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	<title>Papas Pausenblog &#187; Erziehung</title>
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	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
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		<title>Aufschrei aus dem Kindergarten &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 22:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-1675 alignleft" title="Die Rotzlöffel Republik" alt="Die Rotzlöffel Republik" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/04/Die-Rothlöffel-Republik-150x150.jpg" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Blick hinter die Kulissen werfen… Wer möchte das nicht. Insbesondere wenn es um unsere Kinder im Kindergarten geht. Da einmal Mäuschen spielen. Und das nicht nur in der Eingewöhnungsphase, wenn Eltern im Allgemeinen ihr Kind begleiten. Sondern so richtig hinter die Kulissen sehen. Den Alltag der Erzieherinnen hautnah miterleben und den Kindergarten mal aus ihrer Perspektive sehen.</p>
<h2>Mäuschen spielen im Kindergarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Das interessiert bestimmt auch Sie liebe Leser. Dafür empfehle ich Ihnen das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ von Tanja Leitsch und Susanne Schneider. Wer jetzt beim Blick hinter die Kulissen damit rechnet, besonders schöne Dekoideen präsentiert zu bekommen, weil Kindergärten immer so saisongerecht mit viel Liebe und tollen Basteleien geschmückt sind, wird leider enttäuscht. Der Titel lässt ahnen, dass es nicht um eine rosarote, heile Kindergartenwelt geht. Es geht vielmehr darum wie sich der Kindergartenalltag in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird aufgezeigt, wie sich das Verhalten der Eltern gegenüber den Erzieherinnen geändert hat. Aus den früher wertgeschätzten und als liebevoll empfundenen „Kindergartentanten“ wurden inzwischen Dienstleisterinnen, die von vielen Eltern zu Befehlsempfängern degradiert werden. Erzieherinnen haben es heute häufig mit Eltern zu tun, die sich von ihren eigenen Kindern haben entmachten lassen und ganz selbstverständlich von den Erzieherinnen verlangen, diese Macht weiter bei den Kindern zu lassen. Viele Eltern verlagern auch grundlegende Fertigkeiten wie die Sauberkeitserziehung, gemeinsames Essen, Händewaschen, Essen mit Besteck etc. in den Kindergarten. Was früher selbstverständliche Voraussetzungen waren, wird heute von den Erzieherinnen als Zugabe zu ihrem sonstigen Alltag verlangt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Aus Rotzlöffeln werden erwachsene Egoisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Autorinnen sagen, dass wir „in den KiTas unsere Zukunft groß ziehen“ und dass derzeit aufgrund der vielen Missstände die Aussichten darauf, dass aus den Kindern später verständige Erwachsene werden sehr schlecht sind. Wenn diese Aussage stimmt, steht es schlecht um unsere Gesellschaft. Die wenigsten von uns werden in einer Gesellschaft leben wollen, die von Egoisten geprägt ist und wo für schwache und alte Menschen kein Platz mehr ist.  Da ist ein Umdenken erforderlich. Und zwar dringend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch „Die Rotzlöffel-Republik – Vom täglichen Wahnsinn in unseren Kindergärten“ ist anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Beispielen belegt und lässt sich sehr gut lesen. Die Autorinnen lassen den Leser sehr plakativ an ihrem eigenen Alltag teilhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus haben sich beiden Schreiberinnen  viele Gedanken gemacht und auch etliche sinnvolle Verbesserungsvorschläge eingebracht. Mich würde sehr interessieren, wie Sie die Entwicklung in unseren Kindergärten sehen. Welche Erfahrung haben Sie gemacht? Was müsste Ihrer Meinung nach verbessert werden? Was können Eltern tun? Lesen Sie dieses Buch und diskutieren Sie mit!</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=papaspausenbl-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3711001335&amp;asins=3711001335&amp;linkId=&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true" height="240" width="320" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/vermischtes/article210337883/Erzieherin-berichtet-vom-Aufschrei-aus-dem-Kindergarten.html" target="_blank">Weiterführende Artikel</a></p>
