<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Sportunterricht –  warum ihn keiner braucht</title>
	<atom:link href="http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/</link>
	<description>Erziehungstipps nicht nur für Väter, Erwartungen an den modernen Vater, die Rolle des Vaters in der Familie,  Umgang mit Babys, Trotzalter, schwierige Kinder, ADHS-Probleme, Gesundheit, Erziehung und Elternzeit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Dec 2020 14:08:37 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.6.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Xen</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/#comment-219</link>
		<dc:creator>Xen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 10:15:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://papaspausenblog.de/?p=1567#comment-219</guid>
		<description><![CDATA[Tja, Sinn oder Unsinn von Sportunterricht...Das alles ist sehr individuell...Ich denke das Triangle Sport-Kunst-Musik leiden alle am gleichen Problem...Der Herangehensweise. Es sind Fächer, sie sollen etwas vermitteln und benoten. Ja. Sie sollen Freude wecken....Haha, wie lustig. Nein, im Ernst. Keines der beiden Argumente wird von den Fächern ausgefüllt. Ich habe die Erfahrung gemacht... (nehme jetzt als Beispiel Kunst, da mir das mehr liegt:) gilt aber für Sport exakt gleich) Die Lehrkraft stellt sich hin und sagt: &quot;Malt einen Drachen&quot; oder meinetwegen &quot;Springt über den Bock&quot;...In den seltensten Fällen erklärt sie aber wie das von Statten gehen soll. Kann Hilfestellung geben oder alternative Wege aufzeigen. Das ist ja schön, wenn man sportlich ist und alles kann...Wenn man sich allerdings das erste mal mit (um beim Beispiel zu bleiben) Bockspringen befasst, dann braucht man eben auch Hilfe. Ich war immer untalentiert in Kunst. Mittlerweile kenne ich drei verschiedene Möglichkeiten ein Pferd zu malen und gefühlt 1.000 YouTube-Videos mit gut verständlichen Schritt-für-Schritt Anleitungen. Das hat mir in der Schule gefehlt. Schließlich heißt der Lehrer auch so, weil er den Schülern etwas &quot;lehren&quot; soll. Und zwar nicht unbedingt, dass sie untalentierte, minderwertige Nichtsnutze sind. Sondern, dass sie vielleicht nicht so sportlich sind wie der Max oder die Anna, oder so künstlerisch begabt oder so musikalisch...Aber dass sie an sich arbeiten können, besser werden, kleine individuelle Erfolge sehen. Das macht stolz, das weckt den Ehrgeiz, sich vielleicht doch mit Max oder Anna zu messen. Das weckt Teamgeist. Und es ist traurig zu sehen, dass die Lehrer (hier verallgemeinert...trifft natürlich nicht alle:)) ihren Schülern die Thematiken ihrer Fächer für die sie schließlich ausgebildet wurden, schlechter beibringen können, als irgendein 08/15-Hobbysportler/Künstler/Musiker, der aus Spaß einen Social-Media-Chanel betreibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Sinn oder Unsinn von Sportunterricht&#8230;Das alles ist sehr individuell&#8230;Ich denke das Triangle Sport-Kunst-Musik leiden alle am gleichen Problem&#8230;Der Herangehensweise. Es sind Fächer, sie sollen etwas vermitteln und benoten. Ja. Sie sollen Freude wecken&#8230;.Haha, wie lustig. Nein, im Ernst. Keines der beiden Argumente wird von den Fächern ausgefüllt. Ich habe die Erfahrung gemacht&#8230; (nehme jetzt als Beispiel Kunst, da mir das mehr liegt:) gilt aber für Sport exakt gleich) Die Lehrkraft stellt sich hin und sagt: &#8220;Malt einen Drachen&#8221; oder meinetwegen &#8220;Springt über den Bock&#8221;&#8230;In den seltensten Fällen erklärt sie aber wie das von Statten gehen soll. Kann Hilfestellung geben oder alternative Wege aufzeigen. Das ist ja schön, wenn man sportlich ist und alles kann&#8230;Wenn man sich allerdings das erste mal mit (um beim Beispiel zu bleiben) Bockspringen befasst, dann braucht man eben auch Hilfe. Ich war immer untalentiert in Kunst. Mittlerweile kenne ich drei verschiedene Möglichkeiten ein Pferd zu malen und gefühlt 1.000 YouTube-Videos mit gut verständlichen Schritt-für-Schritt Anleitungen. Das hat mir in der Schule gefehlt. Schließlich heißt der Lehrer auch so, weil er den Schülern etwas &#8220;lehren&#8221; soll. Und zwar nicht unbedingt, dass sie untalentierte, minderwertige Nichtsnutze sind. Sondern, dass sie