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	<title>Papas Pausenblog &#187; exzessive Smartphonenutzung durch Kinder</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Smartphone &#8211; Lust oder Frust</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 06:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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<p>„Und dann habe ich das Handy mit dem Mörser zerstampft“. Noch immer zeichnen sich rote Zornesflecken auf der Wange der Mutter ab, die mir das erzählte. Es ging um ihren dreizehnjährigen Sohn, der Tag und Nacht mit dem Smartphone zockte und gerade dabei war, in die Gamersucht abzugleiten. Als sie ihn wieder einmal nachts beim [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_1770" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1770" alt="Foto: Christina Schmid/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2019/10/Christina-Schmid_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christina Schmid/pixelio.de</p></div>
<p>„Und dann habe ich das Handy mit dem Mörser zerstampft“. Noch immer zeichnen sich rote Zornesflecken auf der Wange der Mutter ab, die mir das erzählte. Es ging um ihren dreizehnjährigen Sohn, der Tag und Nacht mit dem Smartphone zockte und gerade dabei war, in die Gamersucht abzugleiten. Als sie ihn wieder einmal nachts beim Zocken erwischte, griff sie zur Selbsthilfe und zerstörte kurzerhand das Smartphone.</p>
<h1><b>Gefahren durch die Smartphonenutzung</b></h1>
<p>Kennen Sie das auch? Es muss noch ein Level erreicht werden und noch eines… Früher kann man das Handy nicht aus der Hand legen. Insbesondere Jungs sind in Gefahr, spielsüchtig zu werden und darüber sogar die Schule zu vernachlässigen.</p>
<p>Das ist nur <b>eine</b> Gefahr, die in der Computernutzung lauert.</p>
<p>Eine andere Gefahr lauert darin, dass Kinder über das Smartphone zum Mobbingopfer werden können. Nie war es einfacher, andere lächerlich zu machen, als im Netz. Denn es ist leicht, jemanden zu beleidigen, dem man nicht gegenübersteht.</p>
<p>Sie als Eltern sollten Ihr Kind nicht nur davor schützen, Opfer zu werden, sondern auch Täter. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass das Absenden von Nachrichten im Internet Konsequenzen hat, auch wenn man die Reaktion des anderen nicht sofort sieht. Dass Wörter genau dieselbe Schlagkraft haben können wie reale Schläge. Dass man nicht nur in der Familie höflich miteinander umgehen sollte, sondern natürlich auch in der Schule. Dass man Respekt hat vor Lehrern und vor Mitschülern.</p>
<h2><b>Die Nutzung von Smartphone – eine Selbstverständlichkeit?</b></h2>
<p>Das Smartphone gehört für viele inzwischen zum Alltag. Eltern wollen, dass sie ihre Kinder erreichen können und natürlich sollen auch die Kinder die Eltern im Notfall erreichen können. Das ist verständlich. Die Frage ist allerdings, ob deshalb auch ein Kind im Grundschulalter bereits ein Smartphone benötigt. Falls die Kommunikation unbedingt gewünscht wird, kann auch ein „normales“ Handy genutzt werden. Es reicht vollkommen, wenn Kinder ab ungefähr zwölf Jahren ein Smartphone bekommen, das ja wie ein tragbarer Microcomputer funktioniert.</p>
<p>Und auch dann kann es wie im eingangs erwähnten Fall durchaus dazu kommen, dass es Sinn macht, das Smartphone wieder wegzunehmen.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie als Eltern die Kontrolle darüber behalten, was Ihr Kind mit dem Smartphone macht, was es installiert hat und wie viel Zeit es damit verbringt. Übrigens ist die Nutzung von WhatsApp erst ab 16 Jahren gestattet. Die Kommunikation damit ist also kein Grund, frühzeitig ein Smartphone anzuschaffen.</p>