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		<title>Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot! – Stimmt das?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 18:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von „Kleine Zeitung“. Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören. Kinderfragen [&#8230;]</p>
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<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3456850832" width="1" height="1" border="0" /></p>
<div id="attachment_1653" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1653" alt="Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2017/02/Gesunde-Neugier-RainerSturm-pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gesunde Neugier Foto: RainerSturm/pixelio.de</p></div>
<p>„Kinder, die aufgehört haben, zu fragen, sind lerntot!“, behauptet kein Geringerer als der Hirnforscher Gerald Hüther in einem Interview mit Barbara Kluger von <a href="http://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/erziehung/5123489/">„Kleine Zeitung“. </a>Er weist darauf hin, dass wir heute gar nicht wissen können, was Kinder in zwanzig Jahren brauchen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder dazu anhalten, mit dem Fragen nicht aufzuhören.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3525404646/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3525404646&amp;linkCode=as2&amp;tag=papaspausenbl-21" rel="nofollow"><img class="aligncenter" alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3525404646&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=papaspausenbl-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=papaspausenbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3525404646" width="1" height="1" border="0" /><br />
<span style="font-size: 2.4rem;">Kinderfragen von Anfang an ernst nehmen</span></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder fangen wenige Wochen nach ihrer Geburt damit an, die Welt zu erfassen. Sie greifen nach allem, was in ihre Nähe kommt, schütteln es und beginnen Gegenstände in den Mund zu nehmen. Wenn sie dann endlich die ersten Worte reden können, fangen sie an, mit dem Wort „Warum“ ihre Eltern zu nerven. Doch es ist genau dieses Wort, das dem Kind die Welt erschließt. Denn jede Antwort bereichert das Wissen Ihres Kindes. Auch wenn das erste „Warum“ noch sehr spontan und unkonkret kommt, so wird das Kind mit der Zeit immer konkreter nachfragen und sehr gezielt alles wissen wollen. Auf diese Weise wird der Horizont des Kindes immer größer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Spaß am Fragen fördern</h3>
<p style="text-align: justify;">Es liegt jetzt an Ihnen wie Sie mit den Fragen Ihres Kindes umgehen. Sie können die Fragen abwürgen und einfach sagen: „Hör auf zu fragen. Du nervst.“, oder aber Sie ermutigen Ihr Kind, Fragen zu stellen und geben Antworten. Wenn Sie keine Antwort wissen, dann können Sie das Ihrem Kind sagen. Das richtet keinen Schaden an. Schlimm ist nur, wenn Sie Ihr Kind mit seinen Fragen alleine lassen und gar keine Antworten geben. Doch umso mehr Sie Ihr Kind ermutigen und ihm Antworten geben, umso mehr wird es durch permanente eigene Fragen auch Lust daran haben, weiter zu lernen und seinen Horizont selbständig zu erweitern. Auch im Hinblick auf lebenslanges Lernen sind Menschen im Vorteil, wenn sie es gelernt haben Fragen zu stellen und wenn sie Spaß daran haben, sich fortzubilden und Wissen dazuzugewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dazu noch mehr wissen will, findet interessante Informationen beim bekannten Hirnforscher <a href="http://papaspausenblog.de/empfehlenswerte-erziehungsbuecher-die-besten-erziehungsbuecher-auswaehlen/">Gerald Hüther.</a> Er hat etliche einschlägige Erziehungsbücher geschrieben, die schon vielen Eltern entscheidend geholfen haben.</p>
<p>Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/konsequent-erziehen-konsequenzen-aufzeigen-und-einhalten/">Konsequent erziehen</a></p>
<p><a href="http://papaspausenblog.de/gebrauchsanweisung-fuer-vaeter/">So werden Sie ein guter Vater</a></p>