vielleicht nicht so sportlich sind wie der Max oder die Anna, oder so künstlerisch begabt oder so musikalisch&#8230;Aber dass sie an sich arbeiten können, besser werden, kleine individuelle Erfolge sehen. Das macht stolz, das weckt den Ehrgeiz, sich vielleicht doch mit Max oder Anna zu messen. Das weckt Teamgeist. Und es ist traurig zu sehen, dass die Lehrer (hier verallgemeinert&#8230;trifft natürlich nicht alle:)) ihren Schülern die Thematiken ihrer Fächer für die sie schließlich ausgebildet wurden, schlechter beibringen können, als irgendein 08/15-Hobbysportler/Künstler/Musiker, der aus Spaß einen Social-Media-Chanel betreibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Richter</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/#comment-187</link>
		<dc:creator>Wolfgang Richter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 08:53:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://papaspausenblog.de/?p=1567#comment-187</guid>
		<description><![CDATA[Sport-Unterricht könnte deutlich vielseitiger, fröhlicher, Mädchen-gerechter und lockerer sein. Für die Gesundheit, dem eigentlich Ziel von Bewegung und Sport, sind Leistungs-Druck und Benotung völlig unbedeutend und sollten tatsächlich abgeschafft werden, zumal die meisten Kinder mit großer Begeisterung freiwillig Leistung erbringen, wenn das Angebot stimmt. Die Lehrplan-Entwickler müssen dringend aufhören, sich von den wirtschaftlichen Interessen der Verbände steuern zu lassen und sich stattdessen der Förderung der Bewegungsfreude verpflichtet fühlen. Unsere Gesellschaft braucht fröhlich bewegte Menschen und keine dressierten Leichtathlethen, grölenden, besoffene Fußball-Fans oder Marathon-Läufer, die massenweise präventiv Schmerzmittel schlucken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sport-Unterricht könnte deutlich vielseitiger, fröhlicher, Mädchen-gerechter und lockerer sein. Für die Gesundheit, dem eigentlich Ziel von Bewegung und Sport, sind Leistungs-Druck und Benotung völlig unbedeutend und sollten tatsächlich abgeschafft werden, zumal die meisten Kinder mit großer Begeisterung freiwillig Leistung erbringen, wenn das Angebot stimmt. Die Lehrplan-Entwickler müssen dringend aufhören, sich von den wirtschaftlichen Interessen der Verbände steuern zu lassen und sich stattdessen der Förderung der Bewegungsfreude verpflichtet fühlen. Unsere Gesellschaft braucht fröhlich bewegte Menschen und keine dressierten Leichtathlethen, grölenden, besoffene Fußball-Fans oder Marathon-Läufer, die massenweise präventiv Schmerzmittel schlucken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingrid Neufeld</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/#comment-120</link>
		<dc:creator>Ingrid Neufeld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 07:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://papaspausenblog.de/?p=1567#comment-120</guid>
		<description><![CDATA[Es ging mir in meinem Artikel nicht nur um den Schulsport, sondern vielmehr darum, dass im Schulsport Grundlagen fürs Leben gelegt werden. Und es ist nun mal so, dass Kinder, denen immer wieder gezeigt wird wie unsportlich sie sind, dazu neigen, dem Sport (und allen irgendwie damit verbundenen bewegungsreichen Betätigungen) im Erwachsenenleben aus dem Weg zu gehen. Schulsport ist mehr als ein Unterrichtsfach. Wer Latein nicht mag, kann das später vermeiden, ohne befürchten zu müssen vorzeitig an einem Schlaganfall zu sterben. Bei Sport ist das anders. Deshalb ist hier die Verantwortung der Lehrer sehr hoch. Sie haben es in der Hand, die Begeisterung in den Kindern für Bewegung zu wecken. Und genau das sollte passieren – denn sonst könnte man den Sportunterricht gleich abschaffen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging mir in meinem Artikel nicht nur um den Schulsport, sondern vielmehr darum, dass im Schulsport Grundlagen fürs Leben gelegt werden. Und es ist nun mal so, dass Kinder, denen immer wieder gezeigt wird wie unsportlich sie sind, dazu neigen, dem Sport (und allen irgendwie damit verbundenen bewegungsreichen Betätigungen) im Erwachsenenleben aus dem Weg zu gehen. Schulsport ist mehr als ein Unterrichtsfach. Wer Latein nicht mag, kann das später vermeiden, ohne befürchten zu müssen vorzeitig an einem Schlaganfall zu sterben. Bei Sport ist das anders. Deshalb ist hier die Verantwortung der Lehrer sehr hoch. Sie haben es in der Hand, die Begeisterung in den Kindern für Bewegung zu wecken. Und genau das sollte passieren – denn sonst könnte man den Sportunterricht gleich abschaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffi</title>
