sie nur wieder finden, wenn sie unter Druck und Lehrplänen verschwunden ist.</p>
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		<title>Schulprobleme – wie kann ich mein Kind unterstützen?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 13:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Als Moritz in die Schule kam, gab es keinerlei Probleme. Ohne Schwierigkeiten lernte er lesen, schreiben und rechnen. Folgerichtig besuchte Moritz ab der 5. Klasse das Gymnasium. Von da an war’s allerdings vorbei mit dem mühelosen Mitkommen in der Schule. Anfangs merkte das niemand. Die Eltern nicht, weil sie es gewöhnt waren, dass Moritz von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1020" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1020" alt="was kann man gegen Schulprobleme tun" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Schule-Foto-knipseline_pixelio.de_-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Foto: knipseline/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Als Moritz in die Schule kam, gab es keinerlei Probleme. Ohne Schwierigkeiten lernte er lesen, schreiben und rechnen. Folgerichtig besuchte Moritz ab der 5. Klasse das Gymnasium. Von da an war’s allerdings vorbei mit dem mühelosen Mitkommen in der Schule. Anfangs merkte das niemand. Die Eltern nicht, weil sie es gewöhnt waren, dass Moritz von der Lehrerin gelobt wurde. Und Moritz nicht, weil er keine Lust auf Probleme hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst am Ende der 5. Klasse kam das große Erwachen. Beim Zwischenzeugnis hatte Moritz so gerade noch die Kurve bekommen, doch beim Jahreszeugnis ließ es sich nicht länger verbergen: Moritz konnte dem Stoff nicht folgen. Er rückte zwar in die nächste Klasse vor, aber das mit miserablen Noten. Was war passiert?</p>
<h2 style="text-align: left;">Gespräch mit den Lehrern suchen – Elterngespräch kann helfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Vater Fred wollte dem Schulversagen seines Sohnes auf den Grund gehen und auf jeden Fall dafür sorgen, dass sein Sohn, den Anschluss wieder bekam. Deshalb vereinbarte er gleich zu Schuljahresbeginn der 6. Klasse ein Gespräch mit dem Klassenlehrer. Fred fand heraus, dass Max über Monate hinweg kaum Hausaufgaben erledigt hatte. Es lag auf der Hand, dass der Grund seines schulischen Versagens darin lag, dass er keine Lust zu lernen hatte. Mit diesem Wissen knöpfte sich Fred seinen Sohn vor. Dabei kam heraus, dass Max den Schulstoff nicht verstand. Deshalb mochte er natürlich zu Hause keine Aufgaben erledigen, von denen er wusste, dass er keine Ahnung davon hatte. Es war wie bei der Katze, die sich in den eigenen Schwanz beißt: Weil Max den Schulstoff nicht verstand, streikte er bei den Hausaufgaben und weil er die Hausaufgaben nicht machte, verstand er den folgenden Schulstoff wieder nicht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Regeln für die Hausaufgaben machen – geregelter Tagesablauf ist wesentlich</h2>
<p style="text-align: justify;">Vater Fred überlegte gemeinsam mit seinem Sohn, was ihm jetzt hilft. Zunächst machte Fred ihm klar, dass es ohne häusliches Lernen nicht geht. Max muss erst einmal das Lernen lernen. Da Max in der Grundschule mühelos mitkam, musste er in dieser Zeit nicht wirklich lernen. Deshalb fällt es ihm natürlich schwer, jetzt damit anzufangen. Auch wenn Fred das weiß, beharrt er nun darauf, dass Max ab sofort seine Hausaufgaben jeden Tag konsequent erledigen muss. Er macht mit Max einen Plan, der vorsieht, dass er selbst sich um die mathematischen Kenntnisse kümmern wird. Mutter Monika übernimmt die Kontrolle der Hausaufgaben in Deutsch und Englisch.</p>
<h1 style="text-align: left;">Väter sind für die Kontrolle der Hausaufgaben sehr wichtig</h1>
<p style="text-align: justify;">Für Max ist es wichtig, dass sich der Vater auch wirklich jeden Tag um die Erledigung der Aufgaben kümmert. Kinder hören häufig mehr auf den Vater als auf die Mutter. „Mama kann man austricksen“, das denken viele Kids. Deshalb ist es ausgesprochen förderlich, wenn Väter ihren Part mit der notwendigen Autorität übernehmen. Max ist nicht der einzige, der nach dem Übertritt in eine weiterführende Schule feststellt, dass er gar nicht weiß, wie Lernen geht. Doch das kann man lernen. Im seltensten Fall sind die Lehrer schuld, wenn das eigene Kind in der Schule versagt. Meist liegt es vielmehr am mangelnden Lerneifer. „Ohne Fleiß kein Preis“. Wenn Max sich entsprechend hineinkniet wird er am Ende des nächsten Schuljahres bestimmt wesentlich bessere Noten erhalten und die Familie kann beruhigt auf die schulische Laufbahn ihres Sohnes schauen.</p>
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