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		<title>Verrückte Nachricht: Vierjähriger von 8 Meter hoher Brücke in den Fluss geworfen</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/verrueckte-nachricht-vierjaehriger-von-8-meter-hoher-bruecke-den-fluss-geworfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 07:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>&#8220;Vierjähriger von 8 Meter hoher Brücke in den Fluss geworfen&#8221;. Diese Nachricht wurde heute Morgen von allen möglichen Kanälen übers Internet verbreitet. Ein Vierjähriger soll von einem Mann von einer Eisenbahnbrücke in einen Fluß geworfen worden sein. Die Brücke sei ein beliebter Ort für Wasserspringer. Die Mutter wäre danebengestanden und hätte gejubelt. Der Vorfall ereignete [&#8230;]</p>
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<div id="attachment_1581" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1581 " alt="Brücke berggeist007_pixelio.de" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Brücke-berggeist007_pixelio.de_-150x150.jpg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Brücke Foto: berggeist007/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Vierjähriger von 8 Meter hoher Brücke in den Fluss geworfen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Nachricht wurde heute Morgen von allen möglichen Kanälen übers Internet verbreitet. Ein Vierjähriger soll von einem Mann von einer Eisenbahnbrücke in einen Fluß geworfen worden sein. Die Brücke sei ein beliebter Ort für Wasserspringer. Die Mutter wäre danebengestanden und hätte gejubelt. Der Vorfall ereignete sich in den USA. Die dortige Staatsanwaltschaft muss jetzt entscheiden, ob die Mutter wegen Kindesmisshandlung angeklagt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Seitdem ich diesen Vorfall gelesen habe, rattern meine Gedanken. Was läuft hier falsch? Ist es einfach eine asoziale Mutter, eine von der Sorte, die ihr Kind auch als Säugling ausgesetzt haben könnte? Oder ist es eine von den überspannten Müttern, die unbedingt wollen, dass ihr Kind zum Superkid wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Was meinen Sie, liebe Leser? Was ist passiert? Wäre ein solcher Vorfall auch bei uns denkbar? Und wenn ja, warum? Schreiben Sie doch Ihre Meinung in die Kommentarfunktion. Ich bin wirklich sehr neugierig, wie Ihre Meinung dazu ist!</p>
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		<title>Eine Anlage fürs Leben – Investieren Sie in die Erziehung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2015 13:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<p>Erziehung – was ist das eigentlich? Ist das nicht ein Begriff, der etwas zur Arbeit adelt, was früher ganz von selbst nebenher lief? Oder ist es nicht eher so, dass die Arbeit von Müttern (lange Zeit waren es ausschließlich Frauen, die sich um ihre Kinder kümmerten) solange nicht als Arbeit angesehen wurde, bis in der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Teilen Sie gerne meine Inhalte mit anderen!</p>
<div id="attachment_931" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Familie-istock.jpg"><img class="size-medium wp-image-931" alt="Familienglück, Foto: istock" src="http://papaspausenblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Familie-istock-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Familienglück, Foto: istock</p></div>
<p style="text-align: justify;">Erziehung – was ist das eigentlich? Ist das nicht ein Begriff, der etwas zur Arbeit adelt, was früher ganz von selbst nebenher lief? Oder ist es nicht eher so, dass die Arbeit von Müttern (lange Zeit waren es ausschließlich Frauen, die sich um ihre Kinder kümmerten) solange nicht als Arbeit angesehen wurde, bis in der neueren Zeit endlich langsam ein Umdenken erfolgt und sich auch die Männer in die Betreuung der Kinder einbringen. Es ist also brandneu, dass Erziehung als Arbeit Bedeutung gewinnt, und das sowohl im privaten Bereich, als auch in öffentlichen Einrichtungen. Dort wird diese Arbeit derzeit ganz intensiv als solche wahrgenommen. Wenn nämlich Erzieherinnen streiken, bricht deren Arbeit weg und Eltern merken, dass eine wesentliche Arbeit in der Gesellschaft fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p><em>Erzieherinnen können jeden Tag ein Lied davon singen, dass Erziehung ein Knochenjob ist</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Erzieherinnen+k%C3%B6nnen+jeden+Tag+ein+Lied+davon+singen%2C+dass+Erziehung+ein+Knochenjob+ist&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/eine-anlage-fuers-leben-investieren-sie-die-erziehun/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr /> Zumal sie ja auch nicht nur ein, oder zwei Kinder zu betreuen haben, sondern gleich 25 Kinder, die alle gleichzeitig irgendetwas von den beiden Betreuerinnen wollen, die normalerweise in einer Gruppe arbeiten.</p>
<h1 style="text-align: left;"><b>Erziehung ist Schwerstarbeit</b></h1>
<p style="text-align: justify;">Doch auch wenn Sie nur ein Kind haben:<br />
<hr />
<p><em>Die Betreuung eines Kindes ist Arbeit. Jedenfalls, wenn Eltern ihre Aufgabe ernst nehmen</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Die+Betreuung+eines+Kindes+ist+Arbeit.+Jedenfalls%2C+wenn+Eltern+ihre+Aufgabe+ernst+nehmen&#038;via=Papaspausenblog&#038;related=Papaspausenblog&#038;url=http://papaspausenblog.de/eine-anlage-fuers-leben-investieren-sie-die-erziehun/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr /> Denn es ist ja nicht damit getan, dass Eltern für das Kind Lebensmittel besorgen und ihm ein Bett hinstellen. Über diese Grundversorgung hinaus braucht das Kind Liebe, aber nicht zu viel davon, sonst bildet es sich irgendwann ein, es sei der König in dieser Welt. Es braucht also auch Grenzen, aber nicht zu viel davon, denn sonst erzieht man es zum schüchternen Duckmäuser.  Es braucht Behütung, aber nicht zu viel davon, denn sonst wird man selbst zu Helikoptereltern, die ständig wissen wollen, wo sich das Kind aufhält und einen Herzinfarkt bekommen, wenn sie es einmal nicht wissen. Es braucht Impulse, Ideen und Eltern, die ihm die Welt zeigen und erklären. Trotzdem muss alles dosiert und mit Maßen geschehen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Erziehung benötigt sehr viel Fingerspitzengefühl</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Eltern dürfen das Kind nicht in den Mittelpunkt stellen und ihre eigene Welt nur noch nach dem Kind ausrichten. Kinder müssen wissen, dass sich nicht immer alles um sie dreht. Sie müssen lernen, auch mal zu schweigen, wenn Erwachsene reden. Es geht nicht, dass Kinder immer jedem ins Wort fallen und die Eltern das tolerieren. Hier ist es notwendig, das Kind auch mal zurückzupfeifen und ihm das richtige Benehmen beizubringen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Kinder bringen Veränderungen in die Familie</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem ändert sich natürlich der Alltag eines Paares durch ein Kind. Wer vorher ständig auf Achse war und nächtelang durch Kneipen gezogen ist, kann das mit einem Kind nicht mehr. Oder aber vielleicht soll ich lieber schreiben: Derjenige <b><i>sollte</i></b> das nicht mehr tun. Denn natürlich <b><i>kann</i></b> man ein Kind mit in die Kneipe schleppen.  Aber zum Wohle des Kindes ist es dringend notwendig, darauf zu verzichten. Und zwar einfach deshalb, weil Kinder von klein auf feste Strukturen benötigen. Dazu gehören feste Schlafenszeiten. Kinder, die regelmäßig abends zu einer festen Zeit ins Bett gebracht werden, sind meist ruhiger und ausgeglichener als andere. Gönnen Sie Ihrem Kind diese festen Zeiten. Wenn Sie als Eltern nicht auf Ihre Abendtermine verzichten wollen, so sollten Sie diese so verteilen, dass einmal ein Frauen- und an einem anderen Tag ein Männerabend dran ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Erziehung ist nicht immer einfach, aber dafür ist die Zeit, die Sie jetzt in Ihr Kind investieren, eine Investition ins Leben, die Ihnen niemand nehmen kann.</p>
<div style="min-height:33px;" class="really_simple_share really_simple_share_button robots-nocontent snap_nopreview"><div class="really_simple_share_google_share" style="width:110px;"><div class="g-plus" data-action="share" data-href="http://papaspausenblog.de/eine-anlage-fuers-leben-investieren-sie-die-erziehun/" data-annotation="bubble" ></div></div></div>
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