		<link>http://papaspausenblog.de/sportunterricht-warum-ihn-keiner-braucht/#comment-119</link>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 16:36:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://papaspausenblog.de/?p=1567#comment-119</guid>
		<description><![CDATA[Entschuldigung, aber es gibt genügend Gegenbeispiele, die dafür sprechen, den Sportunterricht - auch in der jetzigen Form - nicht abzuschaffen. Da sind nämlich Kinder, die in anderen Fächern (Mathe, Deutsch, Latein,... beliebiges einsetzbar) schlecht und im Sport- oder Musik-/Kunstunterricht (für den in der Schule das selbe gilt wie für den Sportunterricht) gut sind. Die können da auf einem anderen Gebiet zeigen, dass sie was drauf haben und Talente eben unterschiedlich verteilt sind. Und wenn man einen Musiklehrer hat, der einem das Fach Musik vermiest oder einen Kunstlehrer, dem der eigene Stil nicht gefällt ... muss man da durch. Ist so. Es gibt genau so gut Mathe-/Deutsch-/Latein-/Chemielehrer, die einem das Leben zur Hölle machen können. Alles abschaffen? Was soll das bitte? Meine Kinder würden freiwillig nicht unbedingt alles essen, was auf den Tisch kommt. Aber ein Löffel wird probiert, das ist Pflicht. Genau wie man im Musikunterrichte Instrumente spielen und im Sportunterricht verschiedene Sportarten ausprobieren muss. 
Und Überraschung an unserem Tisch: ganz vieles schmeckt, manches wird nach dem zweiten oder dritten Test sogar zum Lieblingsessen erkoren. Man muss doch auch mal andere Sachen kennenlernen. Und in einigen Fällen Ängste/Abneigungen überwinden. Nach frei gewählten Neigungsgruppen gäbe es gerade beim Essen recht viele Schnitzel-Pommes-und-Nudeln-mit Tomatensoße-Kinder. 
Tolle Lehrer, andere Ansätze ... kann man drüber reden. Aber dann für alle Fächer. Und ich bin der Überzeugung, dass es einen weiter bringt, auch Situationen/Fächer durchzustehen, die einem nicht liegen. Ein Kind, das sich weder in den &quot;normalen Lernfächern&quot; noch im Sport oder musischen Bereich Bestätigung holen kann, ist meines Erachtens an der falschen Schule.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, aber es gibt genügend Gegenbeispiele, die dafür sprechen, den Sportunterricht &#8211; auch in der jetzigen Form &#8211; nicht abzuschaffen. Da sind nämlich Kinder, die in anderen Fächern (Mathe, Deutsch, Latein,&#8230; beliebiges einsetzbar) schlecht und im Sport- oder Musik-/Kunstunterricht (für den in der Schule das selbe gilt wie für den Sportunterricht) gut sind. Die können da auf einem anderen Gebiet zeigen, dass sie was drauf haben und Talente eben unterschiedlich verteilt sind. Und wenn man einen Musiklehrer hat, der einem das Fach Musik vermiest oder einen Kunstlehrer, dem der eigene Stil nicht gefällt &#8230; muss man da durch. Ist so. Es gibt genau so gut Mathe-/Deutsch-/Latein-/Chemielehrer, die einem das Leben zur Hölle machen können. Alles abschaffen? Was soll das bitte? Meine Kinder würden freiwillig nicht unbedingt alles essen, was auf den Tisch kommt. Aber ein Löffel wird probiert, das ist Pflicht. Genau wie man im Musikunterrichte Instrumente spielen und im Sportunterricht verschiedene Sportarten ausprobieren muss.<br />
Und Überraschung an unserem Tisch: ganz vieles schmeckt, manches wird nach dem zweiten oder dritten Test sogar zum Lieblingsessen erkoren. Man muss doch auch mal andere Sachen kennenlernen. Und in einigen Fällen Ängste/Abneigungen überwinden. Nach frei gewählten Neigungsgruppen gäbe es gerade beim Essen recht viele Schnitzel-Pommes-und-Nudeln-mit Tomatensoße-Kinder.<br />
Tolle Lehrer, andere Ansätze &#8230; kann man drüber reden. Aber dann für alle Fächer. Und ich bin der Überzeugung, dass es einen weiter bringt, auch Situationen/Fächer durchzustehen, die einem nicht liegen. Ein Kind, das sich weder in den &#8220;normalen Lernfächern&#8221; noch im Sport oder musischen Bereich Bestätigung holen kann, ist meines Erachtens an der falschen Schule.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