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		<title>Exzessive Smartphonenutzung schadet  Kindern &#8211; Freundschaften leiden</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/978/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 07:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>&#160; Smartphones sind die Telefonzellen des dritten Jahrtausends. Obwohl – eigentlich hinkt der Vergleich gewaltig. Denn eine Telefonzelle habe ich eigentlich nur im Notfall aufgesucht. Etwa wenn ich einen Arztbesuch plante, oder um Verwandten Bescheid zu geben, dass ich gerade in der Stadt war und ich sie deshalb besuchen wollte. Mit einer Telefonzelle konnte ich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_979" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Christina-Schmid_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-979" alt="Smartphonenutzung bei Kindern" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/10/Christina-Schmid_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christina Schmid_pixelio.de</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Smartphones sind die Telefonzellen des dritten Jahrtausends. Obwohl – eigentlich hinkt der Vergleich gewaltig. Denn eine Telefonzelle habe ich eigentlich nur im Notfall aufgesucht. Etwa wenn ich einen Arztbesuch plante, oder um Verwandten Bescheid zu geben, dass ich gerade in der Stadt war und ich sie deshalb besuchen wollte. Mit einer Telefonzelle konnte ich nicht fotografieren und sie auch nicht in die Hosentasche stecken.</p>
<h1 style="text-align: left;">Vorteile eines Smartphones</h1>
<p style="text-align: justify;">Ein Smartphone dagegen ist ein ständiger Begleiter. Die Telefonfunktion ist nur noch Nebeneffekt eines sehr viel umfassenderen Kommunikationsmittels. Der Vorteil eines Smartphones: Ich kann sofort und im selben Augenblick, in dem mir ein wichtiger Gedanke kommt, diesen meinem Freund, oder meiner Freundin mitteilen. Mehr noch: Ich kann diesen Gedanken sogar allen meinen Freunden gleichzeitig über die sozialen Netzwerke weitergeben. Noch besser: Ich kann jederzeit Fotos von mir, oder einer interessanten Umgebung einer breiten Öffentlichkeit zusenden.</p>
<h1 style="text-align: left;">Nachteile eines Smartphones für unsere Kinder</h1>
<p style="text-align: justify;">Wie eine aktuelle Studie der Uni Mannheim ergab, leiden ein Viertel aller Acht- bis Vierzehnjährigen inzwischen unter Kommunikationsstress. Darüber hinaus ist bereits jeder zehnte Nutzer suchtgefährdet. Als Vater wird Sie eine solche Studie nachdenklich machen und Sie sind nicht besonders glücklich über die Erkenntnis:<br />
<hr />
<p><em>#Smartphones schaden unseren Kindern</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=%23Smartphones+schaden+unseren+Kindern&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/978/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />  Sie wollten Ihrem Kind ja eine Freude machen und mit einem Smartphone dafür sorgen, dass es nicht zum Außenseiter wird. Doch in Wirklichkeit spüren die jungen Menschen, dass die realen Freunde zu kurz kommen, da die Zeit, die sie für sie benötigen würden, ja für die Smartphone-Kommunikation verloren geht. Dazu kommt das Suchtpotenzial, das die exzessive Nutzung des Geräts mit sich bringt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie benutze ich ein Smartphone richtig?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um diesem zunehmendem Stressfaktor entgegenzuwirken, können Sie die Smartphone-Zeit für Ihr Kind begrenzen. Beharren Sie darauf, dass das Smartphone während der Schulzeit zu Hause bleibt, oder zumindest ausgeschaltet wird. Legen Sie feste Nutzungszeiten fest. Das Smartphone sollte etwas Besonderes sein und nicht zum Dauerbegleiter der Kinder werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gab mal eine Zeit, da hatte man als einziges Kommunikationsmittel die Telefonzelle. Damals sind auch nicht mehr Kinder verloren gegangen, als heute, wo jedes Kind mit Smartphone ausgerüstet ist. Vielleicht sollten wir Eltern hier ganz bewusst wieder zurückrudern und unseren Kindern den richtigen und zeitbegrenzten Umgang mit dem Smartphone beibringen. Das eigene Beispiel kann Ihrem Kind helfen, leichter den richtigen Umgang zu finden.</p>
<div style="min-height:33px;" class="really_simple_share really_simple_share_button robots-nocontent snap_nopreview"><div class="really_simple_share_google_share" style="width:110px;"><div class="g-plus" data-action="share" data-href="http://papaspausenblog.de/978/" data-annotation="bubble" ></div></div></div>
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